Info per E-Mail ausreichend

Dieses Thema im Forum "FlexStrom" wurde erstellt von p_reez, 18. März 2012.

  1. p_reez

    p_reez Aufsteiger

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    Hallo,

    ich frage nocheinmal ganz konkret nach;

    reicht es aus wenn FlexStrom mir eine lapidare E-mail schickt
    "mit heutigem Datum wurden Ihnen neue Dokumente zur Verfügung gestellt. Bitte rufen Sie diese in Ihrem online-Kundenbereich unter www.flexstrom.de/kundenbereich.php ab.

    Diese Benachrichtigung (vom 30.9.2012) habe ich erst unmittelbar vor der Zählerstandsübermittlung im Dezember 2011 wahrgenommen.

    Bisher hatte ich schon 2 Inkassobriefe denen ich widersprochen habe weil es sich um eine strittige Forderung handelt.



    LG
    Peter
     
  2. p_reez

    p_reez Aufsteiger

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    ... meinte natürlich vom 30.09.2011 !!
     
  3. p_reez

    p_reez Aufsteiger

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    Hatte heute nocheinmal einen Termin bei der Verbraucherzentrale (Beratungsgespräch mit einem Anwalt).

    Ich soll weiter abwarten was passiert - weiter den alten Abschlag überweisen, ggf. Guthaben "verrechnen" (nämlich die 90€ Pfand) bevor FS noch pleite geht und ich Geld verschenke.

    Ich kann allen nur raten die unschuldig Ärger mit Flexstrom haben: Kämpfen - auch wenn oft unangenehme Schreiben kommen (2x Inkasso), viel Lesen auf Internetseiten und "böse Briefe" zurückschreiben.
    Die können erst dann was machen wenn sie klagen - und nach Aussage des Anwalts sitze ich da am längeren Hebel weil sie sich mehrere "Fehler" erlaubt haben.

    FlexStrom - verboten günstig :) ich bezahle im 2. Jahr immer noch 17,234ct/kwh

    LG
    Peter
     
  4. garribaldi

    garribaldi Stammgast

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    Die "bösen Briefe" kann man sich schenken, da diese gar nichts bringen.

    Ich würde auch empfehlen sich zu wehren, allerdings auch jegliche Post von Flexstrom - auch elektronische - zu lesen. Wieso schließen die Leute online Verträge ab und lesen dann ihre Emails nicht?!

    Was Deinen günstigen Tarif im 2. Jahr angeht, wird die Abrechnung am Ende des Jahres vermutlich was anderes sagen. Und damit wirst Du Dich bestimmt auseinandersetzen müssen - notfalls vor Gericht. Und durch das Inkasso steigen erstmal die Kosten.

    Im Zweifelsfall wird es Flexstrom sicherlich schwerfallen, die erfolgte Zustellung der Email zu beweisen. Eine "sichere Sache" ist dies deswegen aber nicht, und es ist deshalb nicht zu empfehlen, es grundsätzlich drauf ankommen zu lassen.

    Bei Dir ist das Kind allerdings schon in den Brunnen gefallen, deswegen ist die Vorgehensweise wohl richtig, allerdings solltest Du Dir - wenn es vor Gericht geht - unbedingt einen fähigen Anwalt nehmen.
     
Schluss mit steigenden Stromkosten. Zeit zu wechseln!