Der Stromvergleich von Strom-Magazin.de

Energie wird immer teurer - die Strompreise beispielsweise steigen so rasant, dass auch Politiker und Verbraucherschützer zu einem Stromvergleich und einem damit einhergehenden Wechsel des Stromanbieters raten.

Mit dem Stromvergleich von Strom-Magazin.de geht das ganz einfach - einige hundert Euro Ersparnis sind bestenfalls drin, wenn Sie den Stromanbieter wechseln! Einen Stromausfall oder bürokratische Hürden müssen Sie nicht befürchten, denn der neue Anbieter übernimmt den kompletten Wechselprozess für Sie: kostenlos. So werden Stromvergleich und Stromwechsel ganz einfach - versprochen. Übrigens: Auch mit unserem kostenlosen Gasvergleich lassen sich bis zu 500 Euro im Jahr sparen.

Stromvergleich und Stromanbieter wechseln - so geht‘s!

Sparen Sie jetzt Stromkosten und weisen Sie die hohen Strompreise in die Schranken! Ein Stromanbieterwechsel lohnt sich fast immer! Wie das geht? Eigentlich ganz einfach - mit unserem Stromvergleich finden Sie einfach und schnell heraus, welche Stromanbieter für Sie in Frage kommen. Der Rechner sortiert die Tarife nach Gesamtkosten pro Jahr, so dass Sie schnell einen Überblick über die mögliche Ersparnis bekommen. Mit welchem Ausgangstarif die verschiedenen Anbieter verglichen werden sollen, können Sie in den weiteren Einstellungen festlegen.

Übersicht

    Wir bieten einen Stromvergleich inkl. Beratung!

    Strom sparen via Stromvergleich und von einem teuren zu einem günstigeren Stromanbieter wechseln - das ist das Patentrezept in Zeiten teurer Energiepreise. Wir helfen Ihnen dabei - und zwar komplett kostenlos! Wer nun noch offene Fragen hat – sei es zu den verschiedenen Anbietern, dem Wechselvorgang oder einem anderen Thema rund um Strom, kann gerne auch unsere Beratung per E-Mail in Anspruch nehmen – selbstverständlich ebenfalls kostenlos!

    beratung@strom-magazin.de

    Strompreise vergleichen

    Stromvergleich mit dem Stromrechner

    So einfach funktioniert der Stromvergleich mit unserem Stromrechner: Sie benötigen lediglich zwei Angaben, um einen günstigen Stromanbieter zu finden: Ihre Postleitzahl und Ihren jährlichen Stromverbrauch. Ihren Stromverbrauch entnehmen Sie am besten Ihrer letzten Jahresrechnung. Wenn Sie Ihren Stromverbrauch nicht kennen und keine Abrechnung zur Hand haben, helfen Ihnen unsere Durchschnittswerte weiter. Hier finden Sie Standardwerte für Single-, Paar- und Familienhaushalte. Beachten Sie jedoch, dass dies nur Richtwerte sind. Ihr tatsächlicher Verbrauch hängt natürlich unter anderem davon ab, wie energieeffizient Ihre Elektrogeräte sind oder ob Sie gezielt Strom sparen.

    Der eigentliche Wechsel ist dann völlig unkompliziert: Man unterscheibt einfach den Vertrag beim neuen Anbieter und dieser übernimmt alles Weitere. So auch die Kündigung beim alten Anbieter. Selbst muss und sollte man nicht beim alten Anbieter kündigen, da dies gerne zu Missverständnissen und unnötiger Arbeit zwischen den Lieferanten führt. Der eigentliche Anbieterwechsel geschieht für den Kunden letztendlich völlig unbemerkt – nur die Anbieteranschrift auf der Rechnung ändert sich.

    Was beim Stromvergleich zu beachten ist

    Hat man noch nie gewechselt und bezieht seinen Tarif vom Grundversorger, zahlt man häufig deutlich mehr für den Strom als man müsste. Im Grundversorgungstarif ist die Kündigungsfrist immerhin erfreulich kurz, sodass ein Wechsel quasi jederzeit möglich ist.

    Den künftigen Stromtarif kann man nach zahlreichen Kriterien auswählen.

    Mit unserem Stromvergleich bekommen Sie nicht nur günstige Tarife geliefert, sondern können diese auch ganz nach Ihren Wünschen weiter selektieren, um so den für Sie passenden Stromanbieter zu finden. Egal ob mit Preisgarantie, Strom aus regenerativen Energiequellen, bestimmter Laufzeit, kurzer Kündigungsfrist oder mit hohem Neukundenbonus – mit uns finden Sie den passenden Tarif.

    Manche Stromanbieter haben Tarife im Programm, bei denen man seine Stromrechnung mehrere Monate oder bis zu einem Jahr im Voraus zahlt. Damit geht man natürlich ein gewisses Risiko ein. Wer dies nicht möchte, kann im Stromvergleich einfach Tarife mit Vorkasse aus der Ergebnisliste herausfiltern.

    Beim Wechseln des Stromanbieters gibt es außerdem häufig als Anreiz eine sogenannte Wechselprämie oder Neukundenbonus. Diese macht den Tarif noch mal günstiger. Manche Verbraucher wechseln alle ein oder zwei Jahre den Anbieter und nehmen jedesmal einen Bonus mit – ein großes Sparpotenzial. Wenn man aber keine Lust auf den regelmäßigen Anbieterwechsel für die Schnäppchenjagd hat und schlicht länger bei einem Anbieter bleiben möchte, sollte sich die Konditionen genauer anschauen und gegebenenfalls den Bonus aus der Berechnung herausnehmen, um einen dauerhaft günstigen Tarif zu finden.

    Stromverbrauch messen

    Wer nach dem Anbieterwechsel zuständig ist

    Viele Stromkunden wechseln ihren Stromanbieter nicht, aus der Angst heraus, keinen Ansprechpartner mehr vor Ort zu haben. Diese Sorge ist jedoch völlig unbegründet. Den Anbieterwechsel bemerkt man in der Praxis nur anhand der Rechnung: Der neue Stromversorger fordert das Geld ein und häufig ist der fällige Betrag deutlich geringer. Für das Stromnetz, den Zähler und alles andere was daran hängt, bleib weiterhin der lokale Netzbetreiber, also etwa die Stadtwerke, zuständig. So hat man im Störfall direkt einen Ansprechpartner. Auch der eigentliche Anbieterwechsel findet selbstverständlich ohne Stromunterbrechung statt, da selbst bei Wechselproblemen der Grundversorger einspringt, so dass kein Stromwechsler im Dunkeln sitzen muss.

    Stromkosten

    Wie sich der Strompreis zusammen setzt

    Wenn man schon so viel Geld für Strom hinblättert, ist es auch interessant zu wissen, wofür genau. Der Strompreis teilt sich grob in drei Teile. 2017 kostet die Kilowattstunde Strom durchschnittlich 28 Cent. Der größte Anteil davon fließt in die staatlichen Kassen: 57 Prozent gehen für Stromsteuer, Konzessionsabgabe, EEG-Umlage und andere Steuern und Abgaben ab. 26 Prozent entfallen auf die Netznutzung und die Instandhaltung von diesem sowie der Mess-Einrichtungen. Nur 17 Prozent werden für die eigentliche Strombeschaffung und die Kostendeckung der Energieversorger verwendet. Selbstverständlich sind regionale Schwankungen denkbar, die Angaben beziehen sich jeweils auf den bundesdeutschen Durchschnitt.

    Preisgarantie, ja oder nein?

    Zudem können Sie mit unserem Tarifrechner auch nur Tarife mit Preisgarantie anzeigen lassen. Tarife mit Preisgarantie sind zwar meistens etwas teurer, bieten jedoch den Vorteil, dass Preissteigerungen während der Laufzeit der Garantie ausgeschlossen sind. Hierbei sollte man zwischen einer vollständigen und eingeschränkten Preisgarantie unterscheiden, welche sich darin unterscheiden, ob steuerliche Erhöhungen weitergegeben werden. Viele Tarife schließen die Preisgarantie bei Erhöhung staatlicher Abgaben aus.

    Doch auch bei Tarifen ohne Preisgarantie müssen Sie Strompreiserhöhungen nicht einfach hinnehmen, denn erhöht ein Stromanbieter die Preise, haben Sie immer ein Sonderkündigungsrecht und können sich mit dem Stromvergleich erneut nach einem günstigen Anbieter umsehen. Beachten sollte man, dass ein Sonderkündigungsrecht zeitlich sehr knapp beschnitten ist und man daher schnell eine Entscheidung treffen muss. In diesem Fall kann es auch sinnvoll sein, selbst beim alten Anbieter zu kündigen. Das sollte man beim neuen Anbieter dann jedoch deutlich machen, damit dieser nicht versucht, einen nicht mehr existierenden Kunden beim alten Anbieter abzumelden.

    Stromvergleich

    Noch mehr Sparpotenzial: Strom sparen

    Noch günstiger ist es natürlich, wenn Sie vorbeugend aktiv werden - zusätzlich zum Stromvergleich. Wie sieht Ihr aktueller Stromverbrauch aus? Vergleichen Sie doch mal Ihren Haushalt mit dem Durchschnitt: Laut dem Stromspiegel 2016 verbrauchte ein eigenständiger Haushalt mit zwei Personen durchschnittlich 3100 Kilowattstunden, eine vierköpfige Familie liegt bei 4200 Kilowattstunden im Jahr. Bewohnt man ein Mehrfamilienhaus, sinkt der Durchschnittsverbrauch tendenziell. Der optimale Stromverbrauch kann somit noch deutlich unter den obigen Angaben liegen!

    Mit unseren Tipps zum Stromsparen können Sie ebenfalls einige Euro im Jahr sparen. Es kann zum Beispiel einiges zusammenkommen, wenn Sie nur die Standby-Funktionen Ihrer Elektrogeräte ausschalten. Fernseher, Computer, Stereoanlage & Co. verbrauchen die eine oder andere Kilowattstunde Strom, ohne dass sie genutzt werden! Abschaltbare Steckdosenleisten erleichtern diese Arbeit! Aber auch Glühbirnen, veraltete Kühlgeräte oder alte elektrische Warnwasserbereiter können die Stromrechnung schnell in die Höhe treiben. Beim Kauf von Elektrogeräten sollte man auf eine hohe Energieeffizienzklasse achten, idealerweise A+ oder besser. Diese sind im Kauf zwar teurer, machen sich jedoch über die Jahre wegen des deutlich geringeren Stromverbrauchs bezahlt. Wenn Sie also mit einem Stromvergleich in einen günstigen Tarif wechseln und gleichzeitig noch versuchen, Ihren Stromverbrauch zu senken, können Sie Ihre Haushaltskasse spürbar entlasten.

    Windrad

    Sparen und der Umwelt helfen

    In den letzten Jahren sind sogenannte Ökostromtarife immer populärer geworden. Energie aus Sonne, Wind und Wasser wird immer beliebter. Schließlich hat sich die Bundesregierung zum Ziel gesetzt, bis 2050 rund 80 Prozent des deutschen Strombedarfes aus erneuerbaren Energien zu decken. Dabei werden endliche Ressourcen wie Kohle, Öl und Gas geschont, umstrittene Techniken wie Atomkraft werden zurückgefahren. So wird der Ausstoß klimaschädlicher Gase enorm verringert und Deutschland wird in seiner Energieversorgung langfristig unabhängiger von anderen Ländern.

    Wer schon heute auf grüne Energie setzen möchte, kann dies mit sogenannten Ökostromtarifen tun. Hierbei sollte man auf Siegel und Zertifikate achten, um sicherzustellen, dass in dem grünen Paket auch wirklich nur erneuerbare Energie steckt. Der Stromanbieter speist genau die Menge Strom ins allgemeine Netz ein, wie Sie verbrauchen. Man sollte jedoch nicht dem Irrtum aufliegen, aus der heimischen Steckdose kommen nun 100 Prozent Ökostrom. Hier fließt immer noch der lokale Energiemix, schließlich unterscheidet das Stromnetz nicht zwischen grün, gelb und schwarz. Dennoch fördert man mit der Entscheidung für Ökostrom den Ausbau erneuerbarer Energien.

    Und das Beste: Meist sind die Ökostromtarife nicht viel teurer als Stromtarife aus konventionellen Stromquellen. Umweltschutz muss in diesem Fall als nicht teuer sein. Wer zusätzlich den eignen Stromverbrauch reduziert, kann somit viel dazu beitragen, den eigenen ökologischen Fußabdruck zu verkleinern.

    Wo solls hingehen mit den Preisen?

    Die Preisentwicklung der letzen Jahre scheint unaufhaltsam nach oben zu gehen. Seit der Jahrtausendwende steigen die Preise, was unter anderem an den höheren Steuern und Umlagen liegt, welche für die Energiewende veranschlagt werden. Alleine in den vergangenen zehn Jahren hat sich der Strompreis für Privatkunden um mehr als 60 Prozent erhöht. Industriekunden und Großabnehmer hingegen sind in Sachen Preiserhöhung nicht ganz so stark betroffen.

    Unter steigenden Strompreisen ächzt jedoch nicht nur Deutschland - in ganz Europa sind die Preise in den letzten Jahren gestiegen. Trotzdem führt Deutschland zusammen mit Dänemark die Spitze der Stromkosten an. Deutlich weniger zahlt man beispielswiese in Frankreich, Litauen, Rumänien und Polen. Mit nur neun Cent pro Kilowattstunde bildet Bulgarien das andere Ende der Fahnenstange.

    Die beste Möglichkeit, gegen den steigenden Preis vorzugehen, hat der einzelne Kunde über einen regelmäßigen Anbietervergleich und Wechsel. So wird der Wettbewerb angekurbelt und die Anbieter müssen sich eine Taktik zurechtlegen, wie sie den Kunden an sich binden – und das geht bekanntermaßen über günstige Preise sehr gut.

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