Flexe 2. Runde !

Dieses Thema im Forum "FlexStrom" wurde erstellt von musebrod, 2. März 2012.

  1. musebrod

    musebrod Aufsteiger

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    Mahlzeit,
    es scheint mir wichtig zu sein, diese heute erhaltene Information weiterzugeben, auch wenn es evtl. irgendwo schon steht. Mein Rennen gegen FS geht in die 2. Runde.
    Den Zwischenstand (da Schriftliches Verfahren)zw. FS und mir schätze ich auf 60-40 gegen mich, aber ich denke, ich liege gut im Rennen.
    Außer Bonus 7.3. hatte ich FS noch andere Vergehen eingeschenkt.
    Jeder kann für sich seine Schlüsse ziehen: Ich hatte per EMAIL gekündigt.

    AG Germersheim:
    Die Kündigung durch den Beklagten innerhalb des ersten Bezugsjahres ist unstreitig.
    Das Gericht hat keine Bedenken gegen die Wirksamkeit der Kündigung per Email, da die Klägerin (FS) diese gegen sich gelten lässt.
    Schriftformklauseln (2.5. Eine Kündigung bedarf generell der Schriftform und ist per Post direkt an die FlexStrom zu richten) in AGBs sind ohnehin in der Regel nicht wirksam.

    Ich konzentriere mich jetzt auf die folgenden 2 Sätze des AG Germersheim:
    1. Das Gericht hat auch keine Bedenken gegen die Koppelung des Bonus-Versprechens an eine Mindestvertragslaufzeit, die dahingehenden AGBs der Klägerin (FS) halten der Inhaltskontrolle stand.
    2. Möglicherweise unbegründet ist die Klage insoweit, als in der Forderung xxx€ an Mahn-Inkassokosten enthalten sind, da die Klägerin (FS) bislang nicht dargelegt hat, dass diese Kosten nach Verzugseintritt entstanden sind.

    Leute ich melde mich wieder, habe jetzt 14 Tage Zeit, für die passende Strategie.

    Gruß aus de Palz.
     
  2. 50Hz

    50Hz Aufsteiger

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    Hallo,

    mein Vertrag ist jetzt auch beendet, da liest man sich nochmals etwas ein.
    Im Begráungsschreiben steht z.B. :

    " ... Der Bonus und die Frei-kWh richten sich ebenfalls nach ihrem tats„chlichen Verbrauch und werden
    vereinbarungsgem„á nach 12 Monaten erstattet bzw. verrechnet. ... "

    Eigentlich ist doch alles klar øøøøø

    : :D :D
     
  3. musebrod

    musebrod Aufsteiger

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    Also ich meine es Ernst und klar ist überhaupt nichts.
    Wer lesen kann, der bemerkt ganz schnell, dass wenn ich mich nur auf den Bonus 7.3.
    konzentriert hätte, wäre der Prozess HEUTE SCHON VERLOREN gewesen.
    Und wer lesen kann, der bemerkt ganz schnell, dass eine Kündigung per Email vom Gericht anerkannt wird. Derjenige der von FS seine Kündigung per Email nicht anerkannt
    bekommen hat, weil FS nicht reagiert hat, der kann sich auf dieses Urteil berufen.

    Gruß aus de Palz.
     
  4. garribaldi

    garribaldi Stammgast

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    Das mag in Deinem Fall stimmen, aber rein in Sachen Bonus ist ein Bezug auf 7.3 wohl nicht zu vermeiden - dafür sorgt alleine schon Flexstrom - und ist auch alles andere als aussichtslos! Ich verweise auch hier nochmal auf die Empfehlung der Schlichtungsstelle Energie.

    Das Problem mit der Kündigungs-Email - wenn Flexstrom nicht reagiert - wird sein, dass der Zugang einer Email vor Gericht praktisch nicht nachweisbar ist. Und ein weiteres Jahr bei Flexstrom bleiben, nur um weniger als drei Euro zu sparen, möchte wohl keiner...

    Eine Möglichkeit, wenn man das Einschreiben sparen möchte: Per Email oder Brief rechtzeitig (ca. 3-4 Wochen) vor Ablauf der Kündigungsfrist kündigen. Wenn keine Kündigungsbestätigung von Flexstrom kommt, kann man - natürlich unbedingt vor Ablauf der Kündigungsfrist - immer noch ein Einschreiben mit Rückschein hinterherschicken.

    Da aber die Gefahr besteht, dass man letzteres vergisst, würde ich gleich zu einem Einschreiben mit Rückschein raten und am besten noch einen Zeugen dabei haben, der den Inhalt des Schreibens bestätigen kann.
     
  5. Ailton

    Ailton Routinier

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    Ich kommuniziere mit Behörden und Einrichtungen, zu Letzteren zähle ich auch die Flexstrom AG, ausschließlich per Telefax. Die Sendebestätigung drucke ich mir auf die Rückseite des letzten Blattes und alles ist schön. Altmodisch aber wirksam.
     
  6. musebrod

    musebrod Aufsteiger

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    Guten Morgen,
    sowohl bei Fax bzw. Email hat man eine Sendebestätigung und
    "Lieber FlexStrom-Kunde, vielen Dank fuer Ihre Nachricht an unser Serviceteam" hat man auch. Meine Email habe ich teilweise dem Gericht vorgelegt.

    FS braucht keine Kündigungsbestätigung zu schicken,
    denn der Satz des Richters: "da die Klägerin (FS) diese gegen sich gelten lässt"
    bedeutet ""stillschweigend"".
    Der Satz, wir lehnen ihre Kündigung ab oder wir akzeptieren nicht, bedarf einer anderen Vorgehensweise.

    Da ich den Bonus von 95€ bei meiner Schlussrechnung einbehalten habe und nur den Restbetrag überwiesen habe, wird sich FS auf die von ihrem eigenen Inkasso erstellte Forderung konzentrieren, um einer Ablehnung der Klage entgegenzuwirken.

    An der 2. Aussage des Richters:
    Das Gericht hat auch keine Bedenken gegen die Koppelung des Bonus-Versprechens an eine Mindestvertragslaufzeit, die dahingehenden AGBs der Klägerin (FS) halten der Inhaltskontrolle stand.
    Hier brauche ich nichts zu rütteln, denn in seinem 1. Bescheid hat er damit die Richtigkeit des 7.3. bestätigt. Egal was Schlichterstelle/Gerichte/LG-HD auch für Meinungen dazu hatten, der Richter wird seine Meinung nicht ändern.

    Es mag momentan in anderen Fällen noch eine Rolle spielen, aber bei mir nicht.
    Und in dem kommenden Urteil wird auch stehen, warum der Bonus bezahlt wurde, oder warum nicht.

    Von daher ist meine weitere Vorgehensweise etwas anders, als die von FS.
    Ein Richter(kennt wohl FS) und ein pfälzischer Beklagter, dem Nachts um 3 Uhr die Bedeutung von "stillschweigend" klar wird.
    Hiermit werde ich FS aushebeln und sollte ich danach immer noch verloren haben,
    dann war der Richter ein Berliner.

    Ich habe den Bonus einbehalten und werde das Mögliche dafür tun, um diesen auch zu behalten. Keinesfalls aber durch Aufgabe oder Kulanz, sondern durch Gerichtsbeschluss.

    Nochmals: macht eure Köpfe von 7.3. frei und sucht nach anderen Fehlern.

    Gruß aus de Palz.
     
  7. musebrod

    musebrod Aufsteiger

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    Hallo Leute,
    heute war Abgabeschluss bei Gericht für Flexstrom 2. Runde.
    Ich muss bemerken, dass ich Aufgrund von Krankheit zuhausen bin, ansonsten hätte ich in der normalen Zeit dieses Pensum nicht bewältigt.
    Meine Gegner waren Flexstrom, Syllego Inkasso GmbH und Winkelmann-Sheriff.
    Zwischen erstem und zweitem Gerichtstermin habe ich von der Syllego Inkasso GmbH eine Anzeige wegen Beleidigung erhalten. Seitens der Staatsanwaltschaft Landau/Pfalz wurde ermittelt und vom AG Germersheim wurde mir ein Strafbefehl über 800€ auferlegt.
    Flexstrom bzw. Syllego bzw. Winkelmann-Sheriff fordern ja auch noch 131€ aus dem Flexstromvertrag, da ich ja die 95€ Bonus einbehalten habe.
    Ich habe nun reagiert nach dem Motto, mein Feind ist nicht mein Freund und wenn ich angegriffen werde, möchte ich nicht mein Gegner sein.
    Ich habe Aufgrund der nicht einheitlichen Amtsgerichts Rechtsprechung auf das rechtsgültige Urteil des LG Heidelberg und den Schlichterspruch Energie verwiesen.
    LG Heidelberg darum, da ich über Verivox abgeschlossen hatte.
    Ich beziehe mich auch auf die gerichtliche festgehaltene Aussage von Flexstrom, sie wollen Kunden den Bonus auszahlen, wenn man 12 Monate in Belieferung war.
    Weiterhin beziehe ich mich auf die abgegebene Unterlassungserklärung gegenüber der Verbraucherzentrale.
    Ich gehe hier aber nicht weiter auf Details ein, bevor das Urteil gesprochen ist.
    Nur abschließend kann ich vorläufig mitteilen, dass ich bei Gericht gegen die Syllego Inkasso GmbH Anzeige erstattet habe, wegen Nötigung und alle in Betracht kommenden gesetzlichen Vergehen. Dem Strafbefehl habe ich widersprochen, auch hier läuft Anzeige wegen Nötigung und anderer Vergehen, [von der Redaktion vorsorglich gelöscht im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe].
    Gegen Flexstrom liegt die Entscheidung ob STGB §263 vorliegt, beim Gericht.
    Alles weitere, wenn das Urteil kommt.

    Gruß aus de Palz.
     
  8. KCH

    KCH Fachmann

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    Hallo musebrod
    Sie sind Pälzer. Sehr schön! Ich bin`s auch, zwar nur politisch, denn "ethnologisch" Rheinhesse. Dass Pfälzer bisweilen einen Sturschädel haben und sich in eine Sache blind verrennen, ist nichts Neues. Daher wundert es mich auch nicht, nach Lektüre Ihrer Beiträge, Sie einem Strafbefehl wegen Beleidigung ausgesetzt zu sehen. Die Folgen sind Ihnen hoffentlich klar! Einen modernen "Michael Kohlhaas" spielen zu wollen, ohne die nötigen Wissenshintergründe zu haben, kann auch hier nur schief gehen. Denn. was bezwecken Sie mit § 263 StGB?
    Gruß KCH
     
  9. musebrod

    musebrod Aufsteiger

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    Hallo,
    es gibt Sachen die mir keine Ruhe lassen, z.b. Antworten.
    Darum Aufklärung, denn Flexstrom bzw. Syllego bzw. Winkelmann-Sheriff wissen jetzt bereits was auf sie zukommt.
    Dickschädel, ok in gewisser hinsicht zutreffend, hier besonders.
    Ich verlasse mich selten auf Aussagen im Web, es sei denn diese sind von vertraulicher Seite, wie Verbraucherverbände.

    § 263 StGB setzt sich aus verschiedenen Abschnitten zusammen. Dem Gericht habe ich vorgeschlagen, zu überprüfen ob Absatz 2 vorliegen kann.
    Warum: Flexsrom hat seine AGB nach, es sei denn, geändert.
    Verspricht in den geänderten AGB den Bonus nach 12 Monaten Belieferung zu erstatten.
    ABER: Der Bonus entfällt im Fall der Kündigung innerhalb des ersten Belieferungsjahres. Ich weiss, dass 2 verschiedene AGB unterwegs sind.
    Und dann aus meinen Gerichtsunterlagen:
    Hier schon der erste Hinweis des Tarifrechners wer-ist-billiger.de
    FlexStrom 7800er Power Spezialpaket Region 23
    Den Bonus erhalten Neukunden einmalig für die ersten 12 Monate Belieferungszeit beim Wechsel zu diesem Versorger. Der Bonus wird dem Kunden spätestens mit der ersten Jahresrechnung gutgeschrieben unter der Voraussetzung, dass der Vertrag nicht schon vor oder zum Ablauf der Mindestlaufzeit beendet wird.
    Also gleiches Spiel wie vorher.

    Nun um genauer auf § 263 StGB einzugehen. Ich habe das Revisionsurteil LG Berlin durchgelesen, aber ehrlich gesagt nicht verstanden, wem seine Bürogehilfin vergessen hat, ein unterschriebenes Blatt einzureichen.
    Ich habe bei Flexstrom 3 neue Vertragsanfragen gestartet, mit fast identischem Text, beantwortet von 3 verschiedenen Mitarbeitern. Inhaltlich u.a. auch die Frage nach Verrechnung des Bonus nach einem Jahr, beantwortet mit ja geht automatisch.
    Weitere Inhalte erspare ich hier, dem Gericht bleibt dies überlassen.

    Eine schriftlich bestrittene Forderung an Flexstrom und Syllego genügt.
    Jedes weitere Schreiben von Syllego kann dann schon den Tatbestand [von der Redaktion vorsorglich gelöscht im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe] erreichen. Das Gericht wird dies bei 14 Schreiben überprüfen.

    Die Anzeige wegen Beleidigung, von Syllego, bezieht sich auf meine Meinung was ich von Inkasso halte. Etwas vulgär ausgedrückt, ok, aber bei Vertretern dieser Nutzlosbranche manchmal nicht zu vermeiden.
    Nur wenn Wörter verdreht werden, dass sich daraus ein anderer Sinn ergibt, dies kann ich nicht zulassen. Genausowenig wie ich zulassen kann, dass Syllego eine andere Geschäftsadresse angibt, um es persönlich werden lassen zu können. Darum kümmert sich das Gericht.

    Entgegen Meldungen im Web, ist die Syllego Inkasso GmbH registriert.
    Laut Angaben des Kammergericht Berlin hat die Syllego Inkasso GmbH ihren Sitz in
    10785 Berlin, Hildebrandstraße 12.
    Laut Angaben des Handelsregisters hat die Syllego Inkasso GmbH ihren Sitz in
    10785 Berlin, Hildebrandstraße 12
    Allgemeine E-Mail: info@syllego.de
    Berechtigte Personen:
    Herr Dr. Silvin Bruns und Frau Winkelmann-Sheriff
    Die Zulassung von Syllego ist beschränkt auf § 10 Abs. 3 RDG.
    Syllego ist kein Mitglied im Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU) und besitzt somit auch kein Gütesiegel was Vorrausetzung für seriöses Inkasso bedeutet.

    Meine Anträge vor Gericht:
    1. Das Verfahren ist abzuschließen und einzustellen.
    2. Die Angeklagte ist freizusprechen.
    3. Das Konto der Angeklagten, ist durch die Zahlung der 82,29€ ausgeglichen.
    4. Die Kosten des Verfahrens zahlt der Kläger.
    5. Es wird eine Unkostenpauschale von 150€ geltend gemacht.
    6. Gleichfalls möge das Gericht feststellen, ob die Inkassotätigkeit der Gegenseite nicht gegen geltendes Recht verstößt und auch den Eintragungen im Handelregister entspricht.
    Ich erstatte vor Gericht Anzeige gegen die Syllego Inkasso GmbH, 10785 Berlin, Hildebrandstraße 12. wegen Nötigung.

    Meine Anträge vor Gericht wegen Beleidigung:
    Ich weise die Klage vollumfänglich zurück.
    Sollte die Syllego Inkasso GmbH ihren Sitz nach 14641 Wustermark verlegt haben, steht diese unberechtigt und falsch im Handelsregister.
    Sollte die Syllego Inkasso GmbH keine Inkasso GmbH mehr sein, sondern nur noch Syllego heißen, besitzt diese keine Inkasso-Lizenz mehr und steht unberechtigt im Register.
    Somit erstatte ich Anzeige wegen allen möglichen in betracht kommenden gesetzlichen Vergehen.

    Und aktuell von der Gegenseite reingekommen und Postwendend per Fax zurück an das Gericht.
    Der Nachweis der Gegenseite, dass ich in Verzug war.
    Kopie 1. und 2. Mahnung angeblich von Flexstrom, leider nur mit der Kundennmmer die Syllego immer benutzt hat und nicht Flexstrom.
    Nachgemacht habe ich dem Gericht nicht geschrieben, sondern Flexstrom verwendet im original eine andere Nummer.

    Schaun mer mal wies weiter geht.

    Gruß aus de Palz
     
  10. musebrod

    musebrod Aufsteiger

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    Hallo Leute,
    eine kurze Info zum Fall.
    Das Gericht will nicht so wie ich will, die Aufforderung zu einem Urteil zu kommen bleibt unbeachtet. Scheinbar zieht sich dieses schriftliche Verfahren so lange hin, bis einer keine Lust mehr hat und aufgibt. Meine Anzeigen gegen Flexstrom bzw. Syllego bzw. Winkelmann-Sheriff wurden nicht beanstandet, aber meine Unkostenpauschale von 150€ wurde abgelehnt. Ansonsten nur gerichtliches Geplänkel ohne irgendwelche Ambitionen zu einem Beschluss zu kommen. Bedeutet für mich, Fristen einhalten und nicht aufgeben. Sollte die Möglichkeit mittels Mahnbescheid wirklich funktionieren, dann geht diesen Weg. Melde mich bald wieder.

    Gruß aus de Palz.
     
  11. musebrod

    musebrod Aufsteiger

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    Hy beisammen,
    ich habe heute Nacht die nächsten Papiere bei Gericht eingeworfen.
    Beim AG Germersheim hat Flexstrom im Oktober 2011 schon einmal gewonnen, dieses Urteil war aber nie in deren Datenbank zu finden. Also steht für mich fest, Flexstrom liest mit. Ich habe das LG Heidelberg angeschrieben ob deren Urteil rechtskräftig verwendet werden kann, die Antwort steht noch aus.
    Mal sehen wie das Gericht es sieht, ob das Jahr 365 Tage hat, oder 420 beim Flexstrom Vertrags Jahr. Dann darf das Gericht die Kalender ändern.
    Mal sehen wie das Gericht auf mein Trumpf AS reagiert und zu dem Urteil des EuGH, Urteil vom 15.03.2012 Rechtssache C-453/10, Stellung nimmt.
    Wenn die das auch ignorieren, dann sitzt in Zukunft der EuGH nicht mehr in Luxemburg, sondern in Germersheim.
    Melde mich bald wieder.

    Gruß aus de Palz.
     
  12. musebrod

    musebrod Aufsteiger

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    Hy Leute, ich lebe noch.
    Ich bin ehrlich beeindruckt von den vielen Klicks, scheint doch interessant zu sein.
    Ich bin glücklich in so einem Rechtsstaat zu leben, ein anderer Ausdruck würde mir noch einen Strafbefehl einbringen.
    Aber trotzdem ein herzliches Dankeschön an die Methoden der Staatsanwaltschaft und den Sesself.... des Amtsgerichtes.
    Die Staatsanwaltschaft und das Amtsgericht haben mir einen fast 4 stelligen Strafbefehl zugestellt, wegen Beleidigung der Syllego A..... Inkasso.
    Zerstören und Vernichten, dass Hauptziel dieses Staates.
    Vom LG Heidelberg kam bis dato keine Rückmeldung auf meine Anfrage bezüglich des Flexstrom Urteils.
    Vom Amtsgericht kam seit meinem letzten Einwurf kein Mucks mehr, wahrscheinlich wegen meiner Bemerkung, dass ich die Hinweise des Gerichts doppelt gelesen habe, aber die meine nicht.
    Der Verdacht, dass beim Amtsgericht Praktikanten die Post öffnen dürfen und bearbeiten, hat sich bei mir bestätigt, nachdem die Gegenseite ein für mich komisches Antwortschreiben verfasst hat und die Staatsanwaltschaft eine Zahlungsaufforderung zugestellt hat. Fakt war dadurch, dass Amtsgericht hat meinen Einspruch gegen den Strafbefehl gar nicht bearbeitet, sondern an die Gegenseite weitergeleitet.
    Solche Leute sprechen dann ein Urteil im Namen des Volkes.
    Liebe Volksvertreter, Staatsknechte und A....Strom Vertreter, eine angeschossene Wildsau ist gefährlich und ihr habt mich angeschossen. Was nun kommt und kommen muss...........
    Leute jetzt keine Kommentare, selbst Schuld oder so. Zuspruch, Mut, Durchhalten, dass ist es.
    Wenn ich weiteres weiß, ein Urteil kommt, oder ich doch sitze, ich melde mich wieder.

    Gruß aus de Palz.
     
  13. garribaldi

    garribaldi Stammgast

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    @musebrod
    Wäre es nicht sinnvoll und langsam mal Zeit, einen Anwalt zu engagieren?! Ich kann Deinen Ärger ja verstehen, aber als Laie und durch die persönlichen Emotionen deutet man halt auch so manches in die falsche Richtung... Ich denke, ein Anwalt wäre das richtige Medium, um Dir den Ärger weitestgehend vom Hals zu halten und steigert Deine Chancen, bestmöglich aus der Sache rauszukommen.
     
  14. musebrod

    musebrod Aufsteiger

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    Hallo garribaldi und alle anderen ehrlichen Mitglieder und Leser des Forums.
    Ihr habt natürlich wie ich die Beiträge gelesen. Viele erhoffen sich Rat und eine Lösung mit diesem FS Problem. Es gibt keine Lösung.
    Viele die meine Beiträge gelesen haben, wissen wenn ich jetzt schreibe, der EuGH hat ab sofort seinen Sitz in Germersheim was los ist.
    In meinem vorherigen Beitrag habe ich einige Sätze/Wörter nicht ausgeschrieben, war reine Vorsichtsmaßnahme, aber Sesselfurzer bleibt jetzt Sesselfurzer.
    Ich informiere euch jetzt wie versprochen.
    Ich habe meinen Prozess gegen FS vor dem AG Germersheim verloren.
    FS bekommt die 95 € einbehaltenen Bonus plus Zinsen, aber nicht die Inkassogebühren.
    Gerichtskosten gehen auch an mich.
    Nun für die ehrlichen Leser:
    Das Urteil LG Heidelberg interessiert das Gericht nicht.
    Der Schiedsspruch interessiert das Gericht nicht.
    Die Anerkenntnis Erklärung interessiert das Gericht nicht.
    Die 4 Verstöße gegen ihre eigenen FS AGB interessiert das Gericht nicht.
    Genauer ausgerückt:
    Verstöße gegen die AGB
    2.5//7.3//7.5//7.9//8.1 interessiert das Gericht nicht.
    Das Urteil des EuGH interessiert das Gericht nicht.
    Also kann man in Zukunft getrost höher gestellte Gerichte entfernen. Amtsgerichte an die Macht.
    Nun wird sich evtl. einer Fragen ob ich aus Enttäuschung so schreibe, klar bin ich enttäuscht, aber nicht so sehr, dass ich verloren habe, sondern wie ich verloren habe.
    Nun die Info für alle ehrlichen Leser sowie die ober ehrlichen Volksvertreter, wie Gericht, Staatsanwaltschaft und Hände reibenden FS Genossen.
    Ein Urteil im Namen des Volkes wäre OK, aber wir sind keine Neandertaler, die hatten laut alten Überschreibungen ein besseres Rechtsgefühl.
    Wenn ich die Schreiben vom Gericht und meine Schreiben so analysiere und aufteile, komme ich zu folgendem Entschluss:
    1/3 hat das Gericht nicht gelesen.
    1/3 hat das Gericht nicht verstanden.
    1/3 hat das Gericht nicht geöffnet.
    Das Gericht hat so einiges missachtet und wie ich mich kenne werde ich Beschwerde einlegen. Muss nur noch schauen wo und wie.
    So züchtet man halt keine Gängsterchen und ermutigt zum nachahmen.
    Man möge es mir verzeihen, aber ich wurde nachweislich verarscht und das kann ich gar nicht leiden.
    Die Götter in Schwarz mögen es lesen, ich stehe mit dem Rücken an der Wand und werde zum überleben die gleichen Vorsätze verwenden, die von den Göttern in Schwarz für Recht befunden wurden. Alles was ich ab jetzt mache und ab 06.05.2012 gemacht habe, geht zu lasten des Gerichts und der Staatsanwaltschaft.
    Es ist kein Betrug, kein Vorsatz zum Betrug, nur der Wille zum überleben und die Verluste durch die staatlichen Witz Sanktionen und Willkür wieder reinzuholen.
    Nicht jeder kommt nach einem Suizid wieder auf die Beine, ich hatte es fast geschafft, aber Dank Staatsgewalt fast die Realität wieder verloren.
    Die verlorenen 3000 € hole ich mir wieder zurück und jede Rechnung geht an das Gericht.
    Ich wollte dies nicht, aber ich wurde dazu gezwungen und dies können tausende Menschen lesen.
    Deutschland der Zerstörer.

    Ich werde nicht aufhören zu schreiben bis das Ende naht und FS kaputt ist.
    Meinungen und Ratschläge werden angenommen, Spenden auch.

    Gruß aus de Palz.







    :(
     
  15. KCH

    KCH Fachmann

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    Hallo garribaldi und alle anderen,
    Bitte nicht übelnehmen: solche Klienten, die alles besser wissen, besser können und vor allem unbelehrbar und uneinsichtig sind, sind keine Freude. Da gibt man gerne das Mandat zurück.
    Gruß KCH
     
  16. gotti

    gotti Routinier

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    Bitte nicht übelnehmen: solche Klienten, die alles besser wissen, besser können und vor allem unbelehrbar und uneinsichtig sind, sind keine Freude. Da gibt man gerne das Mandat zurück.
    Gruß KCH

    Hallo KCH,

    Ihre Ratschläge helfen allen unwahrscheinlich weiter. Ich war bei FS und habe eine richtige Abrechnung und meinen Bonus erhalten. Ich schaue mir das ganze von der Seite an. Ich habe es in diesem Forum schon einigemale beschrieben, wie ich es gemacht habe.
    Wenn irgendjemand da ist, der es gerne wissen will, dem teile ich gerne mit, wie ich vorgegangen bin. Sie haben auch mein Vorgehen "als Hobbyjurist" beurteilt. Frei nach Otti Fischer "Mehr sog net dazu"

    Man kann manches auch nur lesen, sich seine Gedanken machen ohne es unbedingt kommentieren zu müssen.

    gotti
     
  17. musebrod

    musebrod Aufsteiger

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    Hallo Leute,
    Sonntag oder Montag werde ich Flexe 3. Runde eröffnen.
    Wird interessant.
    Aber vorher noch DANKE für die persönlichen Nachrichten.


    Gruß aus de Palz.
     
Schluss mit steigenden Stromkosten. Zeit zu wechseln!