Aktuelle Nachrichten vom Strommarkt

Nachrichten, Hintergrundinformationen und Wissenswertes vom Strommarkt finden Sie hier in der News-Rubrik von Strom-Magazin.de. Die Informationen in dieser Rubrik wenden sich vornehmlich an Privatverbraucher und enthalten zahlreiche Verbrauchertipps und Preishinweise.

  • Test: Plug-in-Hybride sind oft die günstigste Antriebsvariante

    Benziner, E-Autos und Plug-in-Hybride: Vergleicht man die unterschiedlichen Antriebsarten miteinander, sind laut ADAC-Test oftmals Plug-in-Modelle die günstigste Variante. In den Test wurden unter anderem Kaufpreis, Wertverlust, Kraftstoff- und Stromkosten miteinbezogen.

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  • Förderung für Offshore-Windparks: Ausschreibung hat begonnen

    Auch die Förderung für Offshore-Windparks wird künftig per Ausschreibung vergeben. Laut Bundesnetzagentur ist das der kosteneffizientere Weg. Nach einem ganz ähnlichen Prinzip wird der Bau von Photovoltaikanlagen seit Anfang 2015 bezuschusst.

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  • UBA: Energiewende wirkt - weniger CO2 in der Luft

    Die CO2-Emissionen sind bereits das zweite Jahr in Folge leicht rückläufig, meldet das Bundesumweltamt. Das sei hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass immer mehr Strom aus Erneuerbaren genutzt wird. Ausgerechnet im Verkehrssektor ist der CO2-Ausstoß gestiegen.

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  • Bereits 100 Elektro-Tankstellen an deutschen Autobahnen

    Die Anzahl an Elektro-Tankstellen ist einer der Dreh- und Angelpunkte für den Ausbau der Elektromobilität in Deutschland. Auf den Fernstraßen sollen bis Ende dieses Jahres 400 Ladestationen errichtet werden. Die 100. Station nimmt nun den Betrieb auf.

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  • TransCanada beantragt Keystone-Bau erneut

    Kaum hat DonaldTrump den Weg für den Bau der Pipeline Keystone XL wieder frei gemacht, liegt auch ein neuer Antrag von TransCanada hierzu vor. Der Betreiber hatte jahrelang mit der US-Regierung gestritten, bevor Ex-Präsident Obama das Projekt eingestampft hatte.

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  • Netzentgelte sollen per Gesetz etwas gemindert werden

    Die Netzentgelte könnten durch ein neues Gesetz zumindest etwas gedämpft werden. Nachdem der bundesweiten Angleichung der Kosten eine Absage erteilt wurde, erscheint das vielen Bundesländer aber höchstens als Tropfen auf dem heißen Stein.

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  • AfD: Erderwärmung durch CO2 ist "geballter Unfug"

    Die Erderwärmung und der Klimawandel sind der AfD zufolge nichts weiter als "Unfug" und "Panikmache". AfD-Abgeordneter Ralf Borschke zufolge ist der CO2-Ausstoß durchweg positiv zu bewerten.

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  • Trump bringt gestoppte Pipeline-Projekte wieder ins Rennen

    Für zwei gestoppte Pipeline-Projekte in den USA hat Donald Trump bereits die Wiederaufnahme angeordnet. Der ehemalige Präsident Barack Obama hatte beide Projekte verhindert, eines aus Gründen des Umweltschutzes und ein weiteres wegen kultureller Hintergründe.

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  • Genehmigt: Atomkraftwerk Isar 1 wird abgerissen

    Für das Atomkraftwerk Isar 1 in Bayern liegt nun die Genehmigung für den Rückbau vor. Der Meiler wurde 2011 direkt nach der Katastrophe in Fukushima stillgelegt. Der Nachbarreaktor Isar 2 soll noch bis zum endgültigen Atomausstieg weiterlaufen.

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  • Studie: Mieterstrom kommt für bis zu 3,8 Millionen Wohnungen in Frage

    Mieterstrom könnte den Photovoltaik-Ausbau vorantreiben, bisher gibt es aber kein konkretes Fördermodell. Das BMWi hat eine aktuelle Studie zu dem Thema veröffentlicht. Demnach können bis zu 3,8 Millionen Wohnungen mit Mieterstrom versorgt werden.

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  • Teststrecke für Elektro-Lastwagen gesucht

    Elektro-Lastwagen für den Gütertransporte könnten Klima und Umwelt entlasten. Die Lkw sollen auf der Autobahn über Oberleitungen mit Strom versorgt und nur noch Teilabschnitte mit einem Dieselmotor bewältigt werden. Jetzt wird eine Teststrecke gesucht.

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  • Stromengpässe in Frankreich: Auch deutsche Netze unter Spannung

    Stromengpässe in Frankreich stellen auch die Netzbetreiber in Deutschland vor eine Herausforderung. Weil im Nachbarland wegen der Kälte mehr geheizt wurde und auch noch ein AKW ausfiel, musste mehr Strom aus Deutschland an die Franzosen fließen.

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  • Verbände: Politik bremst Offshore-Windenergie aus

    Mit der Windenergie aus der Nord- und Ostsee können rund drei Millionen Haushalte versorgt werden. Verbände gehen davon aus, dass die Kosten für Stromkunden sinken könnten, fühlen sich aber durch die Regierung ausgebremst.

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  • Uniper darf Kohlekraftwerk Datteln 4 bauen

    Das Kohlekraftwerk Datteln 4 darf offiziell gebaut werden. Energiekonzern Uniper hat dazu die Genehmigung von der Bezirksregierung Münster erhalten. Umweltschützer kritisieren den Bau der Anlage scharf, vor allem im Hinblick auf den Kohleausstieg.

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  • Jahreswechsel bringt höhere Energiepreise mit sich

    Die Energiepreise sind zum Jahreswechsel gestiegen. Besonders für Heizöl, Benzin und Diesel mussten deutsche Verbraucher im Dezember 2016 mehr zahlen als im Vormonat. Auf das Jahr gerechnet war Energie aber günstiger als 2015.

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  • Weltkonzerne investieren gemeinsam in den Wasserstoff-Antrieb

    Um den Wasserstoff-Antrieb voranzubringen, haben sich mehrere Auto- und Weltkonzerne zusammengeschlossen. Mitglieder der "Hydrogen Councils" sind unter anderem BMW, Daimler, Shell und Alstom. Bisher fließen jährlich 1,4 Milliarden Euro in das Projekt.

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  • In Oslo sind Dieselautos zeitweise verboten

    Dieselautos haben erst einmal Fahrverbot in Oslo. Beschlossen hat das der Stadtrat, weil über mehrere Tage eine hohe Luftverschmutzung erwartet wird. Das Verbot soll solange aufrecht erhalten werden, bis die Werte wieder sinken.

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  • Kostenstudie: Energiewende bringt günstigeren Strom

    Wie sieht die Stromversorgung der Zukunft aus? Eine Studie hat untersucht, wie die Kosten unterschiedlicher Stromwelten ausfallen würden. Das Ergebnis: Ein Stromsystem, das auf Erneuerbaren beruht, wäre im Schnitt günstiger als eines, das mit fossilen Brennstoffen funktioniert.

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  • Egon legt Stromleitungen lahm

    Sturmtief "Egon" tost über Deutschland hinweg und hat bereits die ersten Verwüstungen hinterlassen. In Bayern ist in einigen Landkreisen deswegen der Strom ausgefallen. Indessen hat ein Wintersturm auch Frankreich fest im Griff.

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  • Bulgarien beendet Stromexport wegen Minusgraden

    Bei minus 26 Grad ist der Verbrauch an Strom in Bulgarien drastisch angestiegen. Deshalb soll der Stromexport gestoppt werden. Der Transit soll aber weiterlaufen. Bulgarien hatte zuvor erfolglos versucht, Strom von Rumänien zu kaufen.

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