Der Stromvergleich von Strom-Magazin.de

Energie wird immer teurer - die Strompreise beispielsweise steigen so rasant, dass auch Politiker und Verbraucherschützer zu einem Stromvergleich und einem damit einhergehenden Wechsel des Stromanbieters raten.

Der Stromvergleich von Strom-Magazin.de bietet genau hier Unterstützung an. Im besten Fall sind einige hundert Euro Ersparnis drin, wenn Sie den Stromanbieter wechseln! Einen Stromausfall oder bürokratische Hürden müssen Sie nicht befürchten, denn der neue Anbieter übernimmt den kompletten Wechselprozess für Sie: kostenlos. So sind der Stromvergleich und Stromwechsel unkompliziert und bequem durchführbar. Hier erfahren Sie übersichtlich, auf was Sie beim Stromwechsel achten sollt, was es mit der Preisgarantie auf sich hat und wie sich der Strompreis überhaupt zusammensetzt.

Stromvergleich mit dem Stromrechner

So einfach funktioniert der Stromvergleich mit unserem Stromrechner: Sie benötigen lediglich zwei Angaben, um einen günstigen Stromanbieter zu finden: Ihre Postleitzahl und Ihren jährlichen Stromverbrauch. Ihren Stromverbrauch entnehmen Sie am besten Ihrer letzten Jahresrechnung. Wenn Sie Ihren Stromverbrauch nicht kennen und keine Abrechnung zur Hand haben, helfen Ihnen unsere Durchschnittswerte weiter. Hier finden Sie Standardwerte für Single-, Paar- und Familienhaushalte. Beachten Sie jedoch, dass dies nur Richtwerte sind. Ihr tatsächlicher Verbrauch hängt natürlich unter anderem davon ab, wie energieeffizient Ihre Elektrogeräte sind oder ob Sie gezielt Strom sparen.

Übersicht

    Wir bieten einen Stromvergleich inkl. Beratung!

    Strom sparen via Stromvergleich und von einem teuren zu einem günstigeren Stromanbieter wechseln - das ist das Patentrezept in Zeiten teurer Energiepreise. Wir helfen Ihnen dabei - und zwar komplett kostenlos! Wer nun noch offene Fragen hat – sei es zu den verschiedenen Anbietern, dem Wechselvorgang oder einem anderen Thema rund um Strom, kann gerne auch unsere Beratung per E-Mail in Anspruch nehmen – selbstverständlich ebenfalls kostenlos!

    beratung@strom-magazin.de

    Strompreise vergleichen

    Stromvergleich und Stromanbieter wechseln - so geht‘s!

    Sparen Sie jetzt Stromkosten und weisen Sie die hohen Strompreise in die Schranken! Ein Stromanbieterwechsel lohnt sich fast immer! Wie das geht? Eigentlich ganz einfach - mit unserem Stromvergleich finden Sie einfach und schnell heraus, welche Stromanbieter für Sie in Frage kommen. Der Rechner sortiert die Tarife nach Gesamtkosten pro Jahr, so dass Sie schnell einen Überblick über die mögliche Ersparnis bekommen. Mit welchem Ausgangstarif die verschiedenen Anbieter verglichen werden sollen, können Sie in den weiteren Einstellungen festlegen.

    Übrigens: Auch mit unserem kostenlosen Gasvergleich lassen sich bis zu 500 Euro im Jahr sparen.

    Der eigentliche Wechsel ist dann völlig unkompliziert: Man unterschreibt einfach den Vertrag beim neuen Anbieter und dieser übernimmt alles Weitere. So auch die Kündigung beim alten Anbieter. Selbst muss und sollte man nicht beim alten Anbieter kündigen, da dies gerne zu Missverständnissen und unnötiger Arbeit zwischen den Lieferanten führt. Der eigentliche Anbieterwechsel geschieht für den Kunden letztendlich völlig unbemerkt – nur die Anbieteranschrift auf der Rechnung ändert sich.

    Was beim Stromvergleich zu beachten ist

    Hat man noch nie gewechselt und bezieht seinen Tarif vom Grundversorger, zahlt man häufig deutlich mehr für den Strom als man müsste. Im Grundversorgungstarif ist die Kündigungsfrist immerhin erfreulich kurz, sodass ein Wechsel quasi jederzeit möglich ist.

    Den künftigen Stromtarif kann man nach zahlreichen Kriterien auswählen.

    Mit unserem Stromvergleich bekommen Sie nicht nur günstige Tarife geliefert, sondern können diese auch ganz nach Ihren Wünschen weiter selektieren, um so den für Sie passenden Stromanbieter zu finden. Egal ob mit Preisgarantie, Strom aus regenerativen Energiequellen, bestimmter Vertragslaufzeit, kurzer Kündigungsfrist oder mit hohem Neukundenbonus – mit uns finden Sie den passenden Tarif.

    Manche Stromanbieter haben Tarife im Programm, bei denen man seine Stromrechnung mehrere Monate oder bis zu einem Jahr im Voraus zahlt. Damit geht man natürlich ein gewisses Risiko ein. Wer dies nicht möchte, kann im Stromvergleich einfach Tarife mit Vorkasse aus der Ergebnisliste herausfiltern.

    Beim Wechseln des Stromanbieters gibt es außerdem häufig als Anreiz eine sogenannte Wechselprämie oder Neukundenbonus. Diese macht den Tarif noch mal günstiger. Manche Verbraucher wechseln alle ein oder zwei Jahre den Anbieter und nehmen jedesmal einen Bonus mit – ein großes Sparpotenzial. Wenn man aber keine Lust auf den regelmäßigen Anbieterwechsel für die Schnäppchenjagd hat und schlicht länger bei einem Anbieter bleiben möchte, sollte sich die Konditionen genauer anschauen und gegebenenfalls den Bonus aus der Berechnung herausnehmen, um einen dauerhaft günstigen Tarif zu finden.

    Stromverbrauch messen

    Wer nach dem Anbieterwechsel zuständig ist

    Viele Stromkunden wechseln ihren Stromanbieter nicht, aus der Angst heraus, keinen Ansprechpartner mehr vor Ort zu haben. Diese Sorge ist jedoch völlig unbegründet. Den Anbieterwechsel bemerkt man in der Praxis nur anhand der Rechnung: Der neue Stromversorger fordert das Geld ein und häufig ist der fällige Betrag deutlich geringer. Für das Stromnetz, den Zähler und alles andere was daran hängt, bleib weiterhin der lokale Netzbetreiber, also etwa die Stadtwerke, zuständig. So hat man im Störfall direkt einen Ansprechpartner. Auch der eigentliche Anbieterwechsel findet selbstverständlich ohne Stromunterbrechung statt, da selbst bei Wechselproblemen der Grundversorger einspringt, so dass kein Stromwechsler im Dunkeln sitzen muss.

    Stromkosten

    Wie sich der Strompreis zusammen setzt

    Wenn man schon so viel Geld für Strom hinblättert, ist es auch interessant zu wissen, wofür genau. Der Strompreis teilt sich grob in drei Teile. 2017 kostet die Kilowattstunde (kWh) Strom durchschnittlich 28 Cent. Der größte Anteil davon fließt in die staatlichen Kassen: 57 Prozent gehen für Stromsteuer, Konzessionsabgabe, EEG-Umlage und andere Steuern und Abgaben ab. 26 Prozent entfallen auf die Netznutzung und die Instandhaltung von diesem sowie der Mess-Einrichtungen. Nur 17 Prozent werden für die eigentliche Strombeschaffung und die Kostendeckung der Energieversorger verwendet. Selbstverständlich sind regionale Schwankungen denkbar, die Angaben beziehen sich jeweils auf den bundesdeutschen Durchschnitt.

    Welche Erfahrungen haben andere beim Stromanbieterwechsel gemacht?

    Wer noch immer unsicher ist bei der Wahl des Stromanbieters, der hat bei unserem Tarifrechner auch noch die Möglichkeit, die Erfahrungen anderer Stromwechsler nachzulesen. Auch das kann die Suche nach einem passenden Versorger erleichtern. Hier kann man sehen, bei welchem Anbieter beispielsweise der Service sehr gut bewertet wurde, was einigen Stromkunden wichtiger ist als anderen.

    Auch negative Bewertungen sind aufgeführt. Hier sollte man aber etwas genauer hinschauen. Möglicherweise wird von einer Erfahrung berichtet, die man selbst anders bewerten würde. Zudem sollte man bedenken, dass es oftmals eher die negativen Erfahrungen sind, die mit der Öffentlichkeit geteilt werden als die Positiven.

    Die EEG-Umlage beim Strompreis

    Die zuvor bereits erwähnte EEG-Umlage wird über die Stromrechnung von Stromkunden finanziert. Regelungen zur Umlage sind im Erneuerbare-Energien-Gesetz festgeschrieben. Mit dem Geld wird die Energiewende, finanziert. Genauer heißt das, dass Betreiber von Ökostrom-Anlagen, die ihren Strom in das öffentliche Netz einspeisen, gefördert werden. Die EEG-Umlage wurde seit ihrer Einführung nahezu in jedem Jahr erhöht. Erstmalig 2003 erhoben lag die Umlage bei 0,41 Cent, 2017 schlug sie mit 6,88 Cent pro Kilowattstunde zu Buche. Was einige Stromkunden nicht wissen: Wird der Strompreis vom Versorger aufgrund einer Erhöhung der Umlage heraufgesetzt, besteht für Stromkunden ein Sonderkündigungsrecht.

    In unserer Grafik auf der rechten Seiten ist es gut zu erkennen: Die EEG-Umlage ist beinahe in jedem Jahr gestiegen. Die privaten Haushalte zahlen einen ebenso großen Anteil wie die Gewerbe, Handel und Industrie, wobei energieintensive Firmen von Ermäßigungen profitieren.

    Wo soll es hingehen mit den Preisen?

    Die Preisentwicklung der letzen Jahre scheint unaufhaltsam nach oben zu gehen. Seit der Jahrtausendwende steigen die Preise, was unter anderem an den höheren Steuern und Umlagen liegt, welche für die Energiewende veranschlagt werden. Alleine in den vergangenen zehn Jahren hat sich der Strompreis für Privatkunden um mehr als 60 Prozent erhöht. Industriekunden und Großabnehmer hingegen sind in Sachen Preiserhöhung nicht ganz so stark betroffen.

    Unter steigenden Strompreisen ächzt jedoch nicht nur Deutschland - in ganz Europa sind die Preise in den letzten Jahren gestiegen. Trotzdem führt Deutschland zusammen mit Dänemark die Spitze der Stromkosten an. Deutlich weniger zahlt man beispielsweise in Frankreich, Litauen, Rumänien und Polen. Mit nur neun Cent pro kWh bildet Bulgarien das andere Ende der Fahnenstange.

    Die beste Möglichkeit, gegen den steigenden Preis vorzugehen, hat der einzelne Kunde über einen regelmäßigen Anbietervergleich und Wechsel. So wird der Wettbewerb angekurbelt und die Anbieter müssen sich eine Taktik zurechtlegen, wie sie den Kunden an sich binden – und das geht bekanntermaßen über günstige Preise sehr gut.

    Stromvergleich

    Noch mehr Sparpotenzial: Strom sparen

    Noch günstiger ist es natürlich, wenn Sie vorbeugend aktiv werden - zusätzlich zum Stromvergleich. Wie sieht Ihr aktueller Stromverbrauch aus? Vergleichen Sie doch mal Ihren Haushalt mit dem Durchschnitt: Laut dem Stromspiegel 2016 verbrauchte ein eigenständiger Haushalt mit zwei Personen durchschnittlich 3100 Kilowattstunden, eine vierköpfige Familie liegt bei 4200 Kilowattstunden im Jahr. Bewohnt man ein Mehrfamilienhaus, sinkt der Durchschnittsverbrauch tendenziell. Der optimale Stromverbrauch kann somit noch deutlich unter den obigen Angaben liegen!

    Mit unseren Tipps zum Stromsparen können Sie ebenfalls einige Euro im Jahr sparen. Es kann zum Beispiel einiges zusammenkommen, wenn Sie nur die Standby-Funktionen Ihrer Elektrogeräte ausschalten. Fernseher, Computer, Stereoanlage & Co. verbrauchen die eine oder andere Kilowattstunde Strom, ohne dass sie genutzt werden! Abschaltbare Steckdosenleisten erleichtern diese Arbeit! Aber auch Glühbirnen, veraltete Kühlgeräte oder alte elektrische Warmwasserbereiter können die Stromrechnung schnell in die Höhe treiben.

    Beim Kauf von Elektrogeräten sollte man auf eine hohe Energieeffizienzklasse achten, idealerweise A+ oder besser. Diese sind im Kauf zwar teurer, machen sich jedoch über die Jahre wegen des deutlich geringeren Stromverbrauchs bezahlt. Wenn Sie also mit einem Stromvergleich in einen günstigen Tarif wechseln und gleichzeitig noch versuchen, Ihren Stromverbrauch zu senken, können Sie Ihre Haushaltskasse spürbar entlasten.

    Windrad

    Sparen und der Umwelt helfen

    In den letzten Jahren sind sogenannte Ökostromtarife immer populärer geworden. Energie aus Sonne, Wind und Wasser wird immer beliebter. Schließlich hat sich die Bundesregierung zum Ziel gesetzt, bis 2050 rund 80 Prozent des deutschen Strombedarfes aus erneuerbaren Energien zu decken. Dabei werden endliche Ressourcen wie Kohle, Öl und Gas geschont, umstrittene Techniken wie Atomkraft werden zurückgefahren. So wird der Ausstoß klimaschädlicher Gase enorm verringert und Deutschland wird in seiner Energieversorgung langfristig unabhängiger von anderen Ländern.

    Wer schon heute auf grüne Energie setzen möchte, kann dies mit sogenannten Ökostromtarifen tun. Hierbei sollte man auf Siegel und Zertifikate achten, um sicherzustellen, dass in dem grünen Paket auch wirklich nur erneuerbare Energie steckt. Der Stromanbieter speist genau die Menge Strom ins allgemeine Netz ein, wie Sie verbrauchen. Man sollte jedoch nicht dem Irrtum aufliegen, aus der heimischen Steckdose kommen nun 100 Prozent Ökostrom. Hier fließt immer noch der lokale Energiemix, schließlich unterscheidet das Stromnetz nicht zwischen grün, gelb und schwarz. Dennoch fördert man mit der Entscheidung für Ökostrom den Ausbau erneuerbarer Energien.

    Und das Beste: Meist sind die Ökostromtarife nicht viel teurer als Stromtarife aus konventionellen Stromquellen. Umweltschutz muss in diesem Fall als nicht teuer sein. Wer zusätzlich den eignen Stromverbrauch reduziert, kann somit viel dazu beitragen, den eigenen ökologischen Fußabdruck zu verkleinern und gleichzeitig den ein oder anderen Euro zu sparen.