schlussrechnung lässt warten und jetzt kommt noch eine Rücklastschriftgebühr

Dieses Thema im Forum "FlexStrom" wurde erstellt von BertaBiene, 14. März 2013.

  1. BertaBiene

    BertaBiene Starter

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    Schönen guten Tag liebe Leute.

    Zum 04.10.2012 habe ich mein Vertrag bei und mit FS (FlexStrom) gekündigt da ich am 01.11.2012 Umgezogen bin.
    Für den Zeitraum vom 04.10 bis 01.11. war ich bei Vattenfall.

    Nachdem FS mir einen falschen Zählerstand berechnet hat konnte ich es nur mit viel mühe und vielen Telefonaten richtig stellen. Ob die den Zählerstand nun wirklich übernommen haben sehe ich ja erst wenn die Schlussrechnung kommt, auf die warte ich schon lange.

    Nun habe ich heute Post von FS bekommen, darin wollen die von mir 8€ für eine RÜCKLASTSCHRIFTGEBÜHR haben.
    Auf dieses Schreiben wollte ich erstmal Postalisch Antworten.

    Kann mir einer von euch sagen was es mit der RÜCKLASTSCHRIFTGEBÜHR auf sich hat und wielange es bei euch gedauert hat bis die schlussrechung kam?

    Beste Grüße
     
  2. wombat

    wombat Gelegenheits-User

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    1. Rücklastschriftgebühr mußt Du nur dann zahlen, wenn die zu Unrecht abgebucht haben. 2. Zur Schlußabrechnung: Du gehtst bei Facebook auf die Seite FlexStrom AG und postest unter Angabe Deiner Vertragsnummer, dass Du jetzt endlich Deine Schlußabrechnung haben willst. Dann ist sie in 0, nix da. Schreiben, egal ob normal, per Einschreiben oder wie auch immer, bleiben so gut wie unbeantwortet bei dem Verein und anrufen kannst Du Dir auch sparen.
     
  3. wombat

    wombat Gelegenheits-User

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    Ach so, Rücklastschriftgebühr natürlich auch, wenn mangels Kohle auf dem Konto die Lastschrift von FS geplatzt ist.
     
  4. Ailton

    Ailton Routinier

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    Rücklastschriftgebühren entstehen immer dann, wenn jemand eine Lastschrift per Einzugsermächtigung einzieht, das Geld anschließend jedoch entweder wegen eines Widerspruchs zurückgezogen wird (z.B. bei einer unberechtigten Abbuchung) oder aber das Konto des Kunden keine ausreichende Deckung aufweist.
    Im ersten Fall geht die Rücklastschriftsgebühr zu Lasten des Einziehenden (wenn die Lastschrift tatsächlich unberechtigt war), im zweiten Fall zu Lasten des Kontoinhabers.
    Wenn "der Kunde" eine Rücklastschrift geltend macht obwohl diese gerechtfertigt war, muss er anschließend auch noch die Gebühren zahlen. Bucht "das Unternehmen" eine Lastschrift unrechtmäßig ab (soll auch bei Stromlieferanten ab und an vorkommen...), so muss es auch die Rücklastschriftsgebühr tragen.
     
Schluss mit steigenden Stromkosten. Zeit zu wechseln!