Ich bezahlte für den falschen Zähler - was nun tun?

Dieses Thema im Forum "Rechnung und Verbrauch" wurde erstellt von sondino, 19. Januar 2016.

  1. sondino

    sondino Starter

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    Hallo Leute,

    ich bräuchte Eure Hilfe bei einem Problem.

    Ich wohne seit Juni 2013 in einen Mehrparteienhaus mit insgesamt 18 Parteien in Hamburg. Von Beginn an bis Juni 2014 hatte ich als Versorger „eprimo“. Danach habe ich einen Vertrag mit „BEV-Energie“ geschlossen, der mich bis heute beliefert. Bislang lief alles störungsfrei. Der Grundversorger „Vattenfall“ meldete sich bei mir zu Beginn dieses Jahres und achte mich darauf aufmerksam, dass ich seit eh und je den Strom nicht bezahlen würde. Man berief sich auf einen Stromzähler 133, der zu meiner Wohnung gehören würde. Ich habe Vattenfall daraufhin darauf aufmerksam gemacht, dass meine Zählernummer die 391 sei und hier wohl ein Missverständnis zugrunde liegen würde. Als Bestätigung, dass ich über den Zähler 391 abrechnen würde, habe ich die Vertragsbestätigung von BEV beigefügt sowie ein Schreiben von der Stromnetz Hamburg GmbH wegen Ablesung des Stromzählers. Ich bat um Richtigstellung der Daten bei Vattenfall und dachte, die Angelegenheit wäre nun erledigt. Leider nicht: Vattenfall kontaktierte mich gerade erneut, um mir mitzuteilen, dass unser Stromzähler definitiv die Nummer 133 hätte. Dieses hätte man sich bei meinem Vermieter auch noch einmal telefonisch bestätigen lassen. Der Hausmeister bestätigte mit nun ebenfalls, dass zu meiner Wohnung der Zähler 133 gehören würde. Soll bedeuten, dass ich seit Anbeginn meiner Anmietung den Strom (aufsummiert ca. 2.000 Euro) für Fremde in diesem Haus zahle. Um zu begreifen, woher dieser Lapsus kommt, habe ich mir das Übergabeprotokoll aus Juni 2013 angeschaut – und siehe da: Auf diesem wurde die falsche Zählernummer mit dem dazugehörigen Zählerstand notiert. Das Übergabeformular ist auf Briefpapier des Vermieters gedruckt. Es wird darauf hingewiesen, dass man bitte kurzfristig seinem entsprechenden Versorgungsunternehmen diese Zählernummer und Zählerstand mitteilt.
    Ich habe den Hausmeister, der mit mir damals die Übergabe gemacht hat informiert und um seine Unterstützung gebeten. Besonders wollte ich den Zählerstand nun meines Zählers von Juni 2013 wissen. Leider kam noch keine Antwort.
    Nun habe ich BEV über diesen Fehler informiert. Man hat sofort den aktuellen Versorgungsvertrag storniert. Ich soll in Kürze alle geleisteten Abschläge zurückerhalten. Man hat mir natürlich gleich einen neuen 12-Monatigen Vertrag angeboten. Die Strompreise und der Grundpreis sind nun teurer. Der Schlussbonus meines alten Vertrages in Höhe von 15 % verfällt leider mit der Stornierung. Das wären so 120 Euro gewesen.
    Die Fehlerquelle ist eindeutig der Vermieter. Diesen würde ich auch auf den Begleich meines Schadens aufmerksam machen. Warum es eine „Stromnetz Hamburg GmbH“ scheinbar nicht aufgefallen ist, dass zwei Haushalte auf einer Zählernummer (391) hängen (- und das schon seit 2013-) ist mir auch nicht begreiflich. Wie ich nun herausgefunden habe, gehört die Zählernummer 391 zu einer vierköpfigen Familie genau ein Stockwerk über mir.
    Habt ihr eine Idee, wie ich vorgehen kann? Da praktisch alles von Anfang her falsch gelaufen ist, müsste ich ja von Anfang an neu rechnen (lassen). Das heisst, dass ich sicherlich auf den damaligen Versorger „eprimo“ (Juni 2013 bis Juni 2014) auffordern müsste, den abgelaufenen Vertrag zu „stornieren“? Einen direkten Anspruch gegen die Nachbarn habe ich sicherlich nicht und müsste wohl alles über die Versorger klären. Ich habe auch ehrlich gesagt keine Lust, diese Nachbarn anzusprechen, da sie im Hause auch schon verhaltensauffällig gewesen sind. Insofern wäre mir der Weg über die Versorger schon ganz recht.

    Ich wäre Euch sehr dankbar, wenn Ihr mir ein paar Tipps geben könntet.

    Viele Grüße

    Sondino
     
  2. Redaktion

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    Hallo sondino,

    da es sich in Ihrem Fall um ein sehr komplexes juristisches Problem handelt und wir im Rahmen des Forums keine Rechtsberatung durchführen dürfen, empfehlen wir Ihnen Kontakt zu der Schlichtungsstelle Energie e.V. herzustellen:

    https://www.schlichtungsstelle-energie.de/home.html

    Liebe Grüße,

    Redaktion strom-magazin.de
     
  3. REWE47

    REWE47 Top-User

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    Hallo sondino,

    Sie können es ja mit einer (kostenfreien) Beschwerde bei der Schlichtungsstelle Energie e.V. versuchen, allerdings bezweifle ich deren Zuständigkeit, denn "Schadensverursacher" ist ja nicht ein Versorger oder der Netzbetreiber, sondern durch die falsche Zählerbenennung eindeutig Ihr Vermieter.

    Die eprimo GmbH sollten Sie unverzüglich über den Sachverhalt informieren, schließlich will der Grundversorger Vattenfall (berechtigterweise) den Strom für den gesamten Versorgungszeitraum bezahlt haben.

    Der Vermieter hat m.E. für die entstehenden Mehrkosten (Preisdifferenz emprimo/BEV zur Grundversorgung) Schadensersatz zu leisten. Für die Durchsetzung dieses Anspruchs würde ich mich nötigenfalls an einen seriösen Mieterverein oder an die Verbraucherzentrale wenden.

    Ob die "BEV-Energie" der richtige Versorger ist, halte ich für sehr fraglich. Ich würde mich an die hier www.bezahlbare-energie.de zu findenden Empfehlungen halten. Und wenn man nicht jährlich wechseln möchte, sind für einen längeren Zeitraum bspw. die www.maingau-energie.de oder die www.stadtwerke-flensburg.de die m.E. geeigneteren Anbieter.

    Viel Erfolg bei der Lösung Ihres Problems!
     
  4. REWE47

    REWE47 Top-User

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    PS: Auf dem Stromzähler Nummer 391 dürften keine zwei Haushalte "hängen", denn das hätte dem zuständigen Netzbetreiber sofort auffallen müssen.

    Ich halte es für möglich, dass die betreffenden Mieter derzeit gar keinen Strom bezahlen. Das zu klären und ggf. zu regeln ist allerdings nicht IHRE Sache.
     
  5. sondino

    sondino Starter

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    Hallo und besten Dank für die Informationen.

    Ich hatte mich in der Zwschenzeit mit der Stromnetz Hamburg verständigt. Stromnetz Hamburg hat alle Aufgabn übernmmen. Das heißt, dass Sromnetz Hamburg meine bisherigen drei Vertragspartner informiert hat und die Annulierung der Verträge fordert. (Ich hattübrigens drei Versoger zuvor, nicht nur zwei). Die Versorger erstatten mir entweder die gezahlten Beiträge oder verrechnen diese mit dem Grundversorger (Vattenfall).
    Die Dame von der Stromnetz Hamburg bestätigte wie RERE47 schon geschrieben, dass man auf einem Zähler immer nur einen Haushalt anmelden kann. Die Familie, deren Strom ich bisher gezahlt habe, wird also von Befinn meines Einzugs (Juni 2013) keinen Strim bezahlt haben. Durch die Annullierung aller Verträge wird Vattenfall nun auf die Familie zukommen und sie zur Zahlung der vollständigen Stromkosten auffordern. Ich gehe von ca. 2,5 TEUR aus.
    Mein Nachteil ist, dass ich ja letztlich auch den Grundversorger Vattenfall für 2,5 Jahre bezahlen muss. Dabei muss ich dann logischerweise die Tarife zahlen, die Vattenfall damals zugrunde gelegt hat und mit Sicherheit höher waren, als die der von mir favorisierten Verbraucher. Dise Mehrkosten werde ich wohl meinem Vermieter aufdrücken.

    Viele Grüße

    Sondino
     
  6. StromMonster

    StromMonster Fachmann

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    Also prinzipiell hast und hattest Du ja gültige Lieferverträge, auch wenn die Zählernummer falsch war. Wenn die Rückabwicklung der Abrechnungen beider Zähler erfolgte, müssen die Vertragsverhältnisse für beide Anschlussnutzer neu aufgebaut werden. Sicherlich verschieben sich dann die Summen und somit zerschießt es auch die Bilanzierungen der Lieferanten, aber einen Anspruch des Grundversorgers auf Belieferung kann ich nicht erkennen.
     
  7. REWE47

    REWE47 Top-User

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    Ein Vertrag ist immer an eine/n bestimmte/n Abnahmestelle/Zähler gebunden. Für den richtigen Zähler von @sondino hat es seit dem Einzug zu keinem Zeitpunkt ein wirksames Sondervertragsverhältnis gegeben. Somit ist von Anfang durch die Stromentnahme aus dem Versorgungsnetz gemäß § 2 Abs. 2 StromGVV ein Grundversorgungsverhältnis zustande gekommen!
     
  8. REWE47

    REWE47 Top-User

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    Für den Zähler Nummer 391 wurden gut 2 1/2 Jahre lang keine Verbrauchabrechnungen erstellt und keine Zahlungen geleistet. Dem Netzbetreiber trifft daran m.E. ein Mitverschulden, denn zumindest bei den jährlichen turnusmäßigen Zählerablesungen nach dem Einzug von @sondino hätte auffallen müssen, dass es an der Abnahmestelle bzw. beim genannten Zähler einen Verbrauch gab, der weit über den eines Wohnungsleerstandes hinausgeht. Und selbst bei einem Leerstand hätte der Wohnungseigentümer wenigstens die Grundgebühr und einen eventuellen Miniverbrauch bezahlen müssen.

    Stromnetz Hamburg hat also vermutlich schon beim Ablesetermin 2013, ganz sicher aber in 2014 heftig geschlafen und eine frühzeitige Klärung des Sachverhalts versäumt. Insofern würde ich den Netzbetreiber fragen, was er zur Minderung des Schadens (Preisdifferenz zwischen den eigentlich gewollten Versorgern und dem Grundversorgungstarif von Vattenfall) beizutragen gedenkt. Bei einer kleineren Schadenssumme wird die Bereitschaft des Vermieters von @sondino sicherlich größer sein, den verbleibenden Restschaden freiwillig zu ersetzen.
     
  9. sondino

    sondino Starter

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    Ich stimme REWE47 da vollkommen zu. Ich denke auch, dass der Grundversorger von Anfang an durch die Annullierung der verschiedenen Versorgerverträge einen Anpruch gegen mich hat, seit eben Juni 2013 seine Stromkosten durchzusetzen.

    Ebenso finde ich es auch unbegreiflich, dass es der Stromnetz so lange nicht aufgefallen ist, dass an meinem wirklichen Stromzähler (es ist die 133, nicht die 391) ein Verbrauch festgestellt werden konnte, der weit über das Verbrauchs-Maß einer unbewohnten Wohnung hinausging. Vattenfall konnte mir sogar die Zählerstände aus dem Frühjahr 2014 mitteilen, die man von der Stromnetz Hamburg übermittelt bekommen hat. Insofern denke ich auch, dass die Stromnetz sich damit auch mithaftbar gemacht hat.

    Ich habe übrigens von Stromio, meinem allerersten Versorger, am vergangenen Freitag eine Miteilung per email erhalten, dass der damalige Vertrag rückabgewickelt wurde. Was nun genau geschehen wird, steht dort nicht. Ich denke, dass ich über Weiteres in Kürze informiert werde.
     
  10. REWE47

    REWE47 Top-User

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    Hallo sondino,

    wenn für Ihren richtigen Zähler Nr. 133 doch (bereits im Frühjahr 2014 ?) Zählerstände vom Netzbetreiber an den Grundversorger mitgeteilt wurden, dann hat Letzterer womöglich auch "gepennt" und sitzt mit im Boot.

    Oder war das eine geschätzter Miniverbrauch, der dann aber ja auch (allein schon wg. der Grundgebühr) mit irgendjemandem (ggf. mit wem?) abgerechnet worden sein muss; oder ist da gar nichts passiert?

    Falls das sogar abgelesene, für eine genutzte Wohnung realistische Zählerstände/Verbräuche waren, dann hätte auch Vattenfall etwas merken und schon damals (und nicht erst Ende 2015/Anfang 2016) den zahlungspflichtigen Endverbraucher ermitteln müssen.

    In dem Fall würde ich auch Vattenfall fragen, was die zu Schadensminimierung beizutragen gedenken (ich könnte mir bspw. eine Abrechnung ab dem Ablesezeitpunkt 2014 zu deren günstigsten Sondertarif vorstellen ;) ).

    Wenn Stromnetz Hamburg und/oder Vattenfall sich beide "stur" stellen und nichts beitragen wollen, könnte man vllt. doch über eine Beschwerde bei der www.schlichtungsstelle-energie.de nachdenken.

    Berichten Sie bitte weiter, der "Fall" wird ja immer interessanter! :)
     
  11. sondino

    sondino Starter

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    Hallo,

    heute kann ich endlich ein Ergebnis präsentieren.
    Vom Grundversorger Vattenfall habe ich insgesamt sechs Rechnungen erhalten, von denen vier wieder annuliert wurden: Insgesamt hatte ich nun zwei Rechnungen zu bezahlen.
    Ich hatte in der Zeit ja drei Versorger. Zwei Versorger haben die Verträge storniert und die bezahlten Beträge an mich zurücküberwiesen. Der Dritte hat interessanterweise für ein Jahr seinen Vertrag angepasst (auf den Verbrauch des neuen Zählers) und ich muss noch einen kleinen Betrag nachzahlen. Genau für dieses Jahr hat Vattenfall keine Rechnung erstellt. Warum das nun so ist ... keine Ahnung.
    Jetzt wird das Ganze aber noch interessanter: Vattenfall rechnet den Verbrauch meines (korrekten) Zählers erst ab April 2014. Ich bin allerdings bereits im Juni 2013 eingezogen. Ich habe Vattenfall darauf hingewiesen, dass man doch die weiteren Monate berücksichtigt, um nicht wieder eine fehlerhafte Abrechnung zu bekommen. Antwort von Vattenfal war: Man könne nicht ab Einzug rechnen, da irgendjemand vom Juni 2013 bis Ende März 2014 die Stromkosten bereits bezahlt hätte. Wer das gewesen sein könnte, konnte man nicht mehr herausfinden. Möglicherweise war es der Vormieter dieser Wohnung. Oder doch jemand anderes...?
    Im Gesamten bedeutetm das, dass mich dieser Vorfall, so leidig er auch war, besser gestellt hat, als vorher. Denn es wurden von irgendjemanden die Stromkosten für 9,5 Monate, also ca. 1700 kWh übernommen.
    Verrückte Welt.
     
  12. REWE47

    REWE47 Top-User

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    Gelöst? Ganz sicher wär ich mir da noch nicht, denn berechtigte Forderungen für den Verbrauchszeitraum Juni 2013 bis April 2014 verjähren grundsätzlich erst mit Ablauf des Jahres 2017. Solange überhaupt keine Rechnung von Vattenfall präsentiert wird, beginnt die Verjährungsfrist (das angefangene und die drei nachfolgenden Jahre) gar nicht zu laufen und falls später doch noch eine Rechnung kommt, könnte man sich nur auf die "Verwirkung" der Ansprüche berufen.

    Fazit: Die gesamten Unterlagen (Abrechnungen, Schriftverkehr etc.) nicht vernichten sondern weiterhin gut aufbewahren !
     
  13. sondino

    sondino Starter

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    Hallo REWE 47,

    selbstverständlich ist mir klar, dass Vattenfall weiterhin gegen mich einen Anspruch hat. Ich würde dann auch anstandslos bezahlen. Die Unterlagen behalte ich sowieso immer auf. Aber danke nochmal für die Tipps.

    Der Fall ist für mich aber deswegen gelöst, weil nun endlich über "meinen" Stromzähler abgerechnet wird und die Versorger die Verträge storniert bzw. nachträglich angepasst haben.
    Meine eigentliche Befürchtung war ja zuallererst, dass ich die Nachbarn, deren Strom ich ja jahrelang bezahlt habe, direkt in Anspruch nehmen müsste.
    Ich bin froh, dass sich die Sache doch mit relativ wenig Aufwand meinerseits hat klären lassen.
     
Schluss mit steigenden Stromkosten. Zeit zu wechseln!