Flexstrom Mahnung trotz widerruf.. was tun

Dieses Thema im Forum "FlexStrom" wurde erstellt von terryfox, 29. November 2008.

  1. terryfox

    terryfox Starter

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    hallo, habe mich vor 3 wochen bei flexstrom angemeldet. rechnung kam umgehend, ohne die 150 euro bonus.. habe dann, nachdem ich viel negatives las, per normalem broef, fax und email widerrufen und bin 4 wochen jetzt verreist, es kam sofort eine mahnung mit inkassodrohung, weil ich noch nicht bezaglt hatte.... die wollten das geld ja sfort haben
    nun meine fragen... wa passiert wenn ich nicht ueberweise, ich habe ja keinen weiteren nachweis zum widerruf...
    oder b) soll ich ueberweisen, d.h. ist der anteil der geschaedigten nur ein kleiner bruchteil von den kunden von flexstrom? bitte um antworten
     
  2. srm

    srm Stammgast

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    Oh was für ein Deutsch.

    Suche doch mal das Gespräch mit denen, sicher ging die Mahnung vollmaschinell raus und eine Deiner 3 Kündigungen wird angekommen sein. Gerichtsfest ist glaube ich aber keine von den 3en.
     
  3. terryfox

    terryfox Starter

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    warum nicht gerichtsfest? in deren email stand es genuegt z.b. eine mail an widerruf@flexsterom.de// die habe ich geschrieben und gespeichert. gespraech ist nocht moeglich... hotline antwortet generell NIE.....
     
  4. srm

    srm Stammgast

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    Weil Du den ZUGANG der Kündigung BEWEISEN mußt und das geht meiner Ansicht nach nur mit dem guten alten Einschreiben mit Rückschein.
    Der BGH hat festgestellt, das nicht mal der Sendebeleg vom Fax den Zugang beweist.
     
  5. KCH

    KCH Fachmann

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    Hallo terryfox,
    den Begriff "gerichtsfest" gibts nicht. Es gibt nur "beweisbar" und "verwertbar". Beweisbar sind normale Briefe, E-Mails oder Faxe im allgemeinen nicht, da der Adressat immer behaupten kann, es sei nichts bei ihm angekommen.Verwertbar sind sie aber dochh, wenn man Zeugen nennen kann, die bspw. den Einwurf des Briefes in den Postkasten bestätigen können oder als mithörer bei einem Telefongespräch dabei waren. Auch das Sendeprotokoll eines Faxes zählt hierzu.
    im übrigen empfiehlt sich immer der versand per Einschreiben mit Rückschein, auch wenns Geld kostet.da gebe ich srm vollkommen recht.
    Mein Rat : geh zum Anwalt.
     
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