DSA - Was kam danach ?

Dieses Thema im Forum "Ehemalige & insolvente Stromanbieter" wurde erstellt von StromMonster, 27. August 2002.

  1. StromMonster

    StromMonster Fachmann

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    Hallo DSA- Kunden,

    nachdem sehr viel über Probleme mit DSA berichtet wurde, ist jetzt absolute Ruhe eingekehrt.
    Nach meiner Kündigung im April und Begleichung meiner offenen Forderungen durch DSA (das war ein hartes Stück Arbeit) habe ich nichts mehr von denen gehört.
    Ich bin bei meinem Regionalversorger.
    Was habt Ihr in der Zwischenzeit erlebt ?

    Grüße SM
     
  2. onkel_hotte

    onkel_hotte Starter

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    ... der absolute gau. die stadtwerke münster verlangen von mir mehr als ich (auch anhand der verbrauchten kw/h) an die DSA gezahlt habe. denn die nette dsa hat bis auf einen monatsabschlag keine kohle an die stadtwerdke münster gezahlt. mir droht nun die doppelbezahlung, da ich noch einen vertrag der ersten generation habe, bei dem ich ebenfalls (stimmt das ) schuldner für die verbindlichkeiten aus netznutzung und stromlieferung bin. echter beschiss, denn die vollmacht zum vertragsschluss hat die dsa sich m.E. erschlichen und lässt nun mich schön mithaften. mal sehen, was das insovefahren bringt. der RA decker ist auch eine type. keine reaktion auf mein verlangen, den stromlieferung- und netznutzungsvertrag auszuhändigen, damit ich den überhaupt mal sehe und nachvollziehen kann warum und wofür ich eingeltich mit im haftungsboot sitzen soll. die liberalisierung eckt und hakt überall. jetzt kaufen die stromriesen die stadtwerke auf und haben dann ein 100%-monopol.
     
  3. StromMonster

    StromMonster Fachmann

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    Der Netzvertrag liegt nicht nur bei DSA (jetzt sicher im Schredder), sondern auch beim Netzbetreiber. Dieser muß den Vertrag auf Verlangen vorweisen können. Mit Deiner Unterschrift unter den DSA-Vertrag hast Du eine Vollmacht erteilt, auch wenn Du es vielleicht überlesen hast. Aber nicht jede DSA-Vollmacht muß gültig gewesen sein. Es kommt juristisch gesehen darauf an, welchen Vertragstyp der Netzbetreiber abgeschlossen hat und wie die allgemeinen Bestimmungen bezüglich Netznutzung dort drin verankert sind. Heutzutage wird die Netznutzung mit dem Lieferanten vereinbart, dieser ist Schuldner und der Kunde fein raus. Damals wurde der Netznutzungsvertrag zwischen Netzbetreiber und Kunde abgeschlossen und der Kunde war Schuldner.
    Also laß Dir den Vertrag mit den Bestimmungen mal in Kopie zusenden, wenn Dein Netzbetreiber Späne macht, schalte einen Anwalt ein.

    CU
     
  4. AY4

    AY4 Kenner

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    Hi,

    eine Sache solltet ihr nicht so leicht nehmen, den Netznutzungsvertrag schlossen die Stadtwerke mit dem Kunden (Wechsler), nicht mit der DSA. Es wird also beklagt, dass der Wechsler seinen eigenen Vertrag nicht findet und schiebt diesen Zustand den Stadtwerken MS in die Schuhe. Es gilt doch wohl folgender Grundsatz: Wer billigen Strom will, muss sich selber kümmern! Wer also Vollmachten erteilt, sollte im Auge behalten, wie weitreichend die sind. Ich habe jedoch in einer Nachricht bei Stromtarife.de vom 11.10.2002 gelesen, dass die STW Münster auf die Doppelzahlung verzichten.

    Bis dann,

    AY4
     
  5. Frau Beimer

    Frau Beimer Starter

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    Ay4 mag wohl Recht damit haben, dass man als Stromanbieterwechsler einen Netznutzungsvertrag unterschrieben hat. Allerdings wurde darin auch festgelegt, dass der neue Anbieter die Netznutzungsgebühr zahlt. Was passiert, wenn das nicht der Fall ist, steht in meinem Netznutzungsvertrag jedenfalls nicht drin. Deshalb sehe ich nicht ein, für nicht gezahlte Netznutzungsentgelte aufzukommen, denn ich habe sie bereits ordnungsgemäß an die DSA gezahlt. Für die Stadtwerke ist es einfach, diese Netznutzungsentgelte jetzt nochmals von den Kunden zu verlangen, viele werden dämlich genug sein, sie zu bezahlen, weil sie Angst haben, im Dunkeln zu sitzen. Meiner Meinung nach müssten die Stadtwerke ihre Ansprüche ebenfalls beim Insolvenzverwalter anmelden. Aber ob sie da was bekommen ist fraglich, deshalb holen sie es sich lieber beim Kunden.
    Diese Netznutzungsverträge, die einige Stadtwerke seperat mit den Kunden unterschrieben haben, sind höchst umstritten und ich bezweifle, dass sie vor einem Gericht bestand hätten, wenn ein Kunde den langen Atem hätte, es darauf ankommen zu lassen.
    Ich empfehle in jedem Fall, den Stadtwerken zu erläutern, dass man den Strom und die Netznutzung ordnungsgemäß gezahlt hat und nicht bereit ist, doppelt zu zahlen. Meine Stadtwerke haben dann jedenfalls drauf verzichtet.
     
  6. StromMonster

    StromMonster Fachmann

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    Es ist gar nicht immer klar, daß man über die Belange der Netznutzung informiert wird. Meist wird nur eine allgemeine Handlungsvollmacht für alle notwendigen im Zusammenhang mit dem Wechsel stehenden Handlungen erteilt. Daraus soll man was erkennen ?
    Wenn ein Vertrag über einen Strompool vermittelt wird, kann am Anfang alles klar gehen. Wenn der Poolungsvertrag ausläuft und man auf einen anderen Händler "umgebeamt" wird, kann man auch später erst Schiffbruch erleiden.
     
  7. karl-der-kaefer

    karl-der-kaefer Starter

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    Hallo Frau Beimer!
    Wenn Du einen Netzanschlußvetrag mit deinem Stadtwerk hast, in dem nicht vermerkt ist, was passiert, wenn der Händler die Netznutzung nicht bezahlt, hast Du Glück gehabt....
    In aller Regel wird das nämlich vermerkt sein, sonst macht dieser Vertrag für Deinen Netztbetreiber nicht viel Sinn (die paar weiteren Dinge, die darin geregelt sind, verweisen i.d.R. eh' nur auf die AVB). Und dann wirst Du automatisch Schuldner der Netznutzungsentgelte, wenn Dein Lieferant nicht zahlt. Allerdings sind die meisten Stadtwerke bei der DSA-Pleite da kulant gewesen.
     
  8. StromMonster

    StromMonster Fachmann

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    Lieber Karli,

    in Netzanschlußverträgen wird nie Passagen über Netznutzung
    Netznutzung geben. Diese werden mit dem Anschlußnehmer abgeschlossen. Wenn Du zum Beispiel in einer Platte wohnst, dann hat der Netzbetreiber den Vertrag mit z.B. der WOBA.
    Na und die WOBA würde für den einzelnen Mieter Karli gar nicht zucken, wenn man der eine Netzvertrag mit Belangen der Netznutzung hinschieben würde, also dürftest Du am großen Wettbewerb gar nicht teilnehmen.
    Aber hier im Forum gibt es wirklich wenig Hinweise, daß Netzbetreiber den ausstehenden Betrag von ihren Kunden eingeklagt haben.

    CU
     
  9. AY4

    AY4 Kenner

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    Hi DSA Geschädigte,

    ich kann nur noch mal darauf hinweisen, dass alte Netznutzungsverträge, die nach dem Modell der anfänglichen VV2 abgeschlossen wurden, ganz klar die monatlichen Netznutzungsentgelte, die Zählergebühr und noch sämtliche wesentlichen Bestandteile beinhalteten, und diese wurden zwischen dem Kunden und dem Netzbetreiber geschlossen.
    Wer einen Netzanschlussvertrag hat, ist fein raus, da wurde per Beistellung geliefert und in dem Fall bleibt der Netzbetreiber ganz klar auf den Kosten sitzen. Es muss ganz klar sein, ob man per Netznutzung = Netzntzungsvertrag, oder per Beistellung = Netzanschlussvertrag versorgt wurde. Im übrigen solltet ihr euch vielleicht mehr über das kriminelle Verhalten der DSA aufregen und nicht über die Netzbetreiber. Wenn ihr von eurem Steuerberater beschissen werdet ist es ja auch nicht Schuld des Finanzamtes, das es weiterhin auf Begleichung der Forderung besteht.

    Bis dann

    AY4
     
  10. Frau Beimer

    Frau Beimer Starter

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    Hallo AY4,
    deinen Äußerungen in diesem Forum zufolge bist du vermutlich bei einem örtlichen Energieversorger angestellt, und ich finde, es ist dein gutes Recht, dessen Vorgehen zu verteidigen.
    Sicherlich hast du Recht, dass die DSA ihren Verpflichtungen nicht nachgekommen ist, ist nicht schön. Allerdings kann man das nicht so abgekoppelt vom Markt sehen.
    Ich halte deinen Vergleich von Steuerberater und Finanzamt für falsch - denn ich habe mich nicht falsch beraten lassen und ich habe bereits bezahlt! Es ist nicht so, dass ich einen Fehler gemacht oder irgendetwas übersehen habe.
    Ich habe nur von meinem Recht Gebrauch gemacht, den Stromanbieter zu wechseln. An diesen habe ich bezahlt - und zwar alles, was ich bekommen habe.
    Ich verstehe die Arroganz der Stadtwerke nicht - es ist mein Recht den Stromanbieter zu wechseln. Die Angestellten tun immer so, als hätte ich sie persönlich beleidigt, nur weil ich mir den günstigeren Anbieter für dieselbe Leistung rausgesucht habe. Und jetzt denken sie, es geschieht mir ganz recht, hätte den Anbieter ja nicht wechseln brauchen. Ich möchte nicht persönlich werden, aber eine derartige Haltung höre ich bei dir, AY4, auch raus, deshalb meine Vermutung. Bitte nicht übel nehmen, falls sie falsch ist.
    Ich bezahle jetzt also doppelt und überlege mir nun zweimal, ob ich nochmal den Stromanbieter wechsle. Gut - d.h. die Stromanbieter haben mit ihrer Blockadepolitik gesiegt! Die Strompreise steigen wieder und die einzigen, die in dieser miserablen wirtschaflichen Lage Gewinne einfahren, sind die Energieversorger.
    Das kann nicht fair sein!
     
  11. AY4

    AY4 Kenner

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    Guten Abend,

    es mag ja sein, dass Sie der Meinung sind,dass die Angelegenheit mit der DSA so richtig war, wie sie gelaufen ist. Ich habe schon seinerzeit, als sich die Insolvenz abzeichnete mehrfach meine Meinung geäußert, dass hier kriminelle Machenschaften öffentlich gutgeheißen werden. Diese Meinung scheint immer noch bei vielen so zu sein. Warum aber die Netzbetreiber das Risiko des Zahlungsausfalls tragen sollen, weil Kunden zu dubiosen Stromanbietern wechseln, konnte mir bisher noch niemand verraten. Deshalb bleibe ich dabei, dass man nicht so sehr emotional die Sache betrachten sollte. sondern die Fakten sprechen lassen sollte.

    In diesem Sinne wünsche ich Ihnen weiterhin viel Glück bei der Suche nach dem richtigen Stromanbieter der, wenn er Verträge nach der VVII+ mit Ihrem Netzvbetreiber abschliesst, alleinverantwortlich für die Begleichunng der fälligen Netzentgelte ist.

    MfG

    AY4
     
  12. StromMonster

    StromMonster Fachmann

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    Hallo AY4,

    ich will nicht besserwisserisch sein, aber ich habe bis jetzt noch keinen Netzanschlußvertrag erhalten. Meines Achtens bekommt ein Kunde in Beistellung das gar nicht mit, weil der Netzbetreiber mit seinem ihm nächsten Lieferanten die Belieferung weiterführt und sich nur die Rechnungsanschrift ändert. Dafür staunt man nach sehr langer Zeit (meist > 1 Jahr), wenn man einen Netznutzungsvertrag erhält. Der kommt bloß, weil die Beistellung beendet und die Netznutzung beantragt wurde.
    Was DSA betrifft war es zwar ein reiner Nervenkrieg mit ziemlich viel Schriftverkehr, aber am Ende hatte ich mein Geld auf dem Konto. Leider haben nicht alle Kunden das Durchhaltevermögen. Mein Netzbetreiber hat informiert und der Ansprechpartner war ein kompetenter Mensch. Aber keine Werbung hier, deshalb kann ich nur empfehlen: drum prüfe wer sich länger bindet.....
    CU
     
  13. Jens N

    Jens N Gelegenheits-User

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    Mittlerweile habe ich vom Insolvenzverwalter eine Endabrechnung für die DSA erhalten. Jedoch überschneiden sich Zeiträume zwischen DSA-Belieferung und der Übergangsversorgung meiner örtlichen Stromversorgung.

    Ich habe sowohl beim Abrechnungsteam beim Insolvenzverwalter per Fax eine neue Abrechnung verlangt und bislang nicht gezahlt. Die Reaktion waren aber nur Mahnungen über den Gesamtbetrag vom Insolvenzverwalter.

    Was tun??
     
  14. StromMonster

    StromMonster Fachmann

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    Schick dem Insolvenzverwalter die Vertragsbestätigung Deines Netzbetreibers und weise einen entsprechenden Abbuchungsbetrag per Kontoausdruck nach. Zahle die Kosten aus der DSA-Belieferung unter Vorbehalt an den Insolvenzverwalter und teile ihm mit, daß er sich über die Differenz mit dem Netzbetreiber streiten kann oder dies gegen offene Forderungen des Netzbetreibers aus der Insolvenzmasse verrechnen kann. Du solltest also beide Parteien bedienen, eine Doppeltzahlung ist Dir nicht zuzumuten und wird auch nicht einklagbar sein.

    SM
     
  15. Jens N

    Jens N Gelegenheits-User

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    Letzte Woche meldete sich ein Mitarbeiter des Insolvenzverwalters RA Decker telefonisch bei mir. Im Juli 2003 (!) wollte er nun wissen, was mit der Endabrechnung aus Oktober 2002 sei.

    Ich sagte, es sei alles bezahlt. Laut Buchhaltung sei die Rechnung aber noch offen, wenn ich nicht zahlte, sei ein Mahnbescheid fällig. Ich prüfte meine Auszüge und konnte das Datum der Überweisung nennen.

    Plötzlich fand man auch meine Zahlung. Der Betrag war nicht mit dem geforderten identisch, da ein Fehler in der Abrechnung war (siehe oben im Forum). Da man auf meine Schreiben nicht reagierte hatte ich die Berechnung letztendlich selbst vorgenommen und überwiesen.

    Damit sei das Thema nun vom Tisch.

    Ziemlich dilettantisch. Nur gut, dass ich den Fall im Juli noch vor Augen hatte.
     
  16. StromMonster

    StromMonster Fachmann

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    Ich kann mich irren, aber war die Insolvenz nicht schon viel eher ?

    CU
     
  17. Jens N

    Jens N Gelegenheits-User

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    DSA, Rechtsanwalt Decker und kein Ende. Mittlerweile bin ich von Ahrensburg (SH) nach Haan (NRW) umgezogen.

    Heute, am 18. Februar 2005 (!!!) erhalte ich von RA Decker über das Amtsgericht Hamburg einen Mahnbescheid über 355EUR. Grundlage sei mein Stromlieferungsvertrag mit der DSA.

    Es geht schon wieder um o.g. Betrag (zzgl. aller Gebühren, Zinsen etc).

    Glücklicherweise habe ich meine Belege noch.

    RA Decker scheint mit diesem Fall überfordert.
     
  18. Strom-Bob

    Strom-Bob Aufsteiger

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    Wie sieht es denn mit Verjährung aus?
     
  19. Jens N

    Jens N Gelegenheits-User

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    Da ich ja gezahlt habe, spielt die Verjährung keine Rolle. Die anfallenden Gebühren werden nur die Konkursmasse schmälern.
     
  20. Strom-Bob

    Strom-Bob Aufsteiger

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    also meinst du mit den Belegen nachweißen und gut oder wie soll ich das versthen?
     
Schluss mit steigenden Stromkosten. Zeit zu wechseln!