Dubiose Mahnung mit Zahlungsfrist von nur 2 Tagen!

Dieses Thema im Forum "FlexStrom" wurde erstellt von sublines, 8. März 2013.

  1. sublines

    sublines Starter

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    Hey Leute, ich wollte mal meine Erfahrung mit euch teilen und vorallem wissen, wie ihr das handhaben würdet und was ihr zu den einzelnen Punkten meint..

    Also: Ich habe heute, am 08.03.2013 eine Mahnung von FlexStrom (im folgenden Text einfach FS genannt) per Post erhalten, die auf den 05.03.2013 datiert ist.
    Eine Rechnung habe ich zuvor nicht erhalten, mehr dazu in Punkt 3.

    1. Frage: Gilt für die Zahlungsfrist das Datum, das auf dem Schreiben vermerkt ist oder das Datum, wann das Schreiben vorliegt?
    Im ersten Fall könnte sich ja der Absender ein Datum einfach ausdenken, das scheint mir rechtlich mehr als fraglich.
    Im zweiten Fall könnte der Empfänger zwar auch ein falsches Empfangsdatum behaupten, aber das ist weitaus schwieriger.

    In dem Schreiben wird gefordert, den Gesamtbetrag in Höhe von über 700 Euro, bis zum 10.03.2013 zu überweisen.

    2. Frage: Die Frist liegt nur 5 Tage nach dem im Schreiben angegeben Datum und nur 2 Tage nach dem tatsächlichen Erhaltsdatum des Schreibens.
    Handelt es sich nicht in beiden Fällen um eine Sittenwidrige Fristsetzung?
    Diese Frist ermöglicht mir ja nicht einmal die Klärung des Sachverhalts mit FS, weil diese erst am Montag, also nach Ablauf der Frist, wieder im Büro sind.
    Wie seriös kann eine Firma sein, die die Frist an einem Sonntag ablaufen lässt?!

    In dem Schreiben steht desweiteren folgende Behauptung:
    "Sie haben dafür bereits eine Rechnung erhalten, die Sie bisher jedoch nicht beglichen haben. Zu Ihrer Erinnerung erhalten Sie deshalb mit diesem Brief eine Übersicht mit Informationen zum offenen Betrag."

    3. Frage: Diese Behauptung ist falsch [vorsorglich gelöscht im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe, die Redaktion]. Weder per Post, noch versteckt in Werbepost oder per Email habe ich bisher eine Rechnung erhalten.
    Kann ich den Absender wegen dieser falschen Behauptung anzeigen? Ich wäre bereit, eine eidesstattliche Aussage abzugeben. Ich würde diesen Schritt gerne gehen, da ich die Behauptung eindeutig als Instrument der Legitimation der extrem kurzen Frist sehe und mich durch diese insgesamt eingeschüchtert fühle.

    In dem Schreiben ist übrigens kein Hinweis zu finden, wofür die Mahnung genau gestellt wird und ich weiß es bisher auch selbst noch nicht.
    Ich bin bei FS seit einem Jahr Kunde und dort muss das gesamte im Vorraus bezahlt werden.
    Das bisherige Jahr ist natürlich bezahlt, also, so dachte ich, wird diese Mahnung sicher das kommende Jahr betreffen und ist einfach versehentlich zu hoch.
    In der Mahnung wird aber folgendes angegeben: "Infos zum Betrag: 2012-##### (Rücklastgebühren gemäß AGB - Punkt 7)" (Die Rautezeichen sind im Schreiben auch genau so. Warum, weiß ich nicht).
    In den AGB von FS wird das Wort "Rücklastgebühr" nicht ein einziges Mal gebraucht. Zudem hat Punkt 7 der AGB 9 weitere Unterpunkte und ich konnte in keinem einzigen etwas finden, das mir in diesem Fall weitergeholfen hätte.
    Ich werd also einfach nicht schlau aus dem Betrag!
    Ich weiß nur soviel, die Mahnung betrifft das Jahr 2012 und irgendwelche dubiosen Rücklastgebühren, die FS in den AGB aber verschweigt.
    Den Fixbetrag für das Jahr 2012 hatte ich aber schon im Voraus bezahlt (so wie vertraglich festgelegt) und dieser war mit 424,60 Euro DEUTLICH unter dem von FS geforderten Betrag.
    Ansonsten findet sich in dem Schreiben kein einziger Hinweis darauf, wie sich dieser Betrag zusammensetzt und wofür er eigentlich gefordert wird.

    Daher die 4. Frage: Muss auf der Mahnung nicht deutlich werden, wie sich der Betrag zusammensetzt?

    Und natürlich: Welche rechtlichen Schritte stehen mir offen und welche haben auch tatsächlich gute Chancen auf Erfolg?

    Vielen Dank im Voraus!
     
  2. Ailton

    Ailton Routinier

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    Hallo, Dein Beitrag enthält eine Menge Informationen, die sich aus der Ferne so nicht genau beantworten lassen. Fakt ist wohl, dass hier eine Menge schiefgelaufen sein dürfte. Oder, es handelt sich nur um ein bedauerliches Versehen, einen Einzelfall sozusagen...!
    Die Frist kann niemals an einem Sonn- oder Feiertag enden. Wenn dies hier so ist, verschiebt sich das Fristende automatisch auf den nächsten Werktag.
    Aber auch so dürfte eine Klärung am Montag nicht möglich sein, das hat allerdings nichts mit dem Tag an sich zu tun, vielmehr mit dem "Geschäftspartner".
    Du solltest unbedingt WIDERSPRUCH einlegen, am besten gleich damit begründen, wie Du es vorab beschrieben hast. Der Widerspruch sollte gemailt (kundenanwalt@flexstrom.de und online-relations@flexstrom.de) werden, anschließend, wenn möglich, per Fax versendet und natürlich per Post (Einschreiben mit Rückantwort) verschicken. Und wenn Du bei facebook angemeldet bist, dann auch dort bei FS posten, das soll ja Wunder bewirken (und scheint tatsächlich zu funktionieren!).
    Ich denke, wenn sich der Sachverhalt tatsächlich wie beschrieben verhält, dass sich die Story aufklären wird, aber vielleicht ist es tatsächlich ja auch eine neue Geschäftsidee?
     
  3. Hallo allerseits,

    @ Ailton - ohne wirklich verwendbare Fakten (und solche finde ich nicht in dem Beitrag von sublines) halte ich Deine Tipps für gewagt und ganz bestimmt nicht zielgerichtet.

    Wenn der Mann(?) wirkliche Hilfe haben will, muss er doch zunächst einmal folgende Fragen beantworten:

    Was hat sublines derzeit für einen Vertrag mit FS?
    Wann hat der begonnen und läuft der noch?
    Wofür fordert FS jetzt 700 Euro?
    Ist die Forderung korrekt?

    Ich denke, mit diesen 4 Informationen hätte man zunächst mal eine Basis, auf der man ein weiteres Vorgehen aufbauen kann.

    Viele Grüße
    Robert Bosch
     
  4. sublines

    sublines Starter

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    Hey, vielen Dank schon mal für die Antworten!
    Hier weitere Infos zum Vertrag.

    Lieferbeginn ist 10.04.2012

    Tarif: FlexStrom 2400er Partner Spezialpaket Region 20
    Lieferbeginn: 10.04.2012
    Zahlungsweise: jährlich
    Zahlungsbetrag: 424,60 Euro mit erweiterter Preisgarantie oder 367,96 Euro mit eingeschränkter Preisgarantie.
    Arbeitspreis: 0,1390 Euro/kWh
    Grundgebühr: 5,00 Euro/Monat
    Mehrverbrauchspreis: 0,3100 Euro/kWh
    Bonus: 70,00 Euro. Effektive Kosten daher im ersten Jahr: 297,96 €.

    Ich habe am 24.04.2012 367,96 € überwiesen, da ich der Meinung war, dass die eingeschränkte Preisgarantie ausreichen sollte.
    Daraufhin wurde mir schriftlich und per Email bestätigt, dass ich Rückwirkend seit dem 10.04.2012 als Kunde der FlexStrom AG beliefert werde.

    Ich habe also damit gerechnet, ein Jahr später, also auch noch nicht jetzt, sondern erst im April, eine neue Rechnung zu erhalten, die vielleicht etwas, aber nicht wesentlich höher sein würde.
    Jetzt fordert FlexStrom allerdings 737,33 € für "Rücklastgebühren gemäß AGB - Punkt 7".

    Den Bonus habe ich übrigens noch nicht erhalten, habe ihn aber auch noch nicht eingefordert, weil ich eigentlich nicht damit gerechnet habe, mich jetzt schon mit Problemen konfroniert zu sehen. Ich wollte auch nicht wechseln, aber das ändert sich wohl jetzt.

    Braucht ihr noch weitere Details?
     
  5. christa080

    christa080 Fachmann

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    Hallo sublines,

    wie ich lese haben sie ein Strompaket erworben und einmal jährlich bezahlt.
    Nun versucht Flex gerne auch bei Strompaketen eine unterjährige Preiserhöhung
    durchzusetzen. Das ist umstritten, weil der Strom für 2400 kWh ja schon bezahlt ist.
    Eine Nachverhandlung über den Preis schließe ich aus.
    Erste Voraussetzung wäre dafür wäre ein Preiserhöhungsschreiben.
    Da das erste Versorgungsjahr erst am 13.04.2013 beendet ist kann es auch noch keine
    Rechnung geben.

    Ich würde Widerspruch auf die Mahnung einlegen, wie schon beschrieben.
    Grund: Den Mahnbetrag von ..... kann ich nicht nachvollziehen. Von Ihrer Seite ist mir dazu keine Rechnungen zugegangen.

    Nun darf man nicht gleich erschrecken wenn eine Mahnung eintrifft. Das gehört hier
    zum Geschäft. Ich hatte mit Mail und normalen Brief reagiert. Das ging bis zum
    Inkasso. Denen habe ich nur eine Mail geschrieben. Danach wurde aufgegeben.

    Was ihren Bonus angeht da gibt es in AGB 7.3 die 14 Tage Frist. Da sie erst am 24.04.2012 bezahlt haben, könnte das weit nach dem Zahlungziel liegen, das ihnen
    schriftlich mitgeteilt wurde.
    Wenn sie noch nicht gekündigt haben, dann freut sich Flex über das zweite Jahr mit
    ihnen. (8 Wochen Frist ist schon vorbei).
    Trotzdem müssten sie schon die Preismitteilung für das zweite Versorgungsjahr bekommen
    haben. Das könnte auch der Betrag sein der angemahnt wurde. Haben sie keinen
    Kundenzugang zum nachsehen?
    Eine Sonderkündigung wegen Preiserhöhung ab 14.04.2013 wäre vielleicht noch möglich.
    Es kann auch sein das das das erste Jahr bis zum Monatsletzten verlängert wird.
    Ob das bei Flex auch so ist weis ich nicht.

    mfg
     
  6. Ailton

    Ailton Routinier

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    Christa wird vermutlich Recht haben: Die 700 EUR-Mahnung könnte tatsächlich der Preis für das Strompaket im zweiten Vertragsjahr sein! Aber natürlich müsste in diesem Fall eine vorherige Preisinformation schriftlich und per Post versendet vorliegen. Einen ähnlichen Fall hatte ich vor einigen Jahren selbst auch mal: Damals kam zuerst die Mahnung (obwohl das 2.Vertragsjahr noch gar nicht begonnen hatte) und danach erst das Preisanpassungsschreiben (nachdem ich FS dazu aufgefordert hatte). Wie es ausgegangen ist, kann man sich denken - meine Kündigung wurde zeitnah danach wirksam...! :D
     
  7. Hallo.

    "Christa wird vermutlich Recht haben: Die 700 EUR-Mahnung könnte tatsächlich der Preis für das Strompaket im zweiten Vertragsjahr sein!" -- Ailton, ganz Bremen scheint momentan in einer schwierigen Phase zu sein: wo steht das???

    @sublines: weist du nun, was du tun musst? Scheue dich nicht, auch "nein" oder "vielleicht" zu sagen....

    Gruß
    Robert
     
  8. Trucker24

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    Hi zusammen,also wie ich sublines verstanden habe,hat er nur die eingeschränkte Preisgarantie bei Vertragsbeginn/abschluss genommen und bezahlt.Flexstrom wird aber dann ab dem vierten Liefermonat teurer,da die eingeschränkte nur drei Monate gilt.Das holen die sich dann natürlich auch,er müsste aber einen Hinweis bekommen haben und es steht auch im Liefervertrag.Ich war damals auch zwei Jahre dort,habe aber komplett genommen.Der Bonus wird dann im 2.Lieferjahr vom ersten Abschlag abgezogen,somit erstattet.Vertrags/Lieferverhältnis endet dann immer zum 31.ten eines Monats natürlich nach Ablauf der 12 Monate.Würd mal in Deinen Onlinebereich schauen,vielleicht ist da ja noch einiges drin.

    Gruß der Trucker
     
  9. Ailton

    Ailton Routinier

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    Mensch Robert, welchen Teil von VERMUTLICH hast Du denn nicht verstanden? Ich habe lediglich gemutmaßt, weil es mir vor Jahren mal so ähnlich ergangen ist. Natürlich KÖNNTE es auch eine Preisanpassung von FS innerhalb des ersten Vertragsjahres sein. Bitte beachten: Ich habe erneut KÖNNTE verwendet, nicht MUSS oder IST...! :rolleyes:
     
  10. REWE47

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    Hallo sublines,

    der Mahnung schriftliche per Mail und mind. Einwurf-Einschreiben widersprechen (Zahlungsgrund nicht ersichtlich und siehe Empfehlung Christa), Onlinebereich checken, was dort vllt. drin ist und mit allen Unterlagen zur Verbraucherzentrale o.ä. !!!

    Vielleicht sind zwischenzeitliche Preiserhöhungen nicht rechtmäßig und müssen u.U. nicht bezahlt werden, evtl. ist ein vorzeitiger "Ausstieg" aus dem Vertrag möglich !?

    Warum haben Sie, trotz der zigfachen Warnmeldungen zu FS, die fristgemäße Vertragskündigung zum Ablauf des 1. Lieferjahres verpasst ? :rolleyes:


    Trucker,

    "eingeschränkte" Preisgarantie bedeutet wohl eher, dass die EEG-Umlage etc. nicht eingeschlossen sind (übrigens, die "Weiterreichung" von Umlagenerhöhungen ohne Hinweis auf ein Sonderkündigungsrecht ist rechtsunwirksam - vgl. § 41 Abs. 3 und verbindliche EU-Richtlinien!).
     
  11. sublines

    sublines Starter

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    Hallo und vielen Dank für die zahlreichen Antworten.

    Ich gehe schon davon aus, dass die Mahnung noch das erste Jahr betrifft, weil eben als Betreff von 2012 die Rede ist..

    Ich habe auch noch einmal meine Emails durchsucht und von FS tatsächlich am 01.11.2012 eine Email mit zwei PDF Dateien erhalten, die mir damals nicht weiter aufgefallen sind. Ich habe diese Informationen auch definitiv nicht per Post erhalten, sondern eben nur per Email.
    Ich habe die beiden PDF Dateien hier hochgeladen, weil hier im Forum nur Dateien von max. 20Kb und keine PDFs erlaubt sind..

    https://anonfiles.com/file/b96f4fcb6aba6ae3e45383bb819879f0
    und
    https://anonfiles.com/file/9d2960227709e0c0f695f2780e296eb9

    Das sich darin eine Preiserhöhung versteckt, wird mir gerade auch klar, aber einen konkreten neuen Preis hätte man schon dazuschreiben sollen. Mahnung tatsächlich noch das Jahr 2012 betrifft, kann sich der Preis doch seit dem 01. Januar nicht so stark vervielfacht haben, das jetzt noch über 700 Euro nachzuzahlen sind. Dann hätte mich das erste Jahr ja weit über 1000 Euro gekostet und allein die letzten zwei Monate wären somit teurer als alle Monate zuvor zusammen.

    Ist es überhaupt zulässig, so eine Preiserhöhung per Email anzukündigen?
    Muss mich FS in dem selben Schreiben nicht außerdem über meine Widerspruchsrechte belehren?
    Kann FS den Strompreis innerhalb des ersten Jahres derart drastisch erhöhen?

    Im Kundenbereich finde ich übrigens keine weriteren Infos zu der ganzen Sache..


    Ich habe Flexstrom per Email meinen Einspruch erklärt und werde morgen selbiges per Post tun und dann abwarten, obwohl ich wahrscheinlich schon am Montag eine Antwort erhalten werde.
    Dann werd ich am Montag zur Verbraucherzentrale gehen und schauen, ob die mich weiter beraten können.
    Außerdem möchte ich natürlich gern kündigen, sobald ich kann, aber da mache ich mir Sorgen, dass ich am Ende sowohl an FlexStrom als auch an den neuen Anbieter zahlen muss. Wenn es unwahrscheinlich ist, dass ich am Ende aus dem Vertrag aussteigen kann, ohne etwas an FS zahlen zu müssen, lohnt es sich vielleicht doch noch nicht zu wechseln.
    Was meint ihr?

    Vielen Dank noch mal übrigens!
     
  12. sublines

    sublines Starter

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    Ich habe jetzt folgenden Widerspruch eingelegt.

    Dazu natürlich meine Kundenummer usw.
     
  13. REWE47

    REWE47 Top-User

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    sublines,

    den Halbsatz mit der EV hätten Sie sich schenken können. Wenn jemand aus einem Schreiben (hier angebliche Rechnung) Rechte ableiten will, dann ist der Absender wohl ohnehin für den Zugang beim Adressaten beweispflichtig ! ;)

    Gruß
     
  14. sublines

    sublines Starter

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    Da hast du sicher Recht. Ich wollte es einfach gern reinschreiben, damit FS klar wird, dass ich mich nicht damit zufrieden geben werde, dass sie einfach behaupten, sie hätten es abgeschickt und die Sache wäre damit erledigt.
    Ich habe übrigens auch heute noch keine Antwort von FS erhalten und die Zahlungsfrist ist ja gestern abgelaufen. Meint ihr, die geben das Kommentarlos einfach an eine Inkassofirma weiter? Dürfen die das überhaupt, nachdem ich Widerspruch eingelegt habe?
     
  15. Werner2751

    Werner2751 Gelegenheits-User

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    Selbiges steht auch auf meinen Mahnungen.
    Durch derart mystische Schriftsätze will man scheinbar nur (Auslassungen aus rechtlichen Gründen vom Admin). Eine andere Erklärung hierfür ist nicht zu finden.
    Gruß
    Werner
     
  16. Snaggle

    Snaggle Experte

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    @sublines

    Hallo,

    mehr als fraglilch, ob die Erhöhung wirksam ist...wie du vermutest, sind die Fragen zu stellen.......ist die Anknüdiung per E-Mail wirksam...wie sieht es mit Hinweis auf Sonderkündiugngsrecht aus (wobei Rechtssprechung bisher nicht entschieden, ob die EEG-Weitergabe festgehalten in AGB zur Sonderkündigung überhaupt berechtigt).

    Wieseo extreme Preiserhöhung? Lese ich was falsch? 0,02xx Euro brutto...

    Die 700 Euro bei ursprünglich 4xx Euro Vorauszahlung können also nur Blödsinn sein....Widerspruch mitteilen...fertig...
    (wobei man in der Gesamtheit die Frage stellen müsste....wie zufällig bekommen wie viele Kunden wohl ganz zuuuufällig einen solchen "fehlerhaften" Zahlungsbescheid? .....Wenn man also nicht glaubt, dass mancher Laden die fehlerhafteste Software der Welt hat, könnte man wohl die Frage stellen, wo wir sind...Zivilrecht?)


    Die Zahlungsfrist halte ich auch für zu kurz....Rückdatierung ist natürlcih nicht erlaubt...., systemtaisch? Da stellt sich ganz andere Fragen...
    Es ist natürlich auch nicht die Datierung wichtig sondern der Zugang....spielt hier eh keine Rolle....

    Hast du den Zählerstand zum 31. Dezember übermittelt? Darauf dürfen sie dann die 0,02x Euro draufrechnen....ob als Vorkasse fordern legitim ist...mag sein.......na ja....würde ein normale Unternehmen nicht machen und mit der Endrechnung abrechnen....aber was ist hier normal...

    Gruß Snaggle
     
  17. flexx-exx

    flexx-exx Starter

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    hallo, kann das nur bestätigen, daß Flexstrom das (Auslassungen aus rechtlichen Gründen vom Admin), da es auch bei mir so war, daß die mir eine Mahnung mit ganz kurzem Ziel zur Zahlung schickten - noch dazu mit Wochenende dazwischen. Sicherlich somit KEIN EINZELFALL ! Und kein bedauerliches Versehen. Sicherlich (Auslassungen aus rechtlichen Gründen vom Admin)... meine Meinung !
     
Schluss mit steigenden Stromkosten. Zeit zu wechseln!