Ihr Strompreisvergleich auf Strom-Magazin.de

Schon seit Jahren kennen die Strompreise überwiegend eine Richtung: Nach oben. Doch Stromkunden müssen sich dies nicht gefallen lassen. Mit einem Wechsel des Stromanbieters können Sie nicht nur Energiekosten sparen, sondern auch einen Beitrag zu mehr Wettbewerb auf dem Strommarkt leisten. Mehr zu den Hintergründen, und worauf es beim Strompreisvergleich ankommt, erfahren Sie hier.

Nie gewechselt: Automatisch in der Grundversorgung

Viele Verbraucher haben noch nie ihren Stromtarif gewechselt und stecken noch im vergleichsweise teuren Grundversorgungstarif. Aber was bedeutet das genau? Der Grundversorger stellt immer dann den Strom für einen Haushalt bereit, wenn sonst kein Vertrag mit einem anderen Energieversorger geschlossen wurde. Dazu sind die Grundversorger gesetzlich verpflichtet. Der Vorteil: In Deutschland steht niemand plötzlich ohne Strom da. Der Nachteil ist allerdings, dass der Grundversorgungstarif häufig der teuerste ist. Und jeder Stromkunde, der noch nie aktiv einen anderen Stromvertrag abgeschlossen hat, steht automatisch hier unter Vertrag. Wer den Stromanbieter nicht wechseln möchte, kann übrigens oft zumindest den Vertrag wechseln und so sparen. Auch der Grundversorger, häufig die Stadtwerke, bietet nämlich alternative Tarife an, die im Vergleich zum Grundversorgungstarif günstiger sind.

Auf einen Blick & mit einem Klick zum gewünschten Thema

    Das Wichtigste für Sie zusammengefasst!

    Auf unserer Übersichtseite zum Strompreisvergleich finden Sie nicht nur kostenlos den passenden Tarif. Wir unterstützen Sie außerdem mit:

    • Speziellen Filtern beim Vergleichsrechner
    • Ausführlichen Informationen zu Kündigung & Vorlage
    • Aufklärung zu Strompreis, EEG-Umlage & Stromrechnung

    Außerdem zeigen wir, wann ein Sonderkündigungsrecht besteht und wie man echten Ökostrom erkennt.

    Wofür ist ein Strompreisvergleich gut?

    Der Strompreisvergleich dient in erster Linie dazu, einen passenden und oftmals günstigeren Energieanbieter zu finden. Darüber hinaus können Stromkunden so mit an der Preisschraube drehen: Eine hohe Wechselbereitschaft vergrößert den Wettbewerb und sorgt im besten Fall dafür, dass die Versorger die Preise senken. Wer möchte kann außerdem die Energiewende unterstützen: Der Strompreisvergleich zeigt verfügbaren Ökostrom, der nicht unbedingt teurer sein muss als reguläre Tarife.

    Jetzt Strompreise vergleichen

    Ein Strompreisvergleich dauert nur 5 Minuten

    Abgesehen davon ist es aber auch ganz einfach, einen neuen Stromanbieter zu finden. Mit dem Strompreisvergleich auf Strom-Magazin.de ist die Suche nach einem günstigeren Tarif schnell und unkompliziert: In nur wenigen Minuten kann man mit dem Stromrechner einen neuen Anbieter finden, wechseln und viel Geld sparen.

    Für den Preisvergleich brauchen Sie zunächst nur zwei Daten: Ihre Postleitzahl und Ihren Jahresverbrauch an Strom. Diesen können Sie einfach der letzten Jahresabrechnung ihres Stromversorgers entnehmen. Haben Sie keine Daten zum Stromverbrauch zur Hand, orientieren Sie sich beim Strompreisvergleich einfach an unseren Richtwerten. Eine Familie mit zwei Kindern verbraucht im Durchschnitt um die 5.000 kWh Strom, ein Zwei-Personen-Haushalt etwa 3.500 kWh und Singles rund 2.000 kWh Strom. Die Angabe der Postleitzahl ist aus dem Grund notwendig, weil nicht jeder Anbieter bundesweit Strom verkauft und sich die Konditionen je nach Wohnort unterscheiden können.

    Das Sonderkündigungsrecht

    Wann haben Sie das Recht auf Sonderkündigung und wie ist es anzuwenden? Strom-Magazin.de klärt auf!

    Zum Ratgeber "Sonderkündigungsrecht"

    Die Kündigungsvorlage

    Hier finden Sie kostenlose Kündigungsvorlagen für die verschiedenen Stromanbieter.

    Zur Kündigungsvorlage

    Kostenloser Strompreisvergleich

    Nach Eingabe Ihrer Daten zeigt unser Strompreisvergleich, welche Stromanbieter in Ihrer Region verfügbar sind und welche Tarife dort angeboten werden. Möchten Sie solche Anbieter, die eine Kaution verlangen oder bei denen Sie den Strom mehrere Monate im Voraus zahlen müssen, vom Stromvergleich ausschließen, passen Sie einfach unter den Optionen oberhalb der Ergebnisliste die entsprechenden Häkchen an. Dort können Sie auch Ihren aktuellen Anbieter und Ihren Stromtarif einstellen, um zu sehen, wie viel Sie bei den angezeigten Tarifen sparen können. Mit anderen Filtern können Sie die maximal gewünschte Vertragslaufzeit auswählen und ausschließlich Stromtarife mit Preisgarantie vergleichen lassen oder nur solche Angebote wählen, bei denen Sie Ökostrom beziehen. Übrigens: Unser Strompreisvergleich ist natürlich kostenlos! Und wie viel man beim Anbieterwechsel im Einzelnen sparen kann, wird direkt in der Ergebnisliste mit aufgeführt.

    Zum Ratgeber "Strom mit Preisgarantie"

    Weitere Tipps zum Strompreisvergleich

    Mit den richtigen Einstellungen können Sie die Ergebnisse im Stromrechner so anpassen, dass sie besser zu Ihren Vorstellungen passen. Wir empfehlen, nur Tarife anzeigen zu lassen, die den Verivox-Richtlinien zur Verbraucherfreundlichkeit entsprechen. Hohe Kautionen oder unfaire Bonusregelungen werden damit schon einmal ausgeschlossen. Voreingestellt sind außerdem nur solche Angebote, die ohne Vorauskasse auskommen. Pakettarife empfehlen wir nur Nutzern, die ihren Stromverbrauch gut einschätzen können und bei denen der Verbrauch relativ gleichbleibend ist. Ist das nicht der Fall, können hohe Folgekosten entstehen, während bei weniger Verbrauch keine Erstattung erfolgt.

    Stromkosten

    Die Strompreisentwicklung

    Wie wird sich der Strompreis in den nächsten Jahren entwickeln? Wir wagen einen Blick in die Zukunft.

    Zur Strompreisentwicklung
    Stromanbieter wechseln

    Die EEG-Umlage

    Durch die EEG-Umlage wird der Strom aus erneuerbaren Energien gefördert. Die Umlage wird vom Endkunden getragen.

    Zur EEG-Umlage
    Glühbirne

    Die Strompreise

    Strompreise regelmäßig zu vergleichen hilft beim Sparen. Doch was ist beim Stromwechsel zu beachten?

    Mehr zu den Strompreisen
    EEG-Umlage Preisentwicklung

    EEG-Umlage und Netzentgelte: Wie setzt sich der Strompreis zusammen?

    2017 bestand über die Hälfte des Strompreises aus Steuern und Abgaben. Dazu gehört die EEG-Umlage zur Finanzierung der Energiewende ebenso wie die Umsatz- und Stromsteuer. Auch die Netznutzungsentgelte machen rund ein Viertel des Strompreises aus. Dieses Geld müssen Energieanbieter den Netzbetreibern für die Durchleitung des Stromes oder Gases zahlen. Stromversorger haben dennoch einen gewissen Spielraum, wie viel sie von den Steuern, Umlagen und Abgaben an ihre Kunden weitergeben. Vor allem dann, wenn sich der Strom günstig einkaufen und produzieren lässt. So macht es sogar Sinn, regelmäßig einen Strompreisvergleich durchzuführen.

    Grund- und Arbeitspreis auf der Stromrechnung

    Auf der Stromrechnung selbst ist in der Regel ein Grund- und ein Arbeitspreis zu sehen. Die Grundgebühr ist dabei ein konstanter Posten, der jeden Monat bezahlt werden muss. Der Arbeitspreis, auch Verbrauchspreis genannt, errechnet sich aus den verbrauchten kWh. Hier kommt es folglich auf den Jahresverbrauch an. Unser Stromvergleich zeigt beide Komponenten innerhalb der Tarifdetails auf. Weitere Angaben auf der Stromrechnung sind die Zählernummer und häufig auch eine Art Verbrauchsstatistik. Außerdem findet sich auf der Rechnung eine Aufstelllung darüber, wie viel an Abschlägen eingezahlt und welcher Betrag letztendlich in Rechnung gestellt wird. Entsteht so eine Nachzahlung, wird in der Regel auch der Abschlag, also der monatlich zu entrichtende Betrag, erhöht.

    Mehr zum Thema "Grund- und Arbeitspreis"

    Preiserhöhung und Kündigung

    Oftmals erhalten Stromkunden von ihren Anbietern eine Preiserhöhung, die mit den gestiegenen Kosten oder höheren Netzentgelten begründet werden. In diesem Fall können Kunden von ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen. Wechselt man aus der Grundversorgung heraus, ist das gar nicht unbedingt nötig, da man ohnehin eine Kündigungsfrist von nur zwei Wochen hat. Hier kommt man also quasi jederzeit aus seinem Vertrag heraus.

    Anders sieht das aus, wenn man einen anderen Stromvertrag abgeschlossen hat. Hier gelten die im Vertrag festgehaltenen Laufzeiten und Fristen. Natürlich kann man sich auch für einen Tarif mit kurzer Laufzeit entscheiden und hat dann monatlich die Möglichkeit, zu kündigen und zu wechseln. Bei einer Preiserhöhung hat man grundsätzlich immer das Recht zur außerordentlichen Kündigung. Manche Anbieter schließen das Kündigungsrecht bei der Erhöhung staatlicher Abgaben über ihre AGB aus. Laut einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs ist dieses Vorgehen aber nicht zulässig.

    Ökostrom

    Ökostrom auf Strom-Magazin.de

    Wer sich für Ökostrom entscheidet, tut etwas für die Umwelt und muss dafür noch nicht einmal tiefer in den Geldbeutel greifen. Hier finden Sie mehr Infos zum Ökostrom.

    Zum Ökostrom
    Windrad

    ok-power-Label

    Das ok-power-Label wird als eines der strengeren Strom-Siegel gehandelt, da bei seiner Verleihung verstärkt auf einen zusätzlichen Umweltnutzen geachtet wird.

    Mehr zum "ok-power-Laben"
    Erneuerbare Energien

    Grüner-Strom-Label

    Stromtarife mit dem "Grüner Strom"-Label müssen strenge Kriterien einhalten und einen besonders hohen Nutzen für die Umwelt aufweisen.

    Mehr zum "Grüner-Strom-Label"

    Strompreisvergleich für Ökostrom

    Immer mehr Verbraucher entscheiden sich beim Anbieterwechsel bewusst für Ökostrom. Hauptgrund dafür dürften wohl die Diskussion um den Klimawandel und damit zusammenhängende gesundheitliche Aspekte sein. Dadurch haben viele Bürger Vorbehalte gegen den Bau neuer Kohlekraftwerke und der Ausstieg aus der Atomkraft ist für viele längst beschlossene Sache. Viele Stromkunden möchten mit dem Umstieg auf erneuerbare Energien in den eigenen vier Wänden die Energiewende von zu Hause aus unterstützen. Mit einem Strompreisvergleich für Ökostrom sehen Sie, welche Anbieter in Ihrer Region grünen Strom liefern und wie sich dieser zusammensetzt. Auch dazu können Sie die Filteroptionen unseres Stromrechners nutzen.

    Grüner Strom: Kriterien für die Tarifwahl

    Beim Strompreisvergleich für Ökostrom ist zu sehen, dass die umweltfreundlich erzeugte Energie nicht unbedingt teurer sein muss als "normaler" Strom. Am besten trägt man zum Umweltschutz bei, wenn man sich einen Anbieter aussucht, der nicht nur Ökostrom aus bestehenden Anlagen bezieht, sondern einen Teil des Geldes auch in den Ausbau neuer Anlagen für erneuerbare Energien investiert. Außerdem gibt es Ökostrom-Label, mit denen grüner Strom ausgezeichnet wird und die Verbrauchern bei der Wahl des Ökostrom-Tarifs Orientierung bieten.

    Tipps zum Stromanbieter-Wechsel
    • Glühbirne

      Verivox im Interview: Worauf kommt es beim Stromanbieter-Wechsel an?

      Einige Verbraucher in Deutschland scheuen sich immer noch davor, den Stromanbieter zu wechseln. Hintergrund sind oftmals Unsicherheiten, worauf es beim Wechsel ankommt und woran man ein seriöses Angebot erkennen kann. Wir haben deshalb bei dem Verbraucherportal Verivox einmal nachgefragt.

    • Bonität

      Stromanbieter wechseln trotz negativem Schufa-Eintrag

      Auf Strom sind wir alle angewiesen, nur ist der Strom des Grundversorgers meist teuer und es gäbe günstigere Alternativen. Doch kann man den Stromanbieter auch mit einem negativen Schufa-Eintrag wechseln?

    • Tablet

      Stromtarife für Studenten: Wo findet man die besten Angebote?

      Knappe Haushaltskasse? Gerade für Studenten lohnt es sich, Stromtarife zu vergleichen und zu einem günstigen Stromanbieter zu wechseln. Worauf Studenten beim Preisvergleich achten sollten, lesen Sie hier.

    • Umzug

      Das ist in Sachen Stromanbieter beim Umzug zu beachten

      Wenn Sie in absehbarer Zeit einen Umzug planen und demnächst "auf gepackten Kisten" sitzen sollten, dann informieren Sie sich unbedingt rechtzeitig über einen etwaigen Stromanbieterwechsel - das gilt für Mietwohnungen wie auch für Eigenheime.