Aktuelle Nachrichten vom Strommarkt

Nachrichten, Hintergrundinformationen und Wissenswertes vom Strommarkt finden Sie hier in der News-Rubrik von Strom-Magazin.de. Die Informationen in dieser Rubrik wenden sich vornehmlich an Privatverbraucher und enthalten zahlreiche Verbrauchertipps und Preishinweise.

  • Strompreise sind in 10 Jahren um 30 Prozent gestiegen

    Ein Blick auf die Entwicklung der Strompreise im vergangenen Jahrzehnt zeigt eine erhebliche Teuerung. Die gute Nachricht: Die Kurve beim Preisanstieg wurde flacher und Stromkunden in Ost und West zahlen heute ähnlich viel.

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  • DIW: Klimapaket belastet Geringverdiener am meisten

    Mit dem Klimapaket wird das Heizen und Tanken voraussichtlich teurer, dafür gibt es Entlastungen bei der EEG-Umlage. Dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung zufolge kommen die Entlastungen ausgerechnet nur in geringem Maße bei denen an, die am wenigsten verdienen.

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  • Bolivianisches Lithium soll wachsenden Bedarf an E-Auto-Akkus stillen

    Der Bedarf an Lithium wird mit dem zunehmenden Anteil an Elektroautos enorm steigen. In Europa ist der Rohstoff kaum vorhanden und bisher kontrolliert China einen Großteil des Marktes. Für die Lithiumgewinnung im Salzsee Uyuni in Bolivien besteht ein Joint Venture mit einer deutschen Firma.

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  • Klimaschutz in Windeseile: Bahn soll Anfang 2020 günstiger werden

    Für mehr Klimaschutz werden im Eilverfahren Gesetzentwürfe vor den Bundesrat gebracht. Erst vor einem Monat hatte sich die schwarz-rote Koalition auf die Eckpunkte zu einem Klimapaket einigen können, jetzt hat auch das Bundeskabinett entschieden. Was kommt auf Verbraucher zu?

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  • Insolvenzverfahren für BEV beginnt

    Der Energieversorger BEV hat vor rund neun Monaten Insolvenz angemeldet, jetzt wurde das Verfahren eröffnet. Insolvenzverwalter Axel Bierbach geht nach dem aktuellen Stand von 314.000 Gläubigern und Gesamtverbindlichkeiten von 207 Millionen Euro aus.

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  • Strompreis steigt: Kleinfamilien zahlen bis zu 60 Euro drauf

    Der Strompreis könnte 2020 steigen. Gleich zwei größere Kostenblöcke verteuern sich. Je nachdem, wie viel Stromfirmen an ihre Kunden weitergeben, steigen die Kosten für kleine Familien um bis zu 60 Euro pro Jahr, so die Experten von Verivox.

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  • Eon-Vorstandsmitglied Birnbaum wird Chef von Innogy

    Leonhard Birnbaum, Vorstandmitglied bei Eon, ist zum Vorstandschef von Innogy berufen worden. In seiner bisherigen Funktion soll er weiter an der Integration von Innogy arbeiten. Der neue Aufsichtsratschef von Innogy ist Johannes Teyssen.

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  • Durchschnittliche Dauer von Stromausfällen gesunken

    2018 war im Durchschnitt jeder deutsche Haushalt rund 14 Minuten von Stromausfällen betroffen. Der sogenannte SAIDI-Wert ist im Vergleich zum Vorjahr wieder gesunken, die Stromversorgung zeigt sich weiterhin stabil.

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  • 33 Jahre nach Tschernobyl: Wie geht es Bayerns Pilzen?

    33 Jahre nach dem Reaktorunglück von Tschernobyl sind einzelne Pilzarten in Bayern immer noch stark radioaktiv belastet. Wer Pilze sammelt, sollte keine größeren Mengen belasteter Arten zu sich nehmen.

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  • Umstrittenes Klimapaket vom Kabinett verabschiedet

    Bis zuletzt haben heftige Diskussionen das Klimapaket der Regierung durch die Planungsphase begleitet. Jetzt wurde das Paket vom Kabinett gebilligt. Der Klimawandel sei eine "Menschheitsherausforderung", so Kanzlerin Merkel.

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  • Neuer Atomreaktor in Flamanville wird wohl noch teurer

    Der neue Atomreaktor des Kraftwerks Flamanville am Ärmelkanal wird wohl teurer werden. Der Betreiber EDF korrigiert die geplanten Baukosten erneut nach oben. Auch die Inbetriebnahme hat sich schon mehrfach verzögert.

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  • Merkel verteidigt Klimapaket und verspricht "verlässliches Monitoring"

    Das Klimapaket der Bundesregierung sorgt weiter für Diskussionen. Ein neuer Entwurf aus dem Umweltministerium bringt Kritiker erneut auf die Palme, das Konzept sei abgeschwächt worden. Kanzlerin und Umweltministerin widersprechen.

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  • Befreiung von EEG-Umlage wird in 300 Fällen geprüft

    Möglicherweise müssen mehrere Industriebetriebe Nachzahlungen der EEG-Umlage leisten. Die Netzbetreiber lassen derzeit in rund 300 Fällen prüfen, ob die gewährte Befreiung unrechtmäßig war.

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  • Klimapaket: Regierung rudert beim finalen Entwurf zurück

    Für den finalen Entwurf des Klimapakets hat die Regierung einem Bericht zufolge mehrere Regelungen noch abgeschwächt. So soll es kein jährliches Gutachten durch den Klimarat geben und es wird kein CO2-Ziel für 2040 definiert.

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  • Stromverbrauch ist im Westen höher als im Osten

    Der Stromverbrauch variiert von Stadt zu Land und auch zwischen den einzelnen Bundesländern. Stromanbieter Eon hat den Energiehunger der Haushalte in Deutschland miteinander verglichen. Ein weiteres Ergebnis: Das Interesse an Ökostrom hat stark zugenommen.

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  • Netzentgelte sollen für einen Teil der Stromkunden steigen

    Die Netzentgelte machen etwa ein Viertel des Strompreises aus. Im kommenden Jahr könnte es für viele Verbraucher wieder teurer werden. Die Preissteigerungen sollen aber nur gering ausfallen, im Netz von 50 Hertz etwa sollen Privatkunden drei Euro mehr im Jahr zahlen.

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  • RWE will mit Ökostrom den Weltmarkt erobern

    RWE hat Teile des Geschäftes von Eon und Innogy übernommen. Aus dem Essener Energiekonzern wird so eines der führenden Ökostromunternehmen weltweit. RWE-Chef Rolf Martin Schmitz sieht in der Zukunft aber wenig Potenzial für Investitionen in Deutschland.

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  • Nur wenige Fahrschulen besitzen ein Elektroauto

    Nur äußerst wenige Fahrschulen bieten bisher das Fahrtraining auch in Elektroautos an, so das Ergebnis einer Umfrage. Bisher müssen Fahrschüler, die die Fahrprüfung mit E-Motor ablegen, für das Fahren mit Gangschaltung eine Sonderprüfung bestehen.

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  • Weitere Braunkohleblöcke gehen in den Reservemodus

    Die nächsten Braunkohle-Kraftwerksblöcke dürfen ab dem 1. Oktober nicht mehr kommerziell weiterbetrieben werden. Die Abschaltung erfolgt innerhalb eines Stilllegungsprogramm der Bundesregierung. Bei Stromengpässen sind die Anlagen aber weiter verfügbar.

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  • EU-Länder handeln Kriterien für nachhaltige Investments aus

    Klimafreundliche Investments sollen dazu beitragen, die Klimaziele in der EU erreichen zu können. Bisher können umweltfreundliche Finanzprodukte aber nicht klar erkannt werden. Die EU-Staaten einigten sich auf entsprechende Umweltstandards.

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