FLEXSTROM-Endabrechnungen

Dieses Thema im Forum "FlexStrom" wurde erstellt von 0815Bürger, 7. Dezember 2012.

  1. 0815Bürger

    0815Bürger Starter

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    Hallo, auch ich wollte über meine schlechte Erfahrungen mit FlexStrom und FlexGas berichten, in der Hoffnung dass meine schlechte Erfahrungen weiteren Menschen in diesem Lande erspart bleiben. [vorsorglich gelöscht im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe, die Redaktion]
    Mail oder Anrufen bei Hotline bringt nichts. Ich bin sogar ausgelacht worden. Soll ich wegen 3-4 hundert Euro zum Anwalt gehen ? Monatelanger Stress und weitere Kosten auf mich nehmen, nein ! Das waren für mich teure Erfahrungen, ich bleibe in Zukunft bei lokalen Anbietern. Die Erfahrung mache ich auf keinen Fall nicht noch mal mit anderen Anbietern. Kosten werde ich versuchen zu sparen durch weniger Verbrauch. Hände weg von FlexStrom und FlexGas , sonst werdet Ihr nach einem Jahr dies zu tiefst bereuen !!!! Übrigens über Googlen habe ich erfahren, dass Stromanbieter Löwenzahn auch gleichen Geschäftsführer wie Flextrom hat. Ich habe langsam das Gefühl, dass hier [vorsorglich gelöscht im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe]. Das geschieht mitten in Deutschland ! Leute Hände weg von FlexStrom und FlexGas !
     
  2. RobMo

    RobMo Starter

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    Poste bitte den gleichen Text auf der offiziellen Facebook Seite der FlexStrom AG. Mache aber ein Screenshot davon.
     
  3. AlBundy

    AlBundy Routinier

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    Die unglaubliche Anhäufung von Beiträgen dieser Art in den letzten Tagen, hier und anderswo, spricht schon eine eindeutige Sprache!!!
     
  4. Snaggle

    Snaggle Experte

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    Hallo,

    das Thema Zählerstände bei Endabrechnung ist natürlich höchstinteressant...

    Zu Vertragseende habe ich ein, zwei Tage später die Zählerstände online im Portal übermittelt. Ich war innerhalb des Paketrahmens. Die Endabrechnung jedoch enthielt völlig abweichenende Zahlen, die um 1100 kwh nach unten abwich.
    Auf Nachfrage, was der Blödsinn soll, sagte man mir, dass es die Zahl sei, die man vom Netzbetreiber bekommen habe und "die sei verbindlich"....

    Natürlich totaler Schwachsinn, denn m.W. ist der Versorger ja für die Ablesung zuständig....

    Leider habe ich bei meinem Anruf beim Netzbetreiber nicht nachgehört, ob die denen wirklcih diese Zahlen als Schätzung so zugeschickt haben....denn die sind eigentlch unsinnig...

    Egal...jetzt die große Frage.....war es ein ZUFALL?

    Ein Verbraucher, der nicht genau schaut, merkt es in dem Moment nicht....er ist ja mit beiden Zahlen im Paketrahmen und muss zu dem Moment nichts mehr zahlen. Wenn er die Zahlen ohne korrigierte Endrechnung weiterlaufen lässt, merkt er das später bei seinem nächsten Versorger, dann muss er die Zahlen ja nachzahlen....
    Für den Versorger mit der falschen Abrechnung ist das auch nicht schlecht, denn er hat ja in seinen Büchern dann diesen Falschverbrauch, muss den also nicht einspeisen und bezahlen....

    Also...Zuuuuufall?

    Gruß Snaggle
     
  5. nunaber2

    nunaber2 Aufsteiger

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    genau DAS hat flexstrom bei mir schon vor jahren versucht. ich rief dann bei meinem netzbetreiber an und bekam von dort die auskunft, dass man bis dato noch keine zahlen an flexstrom übermittelt hatte. flexstrom hatte also die von mir übermittelte angabe heruntergerechnet, und zwar um mehr als 10%
    [vorsorglich gelöscht im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe, die Redaktion]
     
  6. FS nein danke

    FS nein danke Aufsteiger

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    Hallo Snaggle,

    nie und nimmer Zufall, da dies bei mir auch der Fall war. Es waren zwar "nur" 115kWh, aber Kleinvieh macht ja bekanntlich auch Mist. Wie Du richtig bemerkt hast, wird es vielen Kunden nicht auffallen, da man ja ohnehin im Paket bleibt.
    Der Nachteil für den Kunden ist natürlich der, dass diese kWh ja beim nächsten Anbieter ja noch einmal bezahlt werden bzw. der Netzbetreiber, dem man ja eine höhere Zahl mitgeteilt hat, die Differenz ja irgendwann mal bezahlt haben will. FS wird ja nur bis zum geringeren abgerechneten Verbrauch zur Kasse gebeten.
    Der Vorteil liegt bei dieser Methode eindeutig bei Flexstrom. Deutliche Paketunterschreitung des Kunden = Gewinn. Demzufolge geringere Zahlung an Stromlieferanten = nochmal Gewinn. Pakettarife sind für den Anbieter lukrativ, dass betonte Herr Mundt ja in den bekannten Interviews.
    Und bei diesem Abrechnungsverfahren noch mehr.
    Ein Schelm wer böses dabei denkt.

    Ein neuer Thread : z.B. Falsche Zählerstände von Flexstrom in Rechnung angegeben würde u.U. ein System erkennen lassen.

    Gruß

    FS nein danke
     
  7. phuwuh

    phuwuh Aufsteiger

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    Bei mir war es auch so. Da waren es etwa 200 KWh.

    Ich hatte es aber erst diese Jahr bei meiner Schlussabrechnung bemerkt. Auf der war dann nähmlich als Anfangszählerstand mein selbstabgelesener Zählerstand vermekt auf der Letztjährigen Abrechnung war als Schlusszählerstand ein rechnerich ermittelter angegeben. So hatten die beiden Abrechnungen eine Differenz von etwa 200 KWh.

    Wenn das bei vielen Kunden so war, kann man ja von [vorsorglich gelöscht im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe, die Redaktion] ausgehen. Bei 4-5 Kunden können sie ja noch von versehen sprechen, aber bei mehr wird es für sie sicher schwer sich herauszureden.
    Da stellt sich mir die Frage ob es nicht lohnt das bei der Polizei zur Anzeige zu bringen. Wenn genügend Bertoffene das anzeigen, intressiert sich vielleicht die Staatsanwaltschaft dafür. Ich werde nächste Woche mal meinen Anwalt fragen was er dazu meint.
     
  8. Snaggle

    Snaggle Experte

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    Hallo,

    [vorsorglich gelöscht im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe, die Redaktion]

    Möglichst viele müssen das nicht anzeigen. M.e. sind die Chancen viel höher, wenn hier x-fach Leute schreiben, dass es so passiert ist und zeigt, dass es kein Zufall ist. Das kann man dann ausdrucken und der Anzeige beifügen...
    Schade, dass ich damals nicht bei meinem Neztbetreiber gefragt habe, ob die denen wirklihc Zahlen geschickt haben. Ich gehe nicht davon aus, dass es überhaupt so war [gelöscht]. Aber auch das könnte die StA ev. noch später klären.

    Ich hätte ja auch immer gerne mal dieses Frage im Zusammenhang mit dem bonus gestellt gesehen. Wenn man x Leute fragt, würden wohl die Mehrheit glauben, dass sie nach einem jahr Anspruh auf den Bonus hat. Der wird verweigert. [vorsorglich gelöscht im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe]

    Gruß Snaggle
     
  9. AlBundy

    AlBundy Routinier

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    [vorsorglich gelöscht im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe, die Redaktion]
     
  10. christa080

    christa080 Fachmann

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    Hallo AlBundy,

    Zitat:
    [vorsorglich gelöscht im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe, die Redaktion]
    ------------------------------

    Sowohl die eigenen Mitarbeiter als auch das beauftragte Callcenter machen nur das was
    sie von weiter oben eingetrichtet bekommen. Da besteht kein Spielraum, will man seinen Arbeitsplatz nicht gefährden.
    Deswegen bringt es nichts den kleinen Callcenter Mitarbeiter am Telefon anzugehen.
    Auch Mails landen höchstwahrscheinlich dort.
    Ob dann auch was nach Berlin zum Hauptsitz weitergeleitet wird?
    Für alles was gemacht wird gibt es Handlungsanleitungen. Sogar die Mustertexte
    sind vorgeschrieben. Aber das ist überall so, nichts Neues.

    Somit sind die gar nicht strohdumm, sondern führen nur Aufträge aus, und die weiter
    oben sind klug, denn sie versuchen Gewinn zu machen. Ob das immer gelingt, wer weis?
    Ihr Text, im Kern richtig aber in der Wortwahl doch falsch.
    [vorsorglich gelöscht im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe]
    mfg
     
  11. AlBundy

    AlBundy Routinier

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    Das interessiert doch uns als Verbraucher nicht, was die intern für Spielchen treiben, christa
     
  12. mitt.h

    mitt.h Gelegenheits-User

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    ich empfehle euch, führt ALLE beschwerden und reklamationen auf der offiziellen facebook-seite zu posten. sollten sie euch private nachrichten schreiben, veröffentlicht diese und antwortet auch öffentlich. so ist gewährt, das nichts hinter verschlossener tür versprochen wird. hier wird man nur wieder vertröstet. außerdem soll die öffentlichkeit über das geschäftsebaren informiert werden.

    schreibt noch mehr negative kritik auf facebook . es muss endlich etwas passieren!!!
    informiert die medien wie bild und akte 2012
     
  13. SL-1981

    SL-1981 Stammgast

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    Also zum Thema Facebook möchte ich euch zuerst auf die Gruppe "Flexstrom-gelöschte Kommentare" verweisen. Soviel zum Thema Transparenz und Zensur.

    Zudem möchte ich euch von diesem Mittwoch (also recht frisch) berichten:

    Ich habe mich bei Facebook etwas ausgelassen und wurde prompt von einem "Facebook-Betreuer" öffentlich angeschrieben, ob ich ein Problem hätte und ob er mir helfen könne.

    Ich bejahte dies, wollte es aber in der Öffentlichkeit auf der Facebook-Seite für alle Mitlesenden geklärt haben.

    Es wurde ein Vormittag mit vielem Hin- und Her daraus, aber mit jeweils stets der gleichen Bitte des FS-Betreuers von der Flexstrom AG:

    Ich möchte bitte eine Mail an facebook@flexstrom.de senden mit meiner Vertragsnummer, damit man mir schnell helfen könnte.

    Gut, dachte ich. Machst du mal:

    Ich habe dann unter Angabe meiner Vertragsnummer den gesamten Gesprächsverlauf diesen Vormittages in eine E-Mail kopiert und um Hilfe gebeten.
    Dazu habe ich diese Email elektronisch "verfolgen" lassen (kennt ja jeder von MS Outlook her, denke ich).

    Jetzt das Ergebnis:

    - Email gelesen bei Flexstrom: 33 Minuten nach dem Abschicken

    - Email gelöscht bei Flexstrom: 54 Minuten nach dem Abschicken

    - seitdem keine weitere Reaktion seitens Flexstrom

    Macht euch bitte selber ein Bild darüber wie sie in der Öffentlichkeit handeln - meines ist klar.

    Dazu noch Eines: kritische Kommentare (ohne Beleidigungen/ kommerzielle Werbung) werden ebenfalls gelöscht.

    Gruss

    SL
     
  14. vopo

    vopo Stammgast

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    Zunächst mal ist tatsächlich der Netzbetreiber und nicht der Stromanbieter für die Zählerstände zuständig. Deshalb empfehle ich jedem, bei Anbieterwechsel weder dem Altanbieter noch dem Neuanbieter die Zählerstände zu übermitteln, sondern vor allen Dingen dem Netzbetreiber.

    In meinem Fall (Kündigung nach einem Jahr Flexgas) konnte ich den Zählerstand meinem Netzbetreiber problemlos per Onlineformular bekanntgeben mit dem Ergebnis, dass Flexgas 2 Wochen später, zumindest was die Zählerstände anging, eine korrekte Schlussrechnung erstellte.

    Ich habe vor meinem Umzug, was falsche Zählerstände angeht, mit einem sehr großen und bekannten Netzbetreiber (E.On Mitte) haarsträubende Erfahrungen gemacht. Von absurden Schätzungen, über Falschübermittlungen bis hin zu monatelanger Verweigerung der Datenweitergabe an den Anbieter habe ich alles erlebt.

    Bei falschen Zählerständen den zuständigen Netzbetreiber zu kontaktieren führt zum Ziel und nicht, sich an dem Stromanbieter abzuarbeiten.
     
  15. Mythentor

    Mythentor Routinier

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    Richtig!

    Natürlich kann es nichts schaden auch dem alten Anbieter zusätzlich den Endzählerstand zuzusenden.

    Wichtig: Am 31.12.2012 sendet bitte eure Zählerstände (Online) an den Netzbetreiber und da es nicht schadet auch an den Anbieter.
    Warum: Die EEG Umlagenerhöhung (ca. 3,38 Ct/KWh) ab Januar 2013, ansonsten schätzen die euren Verbrauch anteilmäßig und das geht sicher nicht zu euren Gunsten aus ;)

    Gruß
    Mythentor
     
  16. Snaggle

    Snaggle Experte

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    Hallo,

    da hast du natürlcih recht, dass es grdzstl. zuerst mal Sache des Netzbetreibers ist.

    Wobei aber in dem Falle Selbstablesung vereinbart war. Habe es aber noch mal nachgeschaut, diese sollte dann auch an den Netzbetreiber erfolgen. Die Meldung an den Versorger war somit dann mein Fehler.

    Rechtlich wäre aber trotzdem die Frage, wie es dann korrekt hätte erfolgen müssen. Auch die Abrechnung. Der Versorger hatte einen echten Zählerstand und einen geschätzten. Fraglich, ob der Rückgriff auf den geschätzten korrekt war, wenn er von dem selbstabgelesenen Kenntnis erlangte.
    Wenn der Versorger den Zählerstand bekommt, gehe ich davon aus, dass er den hätte weiterleiten müssen, zumal der nciht geschätzt ist bzw. wird der ja ev. automatisch weitergeleitet durch Eingabe im System. Dann hätte beim Netzbetreiber derselbe Zählerstand vorgelegen.

    Aber das ist auch egal. Der Verdacht bleibt, dass sich jemand das beste Stück vom Kuchen raussuchen wollte...

    Schon richtig, auf jeden Fall dem Netzbetreiber den korrekten Zählerstand meldne, am besten allen Parteien und das noch beweisbar mit Zeuge oder Foto, wenn es mal Diskussionen gibt....

    Gruß
    Snaggle
     
Schluss mit steigenden Stromkosten. Zeit zu wechseln!