ADAC

Spritpreise ziehen deutlich an

Die Spritpreise klettern seit etwa fünf Monaten in die Höhe. Ein Grund dafür ist die Einführung des CO2-Preises. Wie der ADAC mitteilt, ist insbesondere Superbenzin der Sorte E10 deutlich teurer geworden – auch noch einmal in der vergangenen Woche.

Diana Schellhas, 07.04.2021, 12:58 Uhr (Quelle: DPA)
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Die Spritpreise sind wieder klar im Steigflug. Nach einer kurzen Verschnaufpause vor den Osterferien sind sie die zweite Woche in Folge deutlich gestiegen, wie der ADAC am Mittwoch mitteilte. Im bundesweiten Tagesdurchschnitt des Dienstags kostete Superbenzin der Sorte E10 demnach 1,474 Euro pro Liter. Das sind 1,6 Cent mehr als in der vergangenen Woche. Diesel legte um 0,8 Cent auf 1,315 Euro zu.

Warum steigen die Spritpreise?

Damit setzen die Spritpreise ihren seit gut fünf Monaten nur von kleinen Schwankungen unterbrochenen Anstieg fort. Seit Anfang November 2020 hat Super E10 rund 30 Cent zugelegt, Diesel sogar 31 Cent. Haupttreiber waren der steigende Ölpreis sowie die zum Jahreswechsel eingeführte CO2-Bepreisung und das Auslaufen der Mehrwertsteuersenkung.