Flexstrom bei Umzug loswerden

Dieses Thema im Forum "FlexStrom" wurde erstellt von buddy, 22. März 2012.

  1. buddy

    buddy Starter

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    Hallo liebe Leidensgenossen,

    auch ich habe den ganzen Flexstrom-Ärger mitgemacht: Preiserhöhungen (als Werbeflyer getarnt), falsche Jahresabrechnungen etc. pp. Auch ich habe einen Tarif, in dem man das ganze Jahr im Voraus zahlt. Ich habe dann letztes Jahr im Juni meinen Vertrag gekündigt. Ich bekam daraufhin auch eine Bestätigung von Flexstrom, darin mit folgender Textpassage:

    "Ihr FlexStromvertrag endet voraussichtlich am 31.05.2012. Das tatsächliche Lieferende muss allerdings noch durch den lokalen Netztbetreiber bestätigt werden."

    Nun ist es aber so, dass ich bereits Ende April in eine andere Stadt ziehen werde. In meiner neuen Wohnung möchte ich gar nicht erst mit Flexstrom anfangen (sondern zum dortigen lokalen Anbieter wechseln).

    Nun die Frage: Wie gehe ich dazu am geschicktesten vor? Der letzte Vertrag begann am 03.05.11, also fürchte ich, dass Flexstrom mir für die letzten vier Wochen nochmal einen neuen vertrag reindrücken will oder Ähnliches ([von der Redaktion vorsorglich gelöscht im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe]). Kann ich einfach Ende April ausziehen und in der neuen Stadt einen neuen Vertrag bei anderem Anbieter abschließen? Oder muss ich für die paar Wochen die Flexstrom-Sch***e doch noch in die neue Stadt "mitschleppen"? Oder soll ich irgendwas an Flexstrom schreiben oder die dumme Hotline anrufen?

    Was würdet Ihr machen? Ich will auf jeden Fall (mit möglichst wenig Ärger) Flexstrom loswerden, weiß aber, dass die mit allen Wassern gewaschen sind.

    Vielen Dank im Voraus für Ratschläge!

    Viele Grüße,
    buddy
     
  2. garribaldi

    garribaldi Stammgast

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    Du solltest Flexstrom umgehend über den Auszug informieren und vorsorglich nochmal zum Auszugstermin kündigen. Dann meldest Du nach Auszug unter Angabe des Termins den Endzählerstand an den Netzbetreiber. Und Flexstrom braucht natürlich Deine neue Adresse für die Endabrechnung.

    Ich glaube kaum, dass sich Flexstrom für einen Monat mit An- und Abmeldung aufdrängen wird. Das klappt sowieso nicht ohne weiteres. Und wie sehr man diesen Laden - oft zu recht - verteufelt: Hier stehen die möglichen Einnahmen in keinem Verhältnis zu dem Aufwand, der durch diesen Vorgang verursacht wird.

    Ich weiß zwar nicht, wie es konkret rechtlich aussieht, aber ein Freund von mir hatte bei o.g. Vorgang keine Probleme. Und dem Nachmieter darf der Vertrag definitiv nicht untergeschoben werden.
     
  3. buddy

    buddy Starter

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    Hallo garribaldi,

    vielen Dank für diese Antwort! Dann werde ich das so machen und hoffen, dass alles klappt!

    Viele Grüße,
    buddy
     
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