Aktuelle Nachrichten vom Strommarkt

Nachrichten, Hintergrundinformationen und Wissenswertes vom Strommarkt finden Sie hier in der News-Rubrik von Strom-Magazin.de. Die Informationen in dieser Rubrik wenden sich vornehmlich an Privatverbraucher und enthalten zahlreiche Verbrauchertipps und Preishinweise.

  • Umweltplakette
    Umfrage

    Fahrverbote ja oder nein: Deutschland ist gespalten

    In einigen Städten in Deutschland drohen Fahrverbote für Dieselautos. Am 22. Februar wird sich das Bundesverwaltungsgericht dem Thema widmen. Wie aber stehen die Deutschen eigentlich dazu und wie beurteilen sie die bisherigen Umwelt-Anstrengungen der Autobauer?

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  • Solarenergie Windenergie
    Erneuerbare

    Ökostrom-Förderung: Wind- und Solaranlagen treten gegeneinander an

    Die Ökostrom-Förderung für neue Wind- und Solaranlagen wird bereits seit einiger Zeit über Ausschreibungen vergeben. Bisher liefen die Auktionen für die unterschiedlichen Energien getrennt. Erstmalig werden die Zuschüsse für neue Anlagen jetzt über eine gemeinsame Ausschreibung vergeben.

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  • Elektroauto
    Bericht

    Nachfrage nach E-Autos steigt – Lieferzeit bis zu einem Jahr

    Beim Kauf eines Elektroautos müssen sich viele Kunden geduldig zeigen, so ein Bericht der Automobilwoche. Am schnellsten kommen demnach Käufer eines BMW i3 zu ihrem Fahrzeug. Bei Modellen wie dem VW e-up! oder dem Nissan Leaf liegt die Wartezeit bei mehreren Monaten.

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  • EnBW  Energie Baden-Württemberg
    Preiserhöhung

    EnBW erhöht Strompreise zum 1. April

    Bei Energieanbieter EnBW werden die Stromtarife in wenigen Wochen teurer. Der Grundpreis bei dem Grundversorgungstarif steigt um 2,71 Euro pro Monat. Hauptgrund für die Preiserhöhung sind dem Unternehmen zufolge die gestiegenen Netzentgelte.

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  • energetische Sanierung
    Energieeinsparverordnung

    Studie: Energiespar-Vorschriften nicht verantwortlich für teures Bauen

    Seit 2016 gelten wieder neue Energiespar-Vorschriften für den Hausbau. Mit der der neuesten Energieeinsparverordnung sind die Anforderungen an Neubauten zwar strenger geworden, das Bauen soll aber einer Studie zufolge dadurch kaum teurer geworden sein.

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  • Solarauto
    Elektroautos

    Studie: Weltweit fahren 3,2 Millionen Autos mit Strom

    Weltweit ist die Zahl an Autos, die Strom tanken, deutlich gestiegen. Bis Anfang 2018 hat der Bestand an E-Autos im Vergleich zum Vorjahr einer Studie zufolge um 55 Prozent zugenommen. Deutschland schneidet im Ländervergleich aber eher schlecht ab.

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  • Bitcoin
    Digitalwährung

    Bitcoin-Herstellung auf Island benötigt mehr Energie als Haushalte

    Beim sogenannten "Mining" wird die Digitalwährung Bitcoin erzeugt. Die dafür benötigten Rechenzentren verbrauchen große Mengen an Strom. Auf Island könnte der Anteil an Strom für Bitcoins 2018 über dem der Privathaushalte liegen.

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  • Elektroauto
    E-Mobilität

    Mehr Tempo bei den Elektroautos: Die Pläne von EU und GroKo

    Sowohl die EU-Kommission als auch Union und SPD wollen die Entwicklung und Verbreitung von Elektroautos vorantreiben. Im Koalitionsvertrag wurde vereinbart, weitere Ladesäulen zu errichten und die Kaufprämie für E-Autos zu erhöhen. Die EU will vor allem auch die Wettbewerbsfähigkeit der Autoindustrie weltweit sichern.

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  • EnBW  Energie Baden-Württemberg
    Energiewende

    EnBW steigt in Windpark-Geschäft in Taiwan ein

    Der deutsche Energiekonzern EnBW will in Zukunft verstärkt auf erneuerbare Energien setzen. Die letzten noch laufenden Atomkraftwerke des Konzerns werden in den kommenden Jahren geschlossen. Bei dem nächsten geplanten Ökostrom-Projekt handelt es sich um einen Offshore-Windpark in Taiwan.

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  • Strom Netzausbau
    Strompreis

    Netzagentur: Netzkosten entwickeln sich je nach Region unterschiedlich

    Wie sich die Netzkosten im kommenden Jahr entwickeln werden, hängt dem Präsidenten der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, weiter auch vom Wohnort ab. Immerhin soll es zumindest keinen bundesweiten Preisanstieg mehr geben. Ab 2023 sollen sde Netzgebühren über Deutschland hinweg angeglichen werden.

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  • Stromrechnung
    Urteil

    Heizkosten und Stromrechnung: BGH stärkt Rechte von Energiekunden

    Eine Stromrechnung von über 9.000 Euro bei einem Dreipersonen-Haushalt und Heizkosten von mehr als 7.300 Euro für eine 94 Quadratmeter große Wohnung: Das waren die Streitpunkte, wegen denen Energiekunden jetzt vor den Bundesgerichtshof standen. Das Urteil stärkt Kunden den Rücken.

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  • Energiewende
    Notfallplan

    EU segnet Reserve-Kraftwerke ab – Stromkosten steigen

    Mit Hilfe von Reserve-Kraftwerken will die Bundesregierung die Stromversorgung im Zuge der Energiewende sichern. Dadurch könnten aber die Stromkosten für Verbraucher steigen. Aus diesem Grund wollte die EU-Kommission die Pläne noch mal prüfen.

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  • Kernenergie
    Frankreich

    Erneut Panne im AKW Cattenom – Block zeitweise abgeschaltet

    In dem französischen AKW Cattenom kommt es immer wieder zu Pannen. Rund 800 Zwischenfälle soll es seit der Inbetriebnahme 1986 gegeben haben. Auch am Wochenende musste ein Block zeitweise vom Netz genommen werden. Das Saarland und Rheinland-Pfalz sind bemüht, eine Stilllegung des AKW zu erwirken.

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  • Wärmepumpe
    Preisdifferenzen

    Wärmepumpe: Stromtarif aktiv wählen und sparen

    Wer mit einer Wärmepumpe heizt, der hat bei den Stromanbietern eine zunehmend größere Auswahl. Seit 2014 hat sich die Zahl der Anbieter mit speziellen Heizstrom-Tarifen einer Analyse zufolge verdreifacht. Das können Hausbesitzer für sich nutzen.

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  • CO2-Ausstoß Autos
    Grenzwerte

    Umweltbundesamt: NO2-Belastung ist in München am höchsten

    Nicht in Stuttgart, sondern in München war den ersten Schätzungen des Umweltbundesamtes zufolge die Belastung an Stickstoffdioxid 2016 am höchsten. Der Behörde zufolge kann zwar ein leichter Rückgang der Werte beobachtet werden, bisherige Maßnahmen reichen aber nicht aus.

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  • Radioaktiv
    Atomkraft

    Studie: Länder müssen Notfallpläne für Reaktorunfall besser abstimmen

    Bei einem Reaktorunfall sind auch Menschen in kilometerweiter Entfernung in großer Gefahr. Käme es im AKW Tihange in Belgien zu einer Katastrophe, wären auch Bewohner in den Niederlanden und in Deutschland betroffen. Experten zufolge müssen die Länder bei den Katastrophenplänen besser zusammenarbeiten.

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