Kein Lieferdatum aber Vorkasse

Dieses Thema im Forum "FlexStrom" wurde erstellt von tomson, 12. Februar 2013.

  1. tomson

    tomson Starter

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    Hallo,

    habe folgendes Probem. Habe mit Flexstrom am 29.10.2012 einen Vertag geschlossen. Der Lieferbeginn sollte am 01.01.2013 beginnen. Mitte November wurde direkt von Flexstrom ein Abschlag in Höhe von 50,00 Euro abgebucht. Ende Dezember die Vorauszahlung für 3 Monate, somit weitere rund 200 Euro. Heute haben wir mitte Februar und Flexstrom meldet sich nicht auf meine Anfragen bezüglich des Liefertermins "wird von der Fachabteilung geklärt", so Flexstrom. Nunmehr werde ich vom teuren örtlichen Anbieter beliefert und muß dorthin auch monatliche Abschläge bezahlen. Was kann ich jetzt tun? Gruß Markus
     
  2. Mythentor

    Mythentor Routinier

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    Hallo Markus,
    auch bei mir hatte FS nachweislich den Kündigungstermin verbockt. Erfuhr ich von meinem Netzbetreiber und dem alten Stromanbieter.
    Bei mir hatten die das Geld erst kurz vor dem nachweisbaren verbindlichem Liefertermin erhalten, gewollt hatten die das Geld bereits unmittelbar nach Vertragsabschluß. FS versucht es immer wieder auf die gleiche Tour.


    Anmerkung: Ich hatte zwar das Paket mit jährliche Vorrauszahlung per Überweisung. Wäre das per Lastschrift gelaufen, dann wäre Lastschriftrückbuchung von mir sofort vorgenommen worden. Mahnung hatte ich auch erhalten, hat mich nur ein Lächeln gekostet.

    Heute noch per Einschreiben/Rückschein gegen diesen Vorgang Einspruch erheben!!
    Gut wäre zudem wenn unabhängige Zeugen den Inhalt lesen und die Abgabe bei der Post bestätigen können!


    1. Fristfestlegung zur Belieferung bis spätestens 01.Februar festlegen, ansonsten Rücktritt vom Vertrag.
    2. Gleichzeitig Fristfestsetzung z.B. 14.02.2013 zur Rückzahlung der eingezogenen Gelder.
    3. Schadensersatzforderung anmelden ohne Summe, das macht später dann evtl. der RA.
    4. Am 15.02.2013 von einem Fachanwalt die Gelder per Mahnverfahren zurückfordern lassen.
    5. Wenn Titel vorliegt umgehend die Kontopfändung bei FS vom RA vornehmen lassen.

    Setz dich heute noch mit dem Netzbetreiber und dem alten Stromanbieter in Verbindung zwecks Klärung wer hier was verbockt hat. Schreiben zwecks späteren Beweissicherung absichern.

    Wichtig: Bis zu 6 Wochen später kannst Du die Gelder einer Einzugsermächtigung bei deiner Bank unbürokratisch zurückbuchen lassen. Bei Online-Banking geht das am schnellsten per Klick.

    Gruß
    Mythentor
     
  3. nunaber2

    nunaber2 Aufsteiger

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    wenn ich richtig informiert bin, muss flexstrom drei monate nach vertragsabschluss liefern. sollte dies nicht der fall sein, kann man vom vertrag zurücktreten.
    wenn dies so stimmt, würde ich zurücktreten, wer weiß wie lange es flexstrom noch gibt?
     
  4. wombat

    wombat Gelegenheits-User

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    @tomson, genau diese Frage solltest Du öffentlich auf deren Facebookseite stellen, das interessiert sicher ganz viele was darauf geantwortet wird. Vergiß nur nicht, auch die Antwort zu veröffentlichen
     
Schluss mit steigenden Stromkosten. Zeit zu wechseln!