Tip für Bonuserhalt

Dieses Thema im Forum "FlexStrom" wurde erstellt von racegun, 9. Februar 2011.

  1. racegun

    racegun Starter

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    Also mit Anrufen und ein paar e-mails ist bei flexstrom nichts zu machen hinsichtlich Bonus. Ich bin ja juristisch etwas ausgebildet und kampferprobt mit einem deutschen Internetanbieter, aber die zivilrechtliche Sache ist langwierig, kostenintensiv und ermüdend. Schneller gehts strafrechtlich. Unser Vertragsabschluß mit flexstrom datiert auf den Februar 2010 wie ei den meisten hier wahrscheinlich, zur Vertragsbestätigung müßte jeder ein Schreiben erhalten haben in dem etwa in der Mitte folgender Passus steht:
    Der Aktionsbonus (also die 150.- Euro, Anmerkung meinerseits) und die frei-kwh werden Ihnen vereinbarungsgemäß nach 12 Monaten erstattet bzw. verrechnet und richten sich nach Ihrem tatsächlichen Verbrauch(Bonustaffel siehe Rückseite).
    Das war die Vertragsgrundlage und zwar ohne Einschränkung.
    Die allgemeinen Geschäftsbedingungen, auf die sich flexstrom jetzt bezieht, stammen vom November 2010- also 9 Monate nachher - mir zugestellt im Dezember 2010 per mail.
    So was haben wir jetzt juristisch gesehen: [Von der Redaktion vorsorglich gelöscht, im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe](150.- Euro) ergibt strafrechtlich was? [Von der Redaktion vorsorglich gelöscht, im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe] Nun also gehen wir einfach zur Polizei, ich hae bereits mit der gesprochen und erstatten nach Erhalt der Rechnung ohne Bonus, Anzeige wegen Betrugs und erzählen noch dem aufnehmenden Polizisten, daß weitere 1000e von Bürgern betroffen sind.
    Nun da freut sich jeder Staatsanwalt wenn er so richtig in die vollen gehen kann, flexstrom kriegt netten Besuch und wir bekommen dank der Staatsanwaltschaft unser Geld ohne lang den eigenen Rechtsanwalt zu bemühen.
     
  2. KCH

    KCH Fachmann

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    Hallo ragecun
    Wie kommen Sie denn zu der Meinung angesichts des Geschriebenen?
    Tritt der Staatsanwalt in Aktion, handelt es sich schlichtweg um eine strafrechtliche Angelegenheit, also eine Sache zwischen Staat (Anklage) und Angeklagten. Da sind Sie nämlich Außenseiter (höchstens Nebenkläger bzw. Zeuge)bekommen Sie Ihr Geld nicht zurück, Das ist nämlich eine zivilrechtliche Streitsache zwischen Ihnen und FS.
    Trotzdem: viel Erfolg!!!
    Gruß KCH
     
  3. racegun

    racegun Starter

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    Jura 2.Staatsexamen, im Strafverfahren wird meistens eine Entschädigung dem Geschädigten zugesprochen, auch wird der Angeklagte meistens bemüht sein den Schaden zu regulieren um das Strafmaß zu verringern. Ferner ist nach Urteil im Strafverfahren der Schadensanspruch problemlos per Mahnbescheid für 12,50 vollstreckbar.
    Ich versichere Ihnen ich habe jahrelange Erfahrung mit säumigen Kunden, pfuschenden Handwerkern, falsch abrechnenden Internetdienstleistern. Außerdem wenn die schriftlichen Fakten dafür sprechen wieso soll ich mich nicht für 150.- Euro eine halbe Stunde zur Staatsanwaltschaft reinsetzen, bevor ich Tag für Tag mit flexstrom unnötige Korrespondenz austausche. Wer seine Rechte als Bürger nicht nutzt, zahlt oder ist der Depp, darauf vertrauen doch alle diese Abzocker. Da brauchen Sie mir nicht Glück wünschen, das funktioniert, kann jeder in meiner Lage gerne nachprüfen wenn er zur Polizei geht.
     
  4. racegun

    racegun Starter

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    Also als Akademiker in Rente sind solche Fälle ein Traum, treffe ich doch gestern noch meinen früheren Englischnachhilfeschüler, stellt sich raus der ist inzwischen Redakteur in unserem überregionalen Medienkonzern. Nachdem sich die Frage stellte was man verrentet alles so macht kamen wir natürlich auf das Thema flexstrom. Sieht so aus also würde sich zumindest bei uns in der Region ein kleiner Bericht anbahnen. Er hat mir auf alle Fälle in die Hand versprochen hier im Forum sich Alles durchzulesen und ein paar repräsentative Fälle in der Region zu suchen. Ja und dann kennt er natürlich noch einen ehrgeizigen Staatsanwalt der Wirtschaftsstraftaten macht. Na da freue ich mich ja schon auf die Abrechnung der Fa. flexstrom und die Verweigerung des Bonus. Das wird heuer noch ein kurzweiliger Sommer, hoffentlich beteiligt sich noch ein Inkassobüro, damit mein Freund und der Herr Staatsanwalt ein schönen Krimi bekommen.
     
  5. KCH

    KCH Fachmann

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    Hallo racegun,
    ob Sie meine Erfolgswünsche annehmen wollen oder nicht, ist mir völlig egal. Dass Sie diese aber evtl. nötig haben werden, wird die Zukunft zeigen. Als Jurist mit 2. Staatsexamen (!) werden Sie auch wissen, dass wir "auf hoher See und vor Gericht in Gottes Hand" sind.
    Über Ihre weiteren Auslassungen möchte ich mich nicht äußern, das sie hier nicht zum Thema gehören.
    Über den weitern Verlauf des verfahrens werden Sie uns ja sicherlich auf dem Laufenden halten.
    Mit kollegialen(?) Grüßen
    KCH
     
  6. Bücherwurm

    Bücherwurm Starter

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    Also ich persönlich kann eure Zivil und Strafrechtlichen Vorgehensweisen nicht nachvollziehen. Nach dem nichterhalten meines Bonus, wendete ich mich erst an das Flexstrom Call-center, leider ohne erfolg. Daraufhin hat mir ein Freund von dem Flextrombonusteam erzählte. Nun habe ich mich an dieses sogenannte Bonusteam gewendet und ein wenig später wurde mir der Bonus auch schon gutgeschrieben.
     
  7. gsgotti

    gsgotti Aufsteiger

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    Hallo Bücherwurm,

    es kann doch nicht sein, daß ich mich an ein Bonusteam wenden muß, um zu meinem mir vertragsmäßig zustehenden Bonus zu kommen. Früher gab es bei FS einen Herrn M. Breidbach (Messias von FS), der einigen wenigen den Bonus verschafft hat.

    FS versucht [Von der Redaktion vorsorglich gelöscht, im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe]. Auch bei mir hat man es versucht. Dadurch, daß ich einen Mehrverbrauch gehabt hatte, ging es mit der Bonusverrechnung schneller. Ich habe 3 falsche Abrechnungen erhalten. Ich habe FS jeweils geschrieben, daß sie von mir den Nachzahlungsbetrag erhalten, wenn eine richtige Abrechnung (inkl. Bonus) vorliegt. Hätte ich nichts nachzahlen müssen, würde ich wahrscheinlich heute noch auf die Auszahlung des Bonus warten.

    Daß FS ein Bonusteam hat, glaube ich beim besten Willen nicht. Es gibt nur einen Weg - klagen - klagen und nochmals klagen.

    gsgotti
     
  8. HandyPro

    HandyPro Starter

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    Hallo gsgotti,

    Ich kann deine bedenken nachvollziehen, als ich meinen Bonus nach 2-3 Monaten nicht erhalten habe, hatte ich mich auch geärgert. Ich habe mich dann mit dem Flex Call-Center auseinander gesetzt wo ein Mitarbeiter mir erklärte das es sich nur um einen Fehler handeln kann und er sich darum kümmert diesen zu beheben.

    Einige tage später erhielt ich eine Mail von Flex in der sie sich entschuldigten und mir die Überweisung meines Bous zusicherten, diesen habe ich auch kurz darauf erhalten.

    Ich kann auch nicht verstehen warum die Bonusüberweisungen nicht automatisch gesehen, habe jedoch kein problem damit einen Anruf tätigen zu müssen um 300 euro billigeren Strom zu beziehen.

    lg handypro
     
  9. gsgotti

    gsgotti Aufsteiger

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    Hallo HandyPro,

    es ist ja soweit noch zu tolerieren, wenn nach 2 - 3 Monaten der Bonus überwiesen wird. Ab warum muß ich den Bonus erst einfordern, wenn er mir vertraglich zusteht. Bei einer mtl. Abschlagszahlung oder bei Vertragsbeginn hast Du auch wahrscheinlich auch ohne Aufforderung bezahlt. Bei sehr vielen Kunden verweigert FS den Bonus einfach oder sie fordern die Kunden auf ihre Vertragsunterlagen einzuschicken, um zu beweisen, daß ihnen der Bonus zusteht.

    Du hast Glück gehabt, daß Du einen Service Mitarbeiter erwischt hast, der sich darum gekümmert hat.

    Ich war vom 01.03.09 - 28.02.10 bei FS. Im Juni 10 erhielt ich die erste falsche Abrechnung. Ende Juni erhielt ich dann die 4. und richtige Abrechnung (einschließlich Bonusabrechnung)

    Ende September erhielt ich von FS eine E-mail, in der mir FS folgendes mitteilte. Die Schlußrechnung ist richtig erstellt und ich habe keinen Anspruch auf den Bonus

    Soviel zur Qualität der Mitarbeiter von FS.

    gsgotti
     
  10. bogtelda

    bogtelda Gelegenheits-User

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    Hallo B�cherwurm,

    kannst du mir(uns allem) bitte ganz genau sagen,wie du geschafft hast ?
    Angerufen(Tel.nr.) oder geschrieben(wie hast du geschrieben?).
    welche Zeitraum hattest du den Vertrag ?
    ich schreibe Fingerwundt
    Ich war vom 01.03.10 - 28.02.11.die Schlussrechnung ohne bonus !
    das wäre ja für mich eine große Erleichterung,wenn es so klappen würde.

    LG
    bogt
     
  11. StefanKraemer

    StefanKraemer Starter

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    Bewertung Flexstrom

    Ich war von 09/2009 bis 08/2010 Kunde bei Flexstrom mit einem Tarif über 1200kWh und Vorkasse. Den Vertrag habe ich während des 1. Vertragsjahres zum Ablauf dieses Jahres gekündigt. Daraufhin verweigerte sich Flexstrom, mir den zugesagten Aktionsbonus von 80 Euro zu zahlen, mit Hinweis auf folgende AGB:

    "Der einmalige Aktionsbonus wird allen Neukunden am Ende des ersten Versorgungsjahres gewährt, insofern das Vertragsverhältnis nicht vor Ablauf der ersten 12 Versorgungsmonate vom Kunden selbst oder durch FlexStrom gekündigt wurde."

    Im Verkaufsprospekt zu meinem Vertrag stand: "Ihren Aktionsbonus erhalten Sie ganz automatisch am Ende des ersten Vertragsjahres".

    Das Amtsgericht Regensburg hat dazu am 04.05.2011 folgendes Endurteil erlassen (AZ 10C 293/11):

    Flexstrom muss mir die 80 Euro Bonus (+Zinsen + Anwaltskosten + Gerichtskosten) zahlen. Begründung des Gerichts:

    - Flexstrom hätte die AGB klarer formulieren sollen, und für den Endkunden ist der Unterschied zwischen Kündigungsausspruchzeitpunkt und Kündigungswirksamkeitszeitpunkt nicht ersichtlich.
    - die Aussagen des Verkaufsprospekts sind irreführend.

    - Das Amtsgericht Tiergarten am Firmensitz von Flexstrom 3C 355 / 10 und3C377/10 hat auch so geurteilt.

    Mein Urteil wurde zur Revision am Landgericht zugelassen (was bei Streitwert 80 Euro sehr selten ist). FlexStrom liess vor ein paar Tagen die Revisionsfrist verstreichen und hat inzwischen gezahlt.

    Mein Fazit:

    Klagen Sie Ihre Rechte gegen dieses Unternehmen ein! Mein Rechtsanwalt Zeilinger aus Regensburg hat mich z. B. gut vertreten.
     
  12. Berndt1949

    Berndt1949 Starter

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    Hallo liebe Juristen,
    ich bin auch ein Bonusgeschädigter von Flexstrom und frage mich, warum sich bei der Vielzahl der Fälle nicht die Verbraucher-Beratung des Themas annimmt und versucht, über eine Sammelklage diese Geschäftspraktiken bei Flexstrom abzustellen. Ist das realistisch oder wie kann man in Deutschland ein Unternehmen ohne Ethik auf den rechtmäßigen Weg zurückführen? Andernfalls bliebe m. E. nur der Weg über die Veröffentlichung in den Medien, damit Neukunden ausbleiben.
     
  13. gotti

    gotti Routinier

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    Hallo Berndt1949,

    Sammelklagen gibt es in Deutschland nicht. Es muß jeder für sich klagen.

    Gotti
     
  14. KCH

    KCH Fachmann

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    Nicht ganz richtig: die Verbraucherzentralen haben einen "Sonderstatus".
    Gruß KCH
     
  15. GUMPi1407

    GUMPi1407 Routinier

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    @ Berndt1949, KCH, gotti & all:

    Hier ist die Verbandsklage nach dem Unterlassungsklagengesetz (UKlaG) gemeint.

    Verbraucherschutzverbände haben dadurch u.a. die Möglichkeit auf Unterlassung der Verwendung von unwirksamen AGB zu klagen. Jedoch ausdrücklich nur dann, wenn die AGB bzw. Bestimmungen der AGB gegen die Regelungen der §§ 307 bis 309 des BGB verstoßen.

    Schaut man sich nun die beiden einschlägigen Urteile gegen FlexStrom an (LG Heidelberg, 29.12.2010, Az: 12 O 76/10 KfH und AG Tiergarten, 24.01.2011, Az: 3 C 377/10), so muss man leider recht schnell feststellen, dass hier jeweils kein Verstoß gegen o.g. Paragraphen des BGB (ausdrücklich) benannt wurde. Die Feststellung der Unwirksamkeit der AGB von FlexStrom erfolgte in beiden Fällen auf Basis der Unklarheit und Unverständlichkeit von Ziffer 7.3 der AGB von FlexStrom. Das AG Tiergarten verweist hierbei bei o.g. Urteil auf §305 Abs. 2 BGB, meint jedoch zweifelsfrei § 305c Abs. 2 BGB.

    Eine Rechtsgrundlage für eine Unterlassungsklage kann sich dennoch aus § 1 UKlaG in Verbindung mit § 307 BGB ergeben, sofern entgegen den geboten von Treu und Glauben eine unangemessene Benachteiligung vorliegt, die sich auch aus der Unklarheit und Unverständlichkeit ergeben kann. Gleichwohl liegt hier wohl eine Gratwanderung vor, da es sich bei den betreffenden Bestimmungen der FlexStrom-AGB auch um eine überraschende und mehrdeutige Klausel im Sinne des § 305c BGB handeln kann, die sodann nicht als Anspruchsgrundlage für eine Verbandsklage nach dem Unterlassungsklagengesetz herhalten kann.

    Fazit: Die Frage von Berndt1949, ob Verbraucherschutzverbände in Deutschland letztlich gegen die AGB von FlexStrom vorgehen können, ist somit mit einem klaren JA zu beantworten. Jedoch sind die Aussicht auf Annahme der Klage bzw. die folgenden Erfolgsaussichten nicht einfach zu beurteilen! Daher sollte diese Frage bzw. das ihr zu Grunde liegende Anliegen für mein Verständnis direkt an Verbraucherschutzverbände herangetragen werden. Zu diesem Zwecke verweise ich an den Bund der Energieverbraucher und an die bereits gegen FlexStrom hinsichtlich der versteckten Preiserhöhungen erfolgreich engagierte Verbraucherzentrale Hamburg: info@vzhh.de.



    @ StefanKraemer: Besteht bitte die Möglichkeit, dass Sie das von Ihnen benannte Urteil des AG Regensburg (AZ 10C 293/11) vollständig online stellen (eigenen Namen etc. geschwärzt)?
     
Schluss mit steigenden Stromkosten. Zeit zu wechseln!