I-grün, Nichterfüllungsschaden, weniger Strom verbraucht

Dieses Thema im Forum "Sonstige Themen" wurde erstellt von Betrug, 14. März 2015.

  1. Betrug

    Betrug Starter

    Registriert seit:
    13. März 2015
    Beiträge:
    2
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Hallo,

    kann mir jemand sagen, ob man Nichterfüllungsschaden bezahlen muss, wenn man den voraus geschätzte Strommenge nicht verbraucht hat. Ich habe dem Stromlieferanden mitgeteilt, das er die Rechnung koregieren soll, da ich die Strommenge nicht komplett verbraucht habe.
    Oder kann man wenn man zuviel Strom übrig hat, nächstes Jahr verbrauchen.
    Dann würde ich keine 1500 kwh sondern nur noch 500 kwh buchen! Oder 10.000 kwh dann hätte ich für 5 bis 10 Jahree schon alles bezahlt, den sicherlich wird der Strom teurer als jetzt!
     
  2. Redaktion

    Redaktion Administrator
    Mitarbeiter

    Registriert seit:
    23. Juli 2002
    Beiträge:
    160
    Zustimmungen:
    2
    Punkte für Erfolge:
    18
    Homepage:
    Hallo,

    ich nehme an, du hast einen Pakettarif gebucht mit einer bestimmten Strommenge? Ich kenne deinen Vertrag zwar nicht, aber generell ist es so, dass bei einem Strompaket nichts erstattet wird, wenn du weniger verbrauchst. Deshalb sollte man solche Tarife nur abschließen, wenn man seinen Verbrauch gut kennt. Von einem Nichterfüllungsschaden habe ich in diesem Zusammenhang aber noch nie gehört.

    Wenn du kein Paket gekauft hast, so wird ein eventueller Minderverbrauch in der Jahresrechung verrechnet und du solltest eine Erstattung bekommen. Wichtig ist zunächst, zu wissen, welche Art von Tarif du abgeschlossen hast.

    Viele Grüße
    Die Redaktion
     
  3. REWE47

    REWE47 Top-User

    Registriert seit:
    9. März 2012
    Beiträge:
    888
    Zustimmungen:
    12
    Punkte für Erfolge:
    18
    Geschlecht:
    männlich
    Ort:
    PLZ 27***
    Und ein über die "gebuchte" Paket-Menge hinausgehender Mehrverbrauch wird bei immergrün/365 AG mit ca. 40 Ct/kWh oder mehr berechnet ! 8o
    Man sollte nicht nur Pakettarife u.U. nicht abschließen, sondern auch bestimmte Anbieter, die immer wieder mit fragwürdigen Praktiken auffallen, besser meiden !
     
  4. Betrug

    Betrug Starter

    Registriert seit:
    13. März 2015
    Beiträge:
    2
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Ich bekomme immer Probleme mit den Stromlieferanden!

    EnBW
    Flex Strom
    Immergrün

    und so weiter!

    Für meine Werkstatt habe ich 4000 Kwh beststellt und auch bezahlt.
    EnBW sagte, dass ich bei Flex Strom nur 50 Kwh verbraucht habe, Jedoch soll ich bei EnBW 3950 kwh bezahlen. Die Gerichte können nicht logisch denken, dass ich mein Strom nicht 2x bezahle, wenn ich es schon bezahlt habe. Jetzt soll ich ca. 3000 Euro bezahlen.

    Mein Rechtsanwalt sagte, ich soll der EnBW 900 Euro schenken, und für sein nichts tun möchte der Rechtsanwalt auch noch Geld bekommen!

    Was macht Ihr so?
    Habt Ihr auch so zu kämpfen!

    Alle Rechtsanwälte (ca. 10 verschiedene Fälle), sind heutzutage nicht mehr in der Lage, Recht und Unrecht auseinander zuhalten!
     
  5. REWE47

    REWE47 Top-User

    Registriert seit:
    9. März 2012
    Beiträge:
    888
    Zustimmungen:
    12
    Punkte für Erfolge:
    18
    Geschlecht:
    männlich
    Ort:
    PLZ 27***
    Wenn man immer Probleme mit Stromlieferanten bekommt und schlussfolgert, dass Gerichte nicht logisch denken können und alle Rechtsanwälte heutzutage nicht mehr in der Lage sind, Recht und Unrecht auseinander zu halten, dann sollte man sich vielleicht mal selbst hinterfragen, ob man womöglich mit der eigenen Einschätzung total daneben liegt ?!

    z.B. zu FlexStrom: Es ist zu vermuten, dass Sie für die bestellten 4000 kWh Strom Vorkasse geleistet haben und FlexStrom kurz nach Lieferbeginn Insolvenz angemeldet hat und die Belieferung der Kunden einstellen musste. Damit ist Ihre geleistete Vorauszahlung nun mal überwiegend "futsch" (Pech gehabt bzw. auch selbst schuld, denn vor FlexStrom und Vorkasse wurde bereits seit Jahren im Netz und in den Medien eindringlich gewarnt) !

    Und dass EnBW, die als Grundversorger gemäß gesetzlicher Verpflichtung bei der Kundenversorgung einspringen mussten, den gelieferten Strom bezahlt haben will,
    sollte für Sie als Werkstattinhaber nachvollziehbar sein. Sie können ja Ihre Erstattungsforderung gegenüber FlexStrom beim Insolvenzverwalter anmelden, vielleicht bekommen Sie dann einen kleinen Teil Ihrer Vorauszahlung zurück. Oder verklagen Sie die Gesellschafter-Geschäftsführer der FlexStrom GmbH, aber ob das wirklich etwas bringt ?

    Zu den Problemen mit immergrün (eine der Vertriebsmarken von almado/365 AG):
    Vor diesem Anbieter wird auch seit Jahren im Netz und in den Medien gewarnt !

    Wer nicht hören will ......
     
Schluss mit steigenden Stromkosten. Zeit zu wechseln!