Yello

Dieses Thema im Forum "Yello" wurde erstellt von Redaktion, 18. Mai 2000.

  1. Redaktion

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    [Dieser Beitrag wurde von Redaktion - Strom Magazin am 22.05.2000 editiert.]
     
  2. deear

    deear Starter

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    tja, an yello-strom scheiden sich die geister. einige verbraucher sind hoch zufrieden, andere am rande der verzweiflung!
    woran das liegt? sicher nicht ausschließlich an der organisation. sondern besonders an den örtlichen versorgern (netzbetreibern) die ja wohl nach zwei jahren noch nicht begriffen haben das es einen offenen markt gibt.
    also gebt auch yello etwas zeit.
     
  3. S-P-A

    S-P-A Starter

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    Hier finde ich doch eine äusserst lustige Äusserung. An den örtlichen Versorgern liegt das also bei Yello. Seltsam das es dann bei anderen Anbietern immer an denen selber liegt und nie an den Regionalen. Es scheint so als ob die 60 Mio. in Werbung von Yello doch gut angelegt waren. also warum bitte nur Yello Zeit geben?? Sind es nicht die neuen die den Markt es Attraktiv gemacht haben durch Ihre Preise. Dies sollte doch nicht alzu schnell in Vergessenheit geraten.


     
  4. h.

    h. Gast

    Ja, Frau Mahler (Zeus-Vertriebspartnerin, S-P-A heißt: Strom Preis Agentur, Vesna Mahler), Ihre Äußerung ist tatsächlich sehr, sehr lustig. Bloß ´´n bißchen blöde, dass Yello zwar mal Schwierigkeiten hat, jedoch nie unangekündigt abbucht, um nie zurückzuzahlen.
     
  5. S-P-A

    S-P-A Starter

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  6. Martin

    Martin Starter

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    Das ist doch klar, daß das Strommagazin Kritik an seinen wohl besten Werbekunden nicht oder nur eingeschränkt zulässt! Das ist aber nicht der Sinn eines solchen Forums!!
     
  7. mac

    mac Gelegenheits-User

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    Hey Leute!!

    Ich habe mich seit längerem mit den div. Stromanbietern befasst. Aber mal ganz ehrlich. Wer liefert denn wirklich bundesweit Strom und hat die wenigsten Probleme? Das ist und bleibt zur Zeit Yello Strom.
    Zur Information: Ich bin kein Abnehmer von Yello, weil ich da nur 60,-DM im Jahr sparen würde, gegenüber meinen alten Lieferanten.
    Hut ab, wie sich der Begriff Yello in den Köpfen festgesetzt hat. Egal ob positiv oder negativ. Auch kenne ich keinen Stromlieferanten, der sich mit so viel Aufwand und Einsatz gegen die Monopole einsetzt. Darf ich an die Aktion gegen die Stadtwerke München erinnern? Yello ist bestimmt nicht der günstigste Anbieter und auch sicher nicht der sauberste - ABER ER LIEFERT WENIGSTENS!!!
     
  8. Redaktion

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  9. Redaktion

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    Hallo Martin,
    der Werbeblock, den Frau Mahler gepostet hatte, hatte rein garnichts mit Yello zu tun, sondern stand im Forum "Strom-Dienstleister" und hat für die Arbeit der S-P-A Agentur geworben. Wir haben und werden nicht irgendein Unternehmen schonen. Wer sich über Yello beschweren möchte, kann es hier tun - ohne von uns zensiert zu werden.
     
  10. FEDV

    FEDV Gelegenheits-User

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    Hintergrund YELLO:

    Yello ist eine 100%-ige Tochter-Gesellschaft der EnBW, einem Ex-monopolistischen Verbundnetzbetreiber.

    Darüber hinaus hat Yello etwa 250 Millionen DM ausgegeben bei etwa 250.000 Privatkunden - was pro Kunde demnach 1.000 DM ausmacht - dieses Geld wird nie mehr verdient - ist aber auch nicht entscheidend - haben wir Verbraucher ja auch vorher schon in die "Kriegskasse" eingezahlt.
    Weiterhinlag das Kaufangebot der EDF (der größte französische Energieversorger und auch Europas) für etwa 25 % der EnBW VOR Yello bei etwa 4,1 Milliarden DM - NACH Yello bei 4,8 Milliarden DM - d.h. trotzdem 450 Millionen DM verdient - nicht schlecht. Aber wie sagt der Vorstandsvorsitzende der VEBA jetzt schon - die Talsohle der Preise ist erreicht, d.h. die Preise werden wieder steigen, wenn die neuen preisbewegenden Anbieter aus dem Markt gedrängt wurden.

    Viel Spass beim Nachdenken.

    Robert H. Kyrion

    [Dieser Beitrag wurde von FEDV am 25.05.2000 editiert.]
     
  11. mac

    mac Gelegenheits-User

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    Lieber Herr Kyrion vom FEDV,

    ich habe über das von Ihnen geschriebene nachgedacht. Natürlich gehört Yello einem Ex-monopolisten. Darf ich einmal an die Telekom erinnern? Auch Sie war ein Ex-monopolist. Die Preise sind aber stark gepurzelt und purzeln nach wie vor. Warum, weil hier Einigung herscht, was wieviel kosten darf (Durchleitungsgebühr). Dies hat eine Regulierungsbehörde festgelegt.

    Doch wie wollen Sie alle großen Energieversorger unter einem Hut bringen. Das würde auch kurzfristig keine Regulierungsbehörde schaffen. Bis dahin geibt es viele kleine Anbieter nicht mehr. Hier sind Yello und die anderen Töchter der Ex-monopolisten der Vorreiter. Warum bekommen Sie es nicht als Verband gebacken, bei diesen Ex-monopolisten Gespräche zu führen mit einem entsprechenden Ziel. Es ist sehr leicht gegen solche Firmen wie Yello zu wettern, aber zeigen Sie als Verband doch einmal was Sie zustande bringen können. Aber vielleicht ist das mit solchen Mitgliedern wie VOSSNET oder ZEUS-STROM gar nicht möglich. Wer nimmt einen solchen Verband schon für voll?

    Mein Vorschlag an Ihren Verband:
    Trennen Sie sich von allen unseriösen Anbietern. Verschärfen Sie die Aufnahmebedingungen. Suchen Sie sich finanzkräftige Partner - auch wenn es sich um Ex-monopolisten handelt - die Ihren Verband und Ihre Sache nach vorne bringen können. Auch Yello ist an einem bundesweiten freien Wettbewerb interessiert.

    Dann wird sicherlich nicht das eintreffen was Sie immer befürchten, das die Preise wieder steigen. Ganz im Gegenteil, die Preise werden fallen - wie im Telefonmarkt auch. Darf ich an die Preisschlachten erst im Mobilfunk und dann im Festnetz erinnern.

    Nur ein starker Verband kann dies erreichen. Nehmen Sie Yello mit in das Boot auf. Sie können vielleicht noch etwas lernen, anstatt Yello als unliebsamen Mitbewerber zu behandeln.

    Lieber Herr Kyrion, denken Sie doch darüber ein wenig nach.



    [Dieser Beitrag wurde von mac am 26.05.2000 editiert.]
     
  12. FEDV

    FEDV Gelegenheits-User

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    Vielen Dank für die Anregungen - wir werden diese entsprechend mit bei unseren zukünftigen Überlegungen berücksichtigen.

    Dennoch eine kurze Richtigstellung und Aussage zum Status FEDV:

    1.
    Weder ZEUS noch VOSSNET sind oder waren Mitglied im Verband.

    2.
    Der Verband ging erst am 29.2.00 erst in Gründung - der Eintrag ins Verbandsregister dauert bis zu 8 Wochen. Wir haben seitdem schon einiges erreicht: die ersten Gespräche und Verhandlungen mit Kartellbehörden und Ministerien sowie Verbänden und Fraktionen wurden geführt - ab sofort werden wir bei den Verbändevereinbarungen berücksichtigt und wir sind Konsultationsmitglied der EU-Kommision im Fachbereich Energie. Diese Ergebnisse sind erreicht worden ohne Mitgliedsbeiträge, sondern alles aus eigenen Mitteln finanziert von jedem einzelnen Mitglied aus eigenem Antrieb und Motivation.

    3.
    Nur mit dem Hintergrund grösserer Finanzmittel werden wir die ethischen Inhalte des Verbandes für freien und fairen Wettbewerb nicht aufgeben - einen Verkauf dieser Ziele wird es in keinem Fall geben.
    Die Zunahme der Mitglieder wird uns finanziell stärken genauso wie die Aufnahme von großen Unternehmen aus der freien Industrie, welche an der Erhaltung und Föerderung des Wettbewerbs interessiert sind.

    4.
    Wir betrachten Yello nicht als unliebsamen Wettbewerber - wir sind allerdings nicht der Meinung, dass die Konstellation im Hintergrund dem freien und fairen Wettbewerb dient - egal wie sich Yello präsentiert. Wir kennen Herrn Zerr (Geschäftsführer Yello) und schätzen Ihn - die Musik wird jedoch bei der EnBW, der "Mutter" von Yello, gespielt - und das ist das Problem.

    5.
    Ihre Aussagen zum Tk-Markt sind interessant - wir teilen Sie jedoch nicht schlussendlich.
    Unser persönlichen und langjährigen Hintergrunderfahrungen aus dem TK-Markt (E-Plus und otelo) lehren uns aber tatsächlich andere Dinge.
    Wir bitten zu bedenken, dass im Strommarkt ganz andere Hintergründe bestehen und Emotionen hier eine vielfach grössere Rolle spielen. Den TK-Markt sollte man auch unterschiedlich betrachten - nämlich in Festnetz und Mobilfunk. Wir sprechen von 2 Wettbewerbsformen - einem Verdrängungswettbewerb und einem Zugewinnmarkt - in Kombination oder losgelöst.

    Der FEDV wird weiter an der Erreichung eines fairen Wettbewerbs unter den Worten des Energiewirtschaftsgesetzes arbeiten - Transparenz und Diskriminierungsfreiheit - und wir sind für jede seriöse Mithilfe dankbar.

    Leider stellt sich Seriösität oder Fairness auch manchmal sehr spät dar - vielleicht schätzen wir vom Verband die Yello ja völlig falsch ein...?!

    Robert H. Kyrion, KaWatt AG


    [Dieser Beitrag wurde von FEDV am 27.05.2000 editiert.]
     
  13. Andrea

    Andrea Gelegenheits-User

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    Das ist ja eine spannende Diskussion hier. Finde ich gut. Allerdings wird immer nur von den neuen Anbietern und den großen Ex-Monoplisten geredet. Dabei wird vielleicht vergessen, was all die kleinen EVUs für den Wettbewerb bedeuten. Noch gibt es über 600 davon in Deutschland und der Wettbewerb ist auch dank ihrer in Schwung gekommen. Das wird ihnen in der Presse aber kaum gedankt. Wie wäre es, wenn sich die neuen Stromanbieter und diese kleinen und mittleren EVUs etwas zusammenschließen würden, um die doch teils sehr ähnlichen Interessen zu vertreten?
     
  14. Andrea

    Andrea Gelegenheits-User

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    Oh je, jetzt habe ich meinen letzten Beitrag wohl in der falschen Rubrik plaziert. Na ja,
    zu Yello hätte ich auch noch was zu sagen.
    In ihrer Öffentlichkeitsarbeit wird da meiner Meinung nach nicht immer fair berichtet. Zum einen, was die Quelle ihres Stroms angeht (da hörte ich mal was von 70% Wasserkraftstrom, da kann ich nur schmunzeln)
    zum anderen, was die Anzahl ihrer Kunden betrifft.
    Da zweifle ich dann doch an ihrer Seriösität.
     
  15. JoJO

    JoJO Stammgast

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    Hallo Andrea,

    Yello kann locker behaupten, daß "Gelber Strom" (HaHa) zu 70% aus Wasserkraft besteht. Yello kauft nämlich zum überwiegenden Teil Strom vom örtlichen Versorger (Beistellung). Und da sind zumindest in einigen Gebieten Bayerns 70% Wasserkraft im Netz. Clever, oder nicht?

    Gruß

    JoJo
     
  16. FEDV

    FEDV Gelegenheits-User

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    Kooperation zwischen Stadtwerken und neuen Anbietern

    Interessanter Denkansatz!
    Die Dinge unterliegen aber bei dem Gedanken unterschiedlicher Wahrnehmung:

    Leider ist in den meisten Fällen - es gibt ganz wenige Ausnahmen - nicht zu sehen, dass sich die Stadtwerke der Liberaisierung stellen - nein - Sie blockieren die neuen Anbieter durch überhöhte Durchleitungsentgelte und sonst. Blockademanöver. In einem fall wollten Sie sogar die Liberalisierung gerichtlich aussetzen lassen, um sich gegen die neune zu firmieren (Karlsruhe) - und das war nur die "Sperrspitze".

    Deshalb:
    Kooperationen scheinen erst unter fairen Wettbewerbsbedingungen denkbar.

    Robert H. Kyrion


    [Dieser Beitrag wurde von FEDV am 30.05.2000 editiert.]
     
  17. Andrea

    Andrea Gelegenheits-User

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    Hallo JoJo,

    "clever" könnte man wohlwollenderweise solche Werbestrategien auch nennen. Doch selbst wenn ich den Beistellungs-Strom betrachte, so kommen ich ja nicht einmal in Bayern, das bekanntlich ja den höchsten Anteil an Wasserkraft hat, im Durchschnitt auf über 16 %. Vielleicht mögen da einige besondere Insellagen von tatsächlich 70% Strom aus Wasserkraft wein, jedoch war in der Presse die Rede davon (der Artikel erschien übrigens hier im Strommagazin), daß der Wasserkraftstrom aus Skandinavien stamme! Und die EdF verschenkt derweilen ihren überschüssigen Atomstrom an die Bedürftigen nehme ich an (anstatt ihn bei der EnBW Tochter günstig unterzubringen).

    Wie war das doch noch gleich mit dem Glauben und dem Seeligsein ??????????????
     
  18. JoJO

    JoJO Stammgast

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    Hallo Andrea,

    Du hast vollkommen recht, ich wollte damit nur ausdrücken, daß bestimmte Unternehmen sehr fragwürdige Werbestrategien fahren. Für den Otto-Normalverbraucher hört sich jedenfalls die Aussage mit 70% Wasserkraft sehr gut an.

    Außerdem erscheint Deine These bezüglich von "verschenken" nicht ganz falsch, die Frage ist nur, ob die Gelben bedürftig sind. Das könnte man sich jedoch durchaus vorstellen, vergleicht man die Kosten des gigantischen Werbefeldzuges mit den "Erträgen" (HaHa), den sie beim einzelnen Kunden erwirtschaften. Insofern gibt es dann doch einen barmherzigen Samariter in diesem harten Geschäft.

    +++ Samariter - Glauben - Seelig +++

    Passt doch, oder.

    Übrigens, verate mir doch mal Deine e-mail-Adresse für ein paar Rechenbeispiele.
    Danke!

    Tschüss,

    JoJo
     
  19. Andrea

    Andrea Gelegenheits-User

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    Hallo JoJo,

    erst jetzt habe ich entdeckt, daß meine 1.Antwort an Dich doch angezeigt wurde. Ich hatte sie nicht gefunde. Also überlese meine 2. Antwort bitte.
    Ich finde es übrigens banz beruhigend, daß außer mir anscheinend noch ein paar Menschen nicht allem trauen, was sie in diversen Pressemitteilungen so lesen. Und natürlich ist es noch beruhigender, daß es so bamherzige Samariter auf dem Strommarkt gibt!!!!
    Bedenkt man jedoch, daß EnBW die Verluste ihrer Tochter Yello sicher mit den anderweitigen Gewinnen verrechnen kann, so muß ich mich dann doch fragen, wer hier der bamherzige Samariter ist?????

    Gruß Andrea
     
  20. Andrea

    Andrea Gelegenheits-User

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    Sehr geehrter Herr Kyrion,

    Sie scheinen ja durchweg schlechte Erfahrungen mit den lokalen EVUs gemacht zu haben. Oder worauf beruht Ihre schlechte Meinung sonst? Das finde ich sehr schade, denn obwohl es sicher einige schwarze Schafe auf dem Markt gibt, so gibt es auch eine ganze Menge kleiner privater Unternehmen, die sich sehr wohl dem Wettbewerb stellen und die neuen Anbieter in keiner Weise blockieren !
    Eine Zusammenarbeit wäre meiner Meinung nach durchaus möglich und für beide Seiten gewinnbringend.
    Hier ein "Feindbild" zu schaffen, erscheint mir dagegen ausgesprochen kontraproduktiv.

    Mit freundlichen Grüßen

    Andrea
     
Schluss mit steigenden Stromkosten. Zeit zu wechseln!