Unser Service für Sie – häufig gestellte Fragen

Wir haben für Sie die am häufigsten gestellten Fragen gesammelt und beantwortet, sodass Sie sich bei uns schnell einen Überblick rund um die Themen Strom, Gas und Energie verschaffen können. Außerdem informieren unsere aktuellen News über das energiepolitische Geschehen und den Strommarkt. Somit sind Sie immer auf dem Laufenden. Wenn Sie keine Neuigkeiten mehr verpassen wollen, empfehlen wir Ihnen eine Anmeldung zu unserem Newsletter, der Ihnen regelmäßig die neusten Meldungen und Tipps vom Strom-Magazin direkt in Ihr E-Mailpostfach sendet. Hier stellen wir Ihnen auch unsere aktuellsten Ratgeber rund um die Themen Energie, Sparen und Innovation vor. Des Weiteren haben Sie die Möglichkeit, uns über RSS-Feeds und Social Media zu folgen. Werden Sie jetzt Fan und verpassen keine Neuigkeiten mehr! Sie können natürlich auch direkt kostenlos einen Stromvergleich durchführen und günstige Anbieter finden!

Fragen zum Stromvertrag

  • Was muss ich beachten, wenn ich meinen Strom ummelden will?

    Wer seinen Strom ummelden will, der sollte vor allem seinen Stromanbieter rechtzeitig informieren. Aber auch wenn der Versorger nicht am neuen Wohnort verfügbar ist, steht man nicht ohne Strom da. Mehr dazu

  • Welche Kündigungsfristen gelten bei Stromverträgen?

    In der Grundversorgung liegt die Kündigungsfrist bei zwei Wochen. Bei Verträgen von alternativen Stromanbietern variieren die Fristen.Mehr zum Thema

  • Stromschulden: Wer hilft?

    Bei Stromschulden gibt es Rat bei Verbraucherzentralen, gegebenenfalls hilft die Schlichtungsstelle Energie und Empfänger von Arbeitslosengeld können sich Unterstützung vom zuständigen Jobcenter holen. Wie lange aber dauert es, bis man ohne Strom dasteht? Mehr dazu

Gasverbrauch & Heizkosten

  • Wie kann man seinen Gasverbrauch ermitteln?

    Am einfachsten kann man seinen Gebrauch ermittelt, indem man auf die letzte Abrechnung schaut. Ansonsten kann man sich an Schätzwerten orientieren. Beispielsweise geht man bei einer Wohnung von 30 m² von einem Verbrauch von 4.000 kWh aus. Weitere Informationen

  • Mit welchen Tricks kann man die Heizkosten senken?

    1 Grad weniger an Raumtemperatur senkt die Heizkosten um rund sechs Prozent! Und wer seine Heizkörper zustellt, der verhindert, dass sich die Wärme im Raum verteilen kann. Weitere Tipps

  • Wie kann man die Heizkostenabrechnung selbst prüfen oder prüfen lassen?

    Um die Heizkostenabrechnung selbst nachzuprüfen, kann man beispielsweise den Heizspiegel zurate ziehen. Desweiteren kann man sich für die Überprüfung auch an den Deutschen Mieterbund wenden. Weitere Infos

  • Wie rechnet man den Gasverbrauch von kWh in m³ um und umgekehrt?

    Die Formel für die Umrechnung in kWh lautet m³ x Brennwert x Zustandszahl. Unser Gasverbrauchs-Rechner erledigt die Umrechnung für Sie.

Energiesparen in Firmen

  • Was ist ein Energieaudit und welche Firmen sind zu einer Durchführung verpflichtet?

    Einen Energieaudit müssen alle Firmen durchführen, die mehr als 250 Mitarbeiter beschäftigen oder deren Jahresumsatz bei über 50 Millionen liegt. Weitere Informationen

  • Warum macht Energiemanagement in Firmen Sinn?

    Vorteil eines Energiemanagementsystems ist nicht nur die Kostensenkung, sondern auch die mögliche Verbesserung des Images und die Begünstigungen durch den Staat. Mehr dazu

  • Was ist ein Energieeffizienznetzwerk?

    Hauptsächlich geht es bei einem Energieeffizienz-Netzwerk darum, dass sich die Unternehmen austauschen und gezielt Einsparziele erreichen. Ein Netzwerk besteht mindestens aus 5 Firmen. Weitere Einzelheiten

Stromkosten & Energie sparen

  • Was kostet Strom wirklich?

    Wie hoch der Preis für die Kilowattstunde ist, legen die Stromanbieter selbst fest. Hinzu kommt noch ein Grundpreis, der monatlich gezahlt wird. Mehr dazu

  • Weshalb ist Stromsparen wichtig?

    Strom sparen hilft natürlich dabei, Geld zu sparen, schont aber gleichzeitig auch die Umwelt. Weitere Informationen

  • Wie kann man im Büro, im Haushalt oder während des Urlaubs effektiv Energie sparen?

    Ein grundsätzlicher Tipp: Geräte sollten nicht im Standby weiterlaufen. Rund 115 Euro gehen im Schnitt pro Haushalt im Jahr auf diesem Wege verloren! Für jeden Raum und Bereich gibt es aber gesonderte Maßnahmen. Mehr dazu

  • Was hat es mit dem Energieausweis auf sich und wer stellt ihn aus?

    Der Energieausweis lässt besonders einfach erkennen, wie energieeffizient ein Gebäude ist. Es gibt zwei unterschiedliche Formen. Für die Ausstellung sind mehrere Berufsgruppen zuständig, sofern eine Zusatzqualifikation vorliegt. Weitere Informationen

Ihre Frage wurde in unseren Ratgebern und Themenseiten nicht beantwortet? Bei Fragen und Anregungen können Sie uns gerne kontaktieren:

beratung@strom-magazin.de

Wie viel Strom verbrauchen Staubsauger, Fernseher und Co.?

Um wirklich effektiv Strom sparen zu können, sollte man nicht nur auf die großen Energieschleudern im Haushalte achten. Hier macht es wirklich Sinn, alle Geräte im Auge zu behalten. Schafft man sich einen neuen Wasserkocher oder Fernseher an, sollte bereits beim Kauf auf den Energieverbrauch geachtet werden. Viele Geräte müssen mit einem Energielabel versehen werden, aber längst nicht alle. Aber auch im täglichen Umgang kann mit Einzelmaßnahmen der Stromverbrauch gesenkt werden. In unseren Ratgebern finden Sie entsprechende Hinweise und Informationen.

Aktuelle Nachrichten zu Energiethemen
  • Energiewende

    SPD fordert grundlegende Ökostrom-Reform: Pflicht für Solaranlagen

    Die Ökostrom-Reform von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier wird am Freitag zum ersten Mal im Bundestag beraten. Schon vorab gab es Kritik. Fraktionsvize Matthias Miersch schlägt eine größer angelegte Reform vor, die unter anderem auch eine Solaranlagen-Pflicht für Neubauten beinhaltet.

  • Solaranlage

    Solaranlagen erzielen Rekordwert bei der Stromerzeugung

    Die Solaranlagen in Deutschland haben zum jetzigen Zeitpunkt bereits so viel Energie erzeugt wie im gesamten Jahr 2019. Das geht aus einer Analyse des Stromanbieters Eon hervor. Aber auch die Windräder, Wasserkraftwerke usw. befinden sich demnach auf Rekordkurs.

  • Ladestation Elektroauto

    Studie: Verkauf von Plugin-Hybriden wächst kräftig

    Plugin-Hybride boomen einer Studie zufolge in Europa. In den fünf größten westeuropäischen Automärkten wurde dieser Fahrzeugzeugtyp unter den PKW mit erneuerbarem Antrieb am häufigsten gekauft.

Unsere neuesten Ratgeber
  • Brennstoffzelle

    Die Brennstoffzellenheizung - zukunftsfähig und gut gefördert

    Mit der Brennstoffzellenheizung ist ein zukunftsweisendes Heizungssystem von höchster Effizienz entwickelt worden. Die Technik arbeitet mit Wasserstoff. Gewonnen wird dieser Wasserstoff in der Regel aus Erdgas.

  • Waschmaschine

    Clever waschen schont Umwelt und Geldbeutel

    Bis Mitte des vorigen Jahrhunderts war das Waschen von Kleidung Schwerstarbeit; für die Natur und die Haushaltskasse ist es bis heute eine große Belastung. Dabei ist Nachhaltigkeit auch in diesem Bereich ganz einfach. Eine Reihe leicht umzusetzender Tipps hilft, Umwelt und Geldbeutel zu schonen.

  • E-Bike

    E-Bike-Akkus: Was sie wirklich leisten

    Beim E-Bike ist der Akku für viele ein entscheidendes Kriterium bei der Wahl des Modells. Ein starker Akku bedeutet aber nicht gleich die größte Reichweite.

Info-Seiten zu Strom, Gas und Heizen
  • Meeresspiegel

    CO2-Preis im Kampf gegen den Klimawandel

    Ist ein CO2-Preis oder eine CO2-Steuer die Antwort auf die Frage, wie Deutschland seine Klimaziele noch erreichen kann? Darüber wird noch immer oder erneut heftig diskutiert. Was steckt hinter dem Preis für den CO2-Ausstoß?

  • Ökologische Fußabdruck

    Wasserstoff als Energielieferant: Chancen und Risiken

    Wasserstoff gilt als möglicher Heilsbringer für die Energiewende. Der Einsatz in der Industrie und im Verkehrswesen könnte erhebliche Mengen an CO2 einsparen, weshalb die Bundesregierung auch Technologien rund um den Wasserstoff fördert.

  • Atomstrom

    Atommüll-Endlager: Herausforderungen der Standortwahl

    Wo in Deutschland ein Endlager für Atommüll entstehen soll, darüber entscheidet eine dafür eigens ins Leben gerufene Bundesgesellschaft. Die täglich anfallenden radioaktiven Abfälle werden in Zwischenlagern untergebracht, was aber definitiv keine Dauerlösung ist.

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