Schlechte Erfahrungen gesucht!

Dieses Thema im Forum "Tarif- und/oder Anbieterwechsel" wurde erstellt von Redaktion, 22. März 2001.

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  1. Redaktion

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    Hallo,

    recherchiere als Journalistin eines ARD-Magazin in Sachen leidiges Stromanbieterwechseln. Dem Strommagazin ist meine Identität bekannt, so dass die Seriosität meiner Person gegeben ist.
    Es kursieren viele Zahlen und Gerüchte, so zum Beispiel, dass die Stadtwerke Würzburg bei einem Wechsel 46 Seiten Papier dem Verbraucher zuschicken. Genauso sollen immer noch Wechselgebühren erhoben werden.
    Gibt es Verbraucher, die mir dies bestätigen können?
    Danke für die Hilfe.
     
  2. columbus

    columbus Starter

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    Ich könnte Ihnen über einen Zeitraum seit dem 1.11.99 über mehrfache leidige Erfahrungen mit meinem örtlichen Strommonopolisten, der MEAG berichten. Mehrfach deshalb, weil ich vier eigenständige Verbrauchsstellen habe und mit dreien von diesen gewechselt bin bzw. wechseln wollte.

    Generell werden Wechselgebühren erhoben, exakt 50,36 DM.

    Als Kostprobe vielleicht meine letzte Erfahrung mit diesem "Verein":

    Nachdem ich mich für einen Wechsel zu einem anderen Versorger entschlossen hatte, kam zum 01.10.00 durch gegenseitige Schuldzuweisungen zwischen dem Netzbetreiber (MEAG) und dem von mir neugewählten Versorger (best energy)keine Stromdurchleitung zustande. Und das, obwohl die MEAG mir die Kündigung zum 30.09.00 bestätigt hatte. Folglich werde ich nun "zwangsversorgt" und habe leider dadurch einen nichtgewollten Vertrag mit der MEAG. Nach unendlichen Querelen wurde nun die Kündigung zum 30.09.01 (!)bestätigt. Auf Rückfrage bei der MEAG erhielt ich folgende Antwort:
    "Sehr geehrter Herr Nicolaus, mit dem Schreiben vom 29.11.2000 zur Kostenberechnung bei Lieferantenwechsel sowie vom 25.01.2001 zum Wechsel zur best energy GmbH haben wir umfänglich die vertragsrechtlichen Regelungen beim Wechsel zu einem neuen Versorger angezeigt. Da der von Ihnen selbst gewählte Lieferant seine Vertragsbeziehung mit Ihnen nicht eingehalten hat, werden Sie seit 01.10.2000 durch uns gemäß §10 Abs.1 Energiewirtschaftsgesetz vom 24.04.1998 (BGBl. I 1998, S.730) im Rahmen der Allgemeinen Versorgung beliefert. Nach der Verordnung über die Allgemeinen Bedingungen für die Elektrizitätsversorgung von Tarifkunden (AVB Elt) vom 21.06.1979 (BGBl. I, S. 684) beträgt die Mindestlaufzeit eines Stromliefervertrages im Allgemeinen Tarif ein Jahr. Die Kündigung dieses Vertrages zum 31.09.2001 haben wir Ihnen mit dem Schreiben vom 25.01.2001 bestätigt.

    Mit freundlichen Grüßen

    Mitteldeutsche Energieversorgung AG"

    Muss ich eine derartige Klausel zur unzumutbar langen vertraglichen Bindung von einem Jahr akzeptieren? Verstösst diese nicht gegen das AGB-Gesetz, da ich selbst ja einen Vertrag mit der MEAG nicht gewünscht hatte?

    Marco Nicolaus
     
  3. JoJO

    JoJO Stammgast

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    Hallo Columbus,

    die MEAG bezieht sich hier auf die Erstlaufzeit aus der AVBEltV (Verordnung über Allgemeine Bedingungen für die Elektrizitätsversorgung von Tarifkunden). Dies ist, wie der Name schin sagt, eine Verordnung. Diese AVBEltV ist mangels Abschaffung immer noch gültig. Das Verhalten der MEAG hat somit nichts mit AGB`s zu tun, sondern ist "verordnungstreu" und somit absolut legal. Leider.

    Wollte man die AVBEltV abschaffen, müsste wohl auch bundesweit die Genehmigungspflicht von Allgemeinen Tarifen (zu den die MEAG Dich versorgt) abgeschafft werden. Dadurch würden einige Herren (und Damen) aber Ihre Daseinsberechtigung in den jeweiligen Regierungsämtern der Bezirke verlieren.

    Du kannst also die Chancen, dass die AVBEltV demnächst ausser Kraft gesetzt wird, selber abwägen. Das ist der eigentliche Skandal und nicht, dass die MEAG Dich nicht gehen lässt.

    mfg Lisa
     
  4. cereichle

    cereichle Starter

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    Wer kann mir weiterhelfen !!!
    Am 01.11.2000 wechselte ich von Elektra D. zu TIC und bezahlte die Abschläge.
    TIC wurde dann vom 2000 Stromvertrieb übernommen und die Abschlagszahlungen liefen bis Februar 2001 weiter.
    Am 15.03.01 bekam ich von meinem örtlichen Betreiber ENBW ein Schreiben, dass ich zum 01.11.2000 bei ihnen Kunde bin.
    Warum bekomm ich erst nach 4,5 Monaten bescheid dass ich wieder bei ENBW
    Kunde bin ???
    Ich soll also ab November 2000 Abschläge an ENBW zahlen, obwohl ich Abschäge an die anderen Strombetreiben bezahlte.
    Hätte ich diese Info im Januar 2001 bekommen hätte ich die Zahlungen vom 4 Quartal 2000 zurückgegeben.
    Weil ich bis zum 31.01.2001 datz berechtigt gewesen wäre.
    Elektra D. hat nach der Kündigung also am 09.08.2000 ein Schreiben an ENBW gesendet, warum reagierte ENBW erst am 15.03.2001. ???

    Ab ich Chancen dass ich erst ab 01.03.2001 an ENBW zahlen muss, oder gibt es sonst eine Möglichkeit.
    Von ENBW bekomm ich keine kompetente Auskunft.

    Ich finde der Verbraucherschutz mischt sich in alle Sachen ein mur hier nicht.
    Und der Schwächere also der Kunde ist nicht geschützt.
    kann dass sein ????

    Ich bitte um Info's

    Danke
     
  5. columbus

    columbus Starter

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    Lisa, thanx for the answer.

    Aber wenn es wirklich so ist, was soll das für ne Art von liberalisiertem Markt sein, wo man als Kunde nur der Dumme ist!!!

    Jedenfalls beabsichtigte ich im Juli 2000(!)zu wechseln und wählte TIC als Versorger. TIC KÜNDIGTE daraufhin zum 01.10.00 bei der MEAG, teilte mir aber NICHTS mit. VOn der MEAG erhielt ich Ende August 2000 die Kündigungsbestätigung zum 01.10.00.

    Am 25.09.00 teilte mir TIC in einem Schreiben (welches so auch an ander Kunden rausging, war allgemein und unpersönlich gehalten) mit, daß in vielen Fällen die Netzdurchleitung grundlos von den örtlichen Versorgern verwehrt wird und sich TIC daher außerstande sieht die Strombelieferung aufzunehmen. Dies war das erste und gleichzeitig letzte Schreiben von TIC, was ich erhielt.

    Am 01.10.00 jedenfalls passierte gar nichts, es erschien nicht mal ein Ableser von der MEAG, was die sonst nie vergessen.

    Ende Oktober kündigte ich den Vertrag wegen Nichterfüllung. Ich wählte einen neuen Versorger- Best Energy. Am 07.11.00 schickte ich das Auftragsformular hin und wurde nachdem wieder mal nichts passierte, telefonisch erst über eventuell den 01.01.01, dann voraussichtlich zum 01.04.01 von der BE-Hotline vertröstet. Nachdem ich dann die Kündigungsbestätigung von der MEAG zum 01.10.01 erhielt, sagten die bei BE mir auf Nachfrage, wie die bisherigen Auskünfte mit dem nun genannten Termin zusammenpassen nur, sie seien an die Mitteilung des jetzigen Versorgers gebunden.

    Mittlerweile hat Best Energy die Preise auch wieder drastisch erhöht, so daß ich auch diesen Vertrag wieder kündigen werde. Denn es gibt bei weitem günstigere Anbieter.

    Diesen Strommarkt nenne ich eine gesetzlich verordnete Unordnung!
     
  6. JoJO

    JoJO Stammgast

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    Hallo Columbus,

    da hast Du ja einiges durchgemacht!

    Ich möchte versuchen, Deine Problem Schritt für Schritt zu analysieren:

    // Jedenfalls beabsichtigte ich im Juli 2000(!)zu wechseln und wählte TIC als Versorger. TIC KÜNDIGTE daraufhin zum 01.10.00 bei der MEAG, teilte mir aber NICHTS mit. VOn der MEAG erhielt ich Ende August 2000 die Kündigungsbestätigung zum 01.10.00. //

    Dass die MEAG Deine Kündigung bestätigt hat zeigt, dass TIC Deinen Vertrag tatsächlich gekündigt hat, und die MEAG diese Kündigung auch akzeptiert hat.


    // Am 25.09.00 teilte mir TIC in einem Schreiben (welches so auch an ander Kunden rausging, war allgemein und unpersönlich gehalten) mit, daß in vielen Fällen die Netzdurchleitung grundlos von den örtlichen Versorgern verwehrt wird und sich TIC daher außerstande sieht die Strombelieferung aufzunehmen. Dies war das erste und gleichzeitig letzte Schreiben von TIC, was ich erhielt.//


    Wie kann TIC behaupten, dass die Durchleitung abgelehnt wurde, wo doch die MEAG den Vorgang bestätigt hat? Vielleicht WOLLTE TIC Dich nicht beliefern, oder die haben Dich einfach nur falsch informiert, oder Deine Daten nicht richtig erfasst oder was auch immer. Auf jeden Fall war nach Deiner Schilderung weder das Verhalten noch das der MEAG ursächlich für die Probleme.


    // Am 01.10.00 jedenfalls passierte gar nichts, es erschien nicht mal ein Ableser von der MEAG, was die sonst nie vergessen. //

    Die MEAG kann Deinen Verbrauch auch schätzen, viele große Versorger tun das.

    // Ende Oktober kündigte ich den Vertrag wegen Nichterfüllung. Ich wählte einen neuen Versorger- Best Energy. Am 07.11.00 schickte ich das Auftragsformular hin und wurde nachdem wieder mal nichts passierte, telefonisch erst über eventuell den 01.01.01, dann voraussichtlich zum 01.04.01 von der BE-Hotline vertröstet. Nachdem ich dann die Kündigungsbestätigung von der MEAG zum 01.10.01 erhielt, sagten die bei BE mir auf Nachfrage, wie die bisherigen Auskünfte mit dem nun genannten Termin zusammenpassen nur, sie seien an die Mitteilung des jetzigen Versorgers gebunden.//

    Die MEAG als Netzbetreiber kann Dich nur von einem zu einem anderen Händler gehen lassen, wenn von beiden Händlern gleichleutende Aussagen zum Wechselzeitpunkt vorliegen. In Deinem Fall hätte TIC gegenüber der MEAG erklären müssen, dass Du ab dem Zeitpunkt X nicht mehr durch TIC versorgt wirst. Gleichzeitig müsste BE zum gleichen Zeitpunkt die Belieferung übernehmen. Dies ist anscheinend nicht geschehen, wobei hier nur TIC oder BE als Schuldiger in Frage kommt. Die MEAG darf aus gesetzlichen Gründen hier keine Präferenzen setzen, sprich keinen Händler nach eigenem Ermessen bevozugen. Sind beide sich nicht einig, erhält die MEAG die Versorgung aufrecht, mit der Folge des o.a. AVBEltV-Vertragsverhältnisses.

    // Mittlerweile hat Best Energy die Preise auch wieder drastisch erhöht, so daß ich auch diesen Vertrag wieder kündigen werde. Denn es gibt bei weitem günstigere Anbieter.

    Diesen Strommarkt nenne ich eine gesetzlich verordnete Unordnung! //

    Dem ist nicht mehr viel hinzuzufügen, such Dir aber auf alle Fälle einen seriösen Anbieter, damit Du nicht vom Regen in die Traufe kommst.

    mfg Lisa

    [Dieser Beitrag wurde von Lisa am 23.04.2001 editiert.]
     
  7. schorpp

    schorpp Starter

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    Warnung vor Braunschweiger Versorgungs AG!

    - verschlafen die Durchleitung -> für 1 Jahr
    an Regionalanbieter zurückgebunden!

    - buchen trotz wiederrufener Ermächtigung vom
    Konto ab!

    - keine Reaktion auf fristlose Kündigungen,
    Rechtsfolgenandrohungen!

    - Man muss mit Staatsanwaltschaft und Gerichten sich gegen den Verein verteidigen!

    TS
     
  8. alpenkhu

    alpenkhu Starter

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    Hände weg von der Deutschen Strom AG.
    Bisher habe ich 5 Schreiben per Fax, Post oder e-Mail bis zu 4x versandt, immer wieder mit Erinnerung und bitte um Antwort und was ist passiert?? Überhaupt NICHTS. Wenn man versucht, die DSA per Telefon zu kontaktieren sieht die Sache genauso aus. Man landet in der Warteschleife und wartet und wartet und wartet ... bisher habe ich telefonisch noch nie jemanden erreicht, nur die nette Dame vom Band. Man könnte meinen, daß die DSA gar nicht mehr existiert, wenn man nicht doch noch ab un zu Post bekommen würde, die aber unabhängig von der eigenen Post ist, also auf keinen Fall eine Antwort auf bestehende einseitige Korrespondenzversuche ist. Gerade heute habe ich eine Nachricht über die Tarifangleichung ab 01.08.2001 bekommen: 26,8 Pf/kWh und 8,- DM GG pro Monat. Damit hätte ich dann auch gleich bei meinem alten regionalen Anbieter bleiben können: Ersparnis 6,- DM pro Jahr (!!). Übrigens nicht zu vergessen, daß die DSA uns seinerzeit von der Abos energie AG übernehmen wollte, wir den Vertrag auch brav abgeschickt haben, aber "vergessen" wurden beim Ummelden, sodaß wir für einen Zeitraum von 2 Monaten wieder von unserem alten Anbieter zu Horrorpreisen versorgt wurden.
    Ich kann nur JEDEM von der DSA abraten, jeder andere Anbieter ist zuverlässiger !!!
     
  9. Bernd Stecher

    Bernd Stecher Starter

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    Hier kann ich auch sagen Hände weg von der DSA .Ich hoffe ich bin nicht der Doofe und bin viel Geld los.Es meldet sich nämlich keiner mehr .Kann mir jemannd helfen wenn ein Stromversorger pleite geht...aber ich ahne schlimmes.!!!!!!!!!!!
    alpenkhu melde dich mal bitte bei mir um erfahrungen auszutauschen.


    [Dieser Beitrag wurde von Bernd Stecher am 01.08.2001 editiert.]
     
  10. geheilt

    geheilt Starter

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    Schwiereigkeiten hatten wir genug, deshalb hier nur die Kurzfassung:
    - April letzten Jahres Stromliefervertrag an abos AG abgeschickt
    - nach einigen Monaten (!!!) Nachfrage unsererseits: es fehlt noch die Zwischenabrechnung des jetzigen Anbieters, da wir nach der letzten Jahresabrechnung umgezogen sind.
    - daraufhin passierte gar nichts (bis auf ungezählte teure Telefonate und besetzte Hotlines)man hielt uns hin, nannte mehrere Termine zur Aufnahme der Stromlieferungen, die alle verstrichen
    - unverhofftes Lebenszeichen: Brief von der DSA: übernimmt Kunden der abos AG, da diese Pleite. Benötigen schriftliche Bestätigung des Kunden für Übernahme bis sofort (= Tag an dem wir dieses Schreiben erhielten), sonst Rückfall an die Notversorgung.... Bestätigung per Fax und schriftlich erteilt.
    -erneut Sendepause, einige Telefonate und Schreiben
    -Mai 2001: der erste Abschlag wird abgebucht!! Hurra. Ein paar Tage später die Mahnung unseres alten Versorgers für fällige Abschläge.
    - Nachfrage bei der e dis (alter Anbieter): noch keine Kündigung erhalten, weder von abos noch von DSA. Böser Brief an die DSA, Kündigungsandrohung und Androhung einer Anzeige wegen Betrugs- keine Antwort
    - Juni und Juli weitere Abbuchungen durch die DSA. Abbuchungen rückgebucht, Mai steht leider noch aus, da Frist verstrichen
    - Stromliefervertrag fristlos durch uns gekündigt. Strafanzeige wegen Betrugs gestellt. Schadensersatz gefordert.
    -inzwischen einige Wochen vergangen, keine Reaktion. Erhalt eines Serienbriefes (zur Beschwichtigung). Inhalt: Die DSA klärt alles zur Zufriedenheit, der Kunde möge sich still verhalten...
    Und der Hammer: Man möge von Rückbuchungen und Anrufen absehen!!!!!

    So, das war's bis jetzt, wir haben bei der edis den Tarif gewechselt (den hatte man uns beim Einzug nicht mal angeboten)und sind vom Stromanbieterwechsel geheilt

    Viel Erfolg bei der Sendung.
    Mehr Info gern unter angegebener email Adresse
     
  11. ao6869

    ao6869 Starter

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    Ich kann auch nur vor der DSA warnen!
    Als Zeus-Geschädigter und ehemaliger TIC und 2000 Strom Kunde wollte ich nach der letzten Pleite zur DSA wechseln.
    Ich habe jedoch wie schon vielfach beschrieben keinerlei Informationen, Verträge und Mitteilungen erhalten. Nach endloser Warterei in der Telefonschleife der Hotline, diversen Faxen und E-Mails hatte ich einfach die Schnauze voll.
    An der Hotline wurde mir von den inkompetenten Mitarbeitern das Blaue vonm Himmel versprochen. Mir wurden Rückrufe, Vertragsunterlagen und Informationen zugesagt, jedoch nichts eingehalten.
    Ich bin dann entnervt wieder zu meinem alten Versorger gewechselt, der sich sehr freundlich und kompetent verhalten hat.
    Er hat für mich mit der DSA ausgehandelt, daß mein Vertrag annuliert wurde und ich quasi nie gewechselt habe. Mir wurde auch die Rückzahlung der schon an die DSA gezahlten Abschläge zugesagt.
    Hier allerdings wurde wieder die Unfähigkeit und das Chaos der DSA deutlich.
    An der Hotline versprach man mir wieder wie berets üblich, mehrfach die Rückzahlung der Abschläge (Kündigung zum 31.07.01), nichts passierte.
    Heute wurde mir auf mein Drängen hin ein Rückruf der Buchhaltung versprochen, das gleiche Ergebniss. Ich konnte erst jemanden ohne Hotline erreichen, der auch kompetent war und handelte anstatt nur zu reden, nachdem ich eine Nummer gewählt habe, die hier im Forum angegeben wurde.
    Ich bin jetzt wieder bei der ASEAG und zufrieden. Die haben nämlich die Preise in der Zwischenzeit gesenkt anstatt zu erhöhen und ich habe keine besch... Hotline sondern direkt jemanden am Telefon, der weiß was zu tun ist.
    Ich habe bis jetzt nur schlechteste Erfahrungen mit dem Wechsel der Stromversorger gemacht. Diese gingen allerdings immer auf das Konto der neuen Versorger.
    Zumindest mein Regionalversorger ist für mich bis jetzt die beste Wahl!!!!

    Andreas
     
  12. mrroku

    mrroku Starter

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    ???????!!!!!DSA-Betrug!!!!!!!!!!??????
    Mein Schwiegervater wechselte nach der Pleite des 2000-Stromvertrieb zur DSA.
    Diese gab die schriftliche Zusage den alten Vertrag zu den gleichen Konditionen, zumindest für einen bestimmten Zeitraum zu übernehmen. ( Einverständniserklärung zur Abbuchung erfolgte am 12.03.2001) Nun begrüßte sie ihn als neuen Kunden, das war am 1. Juni 2001.
    Darauf hin buchte die DSA für vier Monate jeweils 180.- DM/Monat ab.
    Während diesen Zeitraumes wurde er aber weiterhin von dem örtlichen Versorger mit Strom beliefert, bis dieser ihn aufforderte
    einen neuen Vertrag mit ihm abzuschließen.
    So stellte sich nach Rückfrage bei der DSA heraus, daß sie es schlichtweg vergessen hat einen Vertrag mit dem örtlichen Versorger abzuschließen.
    Daraufhin (Ende September wechselte er zum örtlichen Versorger)und erhielt von der DSA
    die Kündigungsbestätigung rückwirkend zum 31.05.2001, obwohl er nie von der DSA mit Strom beliefert worden ist.
    Ebenso wurde die DSA aufgefordert den unrechtmäßig abgebuchten Betrag von
    720.- DM zurück zu überweisen. Dies wurde ihm ebenfalls schnellstens zugesagt.
    Nach mehreren Telefonaten mit H. Philes 13.11.2001 + 18.12.2001 , H. Gripps 31.11.2001, Fr. Krutke 13.12.2001
    wurde mittlerweile ein Anwalt eingeschaltet, da die DSA es nicht für nötig hält den offenen Betrag von 720.-DM zurück zu überweisen. Im Gegenteil, es wurde weiterhin fleißig abgebucht Monat für Monat für Monat. Doch es wurde bei der Bank ein Rückbuchungsauftrag erteilt, so daß es auf Kosten der DSA zurück gebucht wurde.
    Wie sollen wir weiter Verfahren ???
    Nach dem wir bei unserem Schwiegervater, auf diese Probleme gestoßen, sind wurden wir aufmerksam und fragten bei unserem örtlichen Versorger nach, ob die DSA wenigstens bei uns regelmäßig die Abschläge bezahlt hat. Dies ist nicht der Fall. Der letzte Abschlag wurde für September gezahlt. Offene Monate --
    Oktober--November--- Dezember.
    Ich kann nur jedem DSA - Kunden raten das selbe zu tun und ggf. einen Rückbuchungsauftrag bei seiner Bank in Auftrag zugeben.
    Die DSA ist nur mit äußerster Vorsicht zu genießen.!!!!!!!!!!!
     
  13. alexander.zieren

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    Eigentlich wollte ich ja mal von der Liberalisierung des Strommarktes profitieren und dachte mir deshalb, ich wechsel mal den Anbieter. Also habe ich mich über das Internet schlau gemacht und als einen sehr günstigen Anbieter die mittlerweile in konkurs gegangene abos energie ag gefunden. Wegen des Konkurses kam dann irgendwann ein Brief der Deutschen Strom AG, die mich zu den gewohnten Konditionen übernehmen wollten. Und damit fing das ganze an.

    chronologie:
    (DSA = DSA)

    29.03.2001:
    Versand der Einverständiserklärung zur Übernahme des Versorgungsvertrages der abos energie ag durch die DSA.

    11.05.2001:
    Bestätigung, daß ich ab 01.06.2001 von der DSA mit Energie beliefert werde.

    Ende Mai 2001:
    Da der örtliche Versorger keine Information seitens der DSA über die übernommene Versorgung bekommen hat. bittet mich dieser zur Zahlung von Abschlagszahlungen.

    zwischenzeitlich:
    Mehrere Telefonate mit der Kundenbetreuung der DSA und dem örtlichen Versorger. Versprechen der Kundenbetreuung der DSA, daß man alles regelt und mich zurückruft bis in spätestens zwei Wochen.

    24.07.2001:
    Schreiben der DSA, daß sich die Umstellung aufgrund des hohen Vertragsaufkommens hinzieht. (Anmerkung: Die DSA zieht seit 01.06.2001 Abschlagszahlungen ein).

    12.08.2001:
    Fax an Kundenbetreuung DSA mit der Frist bis zum 25.08.2001, daß der Vorgang geklärt wird, oder aber der Versorgungsvertrag aufzulösen ist. (Anmerkung: Ich zahle seit Juli 2001 an zwei Firmen Abschlagszahlungen)

    um den 25.08.2001:
    Fax an DSA zur Erinnerung an mein Fax vom 12.08.2001, das auch nochmals mitgefaxt wird; man soll sich bitte umgehend telefonisch mit mir in Verbindung setzen. (Hinweis: Es kam nie ein Anruf, noch eine andere Reaktion darauf)

    04.09.2001:
    Fax an DSA mit der Kündigung des Versorgungsvertrages. Orginal wir per Post nachgeschickt. Termin zur Rückerstattung: 20.10.2001 (Hinweis: Ich hab mich um einen Monat vertan, eigentlich sollte es der 20.09.2001 sein. Naja, mein Pech)

    05.10.2001:
    Bestätigung der DSA, daß ich nicht mit elektrischer Energie beliefert werde. (Hinweis: kein Wort von Kündigungsbestätigung, d.h. es kam anscheinend nie ein Vertrag zustande. Ebenfalls kein Hinweis auf eine Abrechnung oder Rückerstattung der Abschlagszahlungen.)

    zwischenzeitlich:
    Telefonat mit der Kundenbetreuung wegen Rückerstattung. Ich sollte doch bis Anfang November warten, die Rückerstattung käme mit Sicherheit zu diesem Zeitpunkt.

    03.11.2001:
    Fax an Kundenbetruung als Erinnerung an die Kündigung und die Rückerstattung. Termin bis zur Rückerstattung: 15.11.2001.

    19.11.2001:
    Ich verschicke ein Einschreiben mit Rückschein an den Vorstand (Herrn Schack) samt Kopien aller Faxe und einer ausführlichen Beschreibung des gesamten Vorfalles. Ich erlaube mir erstmals rechtliche Schritte anzudrohen, falls die ganze Angelegenheit nicht bis zum 05.12.2001 erledigt ist.

    13.12.2001 10:00 Uhr:
    NICHTS, garnichts ist von der DAS zu hören. Ich verstehe die Welt nicht mehr. Also rufe ich bei der Kundenbetreuung an und möchte den Leiter des Call-Center haben. Dieser ist im Kundengespräch. Aber man verspicht mir, daß ich bis 12 Uhr von einem der beiden Leiter zurückgerufen werde. (Vorher mußte ich natürlich wiedereinmal meine ganze Geschichte zum Besten geben)

    13.12.2001 12:15 Uhr:
    Keiner rief mich an, also rief ich an. Und wieder ein neuer Kundenbetreuer, der mich nach meiner Geschichte fragte. Geschichte erzählt, Warteschleife, Kundenbetreuer teilte mit, daß die Leitung meinen Fall im Laufe des Tages bearbeitet wird und ich frühestens morgen mit einem Rückruf rechnen kann.

    14.12.2001 14:00 Uhr:
    Herr XYZ von der DAS teilte mir mit, daß ich garnicht richtig als Kunde bei der DAS geführt werde (dacht ich es mir doch). Aber nach langen Nachforschungen hätte man jetzt korrigiert. Er versprch mir die Rückerstattung bis Ende Dezember 2001 auf meinem Konto.

    07.01.2001 17:00 Uhr:
    Natürlich keine Rückerstattung. Ich rief mal wieder an und wollte diesmal den Herrn XYZ sprechen. Aber leider hatte der frei. Also, neuer Kundenbetreuer, nochmal die Geschichte erzählen. Der neue Kundenbetreuer versprach nun, daß er mit dem Herrn XYZ Rücksprache hält und dafür sorgt, daß Her XYZ sich bis morgen früh 11 Uhr bei mir telefonisch meldet. Ich bin gespannt.
     
  14. andykandy

    andykandy Starter

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    Hat jemand schon Erfahrungen mit der GGE Bergstrasse AG gemacht?
     
  15. werwolf

    werwolf Starter

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    Suche sowohl gute, als auch schlechte Erfahrungen mit K & K Energie-Consultig GmbH. Möchte zu diesem Anbieter wechseln. Bis jetzt gibt es zu diesem Anbieter überhaupt nichts zu finden.
     
  16. AY4

    AY4 Kenner

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    andykandy Hat jemand schon Erfahrungen mit der GGE Bergstrasse AG gemacht?

    Mit GGEW müsste der Wechsel problemlos klappen, da sitzen gute Leute die wissen, was zu tun ist.

    werwolf Suche sowohl gute, als auch schlechte Erfahrungen mit K & K Energie-Consultig GmbH. Möchte zu diesem Anbieter wechseln. Bis jetzt gibt es zu diesem Anbieter überhaupt nichts zu finden.

    K&K vermittelt nur, von daher kann es dauern, bis der eigentliche Stromlieferant dich anmeldet.

    Bis dann
    AY4
     
  17. Zaunseder

    Zaunseder Starter

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    Hallo,

    ich habe seit Anfang (1.6.2000) an Probleme mit der Abrechnung bei
    evivo. Da wurde zuerst ein monatlicher Einzug vorgenommen, obwohl
    jährliche Zahlungsweise vereinbart war, dann wurde ein Betrag
    abgebucht, obwohl der überwiesen werden sollte und auch schon
    überwiesen war und nach mehr als einaem Jahr Ruhe ging es im letzten
    Herbst jetzt wieder mit den monatlichen Einzügen los.

    Auf Briefe und emails erfolgt keinerlei Reaktion.

    Bei den zwischenzeitlich erfolgten drei Preiserhöhungen war in keinem
    Fall der neue Endpreis angegeben, sodass ich als Kunde bis heute nicht
    schriftlich vorliegen habe, was der Strom zur Zeit kostet.

    Bei der Abrechnung für 2000 hat evivo völlig falsche Verbrauchszahlen
    vorgelegt und diese bis heute nicht korregiert.

    Ich habe daher zum 31.12. gekündigt und - oh Wunder - dank
    Einschreiben mit Rückschein bekam ich sogar eine Bestätigung der
    Kündigung. Bis heute warte ich auf die Jahresrechung 2001, dafür
    bekomme ich regelmäßig Mahnungen wg. zurückgewiesener Einzüge.

    Mich würde interessieren, wer hat ähnliche schlechte Erfahrungen
    gemacht?

    CUL8R,
    Bernhard W. Zaunseder
     
  18. profi-team

    profi-team Starter

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    Mit Eon in die Servicewüste
    Von Bettina Blaß
    [22.04.02, 14:12]


    "Systemseitig ist es uns leider nicht möglich, Pfennigbeträge abzubuchen", heißt es in einem Brief von Eon vom Januar 2002 an den Ex-Kunden Robert Kyrion. Kyrion ist selbst aus der Branche und ziemlich sauer auf den Energielieferanten. Fünf Pfennige pro Monat buchte ihm das Unternehmen im vergangenen Jahr zu viel ab. Das macht 30,68 Cent im Jahr bei einem Kunden, bei 100.000 sind es schon 30.677,51 Euro. Kyrion ist verwundert über die Vorgehensweise:"Jedes andere Unternehmen kann auch Pfennig- oder Cent-Beträge abbuchen, nur Eon nicht", sagt er. "Außerdem könnte der Energielieferant ja auch abrunden und eine Nachforderung stellen oder keine Tarife mit Kommazahlen anbieten." Auf Anfrage von capital.de am 10. April 2002 erfährt die Redaktion am 19. des gleichen Monats:"Wir möchten klarstellen, dass monatliche Abschlagszahlungen auf volle DM-Beträge gerundet worden sind." Das ist keine Neuigkeit. Ein "wirtschaftlicher Schaden", so heißt es in dem Fax weiter, entstehe den Kunden nicht, da die Restbeträge in der Jahresabrechnung berücksichtigt würden.

    Der capital.de-Redaktion liegen Endabrechnungen von ehemaligen Kunden vor, aus denen diese Restbeträge nicht ersichtlich sind. Die Kosten des Stromverbrauchs werden teilweise "geschätzt nach dem bisherigen Verbrauch". Das führt mit dazu, dass Alexander Schiering aus Köln nach seiner Kündigung 860,45 Mark für vier Monate Strombezug nachzahlen sollte. Auf Grund seiner Beschwerde schätzte Eon neu und der Ex-Kunde musste nur noch 269,82 Mark überweisen. Eon sagt dazu, dass der Verbrauch zum Beispiel dann geschätzt wird, wenn der Kunde die Selbstablesekarte nicht zurückgeschickt hatte. Genau das hatte Alexander Schiering nach eigener Aussage jedoch getan.

    Schiering brauchte ebenso wie seine Tochter, die auch Eon-Kundin war fünf Anläufe, um seinen Vertrag zu kündigen. Erst als er die Kündigung per Einschreiben schickte, reagierte das Unternehmen. "Die durchschnittliche Bearbeitungszeit einer Kündigung beträgt drei Wochen", heißt es im Eon-Antwortfax an capital.de. Ende Februar 2001 entließ Eon Alexander Schiering aus seinem Vertrag, im Mai teilte es ihm jedoch mit, dass es in Zukunft 150 Mark Vorauszahlung von seinem Konto abbuchen werde. Und das tat Eon auch.

    Kein Einzelfall, denn bei Britta Schiering wurden im Juni 2001 308 Mark abgebucht. Grundlos, denn sie war schon seit Februar keine Eon-Kundin mehr. Und im Meinungsportal www.dooyooo.de erzählen ehemalige Kunden ähnliche Geschichten.

    Robert Kyrions Fahrt durch die Servicewüste Eon geht weiter bis in dieses Jahr. Er hatte im Januar 2000 seinen Vertrag abgeschlossen und in mehreren Briefen unterschiedliche voraussichtliche erste Liefertermine genannt bekommen. Eon bestätigt das. Grund dafür seien "kleine Versorgungsunternehmen, die in der Vergangenheit oftmals quantitativ überfordert waren". Das Problem für die Kunden bleibt dadurch jedoch bestehen: "Wer den genauen Liefertermin nicht kennt, kann nicht fristgerecht kündigen", so Kyrion. Das Ergebnis: Sein Vertrag wurde automatisch verlängert. Schließlich konnte er ihn doch noch kündigen. Robert Kyrion wollte seinem Ärger Luft machen und hat den Vorstand der Eon AG mit den Vorwürfen konfrontiert. In einem abschließenden Brief wird im mitgeteilt: "... habe ich nochmals prüfen lassen, ob Ihnen durch unsere noch nicht optimalen Prozesse ein direkter Schaden entstanden ist. Dies ist nicht der Fall".

    Kyrion wartet jetzt auf die Hauptversammlung am 28. Mai 2002 in Essen. Denn als Aktionär (mit einer einzigen Aktie) will er dort um Stellungnahme bitten und hofft auf die Unterstützung anderer Anteilseigner.
     
  19. herweber

    herweber Starter

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    Bin seit Jahreswechsel Kunde von ARES, eigentlich dachte ich, ich würde mit ARES Stromkosten senken...falsch gedacht meine Abschlagszahlungen sind höher als unterschrieben und wegen eines Vertragsabsatzes trage ich als Kunde die vollen Netzdurchgangsentgelte für den Netzbetreiber in NRW:
    Aus den eigenen Fehlern lernt man...sehr schnell... Folge: Ende des Jahres hat ARES einen Kunden weniger...
    Ich frage ARES: Infos verschweigen...heißt ehrlich sein??
    Weber
     
  20. Laufbursche

    Laufbursche Starter

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    Hallo,

    nachdem einige hier im Forum schon kräftig geschimpft haben, möchte ich mich dem anschließen.
    Ich bin seit Mai 2001 Kunde der DSA. Nachdem die DREWAG der DSA am 05.04. 2002 den Händlerrahmenvertrag gekündigt hat (wegen Zurückhaltung der Netztnutzungsgebühren)bin ich wieder Kunde der DREWAG. Das ist die sogenannte Notversorgung. Gestern kam eine Vertragsbestätigung, obwohl ich nie einen Vertrag mit der DREWAG abgeschloßen habe. Der Zählerstand stimmt weder hinten noch vorn. Jetzt soll ich auch noch Abschläge monatlich zahlen, das ist ja wohl der Gipfel! Ich zahle doppelt den Strom! Einmal DSA und nun auch noch die DREWAG. Ich zahle weiterhin die Abschläge an die DSA, mit denen habe ich einen Vertrag. Und der ist für mich bindent.
    Wenn diese Blutsauger sich nicht einigen können, ist das ihr Pech. Es kann nicht alles auf dem Rücken des kleinen Mannes ausgetragen werden.
    Bitte melden Sie sich bei mir, wenn Sie die gleichen Probleme haben. Wir müssen hier schnellstens was unternehmen. Hoffendlich finden sich hier einige, die noch den Mut haben, gegen diese Gangstermethoden anzukämpfen. Die meisten Deutschen finden sich jedoch mit allem ab. (Siehe Deutschlands Wahrzeichen-der "Michel" hat nicht umsonst die Schlafmütze auf!

    Viele Grüße und einen schönen Feiertag
    Andreas
     
Schluss mit steigenden Stromkosten. Zeit zu wechseln!
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