Heizöl-Lieferanten vergleichen und online Heizöl bestellen

Der nächste Winter kommt, egal ob es nun Mai oder Oktober ist – und damit steigen wieder die Heizkosten und der Heizöl-Verbrauch. Heizölpreise schwanken je nach Marktlage. Wer Heizöl günstig tanken möchte, verfolgt am besten den Heizölmarkt über mehrere Wochen und schlägt dann zu, wenn es besonders günstig ist. Doch wie findet man preiswerte Heizöl-Lieferanten? Mit unserem Vergleichsrechner gehen die Suche nach Heizöl-Anbietern und die Heizöl-Bestellung online ganz einfach.

Die Suche nach dem Heizöl-Lieferanten

Warmwasser und Heizung sind immer ein Kostenfaktor, egal ob man nun mit Gas, Öl oder Strom heizt. Damit man seine Haushaltskasse so wenig wie möglich mit der Heizöl-Rechnung belasten muss, sollte man sich auf die Suche nach einem günstigen Heizöl-Lieferanten machen. Sicherlich gibt es auch in Ihrer Gegend nicht nur einen Lieferanten, sondern mehrere. Jeder kalkuliert seine Preise etwas anders, wodurch teilweise stark unterschiedliche Literpreise fürs Heizöl zustande kommen. Den günstigsten zu finden ist deswegen oft gar nicht so einfach.

Welche Informationen benötigen Sie für den Heizölrechner?

In den Heizölrechner geben Sie einfach Ihre Postleitzahl, die benötigte Menge Öl und eventuell die Zahl der Anlieferstellen ein und schon erhalten Sie einen Vorschlag bezüglich Ihrer Heizöl-Lieferanten. Wenn Sie möchten, können Sie anschließend Ihr Öl auch direkt online bestellen.

  • Ihre Postleitzahl
  • Die benötigte Menge Öl
  • Zahl der Anlieferstellen
Günstige Heizöl-Lieferanten finden

So wird das Heizöl besonders günstig

Neben dem Heizöl-Lieferanten sollte man von dem Kauf des Heizöls einen Blick auf den Börsenkurs des Öls werfen. Dieser ist auch für Laien einfach zu interpretieren: Zuschlagen sollte man dann, wenn der derzeitige Punkt der Kurve möglichst tief liegt. Diesen abzupassen verlangt ein wenig Glück. Hat man einen günstigen Zeitraum erwischt, sollte man in der Nachbarschaft fragen: Wer benötigt noch Öl? Umso größer die Abnahme-Menge beim Heizöl-Lieferanten ist, desto günstiger wird der Literpreis, da sich die Anfahrt mit dem Öl-LKW mehr lohnt.

So entwickelt sich der Ölpreis

Der Preis des Öls hängt von zahlreichen Faktoren ab: Wie viel Öl ist auf dem Markt verfügbar und wie groß ist die Nachfrage? Aber auch die Politik und das Weltgeschehen nehmen Einfluss auf den Ölpreis. Ende 2015 fiel der Preis des Öls dramatisch ab, auch im Januar und Februar 2016 gab es weitere Tiefpunkte, bei den sich zuschlagen bezahlt machte. Im weiteren Jahresverlauf steigt der Preis mit einigen weiteren kurzfristigen Tiefs wieder an, zeigte jedoch zu Beginn 2017 wieder eine Abwärtstendenz. Der Verlauf der letzten Jahre zeigt ganz deutlich, wie stark der Preis schwanken kann. Zahlte man Mitte 2015 rund 65 Cent je 100 Liter, waren es im Februar 2016 keine 40 Cent mehr. Die Heizöl-Lieferanten geben solche Preisschwankungen teilweise an ihre Kunden weiter, weswegen es sich für jeden Besitzer einer Ölheizung lohnt, einen regelmäßigen Blick auf die Börse zu werfen.

Das zahlt man mit dem Ölpreis

Wie auch bei Strom oder Gas setzt sich der Ölpreis aus mehreren Teilen zusammen. Bei Heizöl entfällt der größte Teil der Zahlung tatsächlich noch auf den eigentlichen Produktpreis. 59 Prozent gehen in den Einkauf des Öls. 11 Prozent des Geldes bleiben beim Heizöl-Lieferanten für Transport, Bevorratung und Vertrieb. Insgesamt 30 Prozent entfallen auf Energie- und Mehrwertsteuer und gehen an den Staat.

Sparen auch nach dem Einkauf

Wer nicht nur Geld beim Heizöl-Lieferanten sparen möchte, kann auch nach der Lieferung einiges tun, um möglichst günstig über den Winter zu kommen. Heizkosten lassen sich über das richtige Heizverhalten und eine gut eingestellte Heizungsanlage vermindern. So sorgt beispielsweise ein hydraulischer Abgleich für eine gleichmäßige Wärmeverteilung und verhindert übermäßiges Verbrennen von Heizöl. Aber auch das eigene Heizverhalten bestimmt den Öl-Bedarf maßgeblich. Mit programmierbaren, elektronischen Heizreglern zum Beispiel lassen sich die einzelnen Zimmer gezielt heizen. Ist niemand zu Hause, macht es Sinn, die Temperatur abzusenken – weit unter 16 Grad sollte man die Zimmertemperatur jedoch nicht fallen lassen, sonst ist das erneute Hochheizen des Raumes energieaufwändiger als potenzielle Einsparungen.

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