nach Insolvenz erneuter Versuch der Abzocke

Dieses Thema im Forum "TelDaFax Energy" wurde erstellt von frohfrie, 28. November 2011.

  1. frohfrie

    frohfrie Gelegenheits-User

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    Bericht im Telegrammstil!

    Vertragsbeginn 01.03.2008
    Habe bei TelDaFax Treuepaket L für € 600,00 gekauft kWh a 15 Cent.
    Am 01.12.2010 kam die Bestätigung. Beginn 01.03.2011.
    Am 13.12 10 kam die Rechnung € 600,00.
    Ãœberweisung sofort online erledigt.
    30.12.2010 kam Kundeninformation: ab 01.03.2011beträgt ihr neuer Arbeitspreis 19,33 Cent (Erhöhung 28,3 % Grundpreis von jährlich €78.00 auf 103,20 Steigerung , 32,3%.
    Service Hotline niemals erreicht. Gebühr früher kostenlos, jetzt 20 Cent. Für Neukunden immer noch kostenlos.
    Sonderkündigung ausgesprochen mit sofortiger Wirkung per FAX
    Vorauszahlung € 600,00 bitte auf mein Konto überweisen. Dies per Einschreiben, Rückschein.
    Keine Reaktion.
    Ich hab mich dann bei der Verbraucherzentrale erkundigt. Ergebnis!
    Per Einschreiben Vertrag fristgerecht zum 28.02.11gekündigt.
    Kündigungsbestätigung an mich sowie auch an meinen neuen und ehemaligen Stromversorger LEW Augsburg.
    Fristsetzung an TelDaFax für Vorauszahlung € 600,00 eingehend auf meinem Konto bis 21.01.2011.
    Bis 24.01.2011 kein Geldeingang!
    24.01.2011, Einleitung des gerichtlichen Mahnbescheid.
    21.02.2011 Schreiben von TelDaFax, Herrn Hans Jürgen Benischke Justiziar, mit Ankündigung der Zahlung.
    24.02.2011 Betrag einschließlich Mahnbescheidkosten und Portoauslagen € 633,50
    auf meinem Giro-Konto eingegangen.
    Jetzt geht es nur noch um die Endabrechnung einschließlich Sonderabschlag € 200,00 zum 28.02.2011.
    Hier werde ich auch wieder wie oben beschrieben vorgehen. Angemessene Frist zur Abrechnung, dann Mahnbescheid. Ich werde an dieser Stelle wieder berichten .
    Ab 01.03.2011 bin ich wieder bei meinem fairen Stomlieferanten LEW Ausburg.
    Fazit:
    Nur knallhartes Vorgehen hat den Erfolg gebracht!


    Am 06.04. hat TelDaFax die restlichen € 211,39 auf mein Konto überwiesen.
    Man kann es nicht glauben, am 18.11.11 bekomme ich Post von der Creditreform
    Rechtanwalt Dr. Biner Bähr.
    Nachfolgend einen Auszug aus dem Schreiben:

    „Aus den vorliegenden Unterlagen und den uns mitgeteilten Informationen steht zu Ihrer
    o. g. Kunden-Nr. noch ein Betrag in Höhe von EUR 600,00 gemäß der Ihnen bereits zugegangener Schlussrechnung, offen“.

    Das haut dem Fass den Boden raus!!

    Ich habe nun der Creditreform alles in 7 Anlagen aufgeschlüsselt, wie auch in meinem Horrtrip siehe oben, in diesem Forum bereits geschrieben, mit Fotokopien und Rechnugskopieen zugesandt. Hier geht unmissverständlich hervor, dass mein Konto ausgeglichen ist
    Ich bin gespannt ob ich nun endlich Ruhe von diesen Abzockern habe.

    Schlussbericht hoffendlich!!
    Creditreform teilt mir mit: „Wir fordern Sie letztmalig auf, die Überzahlung von 600,00 EURO bis zum 01.06.2012 zurückzuzahlen.
    Sollten wir bis zu dem genannten Datum keinen Zahlungseingang feststellen, werden wir das kostenpflichtige Inkassoverfahren gegen Sie einleiten.
    Am 18.05.2012 habe ich telefonisch die Sache noch mal bei Creditreform Frau N. K….r vorgetragen,dass keine Doppelzahlung erfolgt ist.
    Ohne Erfolg, die Dame war sehr unhöflich und sagte, wenn Sie nicht zahlen verklagen wir Sie!
    Dann habe ich die Sache meinem Anwalt übertragen.
    Nach einiger Korrespondenz hin und her, kam am 13.08.12 ein Schreiben von der Creditreform.
    Auszug aus dem letzen Schreiben:
    Wir weisen darauf hin, dass die Akte in unserem Hause geschlossen ist.
    Wir gehen davon aus, dass die Angelegenheit für beide Parteien damit erledigt ist.

    Nur durch Hartneckigkeit und einschalten eines Anwaltes konnte die Rechtslage zu meinen Gunsten erledigt werden.
    Ich hoffe nun dass ich von diesem unseriösem Verein TelDaFax Ruhe habe und ihnen nicht wieder eine neue Schikane einfällt!
    MfG
    frohfie
     
  2. Strom-Bob

    Strom-Bob Aufsteiger

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    sorry aber das muss jetzt mal sein...

    beim lesen hat mir schon der erste teil alles gesagt, wo bekommt man denn noch "kWh á 15 Cent" ??? da würde ich nie noch nimmer 600 im voraus bezahlen…

    ... wenn man sich die preise an der börse anschaut und dann noch die netzkosten und steuern dazu rechnet, dann weiß man schon alles...

    Zitat von bähr (insolvenzverwalter): „ich bin zu der überzeugung gelangt, dass teldafax seit 2009 überschuldet war“ und weiter „die buchhaltung war im juni auf dem stand von märz, kein mensch im unternehmen wusste, wie viel geld auf den konten war und von wem es stammte.“

    ich weiß, dass klingt hart. sind aber die worte von bähr (gern poste ich den zeitungsartikel per pdf).

    macht euch bitte keine hoffnung mehr das ihr geld zurück bekommt, nehmt es sportlich und sucht euch in zukunft energielieferanten wo der preis dem markt entspricht.

    lg bob
     
  3. Maja123

    Maja123 Starter

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    Hallo,

    sorry, es geht wohl weniger darum, dass wir Geld zurück
    wollen -naiv sind wir ja nicht-
    wo nix ist kriegt man nix.

    Hier geht es eher darum, so auch bei mir, dass ich
    nochmals aufgefordert werde zu zahlen, was
    ich z.B. bereits im Jahre 2010 bezahlte, überbezahlte
    (hatte da geringeren Stromverbrauch) und was mir auch
    bei der Jahresabrechnung 2010 bereits als Guthaben
    ausgewiesen wurde und ich bei Abschläge abziehen sollte.

    Wie man nun sehr oft im Internet lesen kann und auch
    in meinem Bekanntenkreis hört, bekommt keiner vom
    Insolvenzverwalter eine korrekte Verbrauchsrechnung.

    Nun Absicht? Unvermögen?

    Eine Insolvenz kann man nur durchführen, wenn für das
    Verfahren genügend Geld vorhanden ist, hier werden
    Gelder von Kunden gefordert, die bezahlt haben,
    also seltsam ist das schon.

    Bei 750 000 Kunden stehen dann da wohl Beträge im Raum
    die evtl. zunächst als Vermögen gesehen werden und
    Verfahrenskosten begleichen könnten,

    w e n n diese Forderungen an die ex. Kunden denn mal
    richtig wären.

    MfG, Maja
     
  4. Mix

    Mix Power-User

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    Moin,

    nur mal so als Denkmodell: der Insolvenzverwalter kann auch keine Wunder wirken. Wenn in einem Unternehmen die Buchhaltung um Monate hinterherhinkt darf auch getrost davon ausgegangen werden, dass man es mit der korrekten Verbuchung und Abrechnung wohl auch nicht so genau genommen hat. Und die Beurteilung, welche Vertrags- und AGB-Variante der einzelne Kunde hat ist vermutlich auch nicht so einfach zu klären.

    Nun steht der InsoVerw vor der Aufgabe, das möglichst schnell glattziehen zu müssen. Eine Möglichkeit dazu ist, die Verbrauchsstellen abzurechnen und dann die Reklamationen aufzuarbeiten. Das ist zwar nicht sehr erfreulich für die Kunden aber effektiv.

    Und wie nun die vertraglichen Verknüpfungen der einzelnen TDF-Gesellschaften sind kann hier im Forum vermutlich so ohne weiteres nicht geklärt werden weil man dazu u.U. den Vertrag und die gesamte Korrespondez prüfen muss - und zwar im Einzelfall.

    So long
     
  5. ToGrey

    ToGrey Gelegenheits-User

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    Hallo,
    auch ich habe das Problem, an TDF oder deren Insolvenzverwalter mehr als 700,- € nachträglich überweisen zu müssen, obwohl ich eigentlich eine Forderung i.H.v. ca. 330,- € habe!!!

    Nochmal langsam:
    ich soll über 700,- € zahlen, muss aber eigentlich 330,- € bekommen!

    Scheiß auf die 330,- €. Die habe ich ja vielleicht im Laufe des Vertrages eingespart...
    Aber nochmal unberechtigt 700,- € hinterherzuschießen...

    Im Einzelnen:
    Ich habe für ein Jahr brav voraus bezahlt.
    Es kam im Mai eine Zwischenabrechnung 06 bis 12/2010, in der mir ein Guthaben in Höhe von mehr als 1.000,- € berechnet hat. Natürlich habe ich das Geld nicht erhalten oder verrechnet bekommen.
    In der Endabrechnung hat man jetzt festgestellt, dass 700,- € nachzuzahlen sind, da die Vorauszahlung durch die Berechnung des Guthabens weg war.
    Natürlich kann ich das Guthaben als Forderung anmelden, soll aber die Rechnung 700,- € bezahlen.
    ... mir fällt nix mehr dazu ein ...
    (übrigens - es handelt sich um einen Gas-Vertrag, aber der Sachverhalt ist ja der gleiche)

    MfG
    ToGrey
     
  6. Gasverbraucher

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    hallo,

    Da würde ich einfach kalt lächelnd aufrechnen!

    Und dann die Differenz ( = dein Restguthaben) als Forderung beim Insolvenzverwalter anmelden.

    Punkt.

    Wenn TelDaFax das anders sieht müssen die dann entsprechend reagieren und notfalls klagen.

    Da liegt dann das Risiko bei denen.

    => Nerven behalten und die Sache aussitzen.

    Gasverbraucher
     
  7. tomwem

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  8. krebs50

    krebs50 Starter

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    Ich kann mir sparen auf das Insolvenzverf.einzugehen,steht genug hier.Nur soviel,ich habe den Eindruck das ähnlich Praktiken von TF sich im Insolvenzverf. wiederspiegel.Ich setze mal hier mein schreiben rein,den Rest kann man sich denken.Nebenbei,bei Gas wurde mir vom Insolvenzbeauftragten bestätigt,Schuldner Teldafax in Höhe von ca 1.300Euro(die habe ich abgeschrieben).

    Creditreform-Gruppe/accredis GmbH
    Postfach 92 04 31
    51154 Köln


    Gerhard ------
    ------- Str--Kunden-Nr.: Teldafax -------, Vertr.Nr. -------
    xxxxxxxx

    Ihr Schreiben vom 30.11.2011

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    Bezug nehmend auf og. Schreiben lege ich Widerspruch ein!
    Begründung:
    Nach telefonischer Rücksprache am 07.12..11. (auch Posteingang Ihres og. Schreibens) mit Ihrer Mitarbeiterin Frau xxxxxx erwarte ich von Ihnen eine Zusendung der Offenlegung aller Rechnungen einschliesslich einer Abschlussrechnung von Teldafax! Der von Ihnen eingeforderte Betrag in Höhe von Euro 624,57 stimmt mit meinen Unterlagen absolut nicht überein.
    Es ist mir völlig unverständlich Forderungen, ohne Nachweisführung zu erheben. Eine weitere Kommentierung ersparen Sie mir bitte.
    Nach korrekter nachvollziehbarer Offenlegung aller Rechnungen seitens Teldafax von Vertragsbeginn (!) einschließlich Abschlussrechnung bin ich gerne sofort bereit, eventuellen offenen Betrag zu überweisen. Das ergibt sich schon aus meiner kaufmännischen Erfahrung und Rechtslage!
    Im Übrigen, ich zitiere Ihr og. Schreiben: "Höchstvorsorglich mache ich darauf aufmerksam, dass bei einem Zahlungsverzug weitere Kosten (z.B.Inkassogebühren)entstehen-" Ende des Zitates. Völlig unverständlich ohne Nachweisführung des geforderten Betrages.
    PS: Trotz mehrerer Versuche, die PDF-Datei über Ihre Internetseite Kundenportal zu öffnen, erfolgt ständig die Meldung : ERROR Teldafax
    MfG xxxxxxx
     
  9. ToGrey

    ToGrey Gelegenheits-User

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    Hallo!
    Mag ja sein, dass es nach Insolvenzrecht i.O. ist, die Forderungen an die eine Firma nicht mit den Schulden an die andere Firma verrechnen zu können.
    Für mich spricht da aber das Vertragsrecht dagegen! Ich habe nur mit der einen Firma einen Vertrag geschlossen, das Geld im Voraus bezahlt und erwarte eine Rückzahlung meines Guthabens aus deren Insolvenzmasse (oder auch nicht...).
    Zwischen der anderen Firma, die die hohe Nachzahlung ertwartet, und mir besteht gar kein Vertrag! Oder hab ich da irgend eine Lücke übersehen?
    Im ntv-Beitrag steht, man soll erstmal nicht bezahlen... Was ist denn, wenn die es tatsächlich anders sehen und auf ihre Forderung bestehen. Ohne Rechtsschutzversicherung bin ich doch da ganzschön arm dran!?

    MfG
    ToGrey
     
  10. ToGrey

    ToGrey Gelegenheits-User

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    ... okay, ich hab die Lücke selbst gefunden:
    AGB der TelDaFax Marketing GmbH:
    Punkt 11.1:
    Der Kunde erklärt sich damit einverstanden, den Vertrag mit allen Rechten und Pflichten an die TelDaFax Energy GmbH abzutreten.
    Punkt 11.2:
    Der Kunde erklärt sich damit einverstanden, die Forderungen aus diesem Vertrag an die TelDaFax Services GmbH abzutreten.

    Jetzt habe ich 1030,- Forderungen an die TelDaFax Energy GmbH und 700,- Schulden bei der TelDaFax Services GmbH, beides aus ein und demselben Vertrag.

    Solls das schon gewesen sein? 8o
     
  11. Maja123

    Maja123 Starter

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    Hallo,

    mein Vertag stammt aus dem Jahr 2007, da gab es in den
    AGB der TelDaFax Energy GmbH noch keinen Punkt 11.1 etc.

    Das Schreiben nach Vertragsabschluss -TelDaFax Services-
    stand noch im "Namen und Rechnung" für TelDaFax Energy GmbH.

    Zudem sahen die Kunden TelDaFax Services als "Buchhaltung" der
    TelDaFax Energy, so wie die Kassiererin im Discounter einen Bong
    erstellt und das Geld annimmt, im Namen des Discounters.


    Aber mal was anderes.

    Wie ist es überhaupt möglich wenn man z.B. durch
    einen geringern Stromverbrauch ein Guthaben bei
    TelDaFax Energy GmbH hat, dass diese dann
    Forderungen an TelDaFax Services abtreten können?

    Sind doch dann keine offenen Forderungen aufgetreten.

    Man kann doch nur etwas fordern, dass zuvor nicht bezahlt wurde.

    Selbst wenn es heißt: TelDaFax Energy GmbH behält Guthaben und
    unbezahlter Verbrauch wird an TelDaFax Services abgetreten.

    Der Verbrauch ist doch solange keine Forderung, solange das
    Guthaben bei TelDaFax Energy GmbH nicht aufgebraucht ist.
    Also bereits bezahlt. Da gibt es keine abzutretende Forderungen.

    MfG, Maja.
     
  12. Mix

    Mix Power-User

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  13. frohfrie

    frohfrie Gelegenheits-User

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  14. TelDaFuck

    TelDaFuck Gelegenheits-User

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    Ich glaube Bähr&Consorten haben nur geblufft noch dem Vorbild dubioser Abmahnanwälte.
    Die schicken bloß Mahnschreiben über Inkassofirma raus und hoffen, das irgendein "Blöder" zahlt. So kommt vielleicht noch etwas Kohle zusammen, welches dann im FETTEN Geldbeutel des Insolvenzverwalters auf Nimmerwiedersehen verschwindet.
     
  15. Mix

    Mix Power-User

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    Moin TelDaFuck,

    sag mal....

    ...glaubst Du den Kram wirklich, den Du da postest? :rolleyes:

    So long
     
  16. TelDaFuck

    TelDaFuck Gelegenheits-User

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    @mix ... JA!
     
  17. Gasverbraucher

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    könnte ich mir auch vorstellen.

    Seit ich Einspruch gegen die falsche Abrechnung eingelegt habe ist Funkstille.

    Mir soll es recht sein. Jeden Tag der seither vergeht kann ich mein Geld auf dem Konto zinsbringend parken. Wenn die nicht in der Lage sind eine korrekte Schlussabrechnung zu erstellen zahl ich nicht.

    Zumindest bei mir ist der erste Versuch des Insolvenzverwalters ohne grossen Aufwand und vor allem ohne gültige Rechtsgrundlage an Geld zu kommen schief gegangen ;-)

    Gruss
     
  18. Gasverbraucher

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    ich hab die aufgefordert zunächst mal eine korrekte Rechnung zu erstellen. Die die mir zugeschickt haben ist fehlerhaft. Dazu kommt noch die Differenz die ich als Mehrkosten durch die Grundversorgung hatte. Die hab ich ausgerechnet und Teldafax aufgefordert diese als Schadensersatz gutzuschreiben.

    Seither hab ich von Bähr & Co nichts mehr gehört. Mir soll es recht sein. Wenn die meinen noch Geld von mir zu bekommen müssen die jetzt schon ihren Arsch bewegen und ihre Forderung rechtlich sauber stellen. Wenn die das nicht auf die Reihe bekommen ist das nicht mein Problem ;-)

    Ich lehn mich jetzt entspannt zurück und warte einfach ab.

    Inzwischen bin ich auch der Ansicht die erste Runde über das Inkassobüro sollte jetzt einfach mal die Wankelmütigen einschüchtern und von denen ein Teil der Forderungen eintreiben. Und zwar den Teil der keinen Aufwand ausser dem Rundschreiben verursacht.

    Die restlichen Ex-Kunden von denen jetzt noch, aus Sicht von Teldafax, Geld zu holen wäre sind nun aufwendiger zu betreuen. Ob sich da jetzt ein weiteres Inkassoverfahren lohnt muss der Insolvenzverwalter entscheiden. Ev. hat er inzwischen gar kein Geld mehr um selbst aufwendig die Forderungen einzutreiben.

    Da hat er bzw. Teldafax halt Pech gehabt. So ist es in der freien Marktwirtschaft. Da wird einem nichts geschenkt.

    Meine Taktik stur zu bleiben dürfte sich nun sogar noch in barer Münze auszahlen. Ich betrachte den Restbetrag den ich TeldaFax noch schulde als Schmerzensgeld und Aufwandsentschädigung. Daher hab ich kein schlechtes Gewissen wenn die noch offene Forderung seitens Teldafax nun doch nicht mehr ausgeglichen wird.

    Gruss
     
  19. siyamak

    siyamak Starter

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    Wie geht es nun weiter mit Teldafax ? Die schulden mir Geld, aber es passiert nichts. Ich glaube die einzigen die Geld bekommen sind der Insolvenzverwalter und die großen Stromkonzerne.

    Die Stromkonzerne wollen trotz hohe Gewinne wieder mal die Strompreise erhöhen und Mitarbeiter entlassen und die Politik macht brav mit.

    Die Verbraucher werden immer mehr zu Kasse gebeten.
     
Schluss mit steigenden Stromkosten. Zeit zu wechseln!