Stromanbieterwechsel kinderleicht ?

Dieses Thema im Forum "Tarif- und/oder Anbieterwechsel" wurde erstellt von Wechsler, 21. Dezember 2009.

  1. Wechsler

    Wechsler Gelegenheits-User

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    Ich schlage für das o.g. Thema einen neuen Thread vor.

    Hier sollten Leute, die beabsichtigen, den Stromanbieter zu wechseln
    a) sich informieren und
    b) eigene Erfahrungen mitteilen.

    Meine aktuellen Erfahrungen stehen hier:

    http://www.strom-magazin.de/forum/b...m-01012010-kuendigungsfristen-760-page-1.html

    und

    http://www.strom-magazin.de/forum/b...swm-muenchen---gt--energiegut-665-page-1.html

    und hier:

    http://www.strom-magazin.de/forum/b...den-perfekten-anbieterwechsel-759-page-1.html

    Beste Grüße,
    frohe Weihnachten!
     
  2. Wechsler

    Wechsler Gelegenheits-User

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    Wie man hört, hat ein gewisser Herr Brüderle (wer ist denn das nun wieder???) gesagt, Stromanbieterwechsel sei ganz einfach und ohne jedes Risiko!

    Auch Stiftung Warentest nimmt (im Finanztest Heft Januar 2010, S. 44) mal wieder Stellung zum Thema. Diesmal ohne die reißerischen Parolen „Rote Karte zeigen!“ oder „Stromanbieterwechsel kinderleicht!“, dafür aber auch wieder mit dem sehr tröstlichen Satz „Keine Angst, Sie sitzen nie im Dunkeln…“
    Nach Erläuterungen z.B. zum Thema Kündigung, die der Durchschnittsbürger kaum versteht, endet der Artikel mit einer richtigen Juxrakete:
    „Sollte der neue Versorger Ihnen zwei Wochen nach Antrag weder den Vertrag bestätigt noch einen Vertragsbeginn … genannt haben, erkundigen Sie sich, was los ist.“

    Alles klar? Jedenfalls weiß man dann (vielleicht), WAS LOS IST !
    Ist das nicht rührend?

    Prost Neujahr!

    PS: Verivox schweigt zur Frage, wer die Mehrkosten übernimmt. Auch der neue Anbieter.
    Einer meiner Ratschläge: Niemals Verivox o.ä. mit der Vertragsvermittlung beauftragen!
     
  3. Mix

    Mix Power-User

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    MoinMoin,

    schließen wir Deine Wissenslücke:
    Rainer Brüderle (FDP)
    Geboren am 22. Juni 1945 in Berlin
    verheiratet
    Studium von Publizistik, Jura, Volkswirtschaft und Politische Wissenschaften an der Johannes Gutenberg Universität Mainz
    1971 Examen als Diplomvolkswirt
    Verschiedene Lehraufträge im Bereich Wirtschaftspolitik
    seit 1983 Mitglied des Bundesvorstandes der FDP
    seit 1995 stellvertretender Bundesvorsitzender der FDP
    seit 1998 Mitglied des Deutschen Bundestages
    1998 - 2009 stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FDP
    1999 - 2009 wirtschaftspolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion
    bis 2009 Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Technologie des Deutschen Bundestages
    seit 28. Oktober 2009 Bundesminister für Wirtschaft und Technologie

    Klar schweigt Verivox. Die haben das in den AGB´s geregelt und kein Interesse daran, sich weiter wegen sowas rumzustreiten. Und DU kannst nichts dagegen unternehmen. Zweifellos ärgerlich. Wie ich schon schrieb - in wesentlichen Dingen sollte man sich nicht auf Dritte verlassen ;) . Und man sollte seine Vorgänge auch im Auge behalten und nicht einfach sagen, weggeschickt und der Rest geht mich nichts mehr an. Falsche Denke! Stiftung Warentest hat völlig Recht.

    Die Zahl der Anbieterwechsel steigt stetig und das ist durchaus positiv. Und für die riesige Zahl an Datenaustauschen und die Komplexität des Vorgangs ist es ganz erstaunlich, wie wenig Probleme in der Praxis vorkommen.

    So long
     
  4. Wechsler

    Wechsler Gelegenheits-User

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    Tolle Antwort (Du hast das Talent zum Regierungssprecher!),
    mit tiefen Lebensweisheiten gespickt („ in wesentlichen Dingen sollte man sich nicht auf Dritte verlassen “).
    Da komme ich nicht mehr mit, versuche aber trotzdem noch eine Nachfrage:
    Habe ich richtig verstanden:
    a) Stromanbieterwechsel ist im Grunde genommen wirklich kinderleicht ;
    b) wer aber zu blöd ist - wie z.B. ich - , die zahllosen, sich z.T. widersprechenden Ratschläge (z.B. zur Frage selbst kündigen oder nicht) zu finden, zu lesen und zu verstehen, wird konsequenterweise (mit Mehrkosten) bestraft, sollte also die Finger davon lassen.
    Richtig?

    Letzte Frage:
    Zitat: „Die Zahl der Anbieterwechsel steigt stetig… Und für die riesige Zahl an Datenaustauschen und die Komplexität des Vorgangs ist es ganz erstaunlich, wie wenig Probleme in der Praxis vorkommen.“
    Wo findet man über diese (apodiktische) Aussage belastbare Zahlen?

    Prost Neujahr!

    ;) ;) ;)
     
  5. Mix

    Mix Power-User

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    MoinMoin,

    hast Du denn belastbare Zahlen für Deine (ebenso apodiktische) Behauptung, dass dem nicht so ist?

    Polemik bringt nicht weiter und interessiert niemanden.

    Fakt ist, dass Dir der Wechsel nicht reibungslos gelungen ist und das es dafür gute Gründe gibt. Diese sind hinreichend erörtert.

    So long
     
  6. Rupi34

    Rupi34 Starter

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    Hallo,

    ich wollte zu eswe versorgung wechseln. Schreiben von denen bekommen, dass jetzt gekündigt wird beim alten anbieter. Bestätigung Kündigung (zum 31.01.10)vom alten Anbieter bekommen. Und nun dieses Wochenende vom neuen Anbieter ein Schreiben, dass eine Versorgung meiner Abnahmestelle lt. Aussage unseres aktuellen Lieferanten nicht möglich ist.

    ???? Weiß da jemand bescheid, was die Gründe sein könnten???

    VG Rupi34
     
  7. Mix

    Mix Power-User

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    MoinMoin,

    hat es denn geheißen "nicht möglich" oder "zum 01.02. nicht möglich"?

    Entweder die Anmeldefrist für die Netznutzung hat nicht mehr ausgereicht, um Dich nahtlos zu versorgen (einen Monat auf Monatsende), dann bist Du aber ab 01.03. beim neuen Versorger. Die Zeit dazwischen wirst Du vom Grundversorger zum (vermutlich) Grundversorgungstarif beliefert.

    Oder Du hast eine Nachtspeicherheizung. Dann hast Du Probleme, einen anderen Anbieter zu finden. Für Heizstrom gibt es so gut wie keine Lieferanten am Markt. Den Aufwand möchte keiner betreiben...

    Du mußt einfach mal beim neuen Versorger anrufen.

    So long
     
  8. Rupi34

    Rupi34 Starter

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    Hallo Mix,

    es hieß ...nicht möglich und daher abgelehnt wurde.

    Beim neuen Versorger habe ich bereits angerufen, leider konnte mir die wirklich sehr freundliche Mitarbeiterin keinen genauen Grund nennen, da dieser nicht angegeben wurde. Sie meinte es könnte evtl. sein, dass keine Messstelle frei wäre, aber wie gesagt, es wurde kein Grund angegeben.

    Hab sowas noch nicht gehört, dass es nicht geht. Hab auch immer pünktlich gezahlt, also daran kann es auch nicht liegen. Kündigung war jederzeit mit 1 Monat Frist möglich, die ist ja auch durchgegangen. Mindestvertragslaufzeit gab es auch nicht.

    Rückruf bzw. Meldung vom Grundversorger gab es leider auch noch nicht.

    VG Rupi34
     
  9. Mix

    Mix Power-User

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    MoinMoin,

    außer den genannten Gründen kann ich mir nichts anderes vorstellen. Ganz schön schlapp, dass Dir Dein Versorger nicht sagen kann, warum er nicht in der Lage ist, Dich zu versorgen.

    Evtl. kommst Du beim Netzbetreiber weiter. Frage da mal nach.

    Zu den Nachtspeicherheizung hast Du noch nichts gesagt? Wie heizt Du?

    So long
     
  10. wn25

    wn25 Starter

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    Hi,

    das kann auch an Deinem neuen Versorger liegen. Es reicht nicht, dass dieser bei deinem alten Lieferanten kündigt. Er muss auch eine Anmeldung an den Ortsansässigen Netzbetreiber schicken.

    Und da hackt es oft. Auf jeden Fall ist bei Deinem Altlieferant die Abmeldung eingegangen, es kann also nicht sein Fehler sein. Wende Dich an den neuen Anbieter oder an Deinen Netzbetreiber.

    Hoffe ich konnte Dir ein wenig helfen.

    LG
     
  11. Wechsler

    Wechsler Gelegenheits-User

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    Noch mal:
    Vorsicht vor Verivox als Vermittler von Wechselanträgen!
    Verivox ist eben NICHT unabhängig, für Verivox zählt nur die jeweilige Provision, die Interessen des Kunden sind völlig uninteressant. Der Kunde wird durch das Angebot, den Wechsel zu vermitteln, arglistig (weil bewusst) getäuscht. Wenn etwas schief läuft, weiß man bei Verivox von nichts und beruft sich auf den Datenschutz. (Zitat Verivox: „Nach Übermittlung Ihrer Unterlagen…“ - 5 Wochen nach Antragstellung!- d.A. - „… haben wir aus datenschutzrechtlichen Gründen keinen Einblick in den weiteren Wechselprozess.“)
    Der Kunde bleibt auf dem Schaden sitzen.
    Ähnliche Berichte über Verivox finden sich in diversen Bewertungsportalen.
    Es wird Zeit, dass auch die Verbraucherschützer diese Praktiken erkennen und die Verbraucher warnen.
    Zitat „Mix“, der das hier alles für normal hält: „Klar schweigt Verivox. Die haben das in den AGB´s geregelt und kein Interesse daran, sich weiter wegen so was rumzustreiten. Und DU kannst nichts dagegen unternehmen…“
    (Wes Brot ich ess…)
     
  12. Mix

    Mix Power-User

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    MoinMoin,

    @ Wechsler
    wenn Du mich zitierst, solltest Du das im gesamten Zusammenhang machen oder den entsprechenden Link einbauen.

    Ich verstehe ja, dass es schmerzt, wenn man erkennt einen Fehler gemacht zu haben, wissentlich oder nicht. Ich kann auch nachvollziehen, dass man diesen gern anderen zuschreiben möchte. An den Tatsachen ändert dieses Verlangen jedoch nichts.

    Aber an dieser Stelle möchte ich mich selbst zitieren:

    "Polemik bringt nicht weiter und interessiert niemanden.

    Fakt ist, dass Dir der Wechsel nicht reibungslos gelungen ist und das es dafür gute Gründe gibt. Diese sind hinreichend erörtert."

    Übrigens hat Rupi34 nicht geschrieben, dass der Wechsel über Verivox abgewickelt wurde sondern vielmehr, dass die Kündigung durch den neuen Versorger erfolgte, vom alten auch bestätigt wurde und der neue jetzt dahinter kommt, dass er nicht versorgen kann. Also eine völlig andere Sachlage als bei Dir.

    Und noch eine Kleinigkeit: "Wes Brot ich ess....." . Wie war das mit "apodiktisch"?

    In diesem Sinne
     
  13. Wechsler

    Wechsler Gelegenheits-User

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    Richtig!
    Die Fakten sprechen für sich:

    Mein Wechselantrag wurde am 18. November 2009 von Verivox lt. Online-Bestätigung entgegengenommen.
    (Zitat Verivox_Strom Magazin: "Der Wechsel ist ganz einfach: Vervollständigen und unterschreiben Sie das Anmeldeformular und senden Sie es kostenfrei an Verivox zurück.")
    Nach mehreren fruchtlosen Nachfragen teilte Verivox am 29. Dezember 2009 (!) mit:
    „Ihre Daten wurden von uns am 21.12.2009 (!) zu ****** (dem neuen Versorger, d.A.) weitergeleitet.“

    Antwort auf die Frage nach der Übernahme der voraussichtlich erheblichen Mehrkosten:

    „Wir haben Ihr Anliegen an ****** (den neuen Versorger, der völlig schuldlos ist! d.A.) weitergeleitet, mit der Bitte um Bearbeitung.“

    Ich habe keinen Fehler gemacht.
    Auch wenn Verivox-Mitarbeiter Mix versucht, mir und den Lesern dieses Forums das einzureden.

    Übrigens habe ich bis heute (02.03.2010) keine Antwort auf meine Frage erhalten!
     
  14. stromer55

    stromer55 Kenner

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    Was in den vorherigen Beiträgen mitgeteilt wird ist richtig.
    Habe ich einen Grundtarif bei meinem örtlichen Anbieter wird der
    Wechsel keine Probleme machen.
    Bei Verivox Anbieter auswählen - Unterlagen, unverbindlich anfordern
    anklicken und dann erst einmal die eingeladene PDF Datei studieren.
    Bin ich damit einverstanden kann ich meine Daten online eingeben.

    Habe ich einen Laufzeittarif muss ich mich erst mal schlau machen über
    nächsten Kündigungstermin und Frist vorher.
    Ist die Frist noch weniger als 6 Wochen empfehle ich selber zu kündigen. Gilt auch bei Sonderkündigungsrecht wegen Preiserhöhung.

    Begründung: Wechselprozess ist vorgeschieben in der Stromnetzzugangsverordnung § 14
    Bis zum letzten eines Monats müssen die Kündigungen und Neuanmeldungen
    bei den Stromversorgern eingehen.(ein ganzer Monat ist dann für Datenaustausch, Kunden anlegen, Kundenanschreiben usw. vorgesehen)
    Ob das der neue Anbieter am 25. oder am 31.macht -unbekannt. Weiter ob
    er es überhaupt schafft oder willens ist Sie sofort auf die elektronische Liste zu setzen - unbekannt.

    Es kann viel schief gehen: Bei mir schon 2x am Anfang. Bin nicht schuld. Nur ein paar Möglichkeiten, beim falschen Versorger
    versucht anzumelden - ergibt Kunde unbekannt, und Vorgang bleibt liegen, neuer Versorger reicht Kündigung ein - Kunde hat schon selber
    gekündigt ergibt auch Kunde unbekannt obwohl die Zählernummer
    existiert. Weiter gehts erst wenn der Kunde rebellisch wird, wie ich.

    Selber gekündigt - im Antrag vermerken wenn möglich,zusätzlich mailen ,schreiben bitte nur beim Netzbetreiber xy neu anmelden.

    Und sollten Sie einen Umzug vorhaben, lassen Sie es gleich sein,
    oder studieren Sie vorher die AGBs vom Abschlußdatum und halten diese
    genau ein. Ansonsten wird eventuell weiter auf ihr Konto zugegriffen
    oder bald kommt die letzte Mahnung.

    Fazit: Auch mit Teldafax und Flexstrom kann man Geld sparen.
    Dazu braucht man ewtl. Nerven, Geld für Vorkasse, keine Angst vor Insolvenz und Preiserhöhungen, muss alles genau aufschreiben können, den Zählerstand immer auch dem örtlichen Versorger mitteilen,muss genau rechnen können was wird abgebucht und was steht der Firma laut Vertrag zu.

    Und wenn Sie die Preisliste mit den Regionalzonen bei Flexstrom gefunden haben bitte ich um Nachricht wo.
    So, Sie sehen nicht durch, ganz einfach - Flexstrompreise (außer
    Standard) sind Neukundenpreise. Diese gelten nicht allzu lange.

    mfg
    stromer55@hotmail.de
     
  15. testomat3000

    testomat3000 Starter

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    Was soll ich sagen, wie jedes Jahr prüfe ich über Verivox ob es einen günstigeren und besseren Strom- und Gasanbieter gibt. Auch jetzt habe ich wieder gewechselt und konnte wieder richtig Geld sparen. Besonders beim Gas konnte ich ein paar Hunderter sparen. Ich will auch nicht ganz ausschliessen, dass die Portale "parteiisch" sind. Ich denke schon das man ganz gerne mal seine Pappenheimer pusht. Aber OK, reine Vermutung und da bekommt man ja auch ein Gefühl für (behaupte ich). Was ich zudem blöd finde ist die Tatsache, dass man im "luftleeren" Raum ist, sobald man über Verivox den Antrag verschickt hat. Man bekommt ja nichts mit. Ob Kündigung des alten Anbieters oder Antrag an den Neuen (ist aber auch irgendwie wieder gut, da bequem).

    Man sollte meiner Meinung nach aufpassen, dass man sich nicht "kaputt" vergleicht. Habe auch immer die günstigsten Anbieter ausgewählt, egal wie der Service ist. Bei meinem neuen Stromanbieter (Namen will ich nicht erwähnen, Name beeinhaltet aber das Wort Strom) bin ich mir nicht sicher ob das die beste Entscheidung war. Nun gut, ich will nicht über den Anbieter scheiben sondern über die Vergleichsportale. Ich kann im Grunde nur positives über Verivox berichten und nutze Verivox auch schon einige Jahre. Habe bisher noch nicht mit den Wettbewerbern gearbeitet, denke aber, dass im Prinzip alles ähnlich ist. Ich fühle mich auf den Verivox-Seiten gut aufgehoben und die Seiten auch sehr einfach und klar. Vergleiche und Abschlussmöglichkeiten sind optimal. Ein Tipp von mir. Man sollte immer ohne Schnick-Schnack vergleichen, heisst: Sachen wie Kaution, Vorauskasse, Boni etc abwählen. Alles kompliziert und verwirrend wenn man einen "ehrlichen" Vergleich möchte. Also, Daumen hoch und bis zum nächsten Vergleich.
     
Schluss mit steigenden Stromkosten. Zeit zu wechseln!