Erfahrungsbericht und Bewertung der aktuellen Bonusklausel in den AGB

Dieses Thema im Forum "FlexStrom" wurde erstellt von kant, 5. Dezember 2009.

  1. kant

    kant Starter

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    Hallo liebe Forenmitglieder,

    ich möchte einen kurzen Erfahrungsbericht zu Flexstrom abgeben und habe eine Frage zu dessen aktuellen AGBs (dem Bonus).

    Vom 01.03.2008 bis 28.02.2009 war ich Kunde bei der Flexstrom AG.
    Der Anbieter war bei Vertragsabschluss über 2400kWh pro Jahr der erstgelistete im Verivox-Portal.

    Das Angebot war im Vergleich zum lokalen Energielieferanten wirklich günstig (auch ohne Bonus) und man versprach aber trotzdem nach einem Jahr einen Bonus in Höhe von 40 EUR auszuzahlen.

    Das einzige Manko war aber die nur 6-monatige zugesicherte Preisstabilität.

    Der Wechsel vom lokalen Anbieter zu Flexstrom war kein Problem, bis im 7. Monat ein Schreiben von Flexstrom ins Haus flatterte, der stark gestiegene Kosten an den Kunden weitergab.
    Diese Erhöhungen sollten ab dem 8. Monat greifen.
    Vom Sonderkündigungsrecht machte ich keinen Gebrauch, da die Kosten den Bonus (40 EUR) am Ende des Jahres nicht "auffrasen".
    Angehoben wurde der Grundpreis und der kWh Preis, sowie der Mehrverbrauchspreis. Letzterer relativ drastisch.

    Allerdings wurde von Flexstrom in keinster Weise erklärt, wie man denn bei dem Pauschalmodell den neuen kWh-Preis einberechnet, da Flexstrom dafür den aktuellen Zählerstand hätte kennen müssen (um mir die ab dem 8. Monat verbrauchten kWh zu dem neuen teureren Preis zu berechnen).
    Letzten Endes ging Flexstrom von 200 kWh pro Monat aus.
    D.h. für 1000 kWh (5 Monate x 200 kWh) wurde der neue kWh Preis angesetzt.
    Wie nun der tatsächliche Zählerstand lautete, wurde von Flexstrom nicht überprüft (wahrscheinlich wegen den Kosten), was unter Umständen zu lasten, aber auch zu gunsten des Kunden sein kann.

    Fristgerecht kündigte ich meinen Vertrag, zuerst per Fax. Da Flexstrom nach einer Woche keine Reaktion zeigte, sendete ich noch ein Fax. Auch dieses mal keine Reaktion.
    Beide Faxe wurden ordnungsgemäß zugestellt.
    Dann kam nur noch die postalische Zustellung in Frage.
    Anrufe auf der Hotline waren stets! vergebens, da ich NIE durchkam.
    Dafür, dass diese relativ teuer ist, finde ich das eine Unverschämtheit.

    Eine Woche später kam dann endlich ein Brief mit der Bestätigung der Kündigung. Soweit so gut.

    Nach Vertragsende verlangte ich die Auszahlung des Bonus und mahnte dies mit mehreren Emails, Faxen und sogar per Brief an.
    Nie bekam ich irgendeine Rückantwort.
    Zwei Monate später wurde dann eine Abschlussrechnung erstellt, in der Flexstrom etwas über 20 EUR verlangte für die Mehrkosten ab dem 8. Monat.

    Zu dieser Zeit rief ich bei Verivox an (April/Mai 2009) und fragte wegen des Bonuses nach. Ein Mitarbeiter der Hotline verwies mich auf die AGBs, welche besagten, dass der Bonus nur gezahlt werden würde, wenn man nicht innerhalb des ersten Vertragsjahres kündigt.
    Sprich - eine indirekte Formulierung zwei Jahre zu bleiben.
    Das der Bonus dann durch die gestiegenen Kosten für das zweite Vertragsjahr bei Flexstrom aufgefressen werden würde, ist hier hoffentlich jedem klar. Das nenne ich dann "verarsche und abzocke".
    Aus meiner Sicht sehr unfaire Geschäftspraktiken.

    Die ganze Geschichte lies ich dann auf sich beruhen und wechselte zu meinem neuen Energielieferanten. Die Mehrkosten wurden übrigens einfach vom Bankkonto eingezogen.

    Trotz der nicht sonderlich positiven Erfahrungen mit den Flexstrom-Praktiken, überlege ich mir möglicherweise wieder zu diesem Verein zu wechseln. :D

    Ja, aus Fehlern sollte man eigentlich lernen, aber aktuell sieht die Lage wie folgt aus:

    Vorteile:
    - Flexstrom bietet eine 12-monatige Preisgarantie
    - Flexstrom spart beinahe 70 EUR beim Ausschöpfen der vollen 2400 kWh
    - faire Kosten bei Mehrverbrauch
    - ggf. 95 EUR Bonus

    Nachteile:
    - kein Kundensupport (anders kann ich das leider nicht nennen)
    - Vorauskasse

    Der springende Punkt ist aber der, dass Flexstrom in seinen AGBs eine Neuformulierung bzgl. des Bonussystems vorgenommen hat:

    Ich zitiere aus §7.3 der aktuellen AGBs:
    " ... Der Bonus entfällt bei Kündigung innerhalb des ersten Belieferungsjahres, es sei denn, die Kündigung wird erst nach Ablauf des ersten Belieferungsjahres wirksam."

    Nach zweifacher Rückfrage bei Verivox, wurde mir wiederholt von verschiedenen Mitarbeitern mitgeteilt, dass der Bonus auf jeden Fall ausgezahlt werden würde. Man kann ja fristgerecht kündigen, ist aber trotzdem für genau ein Jahr Kunde.

    Allerdings macht der Passus nicht wirklich Sinn, da man stets mindestens ein Jahr beliefert wird (Laufzeit), es sei denn Flexstrom erhöht die Preise und man hätte ein Sonderkündigungsrecht. Aufgrund der 12-monatigen Preisstabilität, kann dies nicht passieren.

    Man könnte es aber auch gegen den Kunden interpretieren, so dass die Kündigung erst mit Beginn des zweiten Belieferungsjahres wirksam wird ("... Kündigung wird erst nach Ablauf des ersten Belieferungsjahres wirksam.") und man praktisch für ein weiteres Jahr bei Flexstrom Kunde ist.


    Das Flexstrom nicht sonderlich gut mit Kundenkritiken abschneidet, musste ich leider viel zu häufig im Internet nachlesen.

    Ich würde gerne eure Meinung (Interpretation) zu dem Bonus-Passus hören, unabhängig davon, ob dieser dann tatsächlich ausbezahlt wird oder nicht.

    Einen schönen Abend,
    kant
     
  2. kant

    kant Starter

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    Nun, eine Woche ist seit meinem Beitrag vergangen und es haben ihn knapp über 100 Leute gelesen (hoffentlich nicht nur robots und spyders). :D

    Entweder ist er zu lang oder niemand möchte einen Kommentar zum Bonus-Passus abgeben.

    Nicht so schüchtern bitte. Für mich ist der Sachverhalt nicht klar.

    Schreibt eure Meinung!
     
  3. KCH

    KCH Fachmann

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    Hallo kant,
    dies scheint eine leider weit verbreitete Unsitte der Stromversorger zu sein. Mein hiesiger hat zum 01.02.2009 die Preise erhöht, die Zählerstände aber aus Kostengründen nicht ablesen lassen. Der Verbrauch wurde an Hand von "Erfahrungswerten" (im Winter eben mehr als im Sommer)aufgeteilt, was natürlich mit dem wirklichen Verbrauch nicht mehr viel zu tun hatte.
    Als ich seinerzeit gekündigt hatte, wurde mir der Bonus auch nicht sogleich ausgezahlt. Mahnungen wurden mit Textbausteinen (wir arbeiten daran...) beantwortet und erst ein Mahnbescheid brachte Erfolg. Die dann sofort erstellte Schlußabrechnung (ich war 13 Monate bei FS) basierte auf den hier schon erwähnten Standardlastprofilen mit viel zu hoch angesetztem Verbrauch.
    Was jetzt die Kündigung und den Bonus betrifft, hat FS ganz pfiffig reagiert :" ... Der Bonus entfällt bei Kündigung innerhalb des ersten Belieferungsjahres, es sei denn, die Kündigung wird erst nach Ablauf des ersten Belieferungsjahres wirksam." Das heißt, kündigen kannst Du schon am gleichen Tag, an dem Du den Vertrag abschließt, relevant ist aber der Termin, an dem diese Kündigung wirksam wird. Das aber bedeutet, Du bekommst den Bonus nur, wenn Du 1 Jahr und einen Tag Kunde bei FS bist und für diesen einen Tag oder auch Monat gibts dann die oben erwähnte Abrechnung mit Standardlastprofil, so dass der Bonus im Eimer ist.
    Ausschlaggebend ist wie in anderen juristischen Fällen auch nicht das Datum der (ausgesprochenen Kündigung), natürlich unter Wahrung der Kündigungsfrist, sondern die Wirksamwerdung der Kündigung.
    Gruß KCH
     
  4. kant

    kant Starter

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    Vielen Dank für diesen sehr guten Beitrag.
    Genauso interpretiere ich nun auch den Paragraphen in den FS AGBs.

    Schade nur, dass man rechtlich FS nicht zwingen kann, diese Abzockfalle für den Endverbraucher eindeutig zu formulieren.

    Gut, es machen andere ähnlich, aber ich finde es einfach dem Kunden nicht fair gegenüber, spitzen Preise zu proklamieren und dann hinterrücks das ausgenutzte Vertrauen derart zu hintergehen.

    Eine Rüge würde ich dann auch gegenüber Verivox aussprechen, weil ich offensichtlich den Bonus betreffend wiederholt falsch beraten wurde und ich denke nicht, dass ich ein Einzelfall bin.

    Wenn ich jetzt erneut die Vor- und Nachteile eines Wechsels in Erwägung ziehe, verzichte ich lieber auf ein mögliches Plus von maximal 50 EUR (bei starkem Mehrverbrauch könnte ich auch draufzahlen) bei einem Wechsel zu FS gegenüber meinem aktuellen Vertrag mit monatlicher Kündigungsfrist und Abschlagszahlung sowie brauchbaren Kundensupport.

    Grüße,
    kant
     
  5. KCH

    KCH Fachmann

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    Hallo kant,

    am 01.01.2010 steht an meinem Wohnort eine Erhöhung der Gaspreise an (ein Schelm, wer hier dem versorger zu diesem Zeitpunkt etwas unterstellen möchte). Ich werde am 31.12.2009 den Zähler ablesen und den Zählerstand dem versorger mitteilen verbunden mit der Aufforderung, diese Zahlen der Jahresabrechnung zugrunde zu legen.
    Eine Diskussion über die Unabhängigkeit von verivox lief hier schon mal.
    Ich bin seinerzeit über eine Werbebroschüre von Verivox über FS zu einem Wechsel veranlasst worden und Verivox hat damals alle damit in Zusammenhang stehenden Aufgaben übernommen. Ein Schelm...Was die "Kentnisse" und leichtfertig dahergeredeten Versprechungen von Support-Mitarbeitern betrifft, gerade auch bei Verivox, könnte ich ein Buch schreiben.
    Ob Du wieder zu FS wechseln möchtest, bleibt Dir überlassen. Ich jedenfalls möchte solche Firmen, die mit diesen unseriösen und unsauberen Methoden arbeiten, nicht durch mein Geld unterstützen. Denn wodurch existieren diese denn? Doch nur durch diese unsägliche Geiz-geil-Mentalität allzu vieler sorgloser Mitmenschen.

    Übrigens : der von Dir zitierte Passus zum Bonus in den AGB`s befindet sich in den mir noch vorliegenden AGB`s vom Juli 2006 und 10.09.2007 nicht! Auf diesen im Sommer 2007 eingeführten und mir nicht bekannt gemachten AGB habe ich dann damals mein Sonderkündigungsrecht in Anspruch genommen.
    Gruß KCH
     
  6. MBreidbach

    MBreidbach Gelegenheits-User

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    Hallo kant und KCH,

    die Gewährung der Bonuszahlung an Neukunden ist bei FlexStrom ganz eindeutig geregelt: "Wenn Sie als Neukunde einen Vertrag mit FlexStrom schließen, gewährt Ihnen FlexStrom einen einmaligen Bonus. Dieser wird nach zwölf Monaten Belieferungszeit fällig und spätestens mit der ersten Jahresrechnung verrechnet.". Für seine Kunden rechnet FlexStrom den Bonus möglichst früh ein, d.h. bei der Verlängerung in das zweite Vertragsjahr. Wichtig für die Bonusauszahlung ist also, dass Sie mindestens 365 Tage von FlexStrom beliefert werden. Bei einer unterjährigen Belieferung durch FlexStrom entfällt der Bonus entsprechend.

    @KCH
    In Ihrem Fall scheint der Bonus ja auch mit der Schlussrechnung verrechnet worden zu sein. Da Sie allerdings offenbar 13 Monate in Belieferung waren (normale Vertragslaufzeit 12 Monate), fallen im 13. Monat natürlich die Kosten für die erfolgte Energielieferung an, die anteilig berechnet werden müssen. Dies erfolgt ebenfalls mit der Schlussrechnung.

    Unter Angabe Ihrer Vertragsnummer stehe ich Ihnen gerne unter marc.breidbach(at)FlexStrom.de für weitere Fragen zur Verfügung.

    Freundliche Grüße


    Marc Breidbach
    Assistant Online Relations
    FlexStrom AG
     
  7. KCH

    KCH Fachmann

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    Hallo Herr Breidbach,

    dann erklären Sie mir doch bitte mal

    1." ... Der Bonus entfällt bei Kündigung innerhalb des ersten Belieferungsjahres, es sei denn, die Kündigung wird erst nach Ablauf des ersten Belieferungsjahres wirksam." Den Nebensatz bitte.
    2."...und spätestens mit der ersten Jahresrechnung verrechnet". Was gibt es bei Vorausszahlung zu verrechnen?
    3."Für seine Kunden rechnet FlexStrom den Bonus möglichst früh ein, d.h. bei der Verlängerung in das zweite Vertragsjahr." In welcher Form rechnet FS den Bonus ein? Und wenn der Kunde garnicht im 2. Jahr von FS beliefert werden möchte?
    4."In Ihrem Fall scheint der Bonus ja auch mit der Schlussrechnung verrechnet worden zu sein." Sie scheinen über die ständig wechselnden Modalitäten in Ihrem Haus nicht ausreichend informiert zu sein. Mit der Auftragsbestätigung vom 14.09.2006 schreibt FS :"Der Aktionsbonus des von Ihnen gewählten Strompaketes wird zum Jahresende ausbezahlt, bzw. mit einem ggf. auftretenden Mehrverbrauch verrechnet." Ich hatte keinen Mehrverbrauch und der Bonus wurde nicht zum Jahresende ausgezahlt. Meine Mahnungen wurden mit hinhaltenden E-Mails (Textbausteine) beantwortet und und erst 3. Monate (!) später reagierte Ihr Unternehmen aufgrund eines Mahnbescheides meinerseits.
    5."Da Sie allerdings offenbar 13 Monate in Belieferung waren (normale Vertragslaufzeit 12 Monate), fallen im 13. Monat natürlich die Kosten für die erfolgte Energielieferung an, die anteilig berechnet werden müssen. Dies erfolgt ebenfalls mit der Schlussrechnung." Ich beschwere mich ja nicht darüber, dass für den 13. Monat Kosten für mich anfielen, sondern wundere mich a) über eine Abrechnung nach Standardlastprofil und b), dass der Verbrauch im 13. Monat rechnerisch ermittelt wurde, obwohl Ihnen die tatsächlichen Zählerstände vorlagen, die Sie von mir auch noch schriftlich angefordert hatten!

    Ich weiß zwar nicht, was Sie im Nachhinein noch mit meiner Vertragsnummer anfangen wollen -denken kann ich`s mir wohl - aber Sie werden sicher verstehen, dass ich aufgrund meiner "Erlebnisse" mit FS, von sehr, sehr vielen hier im Forum bestätigt,Ihre angebotene Hilfe nicht in Anspruch nehmen möchte.
    Freundliche Grüße
    KCH
     
  8. kant

    kant Starter

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    Hallo Herr Breidbach,

    ohne Ihnen persönlich nahe treten zu wollen, kann ich mich den Aussagen und Fragen meines Vorredners nur anschließen.

    Ich habe das Gefühl, dass ihre Aufgabe insbesondere die ist, schlechte Publicity gegenüber Flexstrom, zu mildern oder auszuräumen.

    Ihre Aussagen werfen aber noch mehr Fragen auf und beantworten weniger die gestellten.

    Nehmen Sie doch bitte konkret Stellung zu den Fragen von KCH und beantworten diese in eindeutiger Weise.
    Aus meiner Sicht sind alle "Einsprüche" berechtigt.
     
  9. Testtomat

    Testtomat Starter

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    Hallo,

    kennt jemand die Abfolge der FS AGB-Änderungen ? Ich habe aktuell folgende Links gefunden.

    ab 15.08.2008: http://www.tarifvergleich.de/filestore/tariff_terms/12c1219d5af9f4848e5ec5b387c42513.pdf

    ab 18.03.2009: http://www.tarifvergleich.de/filestore/tariff_terms/bddeb85753fe3c9b34064da482f2cc38.pdf

    ab 02.11.2009: http://www.tarifvergleich.de/filestore/tariff_terms/eb2aa312449584c978abe42441bd51de.pdf

    Letztere würden mit heutigem 21.12.2009 aktuell gültig sein. Kennt jemand weitere Änderungen?

    Wenn das alle sind, dann würde sich die Änderung mit den Bonuszahlungen zum 18.03.2009 ergeben, womit FS, zumindest für alle Verträge bis zu diesem Datum, nicht berechtigt wäre, den Bonus einzubehalten, was aktuell mit Verweis auf die AGBs versucht wird.
     
  10. kant

    kant Starter

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    Ich denke nicht, dass es noch viel Sinn macht sich mit den veralteten AGBs zu beschäftigen.
    Schließlich sind alle ab August 2008 abgeschlossenen Verträge schon verjährt.

    Bei Flexstrom scheint es ja zur Methode geworden zu sein, weder Änderungen der AGBs dem Kunden explizit mitzuteilen oder ihm zumindest diese schriftlich zukommen zu lassen.

    Hätte ich mir damals die AGBs bei Vertragsabschluss nicht ausgedruckt, wären sie verloren gewesen.
    Darauf spekuliert vermutlich die Flexstrom Politik.

    Herr Breidbach von Flexstrom scheint ja auch nicht weiter zu reagieren.

    Nun ja, mehr als diesem Verein ins Gewissen reden, kann man wohl leider nicht als Kunde.
     
  11. Testtomat

    Testtomat Starter

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    Der Meinung bin ich nicht. Ich habe in Bezug auf die Bonusregeln einen Vertrag zu bestimmten AGBs abgeschlossen und fordere auch deren Einhaltung. Rückwirkend dies zu ändern ist unzulässig.
     
  12. kant

    kant Starter

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    Mein Vertrag müsste eigentlich auch in deinen Zeitraum fallen (Abschluß Ende 2007). Ich habe das mit dem Bonus dann aber aufgegeben (wie im Erstbeitrag beschrieben), da die Arbeit mir zu groß geworden wäre, diesen einzuklagen.

    Wie gesagt, du solltest dir sicher sein, dass deine AGBs auch die zutreffenden sind.

    Vielleicht versuchst du es über ein Inkassobüro? Das scheint ja manchmal zu fruchten.
    Oder du machst dein Problem öffentlich.
    Dann bewegen die sich auch.

    Gruß,
    kant
     
  13. KCH

    KCH Fachmann

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    Hallo,
    so recht kann ich Euch nicht verstehen. Ihr jammert über die seltsamen Methoden von FS,schenkt aber denen Euer Geld, weil"Ich habe das mit dem Bonus dann aber aufgegeben (wie im Erstbeitrag beschrieben), da die Arbeit mir zu groß geworden wäre, diesen einzuklagen."
    Was, bitteschön, ist denn daran so schwierig, per Internet (anders gehts in vielen Bundesländern nicht mehr)einen Mahnbescheid loszulassen? Aber bitte: ist ja nicht mein Geld!!!
    Gruß KCH
     
  14. goerdi

    goerdi Starter

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    naja bei mir ist z.Z. Syllego fdran die 50 EUR Bonus die ich bei der endabrechnung abgezogen habe zu fordern...
    ist aber auch sowieso der "Hit"
    Vertragsenden 31.3.2009 , datum der Endabrechnung 16.12.2009 (pennen die so arg) danach habe ich per email und brief (kein einschreiben) die korrektur der abrechnung gefordert und als "antwort" ne Mahnung kriegt..
    danach bisher 2 mal post von syllego.

    btw: hab ihr schon mal geschaut wie weit syllego von flexstrom weg ist ? :) Ein schlem wer boeses dabei denkt....

    gruss gerd
     
  15. petra76

    petra76 Starter

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    Rein zufällig ist der Geschäftsführer von Syllego auch der CEO der Vattenfall Europe New Energy GmbH...

    Aber davon mal ganz abgesehen: Ich habe eine korrekte Schlussrechnung von Flexstrom erst erhalten, nachdem ich Anzeige gegen Flexstrom wegen Betrugs erstattet habe. Es ist schon traurig, zu welchen Mitteln man greifen muss, um Recht zu bekommen.
    :evil:

    Fazit: NIE WIEDER !!
     
  16. goerdi

    goerdi Starter

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    da kann ich mich nur anschliessen, das ist der letzte Laden.
    Aber der brueller ist eigentlich das die kein fax mehr haben bzw. offizielle nummern dazu.

    gruss gerd
     
Schluss mit steigenden Stromkosten. Zeit zu wechseln!