Achtung: Moderne Computer können richtige Stromfresser sein!

Dieses Thema im Forum "Strom sparen" wurde erstellt von Supersnake, 8. Januar 2009.

  1. Supersnake

    Supersnake Starter

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    Die Computer der letzten Generation sind echte Stromfresser im Verhältnis zu ihren Vorgängern. Heutige Computer sind in der Regel mit einem übermäßig leistungstarken Prozessor und einer überdimensonierten Grafikkarte ausgestattet. Das total übertriebene Leistungsangebot des Rechners wird für normale Anwendungen überhaupt nicht benötigt, sondern belastet nur unnötig die Stromrechnung! Moderne 3D Grafikkarten liegen zwischen 28 bis 57 Watt Energieverbrauch pro Stunde. Prozessoren mit 2,4 Ghz oder höhrer Tacktrate, insbesondere mit zwei Prozessorkernen, verbraucht min. 85 Watt pro Stunde.
    Ältere Computer sind absolut ausreichend für normale Büroanwendungen, gelegentliches Surfen im Internet und zum gucken von DVD Filmen. Auch das rippen von CD's und codieren ins MP3 Format funktioniert mit ihnen ohne probleme.
     
  2. kocherp

    kocherp Starter

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    Na da habe ich möglicherweise mein Problem schon gefunden, dachte aber eigentlich, dass neue Komponenten seitens der Hersteller eigentlich auch weiter für niedrigen Stromverbrauch optimiert werden, sollen wohl energie effizienter werden. Ich glaube mein Rechner verbraucht maximal 350W
     
  3. Nica

    Nica Starter

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    ich hatte mich bisher auch der illusion hingegeben, dass die neueren computer auch immer stromsparender werden. aber bei steigender leistung ist ja klar das auch mehr strom verbraucht wird.
     
  4. lagos

    lagos Starter

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    Deswegen gibt es ja einen Energiesparmodus und so einige andere Optionen, um den Stromverbrauch zu modulieren ;)
     
  5. Nica

    Nica Starter

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    auf jeden fall, ich neige allerdings dazu dinge wirklich abzuschalten wenn ich sie nicht benutze.
    wie lang muss ein pc aus sein damit sich das gegenüber dem energiesparmodus lohnt?
     
  6. juleqwertz

    juleqwertz Starter

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    Ausstellen ist immer stromsparender! Ganz logisch.

    Man darf übrigens nicht vergessen, dass mindestens 50 Prozent des Stromverbrauchs eines Computers vom Monitor kommt.

    Den also in Arbeitspausen einfach auszuschalten, bringt schon sehr viel!

    Beste Grüße

    Jule
     
  7. StromHansi

    StromHansi Starter

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    Leider muss ich über den ganzen Tag aus beruflichen Gründen meinen Computer laufen lassen. Auch wenn ich nicht permanent davor sitze, muss ich doch immer wieder ran. Das ständige Ein- und Ausschalten tut dem Monitor da bestimmt auch nicht so gut. Ich habe noch einen etwas betagten Röhrenbildschirm, der ähnlich schonend anläuft wie ein Benzinrasenmäher, wenn ich ihn starte ...
     
  8. gerd12

    gerd12 Starter

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    Bei meinem Computer hatte ich diesen Eindruck nicht. Ich habe auch ein ganz modernes Gerät und ich hatte bis jetzt nicht den Eindruck, dass es ein Stromfresser ist. Das war viel eher beim älteren Gerät der Fall, würde ich sagen.
     
  9. Glühbirne07

    Glühbirne07 Starter

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  10. Der Fischer

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    Ich bin auf einen Laptop umgestiegen. Das hat mir auch was gebracht.
     
  11. Stromer02

    Stromer02 Starter

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    Ok, Wikipedia ist nicht die allerletzte Weisheit, aber hat was mit Schwarmintelligenz zu tun :)

    "... Durch diese heute in sämtlichen Prozessoren verfügbare Funktion ist der Stromverbrauch zumindest ohne eine dedizierte Grafikkarte und ohne aufwändige Berechnungen wieder auf die traditionellen 50 W gefallen; in einigen speziellen Konstruktionen gar darunter.

    Deutliche Abweichungen davon ergeben sich, wenn der Prozessor tatsächlich ausgelastet wird ..."

    http://de.wikipedia.org/wiki/Personal_Computer#Stromverbrauch

    Was sagt ihr nun?
     
  12. Nicole

    Nicole Aufsteiger

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    Alle arbeiten doch daran so wenig wie möglich zu verbrauchen - is ja auch klar, gerade in der mobilen Welt, wer will schon nach 2 Stunden den Akku leer haben...
     
  13. Worchester

    Worchester Starter

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    Ja und nein. Wenn man ein altes Betriebssystem inklusive ebenso altem Office etc. benutzt, stimmt das natürlich. Neue Software funktioniert auf solchen Systemen aber schlichtweg nicht.
    Ein interessanter Ansatz kommt hier vielleicht vom Bundesministerium für Umwelt, welches mit dem Bitkom koopereiert. Die Förderung von "Green IT" steht dabei im Vordergrund. Der gesamte Lebenszyklus von IT-Teilen soll effizienter und Ökologisch "günstiger" gemacht werden, Material effizient nutzen und natürlich auch Strom sparen. Das Problem ist bloss, dass solche Technologien bisher nur in Rechenzentren zum Einsatz kommen. Privatanwendern bleibt das bis dato verschlossen. Es ist allerdings möglich, einen sehr stromsparenden Rechner mit aktuellen Komponenten zusammen zu bauen, der Leistungsstark aber sparsam ist - ein wenig know how und Informationswille vorrausgesetzt.
     
Schluss mit steigenden Stromkosten. Zeit zu wechseln!