Mit Gaskostenvergleich zum günstigen Gasanbieter

Immer mehr Verbraucher wechseln ihren Gasanbieter, um so ihre Gaskosten zu senken. Mit unserem Gaskostenvergleich können Sie kostenlos und unverbindlich ermitteln, wie viel Geld Sie mit einem Gasanbieterwechsel sparen können.

Gaskostenvergleich zeigt Tarife von über 700 Anbietern

Dass der Wechsel des Stromanbieters viel Geld sparen kann, ist vielen bereits bekannt. Die meisten Haushalte möchten aber natürlich auch bei den Heizkosten sparen. Das kann man natürlich, indem man zunächst einmal den eigenen Verbrauch reduziert, beispielsweise, wenn man nachts die Temperatur in den Räumen absenkt. Darüber hinaus kann man aber seine Energiekosten niedrig halten, indem man von Zeit zu Zeit einen Gaskostenvergleich durchführt.

Beim Gaskostenvergleich hilft Ihnen unser kostenloser Gasrechner, mit dem Sie die Tarife von über 700 Gasanbietern vergleichen können.

So einfach lassen sich Gaspreise vergleichen

Der Gaskostenvergleich ist ganz einfach: Geben Sie in den Rechner oben nur Ihre Postleitzahl sowie den Jahresverbrauch an Gas an (diesen finden Sie auf Ihrer letzten Gasrechnung) und klicken Sie auf "Berechnen" - schon zeigt der Gaskostenvergleich einen Überblick über die verfügbaren Gastarife an. Hat man sich anhand des Gaskostenvergleichs für einen neuen Gastarif entschieden, kann man bei vielen Gasanbietern den Wechsel gleich online durchführen oder sich die Wechselunterlagen herunterladen oder zuschicken lassen.

Auf was sollte man beim Gaskostenvergleich achten?

Zu Beginn eines Gaskostenvergleiches sollte man sich erst einmal Gedanken darüber machen, was man eigentlich möchte. Manche geht der Preis über alles, andere zahlen für einen guten Kundenservice gerne etwas mehr. Unterscheiden kann man außerdem zwischen Ökotarifen und Normaltarifen, sowie Tarifen mit und ohne Preisgarantie und verschiedenen Mindestlaufzeiten.

Bei Ökotarifen wird ein bestimmter Anteil des Gases aus erneuerbaren Quellen gewonnen oder aber der Gasversorger leistet Ausgleichzahlungen an ökologische Projekte. Tarife mit kurzer Vertragslaufzeit sind zwar häufig ein wenig teurer als Tarife mit langer Vertragslaufzeit, dafür ist man flexibler und kann schneller auf Änderungen am Markt reagieren. Tarife mit Preisgarantie wiederum sind hilfreich, wenn man in der kommenden Zeit Preiserhöhungen erwartet. Hier garantiert der Gasanbieter, dass der Preis nicht über die angegebene Grenze steigt, steuerliche Änderungen sind aber in der Regel ausgenommen. Nicht zuletzt sollte man auf Grundpreis und Verbrauchspreis achten. Kunden, die wenig Gas verbrauchen, sollten auf einen möglichst günstigen Grundpreis setzen. Da wenig Gas verbraucht wird, kann der Preis pro Kilowattstunde ruhig etwas höher sein. Vielverbraucher hingegen setzen besser auf günstige kWh-Preise und können dafür einen etwas höheren Grundpreis in Kauf nehmen.

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Paket-Tarife im Gaskostenvergleich

Bei den gängigen Gastarifen zahlt man einen monatlichen Abschlag und bekommt je nach Mehr- oder Minderverbrauch am Ende des Jahres Geld zurück oder muss eine Nachzahlung leisten. Am besten man behält seinen Gaszähler das Jahr über im Auge, so wird man nicht von hohen Nachzahlungen überrascht und kann gegebenenfalls den Abschlag ändern.

Ein anderes Tarifmodell ist der Vorabkauf einer bestimmten Gasmenge. Hierzu muss man seinen Verbrauch sehr gut einschätzen können, da ein Minderverbrauch nicht erstattet wird und bei Mehrverbrauch zusätzlich gezahlt werden muss. Sollte der Gasvertreiber während der Laufzeit aus irgendwelchen Gründen nicht mehr lieferfähig sein, sieht es außerdem häufig schlecht um das eigene Geld aus. Läuft jedoch alles rund und man hat seinen Verbrauch gut eingeschätzt, ist der Tarif mit kWh-Paket eine sehr günstige Möglichkeit, Gas zu beziehen.

Gewerbekunden erhalten Sonderkonditionen

Unternehmen können Gas häufig zu anderen Konditionen als Privathaushalte beziehen. Kleinere Unternehmen verfügen grundsätzlich über einen haushaltsüblichen Zähler und können unseren Gewerbegasrechner nutzen. Große Betriebe mit einem hohen Kilowattstunden-Verbrauch nutzten die registrierende Leistungsmessung und können sich von uns unverbindlich mehrere maßgeschneiderte Angebote zusammenstellen lassen.

Keine Angst vor dem Gasanbieterwechsel

Viele Verbraucher wechseln ihren Gastarif nicht, da sie Angst vor Versorgungslücken oder fehlenden Ansprechpartnern im Störungsfall haben. Beide Sorgen sind jedoch unbegründet: Auch wenn man in Schleswig-Holstein wohnt und zu einem bayrischen Gasversorger wechselt, bleibt der örtliche Netzanbieter Ansprechpartner bei Störungen, da dieser weiterhin für das Gasnetz und dessen reibungslosen Betrieb zuständig ist. Sollte der ausgesuchte Gashändler aus irgendwelchen Gründen nicht mehr lieferfähig sein, springt der Grundversorger ein. Von dem Wechsel merkt man also keineswegs etwas in der Versorgung – nur die Rechnung dürfte deutlich niedriger ausfallen.

Sparen über den Verbrauch

Spart man bei den Kosten des Gastarifes, muss das noch nicht das Ende der Fahnenstange sein. Denn nicht nur über unseren Gaskostenvergleich, sondern auch über unsere Energiespartipps, lassen sich noch einige Euro jährlich sparen. Wie lüften Sie zum Beispiel? Stoßlüften ist hier das richtige Schlagwort: Heizungen aus und alle Öffnungen nach außen für wenige Minuten vollständig öffnen und anschließend wieder verschließen. So hat die Bausubstanz keine Zeit auszukühlen und hinterher ist es schnell wieder warm.

Oder wie laufen die Heizungen über den Tag verteilt? Heizen sie auch auf die gewünschten 21 Grad, wenn niemand zu Hause ist oder alle schlafen? Elektronische Heizregler können helfen, die Temperatur nach den eigenen Vorstellungen zu programmieren. Nicht zuletzt lohnt es sich, einen Blick auf die Dämmung des Hauses zu werfen: Wie gut ist das Gemäuer und Dachgebälk gedämmt, sind die Fenster zugig? Da man hier meist etwas mehr Geld in die Hand nehmen muss, lohnt es sich, die Meinung eines Energiesparberaters einzuholen.

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