Aktuelle Nachrichten vom Gasmarkt

Nachrichten, Hintergrundinformationen und Wissenswertes vom Gasmarkt finden Sie hier in der News-Rubrik von Strom-Magazin.de. Die Informationen in dieser Rubrik wenden sich vornehmlich an Privatverbraucher und enthalten zahlreiche Verbrauchertipps und Preishinweise.

  • Vattenfall nimmt Kohlekraftwerk Moorburg in Betrieb

    In Hamburg ging am Wochenende das Kohlekraftwerk Moorburg ans Netz. Die Inbetriebnahme dürfte einigen vor dem Hintergrund der Energiewende paradox erscheinen. Zudem wünschen sich die meisten Deutschen einer Umfrage zufolge den Kohleausstieg.

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  • Noch viele veraltete Heizkessel in Gebrauch

    Fünf bis zehn Prozent der Heizkessel in Nordrhein-Westfalen sind veraltet, schätzt die Verbraucherzentrale. Das dürfte auch in anderen Bundesländern ähnlich aussehen - obwohl seit Anfang des Jahres viele Kessel, die älter als 30 Jahre sind, ausgetauscht sein müssten. Wer sich nicht daran hält, riskiert ein saftiges Bußgeld.

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  • Studie: Fracking führte zu Erdbeben in Ohio

    Das Fracking, eine Methode mit der Öl und Gas auch aus tiefen Gesteinsschichten gewonnen werden können, ist vor allem wegen möglicher Risiken für die Umwelt umstritten. Eine neue Untersuchung amerikanischer Forscher soll einen Zusammenhang des Verfahrens mit stärkeren Erdbeben aufzeigen.

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  • New Yorker Gouverneur verbietet Fracking

    Die Fracking-Technologie hat in den USA zu einem Boom in der Öl- und Gasindustrie geführt. Der Gouverneur von New York, Andrew Cuomo, schlägt einen anderen Weg ein: Auf das Moratorium soll auch das Verbot für die umstrittene Methode zur Ölförderung im US-Bundesstaat New York folgen.

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  • EU will Schadstoffausstoß reduzieren

    Weniger Schadstoffe und mehr Luftqualität: Die Umweltminister der EU streben neue Vorgaben für Biomassekraftwerke und Dampfkessel an, um den Schadstoffausstoß noch weiter zu begrenzen. Die Minister stehen ebenfalls hinter den Plänen zu den Reedern, die ab 2018 ihre CO2-Werte melden müssen.

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  • BGR: Deutschland weiter abhängig von Energieimporten

    Rohstoffimporte sind für Deutschlands Energieversorgung noch immer sehr bedeutend, so die Bundesanstalt für Rohstoffe. Demnach sind Öl und Gas mit 55 Prozent die Hauptenergieträger. Beide Rohstoffe kommen größtenteils aus einem Land, mit dem momentan Konflikte bestehen.

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  • Klimapaket: 78 Millionen Tonnen weniger CO2

    Die große Koalition hat ihr Klimaschutzpaket zusammengeschnürt - gerade rechtzeitig, denn der Klimagipfel in Lima hat bereits begonnen. Um das Klimaziel von 40 Prozent weniger CO2-Emissionen einhalten zu können, soll in mehreren Bereichen gespart werden. Kernstück ist eine Verringerung des Energieverbrauchs.

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  • Stromkonzerne lehnen Gabriels CO2-Pläne ab

    Um die CO2-Emissionen der Kraftwerke zu senken, suchte Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel das Gespräch mit der Stromwirtschaft. Die will bei seinen Plänen aber nicht mitspielen. Gabriel feilt an einer Obergrenze, bei der die Unternehmen selbst entscheiden sollen, wie sie diese einhalten können.

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  • Gabriel will CO2-Gesetz für Stromkonzerne

    Der CO2-Ausstoß müsste für das vom Bund festgesetzte Ziel noch deutlich sinken. Weil ein großer Teil der Emissionen aus den Braunkohlekraftwerken kommt, wird über deren Schließung debattiert. Sigmar Gabriel will einem Bericht zufolge die Stromkonzerne zu weniger CO2 verpflichten.

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  • Gesetzesentwurf für Fracking steht

    Fracking soll in Deutschland unter strengen Auflagen erlaubt werden. Nach wochenlangen Verhandlungen hat die Bundesregierung einen Gesetzesentwurf vorgelegt, der Fracking grundsätzlich erlaubt, jedoch den Konzernen hohe Hürden in den Weg stellt. Der Schutz von Umwelt und Trinkwasser habe Priorität, so Umweltministerin Hendricks.

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  • Pilotanlage verwandelt CO2 in Kraftstoff

    Wenn man CO2 in Kraftstoffe umwandeln könnte, wäre das eine entscheidende Entwicklung für den Klimaschutz. Gleichzeitig wäre es ein Schritt zu mehr Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen. In Dresden wurde eine Pilotanlage in Betrieb genommen, die genau das verspricht.

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  • IPCC: Sofortiges Handeln gegen Erderwärmung notwendig

    Für das Weltklima stehen die Karten schlecht, wenn nicht sofort und entschlossen gehandelt wird. Das ist eine der wichtigsten Aussagen des 5. Teils des Weltklimaberichts. Die Forscher kommen zu dem Ergebnis, dass bei sofortiger Reduzierung der Treibhausgase die Erderwärmung um vier Grad Celsius verhindert werden kann - und zwar noch vergleichsweise günstig.

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  • Gasstreit: Einigung zur Versorgung über den Winter

    Die Gasversorgung für Europa ist mit einer Einigung zwischen Russland und der Ukraine wieder sicherer. Beide Parteien konnten sich auf die Versorgung bis zum März 2015 und einen Höchstpreis einigen. Offen war bis zuletzt, wie genau die Rückzahlung der Schulden durch die insolvente Ukraine aussehen wird.

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  • Ukraine: Vorläufige Einigung im Gasstreit

    Im Gasstreit mit Russland soll ein "Winterpreis" die krisengeschüttelte Ukraine durch die eiskalten Monate bringen. Vor einer Beendigung des Streits müsse jedoch noch geklärt werden, wie die Ukraine ihre aufgelaufenen Schulden an Gazprom zurückzahlen will.

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  • Neue Sanktionen treffen Russlands Energiefirmen

    Mit neuen Sanktionen soll weiterer Druck auf den russischen Präsidenten Wladimir Putin ausgeübt werden. Sie beziehen sich auf den Handel mit den Anleihen der Energieunternehmen Rosneft, Transneft und Gazprom Neft, beinhalten aber auch Einreiseverbote und Kontensperrungen für 24 Personen.

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  • EnBW stärkt Gasgeschäft durch Anteilskäufe

    EnbW kauft die Anteile der Gasgesellschaft GVS sowie die von Terranet komplett auf. Zuvor hielt der Konzern 50 Prozent der Anteile in der Hand, die andere Hälfte gehörte dem italienischen Konzern Eni. EnBW hatte angesichts schrumpfender Gewinne erst kürzlich geäußert, sich stärker im Bereich der Erneuerbaren positionieren zu wollen.

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  • EU-Firmen wollen Konkurrenz zu Gazprom bilden

    Die Energieabhängigkeit Europas ist seit der Ukraine-Krise ein viel diskutiertes Thema. Vor diesem Hintergrund könnte sich die europäische Gaswirtschaft durch eine grenzüberschreitende Fusion neu organisieren und sich damit als Konkurrent zu dem russischen Lieferanten Gazprom positionieren.

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  • Gaspipeline in der Ukraine explodiert

    Eine Gaspipeline in der Ukraine, die auch Europa mit Gas versorgt, wurde bei einer Explosion beschädigt. Zu dem Vorfall kam es, nachdem Russland der Ukraine den Gashahn zugedreht hatte. Die Regierung in Kiew hält einen Sabotageakt für möglich.

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  • 900 Millionen CO2-Zertifikate sollen vom Markt

    Die CO2-Emissionen in Deutschland steigen weiter an, obwohl der Anteil an Ökoenergie bereits bei rund 25 Prozent liegt. Dieses sogenannte Energiewende-Paradox existiert unter anderem, weil die Kosten für den Ausstoß von CO2 zu niedrig sind. Die Regierung will nun 900 Millionen Zertifikate vom Markt nehmen.

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  • Gasstreit: Klagen bei Schiedsstelle eingereicht

    Im Gasstreit scheint noch immer keine Annäherung in Sicht. Auch nach Ablauf eines weiteren Ultimatums von russischer Seite konnte keine Einigung erzielt werden. Angedrohte Lieferstopps könnten auch die EU treffen. Nun sollen beide Parteien eine Klage beim der internationalen Schiedsstelle eingereicht haben.

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