Vorlage

Stromvertrag bei den Stadtwerken München kündigen

Sie sind Kunde der Stadtwerke München und möchten Ihren Stromvertrag nach einer Preiserhöhung kündigen? Wir erklären, ob und wann sie selbst den alten Stromvertrag kündigen müssen.

Stadtwerke München© SWM Stadtwerke München

Beim Stromanbieterwechsel ist normalerweise keine Kündigung des alten Vertrages nötig, darum kümmert sich ihr neuer Stromanbieter. Den alten Stromvertrag sollte man nur dann selbst kündigen, wenn der Stromanbieter eine Strompreiserhöhung angekündigt hat. Dann ist die Kündigungsfrist für den Vertrag meist sehr kurz, so dass Sie den Stromtarif vorsorglich selbst kündigen sollten.

Vorlage für die Kündigung: Stadtwerke München kündigen

Sie möchten Ihren Stromvertrag bei den Stadtwerken München kündigen? Mit unserer Vorlage für eine Kündigung nach einer Preiserhöhung können Sie Ihren Stadtwerke München Tarif kündigen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

  • Laden Sie die Vorlage für die Kündigung herunter
  • Füllen Sie in der Kündigungsvorlage die grau markierten Felder aus
  • Drucken Sie die Kündigung für die Stadtwerke München aus und unterschreiben Sie diese
  • Schicken Sie die Kündigung an Stadtwerke München. Am besten schicken Sie diese per Einschreiben, so haben Sie einen Beleg für das Absenden der Kündigung.

Kündigungsvorlage für Stadtwerke München herunterladen

Vergleichen, wechseln, sparen: Hier finden Sie günstigen Strom

Um einer Strompreisentwicklung zu entgehen, können Sie sich mit unserem Stromrechner auf die Suche nach einem neuen Tarif begeben. Das Angebot ist kostenfrei und unverbindlich. Einfach die Postleitzahl und den Verbrauch eingeben und schnell wird das mögliche Sparpotenzial ersichtlich. Wenn Sie Ihren genauen Verbrauch nicht kennen, dann können Sie mit den Standardwerten arbeiten, die sich hinter den Symbolen zu denen im Haushalt lebenden Personen befinden.

Strompreise vergleichen
Ausführliche Infos zum Thema Strom
  • Ökostrom

    Stromerzeugung in Deutschland

    Stromerzeugung in Deutschland: Woher kommt die Energie?

    Die Stromerzeugung in Deutschland befindet sich seit einigen Jahren im Wandel. Hintergrund ist die Energiewende und der damit beschlossene Ausstieg aus der Atomkraft und eine Steigerung der Erzeugung von Energie aus erneuerbaren Quellen.

  • Wasserkraft

    Gezeitenkraftwerk

    Gezeitenkraftwerk: Segen oder Fluch für die Umwelt?

    Ein Gezeitenkraftwerk gehört sicherlich zu den erneuerbaren Energiequellen, gilt aber trotzdem als ökologisch umstritten. Zwar wird bei der Stromproduktion kein klimaschädliches CO2 produziert, dennoch bedeuten die Kraftwerke einen größeren Eingriff in das Ökosystem.

  • Braunkohletagebau

    Kohlekraftwerk

    Kohlekraftwerk: Energiegarant oder Klimasünder?

    Kohle ist ein ist ein wichtiger Energieträger in Deutschland. 2014 betrug der Anteil an Kohle bei der Stromerzeugung in Deutschland rund 43 Prozent. Braunkohle lag dabei mit 25,4 Prozent noch vor der Steinkohle (17,8 Prozent). Trotzdem gilt die Kohleverstromung als höchst umstritten – und das gleich aus mehreren Gründen.