Kündigung FlexStrom ist durch ! jetzt falsche Abrechnung/Widerspruch!

Dieses Thema im Forum "FlexStrom" wurde erstellt von epidemius, 26. März 2012.

  1. epidemius

    epidemius Gelegenheits-User

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    Hallo Flexgeschädigte!

    Nachdem Flex meine Kündigung akzeptiert hat, flatterte nun die erwartete
    Schlussrechnung ohne Bonus und mit erhöhten Preisen für KWHs (ab 01.10.11) ins Haus. Ich habe nach langer Bedenkzeit per Einschreiben am 23.03.12 widersprochen. Flex hat nun allerdings am selben Tag per Lastschrift (obwohl ich die meines Wissens nie erlaubt habe) das Geld bereits abgebucht. Da ich mich auf ein Mahnverfahren meinerseits über das Mahngericht.de oder ähnlich einstelle, frage ich mich nun was besser ist, die Abbuchung rückgängig machen und über Mahnverfahren eine korrigierte Schlussrechnung (mit genauer Aufschlüssellung) anfordern oder die Abbuchung akzeptieren und über Mahnverfahren das zuviel gezahlte Geld sowie den Bonus zurückfordern ?
     
  2. p_reez

    p_reez Aufsteiger

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    ...
    ich würde das Geld zurückbuchen lassen.
    Eine begründete schriftl. Info per Einschreiben an FS und wenn die möchten können sie ja klagen bzw. die Angelegenheit außergerichtlich regeln.

    Wer weiß schließlich wie lange es FS noch gibt - dann ist das Geld "futsch".
    Bei einer Klage gegen Fs ist der gerichtsstand übrigens Berlin - klagt FS ist der Gerichtsstand der jeweilige Heimatort des Angeklagten !

    LG
    Peter
     
  3. epidemius

    epidemius Gelegenheits-User

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    Danke !

    hab ich gestern abend auch beschlossen. aus dem einfachen grund, daß dann
    auch automatisch die einzugermächtigung erlischt. jetzt muss flex reagieren. das mahnverfahren bringe ich jetzt auch auf den weg.
    in der zwischenzeit kam eine mail, daß kein Anspruch auf Bonus besteht etc...
    das übliche denke ich, allerdings mit dem hinweis daß wegen der erhöhten KWh preise noch auf mich zugegangen wird !?! ablenkung oder ernstgemeinter rückzahlungswille ??? vielleicht poste ich die mail heut abend mal...

    LG Ep
     
  4. garribaldi

    garribaldi Stammgast

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    Hast Du denn jetzt eine Einzugsermächtigung gegeben oder nicht (s.o.)?!

    Andererseits auch wieder unerheblich, da Du - wenn die Forderungen unberechtigt sind - so oder so zurückbuchen darfst.

    Ich weiß übrigens gar nicht, ob der Gerichtsstandort Berlin so unvorteilhaft ist (von der Entfernung für viele mal abgesehen).

    Wenn ich die Vorgehensweise richtig beurteile, scheint FS kein Interesse daran zu haben, dass extra für ihre Verfahren zwei neue Richter am AG Tiergarten eingestellt werden.
     
  5. epidemius

    epidemius Gelegenheits-User

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    Hallo,

    wissentlich habe ich keine einzugermächtigung gegeben. meine vorrauszahlungen
    für strom und gas habe ich per einmaliger überweisung gemacht.
    vielleicht steht irgendwo im kleingedruckten, daß wenn ich nicht auf irgendetwas widerspreche automatisch eine einzugermächtigung besteht ? wie auch immer, nun ist sie ja erloschen :)
    wegen gerichtsstand: ich war schon lange nicht mehr in berlin :) als münchner kommt
    man da ja nicht so oft hin, wäre doch schön... ich denke aber daß es dazu erst gar nicht kommen wird.
    ich forste hier gerade durchs forum zwecks korreckten ausfüllens bei mahngericht.de,
    werde nicht wirklich fündig...

    LG
     
  6. epidemius

    epidemius Gelegenheits-User

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    gerade kam folgende mail rein:

    Abnahmestelle: Herr -----
    ------
    ------ München
    Zählernummer: -------


    Sehr geehrter Herr -----,

    vielen Dank für Ihre Nachricht.

    Sie erhielten am 02.08.2011 ein Angebot auf Basis des neuen Preisblattes. Da Sie
    diesem zustimmten, wurde Ihr Tarif entsprechend umgestellt. Ihre Konditionen seit
    dem 01.10.2011 lauten wie folgt:

    Ihr Arbeitspreis: 24,432 ct./kWh Ihr angegebener Jahresverbrauch: 1600 kWh
    Ihre Grundgebühr: 9,50 €/Monat

    Somit wurde die Schlussrechnung vom 07.03.2012 korrekt erstellt, eine Korrektur
    ist nicht erforderlich.

    Haben Sie noch Fragen? Gern stehen wir Ihnen 7 Tage in der Woche rund um die Uhr zur Verfügung. Nutzen Sie dazu unseren persönlichen und kostenlosen Kundenbereich im Internet: www.FlexStrom.de.

    Freundliche Grüße

    -----------
    FlexStrom-Serviceteam


    weder habe ich einer erhöhung noch der einzugsermächtigung zugestimmt. ich habe die mail mit dem neuen preisblatt schlichtweg nicht gesehen und befand mich zudem auch noch im urlaub.
    so, jetzt erst recht mahnverfahren oder ?

    Danke und LG !
     
  7. garribaldi

    garribaldi Stammgast

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    @epidemius
    Du meinst sicherlich www.online-mahnantrag.de, oder?!

    Was Du schreibst, ist die übliche Flexstrom-Nummer. Scheinbar behaupten sie hier und da sogar, dass sie von Kunden eine Email mit der Zustimmung der Preiserhöhung erhalten haben.

    Um nach den Erlebnissen aus diesem Forum zu urteilen, ist ein Mahnverfahren in Deinem Fall relativ erfolgversprechend. Zu einem Gerichtsverfahren kommt es meistens nicht, und genau darauf zielte mein Beitrag ab. Scheinbar geht Flexstrom vor Gericht, wenn jemand sie verklagt (siehe die vielen Urteil von Gerichten außerhalb Berlins). Vor "ihrem" Amtsgericht scheinen sie solche Späßchen zu vermeiden - ansonsten wären sie durch die ganzen Verfahren, die aus Mahnanträgen resultieren, auch mehrmals täglich dort zu Gast (und das Amtsgericht bräuchte zusätzliche Richter, um die ganzen Flexstrom-Verfahren zu stemmen).

    Lange Rede, kurzer Sinn: Mahnantrag stellen. Und darauf achten, dass die geforderte Summe auf den Cent genau stimmt.

    In den Mahnantrag sind bei berechtigten Rückforderungen aus Flexstrom-Verträgen u.a. einzutragen (Angaben ohne Gewähr):

    AG
    Flexstrom Aktiengesellschaft
    Reichpietschufer 86-90
    10785 Berlin

    Gesetzl. Vertreter:
    Robert Mundt - Vorstandsvorsitzender
    Martin Rothe - Vorstandsmitglied
    Michael Happ - Vorstandsmitglied

    Anspruch: Katalog Nr 42 (Versorgungsleistung -Strom/Wasser/Gas/Wärme)
    Mitteilungsform: Vertrag
    Rechnungsnummer: Eintragen - Kunden- u. evtl. Zählernummer
    ab/vom: Datum eintragen: Lieferbeginn
    bis: Datum eintragen: Lieferende

    Zinssatz: 5,000 %-Punkte jährlich über dem Basiszinssatz
    ab/vom: entweder das Datum vom Fristende eintragen, wenn man Flexstrom zur Zahlung aufgefordert hat - ansonsten das Datum des Mahnantrags

    Auslagen des Antragsteller (Vordruck/Porto): tatsächlich entstandene Kosten (z.B. 1,45 EUR) eintragen

    Prozeßgericht: AG Tiergarten

    X Ich erkläre, dass der Anspruch von einer Gegenleistung abhängt, diese aber bereits erbracht ist.

    Selbst entscheiden:
    Im Falle eines Widerspruchs beantrage ich die Durchführung des streitigen Verfahrens. (Ich würde zu ja plädieren, da man so die Bereitschaft erklärt, die Forderung auch durchzusetzen.)
     
  8. epidemius

    epidemius Gelegenheits-User

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    super danke !
    das ist ja schonmal sehr ausführlich !
    allerdings habe ich ja jetzt der Abbuchung widersprochen, also die Schlussrechnung
    quasi nicht bezahlt. das Geld ist meinem konto wieder gut geschrieben. d.h. ich fordere ja jetzt keine bestimmte summe an sondern eine korrigierte schlussrechnung mit genauer aufschlüsselung, so daß ich am ende weniger bezahlen muss. ist das so in diesem vorgestanzten formular von www.online-mahnantrag.de auch vorgesehen/möglich ?

    konkret sieht das bei mir so aus:
    Ich erwarte somit eine neue Schlussrechnung in Höhe von 81,47 € (die ich ja bezahlen muss)

    413,47€ ( 14,73ct x 2807.00kWh )
    + 99,00€ ( 8,250€ Grundgebühr x 12 Monate )
    - 115,00€ Bonus
    - 316,00€ bereits im Voraus bezahlt
    = 81,47€
     
  9. garribaldi

    garribaldi Stammgast

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    @epidemius

    Meines Erachtens macht ein Mahnverfahren in diesem Fall keinen Sinn. Wenn Du aktiv gegen die Abrechnung vorgehen möchtest, könntest Du direkt klagen. Aber eigentlich ist nun Flexstrom unter Zugzwang.

    Um nichts anbrennen zu lassen, würde ich auf jeden Fall den fälligen Betrag (81,47 EUR) umgehend begleichen. Du hast die Lastschrift ja nur zurückgezogen, weil sie in der Höhe unberechtigt war (oder weil Flexstrom nicht zum Einzug berechtigt war) - zahlen musst Du natürlich trotzdem.

    Zudem sollte Flexstrom (per Email oder Brief) informiert werden, wie der gezahlte Betrag zustande kommt. Der Einspruch wegen des nicht gezahlten Bonus UND der Preiserhöhung ist ja erfolgt?! Darf in dem Schreiben trotzdem nochmal erwähnt werden.

    Dann ist Flexstrom an der Reihe - hier habe ich jedoch keinerlei Erfahrung, ob bzw. wie man hier selbst aktiv vorgehen sollte. Oder ob man besser auf Inkasso-Schreiben und dann die Klage von FS wartet (wenn sie denn kommt).
     
  10. epidemius

    epidemius Gelegenheits-User

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    der Widerspruch per Einschreiben am 23.03. sah folgendermaßen aus:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    gegen Ihre Schlussrechnung, Rechnungs Nr.: -----
    (Zeitraum vom 01.02.2011 bis 31.01.2012) lege ich hiermit Widerspruch ein.
    Begründung:
    Zum 01.02.11 wechselte ich zu FlexStrom. Abgeschlossen wurde der Tarif
    ------. Hierfür entrichtete
    ich am 05.01.2011 per Vorkasse einen Betrag von ---,00 € für einen
    Vertragszeitraum von einem Jahr.

    Wie jetzt aus der Schlussrechnung ersichtlich wird, erhöhten Sie ab dem
    01.10.2011 die Preise und stellen nun einen Betrag von 295,13 € in Rechnung.
    Unterjährige Preiserhöhungen bei Vorauskasse-Verträgen mit einem Jahr Laufzeit
    gelten als Vertragsänderungen. Um einen Vertrag zu ändern, müssen beide
    Seiten zustimmen. Der weitere Bezug von Strom gilt nicht als Zustimmung.
    Hieraus folgt, dass ich keinen neuen Vertrag mit Ihnen abgeschlossen habe, es
    daher bei der ursprünglichen vertraglichen Preisvereinbarung bleibt und die
    Preiserhöhung nicht zu zahlen ist.

    Zu zahlen ist aber von Ihnen der Aktionsbonus in Höhe von 115,00 €. Lt. Ihren
    AGBs wird dieser Bonus bei einer Vertragslaufzeit von einem Jahr gewährt. Da
    mein Vertrag exakt eine Laufzeit von einem Jahr hatte (01.02.2011 bis
    31.01.2012) mahne ich die Zahlung hiermit an.

    Ich erwarte somit eine neue Schlussrechnung in Höhe von 81,47 €

    413,47€ ( 14,73ct x 2807.00kWh )
    + 99,00€ ( 8,250€ Grundgebühr x 12 Monate )
    - 115,00€ Bonus
    - 316,00€ bereits bezahlt___
    = 81,47€

    Sollten Sie dieser Aufforderung bis zum 04.04.2012 nicht nachkommen bzw. auf
    Zahlung der in der Schlussrechnung aufgeführten Summe von 295,13 €
    bestehen, werde ich den Rechtsweg bestreiten.
    Mit freundlichen Grüßen

    ok, dann überweise ich die 87,47 mit Hinweis auf das Widerspruchsschreiben ?
    Ich kann Flex ja auch nochmal ne email mit Hinweis auf die Überweisung und den Widerspruch schicken.

    Nochmals die falsche Schlussrechnung zu begleichen um dann über Mahnbescheid die Differenz zu erwirken macht ja jetzt auch keinen Sinn mehr oder ?

    Danke und LG !
     
  11. garribaldi

    garribaldi Stammgast

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    Sieht doch alles ganz gut und richtig aus. Wenn Du das in dem Widerspruchsschreiben alles so detailliert aufgeführt hast, erübrigt sich das mit dem extra Schreiben. Es ging mir ja nur darum, dass FS die Möglichkeit hat, Deine Rechnung nachzuvollziehen.

    Ich würde vermuten, dass es keine gute Idee ist, die ganze Rechnung zu bezahlen und sich dann einen Teil über das Mahnverfahren wiederzuholen. Das ist aber alles in allem auch eine rechtliche Frage, die Du einem Anwalt stellen solltest.

    Aber vielleicht kann Dir hier auch noch vorab jemand anders helfen, der mit Forderungen seitens FS Erfahrungen gemacht hat?
     
  12. epidemius

    epidemius Gelegenheits-User

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    danke,
    ja genau das ist die Frage. wenn ich jetzt die 81.47€ überweise wird Flex mich trotzdem mit mahnungen bombardieren und den rest nachfordern. diejenigen die geld zurückbekommen haben von flex, waren die mit mahnverfahren... vielleicht hat ja noch jemand eine idee :)

    übrigens unter dem reiter hauptvorderung/zinsen bei online-mahnantrag.de gibt es einen nebenreiter sonstiger anspruch (nur ausfüllen wenn im katalog nicht vorhanden), da hat man die möglichkeit 163 zeichen reinzuschreiben. das könnte doch was für mich sein !?! da die aufschlüsselung reinschreiben mit der forderung nach einer neuern schlussrechnung... hmmmm, vielleicht etwas naiv gedacht oder ?
     
  13. gotti

    gotti Routinier

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    Hallo,

    ich war von 01.03.09 - 28.02.10 bei FS.

    Ich habe von FS auch eine falsche Abrechnung erhalten (Nachzahlung ca. 350,--E)Darauf habe ich FS mitgeteilt, daß ich jederzeit zahlen werde, aber nur unter der Bedingung, daß eine richtige Abrechnung vorliegt. Auch habe ich FS mitgeteilt, daß ich einem gerichtlichen Mahnbescheid widersprechen werde, Briefe von Inkassobüros ignoriert werden. Also FS bekommt nur von mir Geld, wenn sie den Klageweg beschreiten. Darauf kam eine zweite und dritte Abrechnung, die jeweils falsch waren. Nach der dritten falschen Abrechnung habe ich die Abrechnung erstellt (Nachzahlung 50,02 E) und an FS geschickt und darauf hingewiesen, daß ich eine Abweichung von +/- 10 Ct. akzeptieren werde ansonsten muß FS den Betrag einklagen.
    Eine Woche später kam eine Abrechnung von FS über 50,02 E Nachzahlung (inkl.Bonus ohne Preisänderungen).

    gotti
     
  14. epidemius

    epidemius Gelegenheits-User

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    sauber !
    es scheint versch. wege zu geben die funktionieren...
    ich glaube ich warte jetzt erstmal wie flex reagiert wenn sie sehen
    daß das geld zurückgegangen ist...
    ich bin für jegliche tips offen !
    LG
     
  15. KCH

    KCH Fachmann

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    Hallo epidemius,
    Mit einem Mahnbescheid kann man nur monetäre, sprich also Geldforderungen "eintreiben", aber keine Korrekte Schlußabrechnung. Im übrigen wäre ein Mahnbescheid auch sinnlos, da ja, außer dem Bonus, Ihrerseits keine Forderungen an FS bestehen und den Bonus haben Sie in Ihrer eigenen Abrechnung an FS ja schon herausgerechnet!
    Gruß KCH
     
  16. epidemius

    epidemius Gelegenheits-User

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    na ja, ich habe schon den erhöhten preisen auch widersprochen, und verlangt die ursprünglich abgemachten preise abzurechenen, siehe meinen widerspruchs post am anfang...

    also dann erstmal kein mahnverfahren... wäre es dann schlauer gewesen das geld nicht zurückgehenzulassen und gleich mahnverfahren anzustreben, d.h. das zuviel abgezogene geld zurückzufordern ?
    mir bleibt eigentlich im moment eh nichts anderes übrig als auf eine reaktion von flex zu warten. und die wird bestimmt in der form einer mahnung sein...
     
  17. garribaldi

    garribaldi Stammgast

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    Das Mahnverfahren hat sich zwar vielfach bewährt, aber es nützt in Deinem Fall ja nichts, sich jetzt weiter darüber Gedanken zu machen "Was wäre wenn...".

    Bestimmt kommst Du auch so zu Deinem Recht. Wer weiß, ob es Flexstrom überhaupt auf ein Verfahren ankommen lässt - was die Preiserhöhung angeht, würden sie in diesem Punkt wohl auf jeden Fall verlieren (wenn ich Deinen Fall ohne detailliertere Informationen richtig deute).

    Ich empfehle ein Gespräch mit einem Anwalt, dann kannst Du auch gelassener auf Mahnungen und Inkasso reagieren. Ein Hinweis noch zum Inkasso: Dieses erfolgt bei Flexstrom oft von Unternehmen, die nicht ihre Vollmacht/Beauftragung nachweisen. Die würde ich dann erstmal einfordern. Und immer schön widersprechen. So werden Monate ins Land gehen...

    Berichte auf jeden Fall weiter, wie es bei Dir gelaufen ist.
     
  18. dat_paulinsche

    dat_paulinsche Gelegenheits-User

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    Hallo epidemius,
    wie ist es denn bis jetzt mit FS gelaufen? Wurde eine korrigierte Schlussabrechnung erstellt? Mir geht es leider ähnlich. Ich wäre daher sehr an einem Erfahrungsbericht interessiert.

    Viele Grüße
    dat_paulinsche
     
  19. epidemius

    epidemius Gelegenheits-User

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    hallo,

    noch kam nichts von flex. habe bis jetzt auch noch nichts weiteres unternommen.
    werde aber berichten sobald sich was tut...

    LG
     
  20. epidemius

    epidemius Gelegenheits-User

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    so,

    wie befürchtet bekam ich am samstag die mahnung.
    ich werde mir jetzt überlegen in welcher form ich dieser widerspreche.
     
Schluss mit steigenden Stromkosten. Zeit zu wechseln!