Yellow auch als Gasanbieter empfehlenswert?

Dieses Thema im Forum "Gasanbieter" wurde erstellt von SebastianK, 4. Januar 2014.

  1. SebastianK

    SebastianK Gast

    Bin bei Yello bisher nur beim Strom. Ist auch das Gas preiswert bei Yello?
     
  2. LOVE

    LOVE Starter

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    Also ich kann Yello nicht weiter empfehlen.
    Strom habe ich (Gott sei Dank!!!) noch nie von Yello bezogen.
    Durch Umzug Ende 2012 geriet bei uns leider in Bezug auf Gasversorgung einiges durcheinander. Der Anbieter den wir vor dem Umzug hatten, kriegte das irgendwie nicht gebacken, sodass wir plötzlich ohne Gasanbieter dastanden. Zu den örtlichen Stadtwerken wollten wir aber nicht zurück, da die uns zu teuer waren.
    (Die wollten einen monatlichen Abschlag von 90€ haben, zuvor hatten wir nur 65€ bezahlt) Also suchte ich im Netz und stieß auf Yello. Mit 80€ Abschlagszahlung im Monat eigentlich nicht wirklich billiger aber immerhin. Also schlossen wir einen Vertrag mit Yello ab. Lief auch alles problemlos. Bis wir dann die postalische Vertragsbestätigung bekamen. Yello übernahm rückwirkend zum 1 Januar 2013(Inzwischen war es Februar 2013) den Vertrag und teilte uns doch glatt mit, das sie eben aufgrund der Rückwirkenden Übernahme die monatliche Abschlagszahlung auf 145€ festgesetzt hätten. Ich fiel aus allen Wolken.Hab sofort nach einem anderen Anbieter geschaut und bi auch fündig geworden. Also sofort wieder gekündigt. Nur hat uns Yello nicht mehr aus dem Vertrag gelassen. Wir mussten also ein ganzes Jahr den teuren Gasvertrag von Yello einhalten.
    Seit diesen Januar beziehen wir jetzt wieder wesentlich günstigeres Gas und zahlen nun wieder lediglich 65€ pro Monat.
    Gaszählerstand für die Endabrechung ging Yello am 4. Januar schriftlich zu.
    Bis heute habe ich jedoch noch keine Abrechnung von denen erhalten. Auf eine nachfrage per EMail erhielt ich nur die Auskunft das die Bearbeitung derzeit etwas länger dauern könnte und ich mich noch gedulden soll.
    Kundenservice ist dies sicherlich nicht und sieht bei anderen ganz anders aus.
    Yello kann ich daher wirklich keinem empfehlen.
     
  3. Olicia P

    Olicia P Aufsteiger

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    Gas wird in der BRD immer teurer.Auch Yello muss sich dieser Wahrheit stellen.
     
  4. REWE47

    REWE47 Top-User

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    #4 REWE47, 18. September 2018
    Zuletzt bearbeitet: 18. September 2018
    Bin zufällig auf den alten Beitrag von @LOVE gestoßen und möchte den aufgreifen, weil das ein exemplarisches Beispiel ist, was man bei der Beurteilung eines Sachverhalts und der Bewertung verschiedener Angebote alles falsch machen kann.
    Da dürfte der/die User/in wohl nicht rechtzeitig die notwendigen Daten geliefert haben, nämlich neben der neuen Wohnadresse insbesondere die richtige Nummer des neuen Gaszählers.
    Man steht NIE ohne Gas-(oder Strom-)Versorger da: Wenn man mit keinem Anbieter einen Liefervertrag abgeschlossen hat und folglich kein Versorger beim Netzbetreiber für den Zähler als Lieferant angemeldet ist, beauftragt der Netzbetreiber den örtlichen Grundversorger mit der Grundversorgung (§ 36 EnWG) bzw. Ersatzversorgung (§ 38 EnWG).

    Die Höhe des monatlichen Abschlags ist NICHT wirklich geeignet, den Preis eines Liefer-Angebots beurteilen zu können. Zudem kann bei einem Umzug nicht der Abschlag der bisherigen Wohnung herangezogen werden (womöglich unterschiedliche a) Wohnungsgröße, b) Anzahl der Heizkörper, c) Art der Warmwasseraufbereitung usw., usf.).
    Zweck des Abschlags ist, dass der Versorger nicht ein ganzes Jahr in Vorleistung treten muss und der Kunde nicht nach einem Jahr einen hohen Betrag zu zahlen hat, was zu Zahlungsproblemen führen könnte.

    Der Abschlag ist "nur" eine vorläufige Zahlung (die endgültige Zahlungsverpflichtung wird erst mit der Jahresabrechnung festgestellt). Die Abschlagshöhe ist zu ermitteln nach den Bestimmungen § 41 Abs. 2 EnWG/Energiewirtschaftsgesetz - Zitat:
    "Wird eine Vorauszahlung vereinbart, muss sich diese nach dem Verbrauch 1.) des vorhergehenden Abrechnungszeitraums oder 2.) dem durchschnittlichen Verbrauch vergleichbarer Kunden richten. Macht der Kunde glaubhaft, dass sein Verbrauch erheblich geringer ist, so ist dies angemessen zu berücksichtigen."
    Zur Anwendung kommt: 1.) wenn es für den Kunden in der betreffenden Wohnung einen Vorjahresverbrauch gab und
    2.) dann, wenn der Kunde neu eingezogen ist, wobei hier üblicherweise bei Gas die Wohnungsgröße herangezogen wird. Für @LOVE also ein Abschlag gemäß 2.) aber NICHT ein Betrag wie für die vorherige Wohnung.
    Bei einem Umzug ist ausnahmsweise eine (bis zu max. 6 Wochen) rückwirkende Übernahme der Belieferung möglich, was für @LOVE sicherlich vorteilhaft war, denn der Yello-Preis dürfte einiges günstiger als der Grundversorgungs-Preis gewesen sein. Da zum Zeitpunkt der Vertragsbestätigung bereits der 2. Liefermonat lief, dürfte Yello wahrscheinlich aus zeitlichen Gründen nur 10 Abschläge gefordert haben (evtl. maximal 11), den zwangsläufig höheren Betrag mit einem für 12 Abschläge zu vergleichen ist eine "Milchmädchen-Rechnung".

    Wie im "Normalfall" der mtl. Abschlagsbetrag korrekt zu berechnen ist, wird hier https://www.verbraucherzentrale.nrw...atsaechlichem-verbrauch-berechnet-werden-6869 im letzten Absatz des Artikels von der Verbraucherzentrale NRW aufgezeigt - Zitat:
    "den in der Jahresrechnung für die letzte Abrechungsperiode angegebenen Verbrauch mit dem aktuellen Arbeitspreis multiplizieren. Dazu wird noch der Grundpreis für das neue Rechnungsjahr addiert. Die Summe wird durch zwölf (Monate) geteilt und ergibt dann den korrekten Abschlag für einen Monat."
    Tatsache ist allerdings, dass manche Versorger regelmäßig versuchen, einen zu hohen Abschlagsbetrag (oder zu viel Abschläge) zu kassieren, um sich damit Liquidität zu verschaffen. Andere Versorger setzten manchmal bewusst (insbesondere nach einer Preiserhöhung) einen zu niedrigen Abschlag an, um damit den tatsächlich zu bezahlenden Preis zu "verschleiern". In beiden Fällen wird dann die zu hohe oder zu niedrige Abschlagszahlung mit der Jahresabrechnung durch eine Erstattung oder Nachzahlung ausgeglichen.
    Fazit: Wie Eingangs schon geschrieben, ist die Höhe des Abschlags für eine Beurteilung der tatsächlichen Kosten eher NICHT geeignet, man muss sich schon den Arbeitspreis Ct oder Euro/kWh plus Grundpreis Euro/Jahr anschauen !
    "Fündig geworden" (und vllt. beinahe hereingefallen) ist @LOVE womöglich bei einem der "Billigst-Discounter" auf deren "Erstjahres-(Lock)-Preise" - siehe bspw.
    hier http://www.energieverbraucher.de/de/anbieterinfo__3046/NewsDetail__17557/ oder
    hier https://www.stern.de/wirtschaft/news/stromanbieter--die-schwarzen-schafe-unter-den-billiganbietern-7372970.html :(

    Selbstverständlich kann man einen "außerhalb der Grundversorgung" abgeschlossenen Vertrag mit im Regelfall 12 Monate Mindestlaufzeit NICHT sofort wieder kündigen (werden Vertragsbedingungen und AGB fast nie gelesen ?).
    Und zum Schluss erneut die eher "'Falsch-Bewertung" durch @LOVE: "zahlen nun wieder lediglich 65€ pro Monat."

    Und noch eine Anmerkung zu "Bis heute habe ich jedoch noch keine Abrechnung von denen erhalten.":
    1.) Für die Zustellung einer Abrechnung haben EVU gemäß § 40 Abs. 4 EnWG bis zu 6 Wochen Zeit und
    2.) bei einem Gasvertrag kann es durchaus länger oder sogar 6 Wo. dauern, weil der Versorger bei Gas nicht nur den Zählerstand benötigt (der Verbrauch wird in cbm gemessen), sondern für die Umrechnung in kWh vom Netzbetreiber auch die "Zustandszahl" und den "Brennwert". Eine Verzögerung bei einer Gas-Abrechnung kann also auch vom Netzbetreiber verursacht sein.

    Nach meiner Erfahrung kann man Yello (im Gegensatz zu manchem "Billigst-Anbieter") durchaus -zumindest für ein Lieferjahr- als Gas- oder Stromversorger empfehlen. ;)



     
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  5. REWE47

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    Und aus einem anderen Forum noch ein aktuelles (häufiger zu lesendes) Beispiel einer Falsch-Einschätzung des Sachverhalts und daraus folgernd eine nicht sachgerechte Vorgehensweise:
    Auch dieser Verbraucher sieht den Abschlag als "Preis" an und glaubt anscheinend, aufgrund der vermeintlichen
    Preis-Erhöhung ein Sonderkündigungsrecht gemäß § 41 Abs. 3 EnWG zu haben.

    Wie der Abschlagsbetrag korrekt zu ermitteln ist, wurde bereits im vorstehenden Beitrag #4 aufgezeigt. Ursächlich für eine Abschlagserhöhung zu Beginn eines neuen Lieferjahres kann demnach sein
    a) zulässigerweise: ein Verbrauchserhöhung im vorausgegangenen Lieferjahr und/oder eine (rechtskonforme) Grund- und/oder Arbeitspreiserhöhung ab Beginn des neuen Lieferjahres;
    b) unzulässigerweise: wenn der Versorger versucht, sich durch eine überhöhte Abschlagsforderung rechtswidrig Liquidität zu beschaffen.

    Im Fall von a) kann der Kunde NICHTS machen, außer den höheren Abschlag zahlen. Im Fall von b) kann der Kunde vom Versorger mit Verweis auf die EnWG-Bestimmung eine korrekte Festsetzung des Abschlagbetrages verlangen (tunlichst aus Nachweisgründen mindestens per E-Mail [besser (ggf. zusätzlich) per Einschreiben-Einwurf] und mit Fristsetzung 2 Wochen für die Korrektur sowie für die Zusendung einer entsprechend Bestätigung).

    Sollte der Versorger im Fall von b) die berechtigte Forderung des Kunden verweigern, würde ich ein erteiltes SEPA-Mandat für Lastschriftabbuchungen per E-Mail widerrufen und (unter Berücksichtigung bereits geleisteter zu hoher Abschläge) die restlichen für das Lieferjahr noch zu leistenden Abschläge per Dauerauftrag zahlen.
    Alternative, wenn im Fall von b) der Versorger die Abschlagskorrektur verweigert und der Kunde nicht weiter am Vertrag festhalten möchte: Den Vertrag per Einschreiben-Einwurf fristlos (oder zu einem beliebigen Termin) 'aus wichtigem Grund' vorzeitig gemäß § 314 Abs. 1 BGB http://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__314.html kündigen.

    Sollte der Versorger dann weiterhin irgendwelche Probleme machen, kann der Kunde die gesetzlich gemäß §§ 111a
    und 111b EnWG http://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/ vorgesehene für Verbraucher kostenfreie https://www.schlichtungsstelle-energie.de/ einschalten und/oder bspw. die Verbraucherzentrale kontaktieren.



    .
     
  6. spv24

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    Also wir haben Yellow Strom und Yellow Gas und sind super zu frieden!
     
  7. REWE47

    REWE47 Top-User

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    Na ja, "super zufrieden" ist selbst für einen anscheinend kommerziellen Vermittler von Strom- und Gasverträge
    [das schließe ich aus Ihrer "Homepage" und dem dortigen "Impressum" ;) ] wohl etwas z u hoch gegriffen, denn auch bei Yello entfällt nach dem ersten Lieferjahr der "Erstjahres(Lock)Rabatt" für Neukunden, sodass es m.E. angebracht ist, den Versorger nach einem Jahr bei Yello wieder zu wechseln [selbstverständlich NICHT zu einem der hinreichend bekannten "Schwarzen Schafe" der EVU-Branche :p ], also besser keinen 24-Monatsvertrag (bei Yello ist da der "Verbrauchspreis-Rabatt" halbiert und auf 2 Jahre verteilt). .
     
  8. spv24

    spv24 Starter

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    Also im Fall Yellow hat es sich auch oft bewährt kurz vor Ablauf der Vertragslaufzeit an zu rufen um mit zu teilen das man sich nach einendem anderen Stromanbieter umschaut und da gibts immer wieder ein Bonus wenn man die 24 Monate verlängert.

    Hat bei mir bestens funktioniert! ;)
     
  9. REWE47

    REWE47 Top-User

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    #9 REWE47, 28. September 2018
    Zuletzt bearbeitet: 28. September 2018
    @spv24 ,
    wenn Sie meinen, dass das "bestens" ist, dann machen Sie es so.
    Was verstehen Sie unter "kurz vor Ablauf der Vertragslaufzeit" ? Innerhalb der letzten 6 Wochen wäre das aufgrund der einzuhaltenden Kündigungsfrist jedenfalls zu spät. ;)
    Wer derartiges -ggf. auch bei anderen Versorgern- beabsichtigt, sollte das spätestens 4 Wochen vor Beginn der Kündigungsfrist machen, um alternativ noch rechtzeitig kündigen zu können und sich ein eventuelles Verlängerungs-angebot zwecks Prüfung (und damit man vor einer Zustimmung etwas in der Hand hat) besser schriftlich geben lassen.

    Immer schriftlich empfehle ich aus aktuellem Anlass:
    Für einen Verwandten hab ich in der vergangenen Woche über ein Vergleichsportal einen Gasversorgerwechsel ab dem 01.11.2018 initiiert. Nach Eingabe aller Daten und vor dem letzten Klick “kaufen” erschien auf dem Bildschirm ein “Treue-Verlängerungsangebot” des derzeitigen Versorgers. Auf den ersten Blick sah das sehr günstig aus, denn im ersten Lieferjahr sogar einige Euro billiger. Dann hab ich die Vertragsdaten dieses Angebots angeklickt und siehe da, Laufzeit bis zum 31.05.2020. Für den Zeitraum 01.11.2019 bis 31.05.2020 = 7 Monate -fast alles Heizperiode- KEINE Preisreduzierung durch Bonusgutschriften o.ä. ! Mein Fazit: Eine “Mogelpackung” und daher meine Empfehlung: Bei solchen Angeboten immer alles prüfen.
    Mir ist nicht bekannt, dass es bei Yello einen Bonus gibt. Zumindest bei den bundesweit angebotenen Tarifen wird seit Jahren ein "Sofort-Rabatt" auf den Grund- und/oder Arbeitspreis gewährt (das ist m.E. eine sehr gute Variante, weil sich damit auch gleich der zu bezahlende Abschlag entsprechend reduziert).

    Verträge mit 24 Monate Mindestlaufzeit (länger ist rechtlich nicht zulässig) hätten die Versorger gerne generell, um die Kunden länger an sich zu binden. Für mich kommt das aber nicht in Frage, denn das hat oftmals einen "Haken":
    Entweder gibt es einen Bonus nur für das erste Lieferjahr, oder es wird -wie aktuell von Yello bei den Tarifen für Neukunden- der "Sofort-Rabatt" z.B. halbiert [aktuell bei Yello: 1.) 12 Mon. Mindestlfz. = 10% Rabatt auf den Grund- und Arbeitspreis; 2.) 24 Mon. Mindestlfz. = 5% Rabatt auf den Grund- und Arbeitspreis] = bei beiden Varianten für 24-Monatsverträge pro Jahr ein halbierter Vorteil. Meine Empfehlung: Auch hier genau hinschauen !

    Wie ich bereits in meinem Beitrag #4 geschrieben hatte: Yello kommt für mich (im Gegensatz zu manchem fragwürdigen "Billigst-Anbieter") für ein Vertragsjahr durchaus als Gas- oder Stromlieferant in Frage. Aktuell gibt es jedoch -auch von seriösen Anbietern (und nur da schließe ich einen Vertrag ab)- preisgünstigere Angebote. :)

     
Schluss mit steigenden Stromkosten. Zeit zu wechseln!