Aktuelle Nachrichten vom Gasmarkt

Nachrichten, Hintergrundinformationen und Wissenswertes vom Gasmarkt finden Sie hier in der News-Rubrik von Strom-Magazin.de. Die Informationen in dieser Rubrik wenden sich vornehmlich an Privatverbraucher und enthalten zahlreiche Verbrauchertipps und Preishinweise.

  • Erhöhter Bedarf: Nur Heizen mit Gas kostet mehr

    Der Verbrauch an Heizenergie war zu Beginn des laufenden Jahres deutlich höher als im Frühjahr 2014. Das macht sich laut Verivox besonders auf den Abrechnungen derjenigen bemerkbar, die mit Gas heizen. Besitzer einer Ölheizung hingegen dürften Glück haben: Die Preise für Heizöl sind sehr niedrig.

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  • Zeitung: Fracking-Entscheidung wird verschoben

    Zum Fracking wird es scheinbar am Ende dieser Woche doch keine Entscheidung geben. Einem Zeitungsbericht zufolge will die Bundesregierung einen Entschluss zur umstrittenen Gasfördertechnik verschieben. Beide Koalitionsfraktionen verlangen nach weiterer Aufklärung.

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  • Umfrage: Deutsche uneins über Energiepartner Moskau

    Zwischen der Rohstoffgroßmacht Russland und der EU kommt es immer wieder zu Streitigkeiten. Auch die Deutschen stehen dem Energiepartner einer Umfrage zufolge skeptisch gegenüber: Nur etwa die Hälfte sieht in Moskau einen sicheren Energielieferanten.

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  • G7 wollen bis 2100 weg von fossilen Energien

    Die G7-Staaten haben zum Abschluss des Gipfeltreffens im bayrischen Elmau den schrittweisen Ausstieg aus der Kohlekraft beschlossen. Damit wollen sie ein starkes Signal für den UN-Klimagipfel setzen, der in einem halben Jahr in Paris stattfindet. Werden auf das Signal auch Taten folgen?

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  • Gasknappheit: Netzumbau wird Milliarden kosten

    Das Erdgas wird in Deutschland knapp: Die Förderung im eigenen Lande geht dem Ende zu und die Niederlande planen ihre Lieferungen einzuschränken. Das heißt, dass ein Drittel des deutschen Bedarfs an Erdgas aus anderen Quellen stammen muss. Und dafür muss das Gasnetz umgebaut werden.

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  • Große Preisunterschiede bei Strom und Gas

    Die Strompreise in Niedersachsen klaffen weit auseinander: Zwischen dem günstigsten und teuersten Grundversorgungstarif liegen Preisunterschiede von bis zu 15 Prozent, so die zuständige Landeskartellbehörde. Bei den Gaspreisen trifft es Kunden in der Grundversorgung sogar noch härter.

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  • Brüssel zieht gegen Gazprom in den Kampf

    Die EU-Kommission macht in dem seit zwei Jahren laufenden Kartellverfahren gegen Gazprom ernst. Am Mittwoch wurden die Beschwerdepunkte offiziell übermittelt. Neben einer unlauteren Preispolitik wird dem Konzern auch vorgeworfen, die Wettbewerbsregeln der EU verletzt zu haben.

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  • Gazprom-Ausstieg: VNG-Anteile gehen an EWE

    Der russische Staatskonzern Gazprom kündete erst vor kurzem seinen Ausstieg bei dem deutschen Gasimporteur VNG an. Von einem Interessenten war zu diesem Zeitpunkt noch keine Rede. Jetzt ist es raus: Der fünftgrößte deutsche Stromversorger EWE wird über 70 Prozent der Aktienanteile kaufen.

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  • Atomstreit: Einigung birgt Potenzial für Ölkonzerne

    Das Grundsatz-Abkommen im Atomstreit mit dem Iran birgt für die westlichen Ölkonzerne neue Marktchancen. Denn in dem Land befinden sich riesige Gas- und Ölreserven. Fallen die Sanktionen in Folge der Einigung stehen die Erdölkonzerne bereits Schlange.

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  • BGH: Schutzrecht gilt auch für Eigentümergemeinschaft

    Bei einer Gaspreiserhöhung gelten für Wohnungseigentümergemeinschaften unter bestimmten Bedingungen künftig dieselben Rechte wie für Verbraucher. Das entschied der BGH. Zusammenschlüsse von Eigentümern sind demnach nicht mit Unternehmen gleichzusetzen, was sich auch auf Bereiche übertragen könnte.

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  • Energieunion: Gasversorgung soll sicherer werden

    Bei dem EU-Gipfel ist auch die Gasversorgung Europas ein zentrales Thema. Am Donnerstag und Freitag wird damit auch über die geplante Energieunion diskutiert. Dabei geht es um Zusammenschlüsse zwischen den einzelnen Mitgliedstaaten, um unabhängiger von Importen zu werden. Nicht alle sind von der Idee begeistert.

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  • RWE verkauft Tochter Dea nach Russland

    Lange stand der Verkauf der Öl- und Gasfördertochter Dea in Frage, doch jetzt kann Energiekonzern RWE aufatmen. Für mehrere Milliarden Euro ging das Unternehmen an einen russischen Oligarchen. Eine Gefahr droht nur noch dann, wenn es zu Sanktionen gegen die russische LetterOne-Gruppe durch die EU oder die USA kommen sollte.

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  • Vattenfall nimmt Kohlekraftwerk Moorburg in Betrieb

    In Hamburg ging am Wochenende das Kohlekraftwerk Moorburg ans Netz. Die Inbetriebnahme dürfte einigen vor dem Hintergrund der Energiewende paradox erscheinen. Zudem wünschen sich die meisten Deutschen einer Umfrage zufolge den Kohleausstieg.

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  • Noch viele veraltete Heizkessel in Gebrauch

    Fünf bis zehn Prozent der Heizkessel in Nordrhein-Westfalen sind veraltet, schätzt die Verbraucherzentrale. Das dürfte auch in anderen Bundesländern ähnlich aussehen - obwohl seit Anfang des Jahres viele Kessel, die älter als 30 Jahre sind, ausgetauscht sein müssten. Wer sich nicht daran hält, riskiert ein saftiges Bußgeld.

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  • Studie: Fracking führte zu Erdbeben in Ohio

    Das Fracking, eine Methode mit der Öl und Gas auch aus tiefen Gesteinsschichten gewonnen werden können, ist vor allem wegen möglicher Risiken für die Umwelt umstritten. Eine neue Untersuchung amerikanischer Forscher soll einen Zusammenhang des Verfahrens mit stärkeren Erdbeben aufzeigen.

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  • New Yorker Gouverneur verbietet Fracking

    Die Fracking-Technologie hat in den USA zu einem Boom in der Öl- und Gasindustrie geführt. Der Gouverneur von New York, Andrew Cuomo, schlägt einen anderen Weg ein: Auf das Moratorium soll auch das Verbot für die umstrittene Methode zur Ölförderung im US-Bundesstaat New York folgen.

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  • EU will Schadstoffausstoß reduzieren

    Weniger Schadstoffe und mehr Luftqualität: Die Umweltminister der EU streben neue Vorgaben für Biomassekraftwerke und Dampfkessel an, um den Schadstoffausstoß noch weiter zu begrenzen. Die Minister stehen ebenfalls hinter den Plänen zu den Reedern, die ab 2018 ihre CO2-Werte melden müssen.

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  • BGR: Deutschland weiter abhängig von Energieimporten

    Rohstoffimporte sind für Deutschlands Energieversorgung noch immer sehr bedeutend, so die Bundesanstalt für Rohstoffe. Demnach sind Öl und Gas mit 55 Prozent die Hauptenergieträger. Beide Rohstoffe kommen größtenteils aus einem Land, mit dem momentan Konflikte bestehen.

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  • Klimapaket: 78 Millionen Tonnen weniger CO2

    Die große Koalition hat ihr Klimaschutzpaket zusammengeschnürt - gerade rechtzeitig, denn der Klimagipfel in Lima hat bereits begonnen. Um das Klimaziel von 40 Prozent weniger CO2-Emissionen einhalten zu können, soll in mehreren Bereichen gespart werden. Kernstück ist eine Verringerung des Energieverbrauchs.

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  • Stromkonzerne lehnen Gabriels CO2-Pläne ab

    Um die CO2-Emissionen der Kraftwerke zu senken, suchte Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel das Gespräch mit der Stromwirtschaft. Die will bei seinen Plänen aber nicht mitspielen. Gabriel feilt an einer Obergrenze, bei der die Unternehmen selbst entscheiden sollen, wie sie diese einhalten können.

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