Aktuelle Nachrichten vom Strommarkt

Nachrichten, Hintergrundinformationen und Wissenswertes vom Strommarkt finden Sie hier in der News-Rubrik von Strom-Magazin.de. Die Informationen in dieser Rubrik wenden sich vornehmlich an Privatverbraucher und enthalten zahlreiche Verbrauchertipps und Preishinweise.

  • Analyse: Tausende Windräder verlieren 2020 die Puste

    Viele Windräder verlieren im kommenden Jahrzehnt an Rentabilität, weil die Förderung bei etlichen Anlagen ausläuft. Da gleichzeitig die Betriebskosten steigen, rechnen Fachleute damit, dass tausende Windkraftanlagen abgebaut werden. Entscheidend ist aber die Entwicklung der Strompreise.

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  • Anteil an Benzin-Autos steigt - mehr CO2 in der Luft

    Die Nachfrage an Benzin-Fahrzeugen ist in den vergangenen Monaten gestiegen, berichtet das Autoinstitut CAM. Dafür würden weniger Diesel-PKW verkauft. Das mache sich auch bei den CO-Emissionen bemerkbar.

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  • BMW baut mit alten E-Auto-Batterien eine Speicherfarm

    BMW recycelt Batterien, die zuvor E-Autos angetrieben haben. Die Batterien werden dann in einer Speicherfarm verbaut, die das Leipziger Werk des Autoherstellers mit Strom versorgt. Dem BMW-Chef zufolge spart das Unternehmen so Strom und verringert gleichzeitig den CO2-Ausstoß.

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  • Klima, Umwelt und Energie: Die Pläne der Jamaika-Parteien

    Den Jamaika-Parteien stehen sehr wahrscheinlich zähe Verhandlungen bei den Themen Klimaschutz, Energie und Verkehr bevor. Einen gemeinsamen Weg in Sachen Kohleausstieg oder Ökostrom zu finden, wird bei den kontroversen Standpunkten schwer.

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  • Italien plant Kohleausstieg bis spätestens 2030

    Auch Italiens Regierung hat den Kohleausstieg beschlossen. Am 10. November wird eine neue Energiestrategie veröffentlicht, in der 2030 als Endtermin für die Kohlekraft vorgesehen ist. Bisher sind noch neun Kohlekraftwerke in Betrieb.

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  • Verivox meets Alexa: Tarifvergleich per Sprachbefehl

    "Alexa, starte Verivox!" - So lautet der Startschuss für den Tarifwechsel per Sprachbefehl über den vernetzten Lautsprecher von Amazon. Möglich wird dies mit Hilfe eines Programms für die digitale Sprachassistentin Alexa.

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  • Hamburg ist für E-Autos am besten gerüstet

    Für Fahrer von Elektroautos findet sich in Hamburg die beste Infrastruktur. Von den insgesamt 774 Ladepunkten sind 600 frei zugänglich. Im Vergleich der Bundesländer bilden Brandenburg, Sachsen-Anhalt und das Saarland bei der Anzahl an Stromtankstellen das Schlusslicht.

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  • Bahn will Ökostrom-Anteil bis 2030 auf 70 Prozent erhöhen

    Die Deutsche Bahn plant bis 2030 den Anteil an Ökostrom deutlich zu erhöhen und gleichzeitig den Ausstoß an CO2 um die Hälfte zu reduzieren. Das könnte die Klimabilanz insgesamt verbessern. Schließlich ist das Unternehmen der größte Stromverbraucher Deutschlands.

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  • 330.000 Stromsperren wegen unbezahlter Rechnungen

    Stromsperren gelten als letztes Mittel, zu dem Energieversorger greifen können, wenn bei einem Kunden ein Zahlungsrückstand von mindestens 100 Euro zusammenkommt. Auch 2016 war die Zahl der Haushalte, denen der Strom abgestellt wurde, hoch.

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  • Berlin will bis 2030 auf Kohlekraft verzichten

    Für Berlin wurde der Kohleausstieg nun per Gesetz beschlossen. In der Hauptstadt werden derzeit noch drei Steinkohlekraftwerke betrieben. Auf Braunkohle wird bereits seit mehreren Monaten verzichtet.

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  • Ökoinstitut: Ökostrom-Ausbau mit geringen Mehrkosten möglich

    Der Ausbau der erneuerbaren Energien könnte mit nur sehr geringen Kosten schneller vorangehen, so die Berechnungen des Ökoinstituts. Man könnte demnach 2018 doppelt so viele Solar- und Windanlagen an Land bauen und die EEG-Umlage würde sich deshalb 2020 nur um 0,1 Cent pro Kilowattstunde erhöhen.

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  • Projekt: Zum Stromtanken an die Straßenlaterne

    In einem Pilotprojekt in Aachen dient eine Straßenlaterne als Ladesäule für Elektroautos. Laut dem verantwortlichen Energieunternehmen Stawag lassen sich so Ladepunkte besonders günstig errichten. Der Strom aus der Laterne ist dabei kostenlos.

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  • Netzentgelte bleiben größter Kostenblock beim Strompreis

    Obwohl viele Betreiber die Netzentgelte im kommenden Jahr senken wollen, bleiben die Gebühren für die Stromnetze einer der größten Kostenblöcke beim Strompreis. Die höchsten Gebühren müssen einer Analyse zufolge die Stromkunden im Nordosten Deutschlands zahlen.

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  • RWE setzt weiterhin auf Braunkohle

    RWE will zwar mehrere Braunkohleblöcke schließen, grundsätzlich aber hält der Konzern weiter an der Kohle fest. Die Tagebaue Hambach und Garzweiler beispielsweise sollen noch bis etwa Mitte des Jahrhunderts weiterlaufen.

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  • EEG-Umlage sinkt leicht - kaum Entlastung für Stromkunden

    Die EEG-Umlage sinkt 2018 - allerdings nur sehr geringfügig. Leider steigen aber gleichzeitig die Netzentgelte für viele Haushalte. Ob am Ende wirklich weniger auf der Stromrechnung steht, hängt folglich auch davon ab, was die Stromanbieter an ihre Kunden weitergeben.

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  • Shell wird Anbieter von Strom für Elektroautos

    Shell baut sich in Sachen Elektromobilität ein weiteres Standbein auf. Der Tankstellen-Konzern übernimmt die Firma NewMotion, die über 50.000 öffentliche Ladesäulen in 25 Ländern und über 30.000 Ladestationen in Privathäusern und Unternehmen verfügt.

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  • Umweltorganisation: Sicherheit bei Atommüll-Lagern ist unzureichend

    Der Bund für Umwelt und Naturschutz zweifelt an den Sicherheitsstandards bei den Zwischenlagern für Atommüll. Vor allem im Hinblick auf die Terrorgefahr sei der Schutz unzureichend. Außerdem fordert die Organisation einen "realistischeren Plan" für die Inbetriebnahme des Endlagers.

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  • Tarifexperten: Strom bleibt auch 2018 teuer

    Obwohl die EEG-Umlage 2018 leicht sinken soll, bleibt das Preisniveau beim Strom laut den Tarifexperten von Verivox hoch. Da auch bei den weiteren Kostenbestandteilen wenig Bewegung erwartet wird, sollten Verbraucher bei einer Preiserhöhung aktiv werden.

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  • EnBW stampft Pläne für das Pumpspeicherkraftwerk im Schwarzwald ein

    In Atdorf im Schwarzwald wird EnBW nun doch kein gigantisches Pumpspeicherkraftwerk mehr errichten. Das Projekt, das rund 1,6 Milliarden Euro kosten sollte, stand von Beginn an in der Kritik und wurde von Umweltbehörden und Bürgerinitiativen abgelehnt.

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  • Porsche, BMW und Ford gründen Joint Venture für Stromtankstellen

    Die deutsche Autoindustrie will für mehr Ladestationen für Elektroautos sorgen und gründet zu diesem Zweck ein Gemeinschaftsunternehmen. Unter dem Dach der European High Power Charging GmbH & Co. KG arbeiten unter anderem Porsche, BMW und Daimler zusammen.

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