Innerbetriebliches Chaos oder [vom Admin gelöscht]?

Dieses Thema im Forum "eprimo" wurde erstellt von jenspeter, 8. Februar 2014.

  1. jenspeter

    jenspeter Starter

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    Bloß nicht eprimo!!!
    Zum 01.11.2013 wechselte ich von eprimo zu einem anderen Stromversorger und teilte auch eprimo online den Endzählerstand mit. Die Schlussrechnung enthielt einen anderen, natürlich höheren Endzählerstand. Ich widersprach der Rechnung umgehend und teilte erneut den richtigen Zählerstand mit. Wegen der Überprüfung verschob eprimo zwar den Einzug der falschen überhöhten Rechnungssumme und kündigte eine korrigierte Rechnung an. Trotzdem zog eprimo den überhöhten Betrag von meinem Konto ein. Ich setzte eprimo eine angemessene Frist, die überzahlte Summe mir zurück zu überweisen, da ich sonst der falschen Lastschrift widersprechen würde. eprimo reagierte außer mit maschinell erstellten, nichts sagenden e-mails nicht. Vielmehr erhielt ich eine Mahnung aus einer anderen Abteilung von eprimo, die offensichtlich nichts vom tatsächlichen Sachverhalt wussten. In der Folgezeit gingen weitere Schreiben hin und her, ohne den Sachverhalt zu klären.
    Zu allem Überfluss kam dann eine "Rechnungskorrektur" wiederum mit dem falschen Endzählerstand und man stellte mir zusätzlich noch eine Mahngebühr sowie die Rücklastgebühr in Rechnung. Beide hatte eprimo selbst zu vertreten.
    Zwischenzeitlich hatte ich eprimo die Einzugsermächtigung entzogen und den tatsäch zustehenden Betrag selbst überwiesen.
    Endlich, 2 Monate nach der ersten Schlussrechnung kam eine Rechnungskorrektur mit dem nunmehr richtigen Endzählerstand. Allerdings wurden erneut die ungerechtfertigt erhobenen sonstigen Forderungen (Mahngebühr, Rücklastgebühr) berechnet. Dem widersprach ich umgehend und wies darauf hin, dass keine Einzugsermächtigung mehr bestünde und ich einer Lastschrift widersprechen würde.
    Trotzdem erfolgte die Lastschrift, die nunmehr nach meiner Auffassung den Tatbestand des § 263 des Strafgesetzbuches erfüllt.
     
  2. REWE47

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    Ist der falsche Endzählerstand eventuell auf eine Verbrauchsschätzung bzw. rechnerische Verbrauchsermittlung des für Ihren Wohnort zuständigen Netzbetreibers (NB) zurückzuführem, weil Sie dem NB den selbst abgelesenen Zählerstand per 01.11.2013 womöglich nicht mitgeteilt haben?

    Wenn es so ist, dann haben SIE zum "Chaos" ganz wesentlich beigetragen! ;)
     
Schluss mit steigenden Stromkosten. Zeit zu wechseln!