123 Energie - 5 Monate Scheinkunde in der Grundversorgung

Dieses Thema im Forum "123energie" wurde erstellt von Trizep, 11. April 2017.

  1. Trizep

    Trizep Gelegenheits-User

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    123 Energie / Pfalzwerke
    Der klingt zwar nach Stadtwerken, was bei einigen den Eindruck erweckt es ist ein seriöses Unternehmen, aber weit gefehlt ..
    200% [Aus rechtlichen Gründen editiert]. Finger weck Empfehlung!
    Kundenservice 0. Nachrichten werden nicht beantwortet. Bei Anrufen wird auf die Fachabteilung verwiesen, diese hat aber keine Telefonnummer. Sie können auch von den 123 Energie Mitarbeitern nur schriftlich kontaktiert werden. Das heißt ihr bekommt keine Information telefonisch. Ihr müßt Monate auf eine Antwort warten.

    Hier nun meine erfahrung als 123 Kunde:

    Ich habe im Sommer 2015 einen Anbieterwechsel von ExtraEnergie zu 123Energie vollzogen. Der Endtermin von ExtraE war der 01.07.2016. Zu diesem Termin sollte der Vertrag von 123Energie beginnen. Das lief auch alles ohne Probleme ab.

    Dann im Januar 2016 wurde ich von ExtraEnergie außerordentlich zum 19.01.2016 gekündigt. Daraufhin nahm ich Kontakt mit 123Energie auf um den Beginn nach vorn zu verlegen. Da ich es eilig hatte trat ich telefonisch, mit 123Energie in Kontakt. Man sagte dann mir das, das machbar ist und der Beginn auf den 01.02.2016 vorverlegt werden kann.
    Ich stimmte der Sache zu. Anschließend erhielt ich ein Schreiben "Abbuchungsinformation" mit Datum 11.02.2016 in dem mir mitgeteilt wurde, dass 94,- Euro von meinem Konto abgebucht werden. Laut Schreiben setzt sich dieser Betrag aus 2 Abschlägen a 47,- Euro zusammen, welche am 01.02.2016 und am 15.02.2016 fällig sind. Ich rief deshalb bei 123Energie an und fragte warum ich 2 Abschläge für den ersten Monat zahlen solle. Der Mitarbeiter sagte mir das die Abschläge zum 15. Des vorigen Monats fällig werden und deshalb der Abschlag zum 01.02.2016 für Februar ist und der Abschlag zum 15.02.2016 für März 2016 ist. Der Betrag i.H.v. 94,- Euro wurde am 15.02.2016 von meinem Konto abgebucht. Von daher ging ich davon aus das alles mit der Verlegung geklappt hatte.

    Diese Meinung wurde auch weiter bestärkt, da ich am 03.03.2016 ein weiteres Schreiben erhielt. In diesen Schreiben wurde ich darüber Informiert dass ich den Sofort Bonus i.H.v. 80,- jetzt überwiesen bekomme. Zusätzlich wird noch folgende Information gegeben "Einmaliger Sofortbonus: Die Auszahlung erfolgt nach Zugang der Vertragsbestätigung sowie frühestens 4 Wochen nach Eingang der ersten Abschlagszahlung.". Der Bonus ging am 10.03.2016 auf mein Konto ein. Weiter Abschläge für den Vertrag wurden an folgenden Daten abgebucht (Kontoauszüge können vorgelegt werden): 15.03.2016, 15.04.2016, 17.05.2016, 15.06.2016, 15.07.2016.

    Als ich dann mich entschlossen habe zu wechseln, Kündigte ich am 14.12.2016 zum 31.01.2017/Ablauf der MindestVertragslaufzeit. Die 6 Wochen Frist war gewahrt und deshalb ist die Kündigung zum 31.01.17 wirksam.
    Ich erhielt im 23.12.2016 einen Anruf von 123Energie. Der Mitarbeiter teilte mir mit das die ich erst ab 01.07.2016 Künde bei Ihnen wäre. Ich erklärte Ihm das mit der Beginn Verlegung und erzählte Ihm von den Schreiben vom 11.02.16. Er bat mich das Schreiben an die E-Mail Adresse von 123energie (info@123energie.de) zu senden mit einer kurzen Erläuterung. Ich fragte Ihn ob er das bearbeitet, er verneinte. Am 23.12.16 schickte ich die gewünscht Mail.

    Da ich nichts mehr von 123Energie gehört habe und eine Rechnung über ca. 300,- Euro vom Grundversorger erhalten habe (Da diese jetzt schrieben ich wäre ja die 5 Monate in der Grundversorgung gewesen) rief ich am 03.01.2016 bei 123Energie erneut an. Ich sprach mit einer Frau ***. Sie sagt mir Sie können in Ihrem System keine Bearbeitung dieser Angelegenheit sehen. Sie könne auch nicht rausfinden wer mit mir Telefoniert hat. Sie prüfte dann die Unterlagen und stellt fest dass bereits ab 02.2016 Beiträge per Lastschrift abgebucht worden sind. Sie sah sich auch das Schreiben vom 11.02.2016 an (Ab diesen Moment fand ich es wunderlich dass der andere Mitarbeiter sich das Schreiben von mir schicken lassen wollte) und sie prüfte den Eingang meiner Kündigung. Sie stellte fest dass ich ab dem 01.02.2016 Kunde bin und damit die fristgerechte Kündigung zum 31.01.2017 wirksam ist. Sie sagte mir dass sie das nicht bearbeitet und dass sie die Sache an die Fachabteilung weiterleitet.

    Als ich wiederum bis zum 16.01.2016 nichts hörte, schrieb ich erneut eine Nachricht an 123Energie. Am 17.01.2016 rief ich auch nochmal an. Die Mitarbeiterin konnte mir zu der Bearbeitung nicht sagen. Sie sagte in Ihrem System können Sie nur die Nachricht vom 16.01.2016 sehen und Sie hätte dazu eine Anweisung von der Fachabteilung, dass man mir mitteilen solle dass der Vertrag zum 01.07.2016 begonnen hätte. Daraufhin bat ich darum sich die Sache nochmal anzuschauen und mir diese Information schriftlich zuzusenden.

    Am 03.02.17 rief ich wieder an, da ich weder das Schreiben erhielt noch sonst irgendeine Reaktion auf meine Anrufe und Emails. Der Mitarbeiter schien sehr bemüht. Er sagte er müsse das mit seinen Vorgesetzten besprechen und würde mich am nächsten Tag zurückrufen. Ich sagte Ihm der nächste Tag sei ein Samstag. Er antwortete er würde den Samstag arbeiten und das wäre kein Problem. Er versprach mir mehrfach dass ich einen Rückruf erhalten würde.
    Ich habe dann am Samstag vergeblich auf den Rückruf gewartet.
    Ich habe dann eine E-Mail erhalten mit folgendem Inhalt:

    „danke für Ihre Mitteilungen vom 03.01.2017 und vom 30.01.2017. Bitte entschuldigen Sie die verzögerte
    Bearbeitung.
    Mit dem 01.07.2016 sind Sie bei uns in Belieferung. Der von Ihnen gewünschten Belieferung zum
    20.01.2016 konnten wir nicht entsprechen, dass dies von der Stromnetz Hamburg GmbH abgelehnt wurde.
    Die Abschläge, welche von Ihnen bereits seit dem 15.02.2016 geleistet wurden, haben wir Ihnen
    gutgeschrieben und mit dem neuen Abschlagsplan verrechnet.
    Bitte beachten Sie hierzu auch das Ihnen zugegangene Begrüßungsschreiben vom 18.06.2015, dem Sie
    bitte alle relevanten Daten entnehmen.
    Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.“

    In einer weiteren Email wurde dann doch noch der Schuldige gefunden. Ich war es denn ich habe den Abschlagszahlungen nicht widersprochen.

    „Durch einen Fehler unsererseits wurde jedoch Ihr Abschlagsplan zum 20. Januar 2016 aktiviert, und wir haben ab 15. Februar 2016 Abschläge von Ihrem Konto eingezogen. Auch diesen Umstand bitten wir zu entschuldigen,
    da dadurch bei Ihnen der Eindruck entstanden ist, der Vertrag würde bereits laufen. Das war jedoch nicht der Fall. Diese Abschläge wurden mit den ausstehenden Abschlägen zum ursprünglichen Liefertermin ab 01. Juli 2016 verrechnet.
    Da es sich um vollautomatisierte Prozesse handelt und Sie den Abbuchungen nicht widersprochen haben, ist der Sachverhalt nicht aufgefallen. Ihr Vertrag endet daher fristgerecht zum 30. Juni 2017, zu diesem Termin wird auch die
    Jahresrechnung erstellt. „

    Ich kann nur jedem raten macht nicht den gleichen Fehler wie ich und schließt einen Vertrag mit diesen [Aus rechtlichen Gründen editiert]Unternehmen ab.

    Letztendlich ist es Euer Geld das Ihr verliert.
     
  2. REWE47

    REWE47 Top-User

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    Hallo Trizep,
    ob die 123energie/Pfalzwerke AG den Wechsel ab 20.01.16 (Ende des Vorvertrages am 19.01.16 lt. a.o. Kündigung ExtraEnergie) bzw. ab 01.02.16 (Vorverlegungstermin lt. Ihrer telef. Abspreche mit 123 im Januar 2016) "verbockt" hat, ist m.E. sehr fraglich.

    Nach Ihrer Schilderung des Sachverhalts steht bisher "nur" fest, dass 123energie seinerzeit versäumt hat (was ein Grund für zu leistenden Schadensersatz sein könnte) und Ihnen erst jetzt mitteilt - Zitat "Der von Ihnen gewünschten Belieferung zum 20.01.2016 konnten wir nicht entsprechen, da dies von der Stromnetz Hamburg GmbH abgelehnt wurde." !

    Für diese (angebliche) Ablehnung gibt es mindestens 3 Möglichkeiten:
    1. die 123energie/Pfalzwerke AG hat im Januar 2016 gar nicht versucht, sich beim Netzbetreiber als Ihr Lieferant anzumelden, sondern erst später zum 01.07.2016;
    2. die ExtraEnergie GmbH hat sich nicht pünktlich zum 19.01.2016 als Ihr Lieferant beim Netzbetreiber abgemeldet und die Abnahmestelle "blockiert";
    3. der Netzbetreiber Stromnetz Hamburg GmbH hat einen Fehler gemacht.

    Verursacher des verspäteten Wechsels kann also jeder der drei vorgenannten Beteiligten sein. Der "Schuldige" hat Ihnen mMn für die Mehrkosten der Ersatz- und Grundversorgung im Zeitraum 20.01. - 30.06.16 im Vergleich zu den Preisen von 123energie Schadensersatz zu leisten (siehe § 20a EnWG und §§ 249 ff BGB).

    Ich würde mich mit einer für private Verbraucher kostenfreie Beschwerde und entsprechenden Forderung an die gesetzlich (siehe §§ 111a und b EnWG) vorgesehene www.schlichtungsstelle-energie.de wenden. Gegenüber dieser Schlichtungsstelle sind die beiden Versorger und der Netzbetreiber auskunftspflichtig.

    Im Übrigen kann ich Ihre negative Einschätzung der 123energie/Pfalzwerke AG NICHT teilen: Nach meiner eigenen Erfahrung [und auch gemäß den sachkundigen Empfehlungen von bspw. www.bezahlbare-energie.de ] kann man zu diesem Anbieter durchaus wechseln (zumindest für 1 Jahr). Meiden sollte man eher einige der seit Jahren immer wieder auffällig werdenden "Billig-Discounter" (einer davon ist oben genannt) sowie einige deren wenig seriöses "Geschäftsmodell" kopierende relativ neue Anbieter!
     
  3. Trizep

    Trizep Gelegenheits-User

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    Es wäre die Aufgabe von 123Energie gewesen mich zu Informieren, wenn da was nicht klappt.

    Ist es vielleicht die Schuld vom Netztbetreiber oder ExtraEnergie das 123 Energie 5 Monate lang von meinem Konto Anschläge abgebucht hat?
    Nein das war einzig und allein 123 Energie.

    Ist es vielleicht die Schuld vom Netztbetreiber oder ExtraEnergie das 123 Energie mir geschrieben hat das ab dem 1.2.16 die Abschläge fällig werden?
    Nein das war einzig und allein 123 Energie.

    Ist es vielleicht die Schuld vom Netztbetreiber oder ExtraEnergie das 123 Energie mich nicht über die angebliche Ablehnung des Netzbetreibers informiert hat?
    Nein das war einzig und allein 123 Energie.

    Wenn da mit der Ablehnung stimmen sollte warum hat 123Energie mir dann das nicht mitgeteilt?
    Warum haben Sie dann Geld abgebucht ?
    Und warum haben Sie mir schriftlich Bestätigt das der Vertrag zum 1.2.16 in kraft tritt?

    Nach der Meinung von 123 Energie bin ich ja schuld, weil ich die Abbuchungen nicht storniert habe. Warum hätte ich die Lastschriften den zurück geben sollen?
    Nachden Unterlagen die mir Vorlagen war der Vertrag zustande gekommen.

    Es ist ein [vorsorglich gelöscht im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe] was 123 da an den Tag legt und es ist noch viel schlimmer das 123 Energie in keonster weise bereit ist den Fehler einzugestehen und wieder gut zu machen.

    Ich habe X mal angerufen, man konnte mir keine Auskunft geben. Und leitet es weiter an die Fachabteilung die wiederum keinen reaktion zeigte.

    Meine Schreiben blieben Unbeantwortet.

    Wenn man ein Problem hat, dann ist der Kundenservice von 123 Energie nicht die Lösung.

    Ich war jetz, ohne das ich es wußte, 5 Monate (!) in der Grundversorgung. Ich habe dafür eine Rechnung von über 300,- Euro von Vattenfall erhalten.

    Aus Meiner sicht ist das kein seriöses Grschäftsverhalten.

    Und von daher kann ich nur eindringlich davon Abraten dort einen Vertrag zu Unterzeichenen

    :evil:

    P.S.:

    Ich habe nach der Kündigung von EE Unterlagen von Vattenfall erhalten.
    Auch habe ich für den Zeitraum vom 19.1.-31.1.16 die Vattenfall Rechnung bezahlt, anfang Februar.
    D.H. der Grundversorger wußte das ich gekündigt bin. Somit scheiden Vattenfall und ExtraEnerfgie als Fehlerquelle aus.
    Und Vattenfall ging ja sogar davon aus das ich am 1.2.16 bei 123Energie kunde bin. Deshalb habe ich ja die Endrechnung vom 19.1.-31.1.16 bekommen
     
  4. REWE47

    REWE47 Top-User

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    Trizep,
    von Vattenfall haben Sie Unterlagen erhalten, weil V. als Grundversorger/GV vom Netzbetreiber/NB beauftragt wurde, ab 19(?).01.16 die Ersatzversorgung zu übernehmen. Die Ursache des vertragslosen Zustandes (allein das ist der Auslöser des Auftrags durch den NB an den GV !) war Vattenfall sicherlich NICHT bekannt.

    Wie kommen Sie jetzt auf den Grundversorger Vattenfall als "Fehlerquelle" ?
    Dessen "Endrechnung" für die Ersatzversorgung vom 19. - 31.01.16 spricht allerdings dafür, dass V. seinerzeit eine Mitteilung (vom NB ?) bekommen hat, dass die Versorgung zum Ablauf des 31.01. zu beenden ist. Warum die Belieferung ab 01.02.16 durch 123energie dann doch gescheitert ist, würde ich mit einer Beschwerde über die Schlichtungsstelle Energie e.V. klären!

    Das EnWG bestimmt dazu in § 20a - Zitat:
    (2) Das Verfahren für den Wechsel des Lieferanten darf drei Wochen, gerechnet ab dem Zeitpunkt des Zugangs der Anmeldung zur Netznutzung durch den neuen Lieferanten bei dem Netzbetreiber, an dessen Netz die Entnahmestelle angeschlossen ist, nicht überschreiten. Der Netzbetreiber ist verpflichtet, den Zeitpunkt des Zugangs zu dokumentieren. ...
    (4) Erfolgt der Lieferantenwechsel nicht innerhalb der in Absatz 2 vorgesehenen Frist, so kann der Letztverbraucher von dem Lieferanten oder dem Netzbetreiber, der die Verzögerung zu vertreten hat, Schadensersatz nach den §§ 249 ff. des Bürgerlichen Gesetzbuchs verlangen. Der Lieferant oder der Netzbetreiber trägt die Beweislast, dass er die Verzögerung nicht zu vertreten hat. ..."


    Alle drei in meiner obigen ersten Antwort genannten Möglichkeiten sind denkbar. Wenn der "Schuldige" (wider Erwarten) nicht mehr zu ermitteln ist, dann bleibt m.E. immer noch die Schadensersatzforderung gegenüber 123energie, weil die über den im Jan./Febr. 2016 gescheiterten Wechsel nicht zeitnah informiert haben.

    Ich bleibe (aufgrund nicht nur einmaliger Erfahrung !) auch unverändert bei meiner Einschätzung, dass die 123energie/Pfalzwerke AG ein durchaus brauchbarer Versorger sind ! ;)
     
  5. Trizep

    Trizep Gelegenheits-User

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    Hallo? 8o
    Die Ursache für die Kündigung spielt keine Rolle, das habe ich auch nie behauptet.

     
  6. REWE47

    REWE47 Top-User

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    Trizep,
    ich hatte nicht von der Ursache für die Kündigung gesprochen, sondern von der für den vertragslosen Zustand, was zur Folge hat, dass der Netzbetreiber den Grundversorger beauftragt, die Ersatzversorgung zu übernehmen.


    Sie irren sich, das ist keineswegs eindeutig geklärt! Anscheinend sind Ihnen die prozessualen Abläufe des Lieferantenwechsel, die durch die Bundesnetzagentur und den BDEW (bei Strom 'GPKE') festgelegt sind, gar nicht oder nicht ausreichend bekannt, um das wirklich beurteilen zu können.

    Mit meinen Hinweisen wollte ich aufzeigen, WAS sinnvollerweise WIE zu klären ist, damit SIE zu Ihrem Recht (ggf. Schadensersatz) kommen. Aber ich gebe es jetzt auf, denn offensichtlich sind Sie in Ihrer Einschätzung des Sachverhalts total festgefahren.


    Zu Letzterem nochmals meine gegenteilige Meinung:

    Auch bei zu empfehlenden Anbietern wie 123energie/Pfalzwerke AG läuft bei diesem Massengeschäft mit dem weitgehend automatisierten Lieferantenwechsel mal was schief (nicht selten auch vom Kunden mitverschuldet). Und der -insbesondere telefonische- Kunden-"Service" lässt nach meiner Erfahrung bei ALLEN EVU viele Wünsche offen.

    Der entscheidende Unterschied ist im Vergleich zu den Anbietern, die man besser generell meiden sollte (gemeint sind die seit Jahren immer wieder auffällig werdenden 'Billig-Discounter' sowie einige relativ neue Anbieter mit ähnlichen Praktiken), dass es von z.B. www.bezahlbare-energie.de empfohlenen Anbietern kein "Geschäftsmodell" gibt, dass von vornherein auf ein "abzocken" der Kunden ausgelegt ist!!!
     
  7. Trizep

    Trizep Gelegenheits-User

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    Das ist beides irrelevant. Sowohl die Ursache der Kündigung, als auch der Grund für den Vertragslosen Zustand sind für Netzbetreiber/Grundversorger uninteressant.
    Wichtig ist für den Netzbetreiber/Grundversorger nur zu wissen das der alte Vertrag rechtswirksam zum 19.1 gekündigt ist und das am 1.2. ein neuer Vertrag beginnt.
    Und Vattenfall wüßte das mein Vertrag bei EE zum 19.1. Endete (Den Ab da haben Sie ja eine Rechnung1 gestellt) und Sie wüßten auch das Ich ab 1.2. wieder einen neuen Vertrag haben würde (Den da Endete Ihre Rechnung1).
    Da sehen wir das die Kündigung mit EE reibungslos funktioniert hat.
    Und Vattenfall hat auch nicht versucht mich länger in der Grundversorgung zu halten.

    Damit ist klar das die Pfalzwerke mißt gebaut haben. Und 123Energie hätten mir sonst auch sicherlich einen Grund genannt warum die Sache schief ließ.
    Jetzt haben sie ja nur geschrieben das durch einen Technischen fehler bei mir Geld abgebucht wurde.

    Und wieseo hat 123E mir nicht mitgeteilt das das mit den 1.2. nicht klappt? Sind schon 2 Technische Fehler. Und Warum hat es den nicht geklappt?
    Gibt es irgendeinen plausiblen Grund warum der Netzbetreiber/Grundversorger mich zwangsweise 5 Monate in der Grundversorgung behalten könnte?
    Wohl kaum.
    Damit ist wohl zweifelos klar wer das zu Verantworten hat.

    Die Fakten sprechen für sich. Da ist kein Raum mehr für Vermutungen und Spekulationen.
     
  8. REWE47

    REWE47 Top-User

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    Vorab zur Klarstellung: In Hamburg sind Netzbetreiber und Grundversorger zwei verschiedene Unternehmen:
    Strom-Verteilnetzbetreiber ist die Stromnetz Hamburg GmbH; Strom-Grundversorger ist die Vattenfall Europe Sales GmbH.
    Woher wissen SIE, was Netzbetreiber und Grundversorger gewusst haben? Womöglich haben Sie selbst zu dem Wirrwarr beigetragen, denn Sie schreiben selbst jetzt noch Widersprüchliches, nämlich:
    dass der EE-Vertrag zum 19.01.16 gekündigt war und endete; und
    dass Sie von Vattenfall eine 1. Rechnung für den Zeitraum 19.-31.01.16 erhalten hatten.

    Das passt nicht: Da Vattenfall ab 19.01.16 abrechnet hat, müsste ExtraE zum (Ablauf des) 18.01.16 gekündigt haben.
    Da die 123energie sich (wie ja jetzt behauptet) ab 20.01.16 als Ihr Lieferant beim Netzbetreiber anmelden wollte, lässt das den Rückschluss zu, dass Sie auch denen (wohl fälschlicherweise) mitgeteilt hatten, dass der EE-Vertrag zum 19.01. gekündigt war.

    Klar ist bisher lediglich, dass die 123energie/Pfalzwerke AG insofern "Mist gebaut" hat, dass die Ihnen den gescheiterten Wechsel seinerzeit nicht zeitnah mitgeteilt und daher -falls kein anderer (Mit)Verantwortlicher ermittelt werden kann- Schadensersatz für die Mehrkosten der (zunächst 3-monatigen Ersatz- und nachfolgend) Grundversorgung zu leisten haben.

    Den Grund für den gescheiterten Wechsel hat 123energie jetzt genannt, nämlich: "dies von der Stromnetz Hamburg GmbH abgelehnt wurde".

    Klar dürfte auch sein, dass EE wohl aus dem Spiel ist, denn die haben sich anscheinend pünktlich beim Netzbetreiber als Lieferant abgemeldet (zum Zeitpunkt meines obigen ersten Beitrags wusste ich noch nicht, dass wohl schon am 19.01. der Grundversorger vom NB beauftragt war).

    Keineswegs klar ist, WARUM der Wechsel ab 20.01.16 vom Netzbetreiber/NB abgelehnt wurde. In Frage kommen m.E. die in meinem ersten Kommentar genannten Möglichkeiten 1. und 3. sowie als "Verursacher" vielleicht auch Vattenfall, die ja bereits ab 19.01. durch den NB als Ersatzversorger beauftragt waren. Mir sind mehrere Fälle bekannt, wo Grundversorger den Verbraucher nach Beauftragung durch den NB nicht in die Ersatzversorgung (für die es keine Kündigungsfrist gibt), sondern -wie bei einem Neueinzug- sofort in die Grundversorgung (Kündigungsfrist 2 Wochen) eingestuft und dann auf die Einhaltung der genannten Kündigungsfrist bestanden haben, sodass in Ihrem Fall der NB womöglich den von 123energie (angeblich) gewollten Lieferbeginn 20.01.16 ablehnen musste. Danach hat [wie wir uns ja einig sind ;)] 123energie "Mist gebaut".

    Nochmals: Wegen der Schadensersatzforderung würde ich mich umgehend an die www.schlichtungsstelle-energie.de wenden (mit dem auf deren Website verlinkten "Schlichtungsantrag"). Dieser Schlichtungsstelle/SE sind der Netzbetreiber und ggf. die beteiligten EVU gemäß § 111b EnWG auskunftspflichtig und die SE wird dann schon ermitteln, WELCHER der Beteiligten das Scheitern des bereits für Anfang 2016 gewollten Versorgerwechsels zu verantworten und somit den finanziellen Schaden zu ersetzen hat.


    Nachtrag: Für den gescheiterten Wechsel ist auch eine ganz einfache Erklärung denkbar, nämlich, dass 123energie im Jan. 2016 -um Ihre Interessen zu wahren- ganz schnell war und deren Anmeldung zum 20.01.16 VOR der Abmeldung durch ExtraEnergie zum 18.01.16 beim Netzbetreiber vorlag. Falls es S O war, musste es in dem automatisierten Wechselprozess zwangsläufig zu einer Ablehnung durch den NB kommen. :(


    Für mich ist dieses Thema hiermit endgültig beendet. Wünsche gutes Gelingen!
     
  9. Trizep

    Trizep Gelegenheits-User

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    Da ist kein Widerspruch. Kündigung EE zum 19.1.16. Kunde bei Vattenfall ab 20.1.16-31.1.16(Später dann bis 30.6.16).
    Die Rechnung habe ich in 02-2016 von Vattenfall erhalten. Kann sein das ich irgendwo mal begin Vattenfall 19.1. geschrieben habe, aber diese Daten ergeben sich ja aus der Kündigung bei EE und den Vertragsbeginn mit Vattenfall und habe mit 123 Energie nichts zu tun. Da dieser Vertrag erst zum 1.2.16 Beginnen sollte.

    ------

    Das habe ich nie behauptet.
    Der Wechsel zu 123 Energie sollte zum 1.2.16 stattfinden. So hab ich´s auch immer geschrieben.
    D.H. das ich dann vom 20.01-31.1.16 bei Vattenfall bin.
    Ich habe geschrieben das mein Vertrag bei 123 Energie / Pfalzwerke zum 01.02.2016 beginnen sollte.
    - Das hat mir 123 Energie Telefonisch bestätigt.
    - Auch wurden mir ab dem 1.2.16 die Abschläge
    abgebucht von 123 Energie.
    - Auch bekam ich ein Schreiben von 123 Energie in
    dem mir Mitgeteilt wurde das ab dem 01.02.17 die
    Abschläge fällig werden.
    - Auch hat mir 123 Energie Telefonisch mitgeteilt
    das die ersten beiden Abschläge, welche beide in
    02-2016 abgebucht wurden, für den Monat 02 und
    03-2016 sind.

    Da gibt es kein Mißverständnis und keinen Widerspruch.

    ---
    Das der EE Vertrag zu 19.01. gekündigt war ist absolut richtig.
    Dazu gabs auch keinerlei Mißverständnisse.

    -------------------------------------------------

    Um es nochmal deutlich zu machen:

    1) Nach der kündigung bei EE habe ich umgehend mitteilung von Vattenfall bekommen.
    Hier lief also alles reibungslos.

    2) Nach der Anmeldung bei 123 Pfalzwerke habe ich auch eine Abschlussrechnung von Vattenfall bekommen zum 31.1.16, hier lief also auch alles Reibungslos.

    3) 123 Energie Pfalzwerke haben mir den Wechsel zum 1.2.16 mehrfach bestätigt.
    Auch hier gabs keine Mißverständnisse.

    4) Erst als ich im Dezember 2016 bei 123 Energie gekündigt habe, wurde mir mitgeteilt das Meine Kündigungstermin/Wechseltermi erst 5 Monate später stattfinden kann.
    Auf Nachfrage von mir wurde nach endlosen erbegnislosen Telefonaten und nicht eingehaltenen Rückrufversprechungen wurde mir dann in 02-2017 (!) mitgeteilt das ich erst ab 1.7.16 Kunde bin. D.H. 123 Energie hat fast 3 Monate gebraucht um mir eine dringende Frage zu beantworten.
    Und d.H. auch das diese Information mal ebend 12 Monate zuspät kam.

    5) Erst danach bekam ich eine Neue Rechnung von Vattenfall.
    Bei einen Rückruf bei Vattenfall wurde mir auch mitgeteilt, das 123 Energie Ihnen mitgeteilt hätte das ich gar nicht Kunde ab dem 1.2.16 gewesen bin.

    Bis zum Dezember 2016 hat sich offenbar niemand (weder Vattenfall, der Grundversorger noch ich) gewußt das ich KEIN 123 Kunde ab 1.2.16 war.
    Erst durch meine Kündigung und meine Nachfragen wurden die Unternehmen wachgerüttelt und haben sich bei mir gemeldet.
    Von daher liegt es nahe das 123 Energie den Antrag früstens in Dezember 2016 gestellt hat.

    Eine Begründung ist das Schreiben von 123 Energie nicht.
    Sie haben nur geschrieben:
    "..dies von der Stromnetz Hamburg GmbH abgelehnt wurde".
    Zu einer Begründung würde gehören warum diese das abgelehnt haben. Das sie diese Information vorenthalten haben kann ja nur einen Grund haben. Sehr wahrscheinlich hat 123 Energie den Antrag erst in 12-2016 gestellt. Damit sie dann die Schuld auf den Grundversorger schieben können.



    Da kann ich gänzlich ausschließen. Die Abmeldung von EE lag bereits vor als ich bei 123 Energie einen Vertrag abschloss. Ich hatte bereits Post vattenfall erhalten.


    Die Verantwortung für die Misere liegt ganz klar bei 123 Energie / Pfalzwerke.
    Diese haben sich keinerlei Mühe gemacht für Ihre Fehler gerdezu stehen.
    Auch haben Sie einen "Kundenservice" der keine Auskünfte geben kann. Eine "Fachabteilung" die nicht mit Kunden telefoniert und offenbar Kundenanfragen nicht beantwortet.
    Beantwortungszeiten von 3 Monaten für email/telefonat ist unakzeptabel.
    Eine richtige Entschuldigung habe ich auch nicht erhalten.

    Von mir aus gibts nur einen Daumen runter für 123 Energie / Pfalzwerke

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  10. November100

    November100 Starter

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    auch ich habe mit 1.2.3 miserable Erfahrung. im November 2017 habe ich einen Antrag für eine Belieferung bei 1.2.3. zum 1.März 2018 beantragt.
    bis zum 28.02.2018 habe ich keine Antwort bekommen ob dies klappt.Anrufe und Einschreiben wurden nie von 1.2.3. beantwortet. So passierte es das am 1.3.2018
    die Notgrundversorgung eingesprungen ist.
    Am 10.3.2018 habe nun ein Stromvertrag erhalten, obwohl ich diesen nicht gestellt hatte. Nun habe ich den Verbraucherschutz/Bundesnetzagentur und RW eingeschaltet. Telefonisch ist keine erreichbar und wenn dann sind die Mitarbeiter das unfreundlichste was es gibt.
     
  11. REWE47

    REWE47 Top-User

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    Bei der 1-2-3 Energie gibt es offensichtlich seit einiger Zeit aus nicht nachvollziehbaren Gründen größere Probleme mit der Durchführung eines Versorgerwechsels. :(

    Insoweit muss ich meine vorstehende positive Bewertung dieses Anbieters leider revidieren und kann nur meine bisherigen Empfehlungen wiederholen:

    Der Verursacher eines verspäteten oder gescheiterten Wechsels hat für die Mehrkosten einer Ersatzversorgung und ggf. anschließenden Grundversorgung Schadensersatz zu leisten (siehe § 20a EnWG und §§ 249 ff BGB). Ich würde mich mit einer für private Verbraucher kostenfreie Beschwerde und entsprechenden Forderung an die gesetzlich (siehe §§ 111a und b EnWG) vorgesehene www.schlichtungsstelle-energie.de wenden. Gegenüber dieser Schlichtungsstelle sind die beiden beteiligten Versorger und der Netzbetreiber auskunftspflichtig.

    Das EnWG http://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/ bestimmt dazu in § 20a - Zitat:
    "(2) Das Verfahren für den Wechsel des Lieferanten darf drei Wochen, gerechnet ab dem Zeitpunkt des Zugangs der Anmeldung zur Netznutzung durch den neuen Lieferanten bei dem Netzbetreiber, an dessen Netz die Entnahmestelle angeschlossen ist, nicht überschreiten. Der Netzbetreiber ist verpflichtet, den Zeitpunkt des Zugangs zu dokumentieren. ...
    (4) Erfolgt der Lieferantenwechsel nicht innerhalb der in Absatz 2 vorgesehenen Frist, so kann der Letztverbraucher von dem Lieferanten oder dem Netzbetreiber, der die Verzögerung zu vertreten hat, Schadensersatz nach den §§ 249 ff. des Bürgerlichen Gesetzbuchs verlangen. Der Lieferant oder der Netzbetreiber trägt die Beweislast, dass er die Verzögerung nicht zu vertreten hat. ..."


    Außerdem kann man die https://ssl.marktwaechter.de/energie der Verbraucherzentralen informieren, die "kümmern" sich um auffällig werdende Energieversorger !
     
  12. REWE47

    REWE47 Top-User

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    Zum Thema gibt es auch einen 'Newsletter' des gemeinnützigen Verbraucherschutzvereins https://www.bezahlbare-energie.de/wechselhilfe/downloads/ - Zitat (Auszug):

    Newsletter Februar 2018
    1. Probleme mit 123energie

    Liebe Freunde von Bezahlbare Energie,
    wie schon im letzten Newsletter vermeldet, hat die Firma "123energie" in den letzten Monaten Probleme mit der Abwicklung ihrer Strom- und Gasverträge.
    In einigen Fällen ist es z. B. zu einer Stornierung gekommen, ohne die Kunden zu informieren. Erst als der Grundversorger sich mit der Ersatzversorgung meldete, ist das ganze Dilemma offensichtlich geworden.
    Für unseren Verein ist die ganze Angelegenheit rund um "123energie" sehr ärgerlich. "123energie" war immer ein zuverlässiger Anbieter auf dem Markt, und plötzlich funktioniert es nicht mehr. Zudem sind die Probleme erst kurz vor Vertragsbeginn bekannt geworden, das heißt fast 2 Monate nach der Vermittlung.
    Für alle Mitglieder und Kunden, die über uns zu "123energie" gewechselt sind und Probleme mit der Vertragsabwicklung haben, bieten wir unsere Hilfe an. Bitte fordern Sie unseren Fragenbogen unter info@bezahlbare-energie.de an. Nach Beantwortung der Fragen (per E-Mail oder telefonisch) versuchen wir, zwischen Ihnen und „Verivox/123energie“ zu vermitteln, um zu retten, was noch zu retten ist.
    Sollten Sie zwischenzeitlich durch die Ersatzversorgung Ihres Grundversorgers beliefert werden, ist das übrigens kein Problem. Aus der Ersatzversorgung können Sie jederzeit wieder zu einem neuen Anbieter wechseln. ...
     
  13. November100

    November100 Starter

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    ich habe auch 1.2.3. im November beauftragt und sollte am 1.3.2018 strom erhalten. Aber nichts ist passiert. Es sprang die Notversorgung ein. Nun forderte ich
    Kosten die mir entstanden sind sowie die Bonuspräme die mir entgangen ist. So etwas kundenunfreundliches habe ich in meinem Leben noch nicht erfahren.
     
  14. REWE47

    REWE47 Top-User

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    November100,
    wenn die 1-2-3 Energie keine akzeptable Lösung anbietet, dann verfahren Sie doch gemäß den Empfehlungen im Beitrag vom 12.03.2018 / 18:02 Uhr (siehe vorherige Seite) !


    Und zu:
    hoffe ich, dass Sie mit EVU nie etwas erfahren müssen, wie in den nachstehend verlinkten Artikeln aufgezeigt
    https://www.stern.de/wirtschaft/new...schafe-unter-den-billiganbietern-7372970.html
    und hier https://www.switchup.de/stromvergleich
    und hier http://www.energieverbraucher.de/de/anbieterinfo__3046/NewsDetail__17557/
    und hier http://verbraucherhilfe-stromanbieter.de/

    8o
     
Schluss mit steigenden Stromkosten. Zeit zu wechseln!