Nicht einmal eine ordentliche Kündigung wird akzeptiert von FlexStrom

Dieses Thema im Forum "FlexStrom" wurde erstellt von 666markus, 6. Februar 2012.

  1. 666markus

    666markus Starter

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    Seit dem 01. Februar bin ich Kunde bei FlexStrom mit jährlicher Vorauszahlung i.H. von ca. 850 EUR ohne die damals angebotene Garantie für Preisstabilität. Ende August 2011 hat man mir, wie bei dieser Firma offensichtlich üblich, eine sogenannte Preisanpassung per Email als auch nach wenigen Tagen per Briefpost zugesandt. Wie in verschiedenen Foren nachzulesen scheint dies ja eine Art Masche zu sein, die mit niedrigen Preisen und Boni geköderten Kunden „abzuzocken“.
    Ich las dann weiter, dass man dann sein Sonderkündigungsrecht wahrnehmen soll und den Vertrag dann kündigen kann. Dies habe ich dann auch getan und per Briefpost, 3 x per Telefax und per Email den Vertrag gekündigt, am 20. August 2011. Der Eingang der Kündigung wurde bestätigt, man hat mir daraufhin mitgeteilt, dass man „mich als Kunde behalten möchte“ und den Vertrag auf den „Alt-Konditionen“ belassen wird.
     
  2. 666markus

    666markus Starter

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    Dieses Schreiben wurde von mir nicht kommentiert und nicht beantwortet. Die Kündigung wurde von mir nicht zurückgezogen. Es gab keinen weiteren Schriftverkehr dazu.
    Man wolle mich also daher auch für die kommenden 12 Monate mit dem „guten“ und extrem teuren FlexStrom i.H. von 0,25 EUR / kWh – also oberhalb des Grundlasttarifs beliefern. Sehr zuvorkommende werde ich allerdings von der Schlichtungsstelle Energie e.V. in Berlin behandelt, die seit November 2011 sich solchen Angelegenheiten annimmt. Leider las ich diese Woche in der Welt am Sonntag, dass FlexStrom die Schlichtungsstelle gar nicht anerkennt.

    Na ja warten wir mal ab was passiert. Oft ist zu lesen, dass FlexStrom gar nicht die Gerichte bemüht. Ich würde ja Kunde bleiben wollen, zu einem angemessenen, marktüblichen Betrag.
     
Schluss mit steigenden Stromkosten. Zeit zu wechseln!