mein Kampf mit FlexStrom

Dieses Thema im Forum "FlexStrom" wurde erstellt von p_reez, 24. Januar 2012.

  1. p_reez

    p_reez Aufsteiger

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    Hallo zusammen

    Flexstrom möchte auch von mir zum 1.1.2012 einen höhere Grundgebühr und einen höheren Arbeitspreis.
    Glücklicherweise konnte ich die Lastschrift des neuen Abschlags noch zurückziehen.
    Ich habe alle Guthaben verrechnet und den Differenzbetrag überwiesen.

    Natürlich habe ich Widerspruch gegen die Strompreiserhöhung erhoben.
    Letzten Freitag habe ich gekündigt - auch wenn eslt. Flexstrom kein Sonderkündigungsrecht gibt.
    Natürlich werde ich auch keine Preisgarantie bezahlen.

    Ich habe alle Unterlagen fein säuberlich aufbereitet um ggf. auf eine Klage vorbereitet zu sein.
    Gestern hatte ich ein gespräch mit dem Anwalt einer Verbraucherzentrale - der hat geschmunzelt und meinte auch nur: "ich rechne nicht damit das Flexstrom Klage erheben wird, das Risiko ist viel zu groß."

    Wichtig ist nur das ich nach wie vor weiterhin regelmäßig meinen Stromabschlag zahle - natürlich zu den alten Konditionen !!!!!!!!
    So kann mir auch kein Inkasso was.

    Wenn alle Kunden Flexstrom so beschäftigen, dann müssen die Konkurs gehen !

    LG
    Peter
     
  2. p_reez

    p_reez Aufsteiger

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    Hallo zusammen,

    gestern kam eine E-Mail. Meinen letzten 3 Einschreiben wurde eigentlich immer auf dem Postweg geantwortet -. scheinbar fehlt das Geld für die Briefmarke :)

    In der Mail steht das mein Vertrag voraussichtlich zum 31.12.2012 endet, d.h. sie akzeptieren kein Sonderkündigungsrecht bzw. gehen garnicht darauf ein.

    So habe ich bei dem ggf. nächsten Abschlag die Möglichkeit MEINE offene Forderung, nämlich den hinterlegten Pfand zu Vertragsbeginn (90Euro) zu verrechnen.
    Ich denke ich werde noch einmal antworten und mitteilen das ich den Vertrag nur zu den alten Konditionen (17 ct) fortführe, das aber nur weil sie nicht in der Lage sind mich vorzeitig aus dem Vertrag zu lassen.

    Ich habe ja schließlich alles richtig gemacht, 2x schriftl. Widerspruch gegen Preiserhöhung, 2 Telefonate mit der Hotline, 1 Kündigung, 1x Kontaktformular ausgefüllt.
    17 ct Arbeitspreis finde ich richtig günstig - künftig kommende Inkasso werde ich kurz widersprechen.

    LG
    Peter Reez
     
  3. Helmmi

    Helmmi Starter

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    Am 02.01.2012 wurden einfach mal so 207.17¤ abgebucht.
    Am 04.01.2012 reklamiert.
    Am 10.01.2012 wurde die Fehlabbuchung bedauert und würde "in den nächsten Tagen rückgezahlt"
    x- Anrufe und einige Mails folgten, keine Rückzahlung bis heute.

    Die Prämie in Höhe von 170¤ wurde nur zum Teil, nach mehrmaligen Hinweisen, in Höhe von 150¤ erstattet. Von 170¤ weiss dort niemand, auch nicht nach einsendung meines Vertages....

    Rein Geldmacherei.. nie wieder FlexStrom.
    EON ist günstiger im Moment!
     
  4. ligrau

    ligrau Kenner

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    Hallo Helmmi,
    Betrag sofort von der Bank zurückbuchen lassen. Ein Anruf dort genügt, oder persönlich vorsprechen. Nach Gründen fragt die Bank nicht. Auch für Dich kostenlos, Gebühren muß FS zahlen.
    Wenn ich richtig sehe: FS antwortet am 10.1., bis heute kein Eingang auf Deinem Konto?

    Heute muß eine Überweisung innerhalb eines Wektages ausgeführt werden.

    Grüße
     
  5. garribaldi

    garribaldi Stammgast

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    Was hast Du für einen Tarif? Handelt es sich um einen Tarif mit 12 Monaten Vertragsbindung?

    Dann kann Flexstrom in diesen 12 Monaten keine einseitige Vertragsänderung vornehmen.

    Du hast dann wohl auch kein Sonderkündigungsrecht, sondern der Vertrag läuft zu den vereinbarten Bedingungen weiter. Du musst dann unbedingt rechtzeitig vor Ablauf der 12 Monate kündigen (siehe Frist laut AGB). Du bekommst sicherlich auch noch eine "Erinnerung" in Form einer Preiserhöhung für das 2. Jahr - die kommt allerdings recht kurz vor Ablauf der Kündigungsfrist.

    Was auf jeden Fall nicht geht: Preise erhöhen und Kündigung ausschliessen. Wenn eine Preiserhöhung gelten soll, hat man immer ein Sonderkündigungsrecht.

    Unglaublich dieser Laden! Man kann nur allen empfehlen, sich von Flexstrom und Löwenzahn Energie fernzuhalten.
     
  6. p_reez

    p_reez Aufsteiger

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    Die Preiserhöhung wurde bereits im September angeddeutet;
    E-Mail mit Hinweis das ich ein neues Dokument im Kundenbereich bei FlexStrom habe,
    bemerkt habe ich das bei der Zählerstandsablesung im Dezember.
    Ich bezahle immer noch meinen alten Beitrag - im nächsten Quartal wird´s wohl richtig Ärger geben - ich habe noch 140€ Guthaben und die ziehe ich ab vom ALTEN Betrag :)

    LG
    Peter
     
  7. p_reez

    p_reez Aufsteiger

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    Mittlerweile fordert die Firma IHD Inkasso im Auftrag von Flexstrom den "ausstehenden Betrag" ein.

    Auch hiergegen habe ich Widerspruch eingelegt - so langsam kommen wir an das Ende der Fahnenstange.
    Entweder klagen die oder sie nehmen es hin.
    Ich zumindest habe alle Unterlagen bereits kopiert und fertig für einen evtl. benötigten Rechtsanwalt.

    Mal sehen was als nächstes kommt.

    LG
    Peter
     
  8. p_reez

    p_reez Aufsteiger

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    Hallo,

    IHD Inkasso akzeptiert den Einspruch nicht :))
    Binnen 1 Woche erwarten IHD das ich nachweise wann ich die Preiserhöhung bekommen habe und das ich von da innerhalb 14 Tagen schriftlich gekündigt habe.

    Humbug !?
    Die PREISERHÖHUNG war ab einem gewissen Zeitraum ABRUFBEREIT im Kundenportal bei FlexStrom - ich sehe es immer noch als notwendig das mir persönlich (schriftlich, per Post) diese Information (Preiserhöhung) mitgeteilt wird.

    Der Fa. IHD habe ich erst mal (Post/Einschreiben) mitgeteilt (ZUSAMMENFASSUNG)
    das ich nicht im Zahlungsverzug bin und es sich um eine strittige Forderung handelt.
    Eine strittige Forderung (mit Widerspruch) darf nicht von einem Inkassobüro eingefordert werden - Ansprechpartner bleibt vorerst FlexStrom. Weitere Schreiben der Fa. IHD werden nicht mehr beantwortet.

    Alle Beteiligten sind böse (inklusive mir) - Montag habe ich noch mal einen Termin bei der Verbraucherzentrale zu einem kurzen Anwaltsgespräch.

    Am liebsten würde ich nach Berlin fahren (mit meinem alten Forst-Unimog) und würde den Laden "etwas kleiner" machen.

    NACH WIE VOR ZAHLE ICH DIE ALTEN ABSCHLÄGE - WERDE MIR SOGAR FÜR DAS NÄCHSTE QUARTAL MEINEN PFAND (von 90Euro) UND WEITERES GUTHABEN VON DIESEM ABSCHLAG "ABZIEHEN".

    Ich ziehe das solange durch bis die mich verklagen - daraufhin müssen die vor Gericht ihre "vertraulichen" Kalkulationen darlegen.

    Ich wünschte jeder würde die so "nerven" das FlexStrom mal über ihre zukünftige Vorgehensweise mit Kunden nachdenken würde !!

    Gruss
    P. Reez
     
  9. p_reez

    p_reez Aufsteiger

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    Hallo zusammen,

    nun höre ich von der Fa. IHD-Inkasso wohl erst mal nichts mehr !?
    Es wurde ruhig - heute zum 12.04.2012.
    FlexStrom schickte mir die nächste 1. Mahnung - weil ich vom letzten gezahlten ALTEN Abschlag einen Guthaben und zusätzlich meinen hinterlegten Pfand abgezogen habe.
    Jetzt geht die Prozedur wieder los; 1./2. Mahnung, danach Inkassoschreiben, ... ICH darf nur den anschließenden Widerspruch bei der Inkassofirma nicht vergessen !!
    Mal sehen ob IHD Inkasso schreibt oder jemand anderes.

    Der Anwalt bei der Verbraucherzentrale sagte mir im Beratungsgespräch ich solle ruhig "mein Guthaben" verrechnen - wer weiß wie lange es die Firma FS noch gibt.

    LG
    Peter
     
  10. p_reez

    p_reez Aufsteiger

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    Hallo zusammen,

    wollte nur kurz noch ein Feedback geben - es lohnt wohl doch hart zu bleiben und immer und immer wieder Widerspruch gegen die Forderung von Flexstrom und der Inkassobüro´s einzulegen.

    Seitens der Schlichtungsstelle Energie kam ein Angebot von Flexstrom nun doch den Strom für 2012 mit den Konditionen von 2011 anzubieten.
    Naja - mehr habe ich ja bisher auch nicht gezahlt UND ich habe den letzten Abschlag für 2012 so gewählt das ich nur "unwesentlich" zuviel für das noch laufende Jahr zahle.

    Irgendeinen Haken muß die Sache doch haben !?

    LG
    p_reez
     
  11. Snaggle

    Snaggle Experte

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    Hallo,

    wir haben hier ja frei Meinungsäußerung...

    wir testen mal, ob ich da meinem Empfinden Ausdruck verleihen darf....

    Flexstrom ist [gelöscht, die Redaktion].

    Denn man liest natürlcih auch immer wieder mal (auch hier) von dem Thema, dass unberechtigte Abbuchungen vorgenommen wurden. Bspw., weil Einzugsermächtigungen bereits widerrufen wurden, falsche Beträge etc. etc.
    Sind das alles Fehler, die im normalen statistischen Umfang passieren? Fehler, die "mal" passieren können? Mal angenommen, wir befinden uns nicht mehr im normalen Umfang, man muss automatisch den Verdacht haben bzw. prüfen, dass es nicht wirklich unwissenltich passiert, befinden wir uns dann noch im Zivilrecht oder im Strafrecht?
    Das würde auch weitere Punkte nach sich ziehen. Wenn jemand davon weiß, wie wird es in den Bilanzen geführt? Aufgrund alleine der Fälle, die man im Internet liest, die vielelicht nur einen Bruchteil darstellen, muss man ja davon ausgehen, dass man über eine recht beträchtliche Summe redet....etc. etc. etc. Wenn jemand das nciht unwissentlich macht oder systematisch, wäre wiederum die Frage, warum man das macht? Wenn es mir finanziell gut geht, sollte man meinen, dass das nciht notwendigt ist. Was ist da dann der Umkehrschluss?

    Da es FS aber ja lt. eigenen Aussagen finanziell supergut geht und die in den letzten Jahren Gewinn ausweisen, solche Fehler und Fehlbuchungen auch normal sind und bei jedem Untrnehmen passieren, scheint es bisher auch noch keinen Anfangsverdacht gegeben zu haben bzw. nicht bekannt....:)

    Gruß Snaggle
     
  12. Snaggle

    Snaggle Experte

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    Liebe Redaktion,

    mit Unverständnis musste ich feststellen, dass man mich in meienr freien Meinungsäußerung beschränkt hat. Dabei verstehe ich aber gar nicht warum. :)

    FS hat es in vielen Urteilen schriftlich, dass wir als Kunde im Durchschnitt als rechtlich nicht vorgebildete, aber informierte Vertragspartner anzusehen sind. Davon ableiten darf ich doch wohl, dass wir "Durchschnittskunden" alle in der Grundschule aufgepasst haben und das Alphabet gelernt haben. Durch das Zusammenfügen von Buchstaben entstehen dann Worte mit ihrer entsprechenden Bedeutung, jedoch können durch das Weglassen von Buchstaben auch andere Bedeutungen entstehen.

    Ich darf daher annehmen, dass wir, die rechtlich nicht vorgebildeten, aber informierten Vertragpartner der Firma mit einem solchen Empfängerhorizont und verständiger Würdigung durchaus in der Lage sind zu erkennen, dass ein Wort mit acht Buchstaben eine andere Bedeutung hat als ein Wort mit neun Buchstaben.

    Astronomisch gut lt. Test so ist die emotionale Kundenbindung bei dieser Firma, jedoch bleibt quasi gastronomisch so manchen das Thema im Halse stecken....

    Lt. Facebook sind es die Mitarbeiter, die wegen des Verzugs der Guthabenauszahlung richtig klotzen.....mir dünkt es aber als Leser, der ein oder andere Kunde fängt schon längst an zu kotzen....

    Natürlich hoffe ich für uns alle auf eine positive Wende, sofern uns nicht zuvor ereilt ein schreckliches Ende....

    Die meisten die hier sind, meinen sie haben ein Recht auf die Flocken, andere meinen, mit einem günstigen Preis wollte man sie nur locken....

    Was mir also kam weiter oben über die Lippen,
    es waren keine von mir genährten Gerüchte,
    über eine Firma am Abgrund der Klippen,
    bis zum Halse steckend in schlechten Gerüchen,
    so empfinde ich deren Umgang mit mir als wenig erbauend und insolent,
    niemals jedoch behauptete ich, eine geliebte Firma sei insolvent.
    So sehr uns auch ein verweigerter Bonus fügt zu uns einen Schmerz,
    nicht nehmen lassen wir uns hier den Spaß und den Scherz.

    :)

    Gruß Snaggle
     
  13. p_reez

    p_reez Aufsteiger

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    An Snaggle
    ...


    mal ganz ehrlich ...
    nimmt dein letzter oder vorletzter Beitrag Bezug auf meine Informationen oder die Fragestellung die sich mir daraus ergibt ??
     
  14. Mythentor

    Mythentor Routinier

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    Hallo Redaktion

    Hier hat wahrscheinlich ein unwissender Mitarbeiter einfach insolent (anmaßend, unverschämt, frech) mit insolvent (Bankrott, Zahlungsunfähig) verwechselt - richtig peinlich!!
     
  15. Redaktion

    Redaktion Administrator
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    Liebe Forumsmitglieder,

    nein, wir haben die Wörter nicht verwechselt. Dennoch entschuldigen wir uns ausdrücklich für die Irritationen, die aufgrund unseres Editierens entstanden sind. Selbstverständlich muss es nicht insolvent heißen oder insolent, sondern vielmehr adoleszent.

    Aber mal im Ernst: Wir editieren hier nicht, weil es uns Spaß macht, sondern um uns und euch zu schützen. "Insolent" ist einerseits nicht wirklich gebräuchlich, weshalb es ebenso gut ein Vertipper hätte sein können. Andererseits könnte auch der Eindruck entstehen, dass das Wort bewusst gewählt wurde, um Assoziationen zum fast gleichlautenden Begriff herzustellen. Deshalb haben wir editiert.

    Wenn ihr weiterhin versucht, mit allen Mitteln um den heißen Brei herumzureden, kostet das nichts als Zeit und Ärger. Bitte bleibt sachlich - im Interesse aller Teilnehmer.

    Viele Grüße, die Redaktion
     
  16. Mix

    Mix Power-User

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    Moin,

    ob das alles so kommt, wie sich p_reez ausmalt, darf mit Spannung erwartet werden. Ich bin skeptisch, ob FS sich wirklich bei allen Vorgängen um ein Verfahren drückt oder ob die nicht hergehen und sich den einen oder anderen vom Kunden unsauber verargumentierten Sachverhalt rauspicken und das vor Gericht durchfechten, um auf diese Verfahren hinweisen zu können...

    Und was diese leidige Insolvenzdiskussion betrifft bin ich der selben Auffassung wie bei der im Forum immer wieder gern geführten Diskussion um Betrug:

    Wer immer auch belegbare Ansprüche oder Sachverhalte vorbringen kann möge handeln. Nach §§ 13 und 14 der Insolvenzordnung kann auch ein Gläubiger für den Schuldner einen Insolvenzantrag stellen. [von der Redaktion gelöscht]

    Was soll die ständige Spekulation denn bringen? Ist doch reine Polemik...

    So long
     
  17. Snaggle

    Snaggle Experte

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    Liebe Redaktion,

    es war ja auch eine gemeine Falle von mir....:)

    War aber auch nicht so ganz ernst gemeint, wie der Beitrag danach ja zeigen sollte, daher war ich darüber ja auch nicht verärgert.

    Bei allem Ernst, um das es hier geht, sollte man sich nicht von irgendeiner Firma die gute Laune verderben lassen. Zumindest nicht bei den Beträgen, um die es bei den meisten geht.

    Mein erster Beitrag bezog sich thematisch natürlich schon auf den Fred, nämlich auf den User, bei dem "einfach mal so" ein Betrag abgebucht wurde.

    User p_reez scheint ja versorgt zu sein, zumal er auch Rechtsberatung in Anspruch nimmt bzw. genommen hat. Da wird er uns ja auf dem Laufenden halten.
    Wobei ich als Meinung habe, dass man vor einer Sonderkündigung unbedingt prüfen (lassen) sollte, ob eine Preiserhöhung überhaupt wirksam ist. Bei FS bin ich nicht so auf dem Laufenden, aber bei LZ kann man eigentlich nur die einhellige Meinung oder Rechtseinschätzung (von einr Anwältin der Verbraucherzentrale) lesen, dass die nicht wirksam ist. Dann würde man sich mit einer Sonderkündiugng ja seines guten Vetrages berauben und sich selber schädigen.

    Edit: Habe jetzt mal kurz in die AGB von FS reingeschaut. M.E. ist es derselbe Text wie bei LZ. Lt. AGB sind nur Erhöhungen zulässig aufgrund der dort genannten Gründe. Eine Preiserhöhung, die bspw. aktuell mehr als ca. 3,2 Cent beträgt, was m.W. die aktuell staatlihcen Mehrbelastungen sind, dürfte mehr als zweifelhaft sein, dass das wirksam sein kann. Zumal ich mich erinner, dass man auf einen Widerspruch ausdrücklich so eine STandardantwort bekommt, wo man von "erhöhten Beschaffungspreis" etc. spricht....Das, das rein wirtschaftlihce Kalkulationsrisiko und Beschaffung an der Börse, kann m.E. kaum von der AGB abgedeckt sein. Daher auch die Meinungen, dass die Erhöhung eh unwirksam ist.
    Man sollte also seine Strategei unbedingt darauf abstimmen, wenn man ein SChreiben bekommt.

    Gruß Snaggle
     
Schluss mit steigenden Stromkosten. Zeit zu wechseln!