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FörderprogrammDie ING-DiBa bietet ab sofort das Förderprogramm 152 "Energieeffizient Sanieren - Einzelmaßnahmen" der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) an. Interessant ist das Programm für Eigentümer oder Erwerber von Bestandsimmobilien, für die der Bauantrag vor 1995 gestellt wurde. Möglich ist sowohl eine Neu- als auch eine Anschlussfinanzierung.
Schön luftig
Frankfurt (red) - Die Eigentümer können mit zinsgünstigen Darlehen der staatlichen Förderbank verschiedene Einzelmaßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz von Wohngebäuden finanzieren. Dazu zählen unter anderem die Wärmedämmung von Wänden, Dachflächen und Geschossdecken, die Erneuerung von Heizungsanlagen sowie die Erneuerung von Fenstern, Türen und Lüftungsanlagen. Kunden der ING-DiBa profitieren zudem bis auf weiteres von einem von der Bank gewährten Zinsrabatt in Höhe von 0,4 Prozentpunkten auf die regulären KfW-Konditionen. Diese beginnen derzeit ab einem effektiven Jahreszins von 1,0 Prozent pro Jahr. Damit gibt es mit dem Förderprogramm 152 bei der ING-DiBa erstmals einen Baufinanzierungszins ab 0,6 Prozent effektiv.
Die ING-DiBa gehört eigenen Angaben zufolge zu den wenigen Geldinstituten, die das KfW-Programm 152 ihren Kunden anbieten. Das Förderprogramm kann bei der ING-DiBa im Rahmen einer Neu- oder Anschlussfinanzierung in Anspruch genommen werden. Die Mindestkreditsumme für Programme der KfW bei der ING-DiBa beträgt 10.000 Euro. Der maximale Darlehensbetrag liegt beim Programm 152 bei 50.000 Euro pro Wohneinheit.
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Die KfW und das Bundesumweltministerium (BMU) haben für weitere fünf Jahre die gemeinsame Förderung von Investitionen zur Wärmeversorgung durch erneuerbare Energien vereinbart. Gefördert werden große Solarkollektoren, Wärmespeicher, Wärmenetze, Biogasaufbereitungsanlagen, Biomassenanlagen und Tiefengeothermie.
Die steuerliche Förderung des energiesparenden Sanierens steht vor dem Aus. Im Streit zwischen Bundesregierung und Bundesländern "deutet sich immer stärker an, dass der Vermittlungsausschuss nicht angerufen wird", sagte eine Sprecherin des Bundesfinanzministeriums am Mittwoch.
Nachdem man mit den Vorschlägen zur Gebäudesanierung vor dem Bundesrat gescheitert ist, plant die Regierungskoalition jetzt einen zweiten Anlauf, um Hausbesitzer, die ihr Eigenheim unter energetischen Gesichtspunkten sanieren lassen, zu unterstützen. Die Länder sollen der Einfachheit halber außen vor bleiben.
Neubauten und Modernisierungen im Bestand werden durch die KfW-Förderrichtlinien "Energieeffizient bauen" und "Energieeffizient sanieren" gefördert, wenn sie ein bestimmtes Energiespar-Niveau erreichen. Dabei wird unter anderem geprüft, ob die genehmigten Baustoffe ordnungsgemäß verbaut wurden.
Mit staatlicher Hilfe zum sparsamen und umweltfreundlichen Haus: Es gibt immer mehr Fördertöpfe, auf die Hausbesitzer zurückgreifen können. Zunächst sollte aber ermittelt werden, an welcher Stelle besonders viel Energie verloren geht. Zuschüsse vom Staat gibt es übrigens auch für Einzelmaßnahmen.Strompreise vergleichen
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