Wie macht man den perfekten Anbieterwechsel?

Dieses Thema im Forum "Tarif- und/oder Anbieterwechsel" wurde erstellt von felix2000, 4. Dezember 2009.

  1. felix2000

    felix2000 Gelegenheits-User

    Registriert seit:
    18. November 2007
    Beiträge:
    21
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Vorgaben:
    1. Es besteht ein Laufzeittarif, der sich bei Nichtkündigung jeweils um ein weiteres Jahr verlängert.
    2. Es besteht ein Sonderkündigungsrecht bei Preiserhöhungen des Anbieters.
    3. Jetzt schriftliche Mitteilung vom Anbieter vom 19. November 2009 über eine Preiserhöhung (16%) zum 1. Jan. 2010.
    Im Vertrag steht dazu in diesem Falle:
    4. Eine Kündigung kann wirksam werden zum Monatsende des Monates, der vor der Erhöhung des Preises liegt (also zu Ende Dez.) Die Kündigung muss dabei spätestens nach zwei Wochen nach Veröffentlichung der Preiserhöhung beim Anbieter erfolgen (so hab ich das aus den AGBs jedenfalls herausgelesen).
    5. Der neue Anbieter kann frühestens zum 1. des übernächsten Monats liefern, wegen den Wechselformalitäten (wäre also Anfang Feb. 2010).

    Wie macht mache ich jetzt den perfekten Anbieterwechsel?
    Ich möchte nahtlos vom alten Anbieter zu einem neuen Anbieter wechseln.

    Soll ich beim alten Anbieter selbst kündigen oder soll ich das dem neuen Anbieter überlassen?

    Vor zwei Jahren wählte ich die erste Variante und kündigte kurzfristig zum Jahresende. Der Brief mit der Preiserhöhung kam auch so um Mitte November damals. Der neue Anbieter konnte wie oben auch frühestens zum 1. des übernächsten Monats liefern.
    Folge: Ab Januar wurde ich ersatzbeliefert zu astronomischen Preisen.
    Dann klappte der Wechsel nicht und der neue Anbieter lieferte erst zum 1. April. Somit drei Monate Ersatzbelieferung. Kotz.

    Die Selbstkündigung damals war so gesehen ein Fehler. Das möchte ich unbedingt vermeiden jetzt.

    Was ist jetzt, wenn alte Anbieter sagt, „Sorry, die Kündigung vom neuen Anbieter ist zu spät bei uns eingegangen, ihr Vertrag hat sich um zwölf Monate verlängert.“

    Telefonisch erhielt ich zum Sonderkündigungsrecht am 3. Dez. 09 vom alten Anbieter zwei verschiedene Auskünfte von zwei verschiedenen Sachbearbeitern.

    1. Auskunft auf die Frage bis wann ich sonderkündigen muss:
    „Sie haben zwei Wochen Zeit, aber ich sehe gerade Sie hätten bis zum 30. Nov. kündigen müssen.“
    Ich: „Warum? Ihr Brief zur Tariferhöhung ist doch vom 19. Nov., dann habe ich also bis heute Zeit.“
    Sachbearbeiter: „Es zählt das Datum der Veröffentlichung der Preiserhöhung.“
    (müsste also rein rechnerisch der 16. Nov. gewesen sein)

    Kann so was sein? Dann hätte ein Kunde ja nur wenige Tage Zeit mit seiner Kündigung. Wie soll er in dieser Zeit einen neuen Anbieter finden und abschließen. Allein die Unterlagen vom neuen Anbieter kamen erst am 3. Dez. bei mir an, obwohl ich die bereits am 20. Nov. angefordert hatte (inzwischen hatte ich mir die schon online besorgt, weils mir zu lange dauerte).

    2. Auskunft auf die Frage bis wann gekündigt werden muss:
    „Der Kündigung durch den neuen Anbieter muss spätestens bis zum 15. Dez. bei uns sein.“

    Ja was denn nun?

    Stehe ich nun vor der Wahl Pest oder Cholera? Selbst kündigen und Ersatzbelieferung in Kauf nehmen oder kündigen lassen und eine Vertragsverlängerung um 12 Monate beim alten Anbieter in Kauf nehmen, falls der Kündigungstermin verpatzt wird.

    Wie bekommt man einen nahtlosen Übergang vom alten zum neuen Anbieter ohne Ersatzbelieferung hin?
     
  2. Wechsler

    Wechsler Gelegenheits-User

    Registriert seit:
    4. Dezember 2009
    Beiträge:
    18
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
  3. felix2000

    felix2000 Gelegenheits-User

    Registriert seit:
    18. November 2007
    Beiträge:
    21
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Bin also nicht der einzige mit diesen Problemen. Von Wegen Anbieterwechsel sei einfach.
     
  4. Wechsler

    Wechsler Gelegenheits-User

    Registriert seit:
    4. Dezember 2009
    Beiträge:
    18
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Moralische Entrüstung (empfinde ich auch) ist zwar verständlich, aber leider nutzlos.
    Das Ganze hat System und dient letztenendes der Gewinnmaximierung (legitim!) und damit der Konjunktur (einschließlich der vom Staat zu kassierenden Steuern, gebraucht auch für Verschwendung, Korruption, Bürokratie usw. - immerhin jedes Jahr zweistellige Milliardenbeträge).
    So wird also jedes Jahr meist in der Adventszeit mit ordentlich vielen Krokodilstränen verkündet, leider wieder die Preise, Gebühren usw. erhöhen zu müssen (Strom, Gas, Kfz-, Gebäude-Versicherungen usw…
    Achtung: Nächstes Jahr sind mal wieder die Krankenkassen am Zuge!).

    Scheinheilig wird, vor allem vom Verbraucherschutz, verkündet: „Rote Karte zeigen!“, „Wechseln!“, alles sei ja so kinderleicht.
    Das ist eben eine Lüge!
    Wenn das Wechseln ein Kinderspiel wäre, würde das System Gewinnmaximierung nicht mehr funktionieren.
    Also befolgen diese Ratschläge nur wenige mutige, seelisch stabile und ausdauernde Leute, die meisten zahlen den Mehrbetrag zähneknirschend.
    Leider ist das so, was uns aber nicht davon abhalten sollte, es dennoch zu versuchen!
     
  5. Wechsler

    Wechsler Gelegenheits-User

    Registriert seit:
    4. Dezember 2009
    Beiträge:
    18
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Teil 3 der Horrorgeschichte mit der Überschrift:
    „Stromanbieterwechsel - kinderleicht?“
    (obwohl hier kaum einer mitliest):
    Heute kam vom neu gewählten Anbieter (wieder mal) ein Brief per Post.
    Ich dachte schon: Jetzt geht’s los! Zu früh gefreut!

    Man bedankt sich für mein Interesse an den Stromprodukten. Beiliegend ein Auftragsformular mit eingedruckten Adresssdaten (sonst nichts, obwohl ich den Lieferauftrag bereits am 18.11.2009 20:22 Uhr online über VERIVOX ausgelöst hatte).

    Der Auftragsvordruck, den ich ausgefüllt per Post absenden soll, enthält zwei Tarife zur Auswahl, Zeilen für die Zahlung (Bankeinzug), die Bevollmächtigung bzgl. Kündigung beim Vorversorger usw., alles Daten, die VERIVOX bereits (angeblich am 24.11.09) weitergeleitet hat.

    Kleines Detail am Rande: Im Kleingedruckten diese Antragsformulares erfährt man, die Bonuszahlung am Ende des ersten Jahres „erfolgt dabei abzüglich Umsatzsteuer“!
    Davon war bei VERIVOX nichts zu lesen!
    Also auch einer von den Marketing-Tricks.

    Auf jeden Fall ist die Kündigungsfrist beim jetzigen Versorger höchstwahrscheinlich verstrichen und ich habe am Ende unverschuldet Mehrkosten, die den Wechsel-Vorteil mindestens wieder aufheben.
    Ich bin nicht bereit, diese Mehrkosten zu übernehmen!
    Werde also mal nachfragen…
    Seitens VERIVOX herrscht seit fast 2 Wochen Funkstille.
     
  6. Mix

    Mix Power-User

    Registriert seit:
    21. Februar 2003
    Beiträge:
    1.220
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    MoinMoin,

    grundsätzlich ist es so, dass die Kündigung durch den neuen Anbieter erfolgt. Der macht das auf elektronischen Weg schnell und eigentlich recht zuverlässig. Natürlich gibt es aber auch hier Probleme. Z.B. wenn der laufende Vertrag noch nicht gekündigt werden kann.

    In diesem Prozeß sind für diesen konkreten zwei Dinge zu berücksichtigen.

    Zum einen ist da das Sonderkündigungsrecht wegen der Preiserhöhung. Diese Erhöhung muß veröffentlicht werden UND dem Kunden schriftlich mitgeteilt werden. Es müssen also beide Bedingungen erfüllt sein. Und die Frist für dieses Sonderkündigungsrecht muß 6 Wochen betragen.

    Zum anderen sind da die Meldefristen, welche die Lieferanten für die Kündigung beim Vorlieferanten und vor allem beim Netzbetreiber einhalten müssen. Die Anmeldung der Netznutzung muss einen Monat vor Lieferbeginn erfolgt sein. Dann bleiben also für einen nahtlosen Wechsel gerade mal 2 Wochen Zeit. Aber im Zeitalter des Internet ist das nach meiner Meinung ausreichend Zeit, sich zu informieren und zu handeln.

    Bei einem Sonderkündigungsrecht würde ich immer zweigleisig fahren. Es kann nämlich sein, dass zu diesen Terminen sehr viele Leute wechseln und dann gibt es Arbeitsüberlastung und es passieren Fehler. Ich würde also in jedem Fall den bestehenden Vertrag selbst kündigen und gleichzeitig dem neuen Lieferanten das so mitteilen. Außerdem würde ich dem Netzbetreiber eine Kopie davon zukommen lassen, damit er im Zweifelsfall die Netznutzungsanmeldung des neuen Lieferanten nicht zurückweist.

    Du kannst zusätzlich natürlich auch den neuen Lieferanten mit der Kündigung beauftragen. Wenn Deine Kündigung greift, kann der neue nicht Kündigen, weil der Vertrag schon gekündigt wurde. Andernfalls greift die Kündigung des Lieferanten.

    Nehmen wir an, die Preiserhöhung greift, bevor Du die Gelegenheit hattest zu wechseln. In diesem Fall darf Dir kein Nachteil daraus erwachsen. Der alte Lieferant muß bis zum Ende den alten Preis abrechnen.

    Ich hoffe, ich konnte da ein wenig Licht reinbringen. Der "normale Wechsel" ist übrigens deutlich unkritischer, weil da die Zeiträume nicht so eng sind....

    So long
     
  7. Wechsler

    Wechsler Gelegenheits-User

    Registriert seit:
    4. Dezember 2009
    Beiträge:
    18
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Danke für die Mühe und den ausführlichen Beitrag!
    Nimm trotzdem bitte nicht übel, wenn ich kommentiere:

    ...grundsätzlich ist es so, dass die Kündigung durch den neuen Anbieter erfolgt. Der macht das auf elektronischen Weg schnell und eigentlich recht zuverlässig. Natürlich gibt es aber auch hier Probleme. Z.B. wenn der laufende Vertrag noch nicht gekündigt werden kann...

    Trifft hier nicht zu. Es greift das Sonderkündigungsrecht (s.u.).

    ...Zum einen ist da das Sonderkündigungsrecht wegen der Preiserhöhung. Diese Erhöhung muß veröffentlicht werden UND dem Kunden schriftlich mitgeteilt werden. Es müssen also beide Bedingungen erfüllt sein. Und die Frist für dieses Sonderkündigungsrecht muß 6 Wochen betragen...

    Lichtblick hat über die Preiserhöhung postalisch 6 Wochen vor Inkrafttreten informiert, es fehlt jedoch jeglicher Hinweis auf ein Sonderkündigungsrecht bzw. damit verbundene Fristen.

    ...Zum anderen sind da die Meldefristen, welche die Lieferanten für die Kündigung beim Vorlieferanten und vor allem beim Netzbetreiber einhalten müssen. Die Anmeldung der Netznutzung muss einen Monat vor Lieferbeginn erfolgt sein. Dann bleiben also für einen nahtlosen Wechsel gerade mal 2 Wochen Zeit. Aber im Zeitalter des Internet ist das nach meiner Meinung ausreichend Zeit, sich zu informieren und zu handeln...

    Richtig, interessiert mich als Kunden aber nicht.

    ...Bei einem Sonderkündigungsrecht würde ich immer zweigleisig fahren. Es kann nämlich sein, dass zu diesen Terminen sehr viele Leute wechseln und dann gibt es Arbeitsüberlastung und es passieren Fehler...

    Es ist nicht Aufgabe des Kunden, sich um Arbeitsüberlastung und potentielle Fehler der Beteiligten Sorgen zu machen. Schon gar nicht ist er verpflichtet, dafür finanziell geradezustehen, hinterher oder vorher, z.B. mit zahlreichen Briefen, womöglich noch mit Einschreiben/Rückschein…

    ...Ich würde also in jedem Fall den bestehenden Vertrag selbst kündigen und gleichzeitig dem neuen Lieferanten das so mitteilen. Außerdem würde ich dem Netzbetreiber eine Kopie davon zukommen lassen, damit er im Zweifelsfall die Netznutzungsanmeldung des neuen Lieferanten nicht zurückweist...

    Es wird immer wieder streng davor gewarnt, selbst zu kündigen. Mir sind Fälle bekannt, in denen die Selbstkündigung als schadenverursachendes Verhalten des Kunden gewertet wurde. Im übrigen steht in jedem Angebot sinngemäß: „Wir übernehmen für Sie alle Formalitäten einschließlich der Kündigung beim bisherigen Versorger.“

    ...Du kannst zusätzlich natürlich auch den neuen Lieferanten mit der Kündigung beauftragen...

    Das macht man bei Online-Wechselanträgen z.B. über VERIVOX ohnehin regelmäßig.

    ...Nehmen wir an, die Preiserhöhung greift, bevor Du die Gelegenheit hattest zu wechseln. In diesem Fall darf Dir kein Nachteil daraus erwachsen. Der alte Lieferant muß bis zum Ende den alten Preis abrechnen...

    So schön wie das klingt: Wo steht das???
    Geregelt ist m.E. doch nur die sog. Ersatzversorgung durch den Netzbetreiber.

    Besonders dann, wenn der alte Lieferant meint, Schuld an der Verzögerung habe ein anderer, z.B. der neue Lieferant, der Kunde, der Netzbetreiber…
    Und irgendein Sündenbock findet sich im Zweifel immer, vom Kunden nicht nachprüfbar.

    Besten Gruß!

    PS: Neuester Stand: VERIVOX hat einen Übermittlungsfehler (meines Antrages zum Neuanbieter) eingeräumt.
    Wer steht also ggf. für die Verzögerung gerade?
     
  8. Mix

    Mix Power-User

    Registriert seit:
    21. Februar 2003
    Beiträge:
    1.220
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    MoinMoin,

    um meine Handlungsoptionen zu kennen, muss ich doch wissen, wie das alles funktioniert, oder? Es lag mir daran, zunächst mal darzustellen, wie es normalerweise läuft. Und das System funktioniert in Anbetracht der Vielzahl der Prozesse recht gut. In jedem System gibt es Fehler und meist wird nur über diese Fehler gesprochen.

    Natürlich kann man sich immer darauf zurückziehen, dass etwas nicht Aufgabe des Kunden ist und damit nicht interessiert. Aber immer dann wenn ich mich auf Dritte verlasse darf ich nicht enttäuscht sein, wenn meine Erwartungen nicht erfüllt werden.

    Es klingt mir da einfach mal zu sehr das Anspruchsdenken durch. Jeder will möglichst nichts zahlen, hofiert werden, alles abgenommen bekommen und dann soll auch noch kein Fehler passieren.

    Muss der Hinweis drin stehen? Was sagt zu dem Thema Dein Vertrag? Jaja, ich höre jetzt schon "Kundenfreundlichkeit" "Service".... Aber es ist doch wohl auch legitim, wenn ein Lieferant den Wechsel von ihm zu einem anderen Händler nicht unterstützt, oder?

    Mag sein, aber keiner zwingt Dich dazu. Es ist immerhin ein Vertrag, der mit DIR geschlossen wurde ;)

    Ergibt sich aus der Zulässigkeit von Preisänderungsklauseln in Lieferverträgen. Gibt es Urteile dazu.

    Die Wechselprozesse müssen von allen Beteiligten dokumentiert werden. Wenn die Dir nicht nachweisen, wie die Prozesse gelaufen sind, kannst Du Dich getrost mal mit dem Vorwurf der Wettbewerbsbehinderung an die Regulierungsbehörde wenden.

    Dann hat ja wohl doch einer mal zugegeben, einen Bock geschossen zu haben ;) Dann sollten die auch den Schaden übernehmen. Oder haben die in ihren AGB´s drin, dass sie für sowas nicht haften? ;) Wenn man sich auf Dritte verläßt....

    Und es war noch nicht mal ein EVU ;)

    So long
     
  9. Wechsler

    Wechsler Gelegenheits-User

    Registriert seit:
    4. Dezember 2009
    Beiträge:
    18
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Letzte Meldung:
    Die Sache ist gelaufen, ich bin (wieder mal) reingefallen.
    Wie ich nun nach tagelangen Recherchen - rein zufällig! - herausfand, ist mein fristgerecht gestellter Wechselantrag - angeblich - auf dem Weg von VERIVOX zum neugewählten Anbieter irgendwie verlorengegangen, also nie angekommen.
    Damit sind zwei Monate verloren. VERIVOX haftet natürlich nicht (AGB).

    Fazit Nr. 1: Lauthals posaunte Verbraucherschützer-Parolen wie „Rote Karte zeigen!“, „Anbieter wechseln!“, „Wechsel ist kinderleicht!“ sind scheinheilig, verlogen und damit gefährlich. Risiken und Nebenwirkungen werden verschwiegen, ebenso, dass man stahlharte Nerven braucht und am besten seinen Jahresurlaub nimmt.

    Fazit Nr. 2: Um das Risiko wenigstens ein bisschen zu verringern, sollte man tunlichst auf nichthaftende „Vermittler“, z.B. VERIVOX oder andere, verzichten!

    Fazit Nr. 3: Das Risiko liegt IMMER beim Kunden. Aber das ist so gewollt.
    Er kann sich ja notfalls an die Bundesnetzagentur oder ans Gericht wenden… ;)

    So long
     
  10. felix2000

    felix2000 Gelegenheits-User

    Registriert seit:
    18. November 2007
    Beiträge:
    21
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    HiMix, auch von mir Dank für den Lichtblick :]
    So langsam entwickelt sich der Fred

    6 Wochen also. Das würde den Termin 15.Dez. erklären. In den AGBs meines alten Anbieter steht wörtlich: "...wobei die Kündigung spätestens innerhalb von zwei Wochen nach der öffentlichen Bekanntgabe zu erklären ist."
    (Anm. auf das Sonderkündigungrecht bezogen)
    Handelt es sich hier also um eine unzulässige Vertragsklausel?!

    Habe ich eingehalten, wenn das Datum des Schreibens der Preiserhöhung - 19.11 - herangezogen wird. Die Vertragsunterlagen habe ich unterschrieben und zurückgeschickt am 2.Dez. Habe ich nicht eingehalten, wenn das Datum der Veröffentlichung herangezogen wird. So oder so kann der neue Anbieter aber frühestens zum 1.Feb. liefern.

    Zu welchem Termin? Beginn des höheren Preises, was der 1.Jan. wäre? Dann stehe ich einen Monat im Regen und der Grundversorger begrüßt mich mit "herzlich willkommen" und einer neuen Kundennummer UND saftigen Preisen für die Übergangszeit "sucks".

    Wo steht das?

    Im Übrigen verlasse ich mich hier nicht auf Verivox. Das ist nur ein weiteres Glied in der Kette. Die Vertragsunterlagen fordere ich selbst an oder besorge sie mir, den Kontakt zum neuen Anbieter suche ich selbst.
    Gruß, Felix
     
  11. Mix

    Mix Power-User

    Registriert seit:
    21. Februar 2003
    Beiträge:
    1.220
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    MoinMoin,

    Preisänderungsklauseln erstmals jetzt am 15.07.2009 vom BGH beurteilt worden. In diesem Zusammenhang wurde auch das Sonderkündigungsrecht als Kompensationsmöglichkeit für den Kunden angesprochen.

    Ich bin kein Rechtsanwalt, aber nach meiner Ansicht ist das mit den zwei Wochen eine unzulässige Klausel. Ich denke, das EVU würde das nicht vor Gericht ausfechten wollen. Ein solcher Prozeß würde mit hoher Wahrscheinlichkeit verloren und anschließend öffentlich breitgetreten. Das will kein Versorger.

    Die sechs Wochen müssen offen gelassen werden und bis zum Ende des gekündigten Vertrages dürfen auch nicht die höheren Preise in Rechnung gestellt werden. Faktisch bedeutet das, dass u.U. wegen der Meldefristen ein lückenloser Wechsel nicht mehr möglich ist. Daher sollte man hier schnell handeln und möglichst allen Beteiligten die Info zukommen lassen. Sobald das über Dritte läuft ist die Gefahr schon größer, dass etwas schief geht. Daher meine Empfehlung.

    Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die EnBW dieses Problem bei dieser Preisrunde jetzt so löst, dass die Verträge alle nur auf den 31.01.2010 gekündigt werden können, weil der letzte Kündigungstermin Mitte Dezember liegt. So ist ein nahtloser Wechsel für die Kunden gewährleistet. Jetzt werden wieder ein paar sagen, "warum nicht zum 01.01. der neue Anbieter, ich habe doch noch im Nov. gekündigt..." Aber einem jeden Recht getan...... Ich persönlich halte das für eine gute Lösung.

    Hier ist einfach das Problem, dass ab dem 01.12. keine Netzanmeldung mehr auf den 01.01. möglich ist, weil diese einen Monat vorher übermittelt sein muß. Das mußt Du von der Kündigung losgelöst sehen. Der neue Lieferant kann einfach nicht vor dem 01.02. liefern, weil er keinen Netzzugang hat. Die Fristen sind übrigens in der GPKE geregelt, die von der Bundesnetzagentur herausgegeben wurde.

    Wenn Du also heute kündigst, dann auf alle Fälle auf den 31.01.2010. Sonst meldet Dich der alte Versorger bei der Netznutzung ab, der neue kann nicht anmelden, weil die Frist abgelaufen ist und der Ersatzversorger muss einspringen. I.d.R. zu den Grundversorgungspreisen.

    Das Dir die alten Preise bis zum Vertragsende abgerechnet werden müssen, ergibt sich aus der Regelung zur Preisänderungsklausel. Wäre dem nicht so, würde Dir ein höherer Preis aufgezwungen, ohne dass Du die Möglichkeit hättest, das zu verhindern. Das läßt sich vor keinem Gericht durchsetzen.

    So long
     
  12. felix2000

    felix2000 Gelegenheits-User

    Registriert seit:
    18. November 2007
    Beiträge:
    21
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Hi ich mal wieder mit einer Zwischeninfo

    Der Wechsel scheint zu klappen zum Anfang Feb.10. Vom neuen Anbieter habe ich das Begrüßungsschreiben und vom Alten das Bedauerungsschreiben mit dem Termin 31.01.

    Es ist also so, wenn das Preiserhöhungschreiben eines Stromanbieters Mitte November kommt, muss man ganz fix reagieren und noch vor Ende Nov. einen neuen Anbieter anschreiben, damit der Wechsel zum nächsten Jahresanfang klappt.

    Bleibt noch abzuwarten, wie der Jan. preislich abgerechnet wird. Nach dem alten Preis des alten Anbieters wie Mix schrieb oder nach dessen neuen Preis ab Jan. Ich werde dann berichten.

    So long
     
  13. felix2000

    felix2000 Gelegenheits-User

    Registriert seit:
    18. November 2007
    Beiträge:
    21
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Hallo auch, ich mal wieder mit neuen Infos.

    Vor einiger Zeit hatte ich vorsorglich beim alten Anbieter die Einzugsermächtigung gekündigt (warum, dazu komme ich noch). Vor zwei Wochen kam dann ein Brief vom alten Anbieter wegen der noch ausstehenden Abschlagszahlung für den Januar (den letzten Monat bei diesem Anbieter, ab Feb. bin ich beim neuen).

    Ich teilte dem alten Anbieter daraufhin am 1. Feb. den Zählerstand vom 31. Jan. 10 mit, bat um die Abschlussrechnung und wies ihm vorsorglich darauf hin, dass er mir wegen der fristgerechten Kündigung für den Jan. den Strom noch zum alten Preis berechnen müsste, da mir als Kunde wegen der Wechselfristen durch die Belieferung über den neuen Anbieter erst ab Feb. kein Nachteil entstehen dürfte.

    Gestern habe ich wie gewünscht die Abschlussrechnung vom alten Anbieter erhalten. Natürlich wurde der Strom für den Januar mit dem neuen höheren Preis berechnet. Der Preisunterschied macht für den Jan. rund 10 Euro aus. Weil ich aber die Einzugsermächtigung gekündigt hatte und der Abschlag vom Jan. noch nicht gezahlt wurde, kommt es auf der Rechnung zu einer Nachzahlung von rund 30 Euro. Sonst hätte ich eine Überzahlung gehabt und somit Geld vom Anbieter zurückbekommen. Es ist sicher einfacher dem Versorger die zehn Euro zu verweigern, als sie von ihm zurückzubekommen, wenn man vorher zu viel gezahlt hat.

    Ich habe jetzt vor, den Rechnungsbetrag um diese 10 Euro Preisunterschied zu kürzen und wollte mal um eure Meinung fragen. Was wird daraufhin folgen? Mahnungen ohne Ende?

    Cu
     
  14. felix2000

    felix2000 Gelegenheits-User

    Registriert seit:
    18. November 2007
    Beiträge:
    21
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Hallo

    die genaue Nachrechung meinerseits ergab einen um 15 Euro zu hohen Rechnungsbetrag seitens des alten Versorgers. Diese 15 Euro habe ich von der Abschlussrechnung abgezogen. Den Rest bezahlt.

    Obwohl ich dem alten Versorger nunmehr zweimal mitgeteilt habe, das ich aus meiner Sicht den neuen höheren Preis ab Jan. 10 wegen der fristgerechten Kündigung bis zum Vertragsende Ablauf Jan. 10 nicht zu zahlen brauche (nach den Infos in den Beiträgen hier zuvor), kam jetzt die Zahlungserinnerung. Auf meine beiden Schreiben zuvor wurde nicht eingegangen.

    Was mache ich nun?
    Ein drittes mal die Begründung schreiben?
    Mitteilen, dass ich diese 15 Euro NIEMALS zahlen werden?
    Gar nicht mehr reagieren?

    LG felix
     
  15. Wechsler

    Wechsler Gelegenheits-User

    Registriert seit:
    4. Dezember 2009
    Beiträge:
    18
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Die Antwort auf diese Frage interessiert mich auch.
    Sicher kann Mix seine Aussage (wörtl. Zitat)
    "Das Dir die alten Preise bis zum Vertragsende abgerechnet werden müssen, ergibt sich aus der Regelung zur Preisänderungsklausel. Wäre dem nicht so, würde Dir ein höherer Preis aufgezwungen, ohne dass Du die Möglichkeit hättest, das zu verhindern. Das läßt sich vor keinem Gericht durchsetzen"
    Dir und uns noch einmal genauer erläutern.
     
  16. Mix

    Mix Power-User

    Registriert seit:
    21. Februar 2003
    Beiträge:
    1.220
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    MoinMoin,

    Du hast die Rechnung gekürzt, den korrekten Betrag gezahlt und das schriftlich begründet?

    Dann kannst Du nicht mehr tun. Jede weitere Reaktion wird auch nichts bringen. Sollte allerdings ein Mahnbescheid eintrudeln (was ich nicht glaube), dann Widerspruch einlegen.

    So long
     
  17. felix2000

    felix2000 Gelegenheits-User

    Registriert seit:
    18. November 2007
    Beiträge:
    21
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Jepp, habe ich und hoffe exakt gerechnet zu haben.
    Thanx.
     
  18. felix2000

    felix2000 Gelegenheits-User

    Registriert seit:
    18. November 2007
    Beiträge:
    21
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Hallo

    Der alte Versorger hat mir eine "außergerichtliche" Mahnung geschickt. Zusätzlich zum bisher geforderten Betrag von 15 Euro kommen jetzt noch 11 Euro Mahngebühren. Und der Versorger droht mit unverzüglichem gerichtlichem Mahnverfahren, wenn wir die jetzt 26 Euro nicht bis zum 6.4. bezahlen.

    Ich habe der Mahnung widersprochen:
    Ihrer Mahnung über einen noch zu zahlenden Betrag von inzwischen 26,16 Euro widerspreche ich vollinhaltlich. Wie ich Ihnen bereits zweimal mitgeteilt habe sind diese Forderungen Ihrerseits unberechtigt.
    Wir haben fristgerecht gekündigt und somit darf uns wegen einer Preiserhöhung bis zur Übernahme der Vorsorgung durch einen neuen Anbieter kein Nachteil entstehen. Der Kunde darf durch die Wechselfristen nicht gezwungen sein, den höheren Preis akzeptieren zu müssen. Der höhere Preis war ja gerade der Grund zur Sonderkündigung. Das habe ich Ihnen bereits vor Erstellung der Abschlussrechnung mitgeteilt. Ebenso teilte ich es Ihnen nochmals mit, als ich deswegen um einen korrigierte Abschlussrechnung gebeten habe.
    Deswegen habe ich auch Ihre Abschlussrechung um die Summe von 14,60 Euro gekürzt. Ich sehe deshalb keine Veranlassung Ihre Restforderung von 14,60 Euro, die inzwischen angefallenen Mahngebühren von 11 Euro und alle deswegen vielleicht noch folgenden Kosten zu bezahlen.


    Wie weit kann man des jetzt ohne Anwalt treiben, falls die immer weitere Kosten draufschlagen? Ich habe keinen Bock in den Fall Kosten zu investieren. Ich habe aber auch keinen Bock nachzugeben. Schon aus Prinzip nicht, wenn ich im Recht bin.

    Gruß
     
  19. Mix

    Mix Power-User

    Registriert seit:
    21. Februar 2003
    Beiträge:
    1.220
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    MoinMoin,

    das kommt darauf an, wieviel Du Dir zutraust.

    Sollten die trotz des niedrigen tatsächlich ein gerichtliches Mahnverfahren beantragen, bekommst Du eine Benachrichtigung. Du kannst dem Antrag dann innerhalb einer Frist widersprechen und mußt das nicht einmal begründen. Dann muß das EVU die Gerichtsgebühren zahlen und es geht ins Klageverfahren. In diesem Zusammenhang ist das EVU gefordert, seinen Anspruch schriftlich zu begünden und Du nimmst dazu Stellung. Das Gericht prüft dann die Standpunkte rechtlich und fragt bei Unklarheiten nach. Ziehen weder Kläger noch Beklagter zurück, wird das Urteil gefällt. Die Kosten trägt der Verlierer.

    Im Klageverfahren kommt es auf schlüssige Argumentation und gute Nachweise der Fakten an. Wenn Du Dir das zutraust, kannst Du das auch ohne RA durchführen. An den Amtsgerichten gibt es keine Anwaltspflicht.

    Nach meiner Meinung dürfte es dem EVU kaum gelingen, den Anspruch durchzusetzen. Es würde mich sogar wundern, wenn die bei den geringen Betrag überhaupt ins gerichtliche Mahnverfahren gehen. Übrigens: Das Gericht erkennt Mahnkosten bis höchstens 2,50 EUR an. Höhere Mahnkosten müßten mit Dir zweifelsfrei vereinbart sein (z.B. AGB´s oder dirket im Vertrag) ;).

    Die Entscheidung liegt bei Dir. Du kannst natürlich auch zahlen und hast Deine Ruhe.

    So long
     
  20. felix2000

    felix2000 Gelegenheits-User

    Registriert seit:
    18. November 2007
    Beiträge:
    21
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Der alte Versorger scheint Ernst machen zu wollen.

    Habe von ihm einen Anruf bekommen. Frage, ob ich die Mahnung bekommen habe und was mein Problem sei. Dann stellte der alte Versorger seine Sicht der Dinge dar.

    Laut dem gibt es lt. Vertrag zu Kündigungen folgende Regelungen.
    „Die Mindestlaufzeit ist 12 Monate. Der Vertrag verlängert sich jeweils um 1 Jahr wenn er nicht mit einer Frist von einem Monat vor Ablauf der Laufzeit gekündigt wird….. Bei einer einseitigen Preiserhöhung ist DER KUNDE berechtigt den Vertrag mit einer Frist von einem Monat auf das Ende des Kalendermonats zu kündigen, wobei die Kündigung innerhalb eines Monats nach öffentlicher Bekanntgabe zu erklären ist.“

    Nach Sicht des Versorgers habe ich von meinem Sonderkündigungsrecht keinen Gebrauch gemacht, da NICHT ICH als Kunde gekündigt habe, sondern den neuen Versorger beauftragt habe die Kündigung zu erledigen. Da diese aber erst am 17. Dezember beim alten Versorger eingegangen ist, war das nicht mehr rechtzeitig, da der alte Versorger seine Preiserhöung am 15. November veröffentlicht hat. Das die gesetzliche Sonderkündigungsfrist sechs Wochen beträgt wird im Vertrag außer Acht gelassen.

    Hier ist jetzt irgendwie alles widersprüchlich. Wenn ich also lt. altem Versorger nicht sondergekündigt habe und die Kündigung vom neuen Versorger zu spät einging, hätte der alte Versorger ja die Kündigung gar nicht mehr annehmen dürfen, da sie ja dann bis Ende November eingegangen sein müsste. Was das Gezerre um die Termine jetzt mit mit der Streitsumme zu tun hat, hat sich mir dabei nicht erschlossen. Soll es darauf hinauslaufen, dass ich wegen "Terminverzug" keinen Anspruch auf den alten Preis bis Vertragsende mehr habe?

    Laut altem Versorger ist es mein Problem, rechtzeitig dafür zu sorgen vom neuen Versorger bereits zum ersten Januar beliefert zu werden. Wenn das nicht klappt, solle doch der neue Versorger die Mehrkosten übernehmen.
    Anmerkung: Genau diese Problem hatte ich ja schon vor zwei Jahren. Damals - Ende 2007 - hatte ich selbst zum Jahresende gekündigt. Dann klappte der Wechsel zweimal nicht und ich konnte erst mit Wirkung April 2008 wechseln. In der Zwischenzeit drei Monate Ersatzbelieferung. Der Versorger mit dem ich mich jetzt hier rumstreite hat diese Mehrkosten damals auf meine Bitte hin auch nicht übernommen, mit der Begründung, ich hätte nicht selbst, sondern über ihn die Kündigung aussprechen lassen sollen. Dann wäre es nicht zu der Ersatzbelieferung gekommen.

    Die Dame am Telefon hat nach 20 Minuten entnervt und hörbar genervt aufgegeben. Sie äußerte, sie habe jetzt alles versucht und mich aufgeklärt, mehr kann sie jetzt nicht tun. Sie hätte ihrer Pflicht genüge getan.
    Anmerkung: Es schien mir dass das Telefonat etwas war, was die sozugagen als Belehrung machen müssen, bevor sie weitere Maßnahmen ergreifen.

    Nachtrag: Mir ist eben noch was eingefallen. Spielt es für den Anspruch auf den alten Preis denn eine Rolle, was der neue Anbieter dem alten Anbieter wegen der Kündigung schreibt? Ich hatte dem Neuen zwar mitgeteilt, dass ich über ihn wegen der Preiserhöhung von der Sonderkündiugung Gebrauch machen möchte, aber ich weiß gar nicht was der dem Alten dazu geschrieben hat. Was wenn der neue den Vertrag erst zum Ende Januar bei alten gekündigt hat? Muss ja eigentlich so gewesen sein, denn wenn der neue Anbieter die Kündigung zum Jahresende wirksam werden lässt, aber erst zum 1. Feb. liefern kann, hänge ich ja einen Monat an der Ersatzbelieferung.

    Gruß, Felix
     
Schluss mit steigenden Stromkosten. Zeit zu wechseln!