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GesundheitsschädlichEnergiesparlampen gehören nicht in den normalen Hausabfalleimer, sie müssen als Sondermüll behandelt werden. Zerbrochene Energiesparlampen sollen keinesfalls mit einem Staubsauger beseitigt werden, da dieser die hoch giftigen Quecksilbertröpfchen sehr fein in der Atemluft verteilen kann.
Rostock (red) - Energiesparlampen enthalten hoch giftiges Quecksilber, jedoch geht im normalen Alltagsbetrieb keine Gesundheitsgefährdung von den Lampen aus. Vorsicht geboten ist aber, wenn eine Energiesparlampe mal herunterfällt und zerbricht. Wichtig es, die Scherben sowie das ausgetretene Quecksilber keinesfalls mit einem Staubsauger aufzusaugen, da dieser die hoch giftigen Quecksilbertröpfchen besonders fein in die Atemluft verteilen könnte, so die Verbraucherzentrale in Mecklenburg-Vorpommern.
(Foto / Abb.: Fotolia.de / Alain Lavanchy)
In dem betroffenen Raum sollten sämtliche Fenster geöffnet und Türen geschlossen werden. Außerdem ist es Ratsam den Raum für circa eine halbe Stunde zu verlassen. Am besten sollten die Reste der Lampe mit einem Stück Papier aufgenommen, die betreffende Stelle mit einem kleinen nassen Lappen gereinigt und alles zusammen in einem Schraubglas verschossen werden, raten die Vebraucherschützer.
Aufgrund ihres hohen Schadstoffgehalt gehören Energiesparlampen auf den Sondermüll. Wenn eine Energiesparlampe den Dienst quittiert, darf sie nicht im normalen Haushaltsmüll landet. Einige Händler bieten als freiwilligen Service die Rücknahme von kaputten Lampen an, eine Rücknahmepflicht - wie wir es von Altbatterien kennen - gibt es noch nicht. Sollte ein Händler die Lampe nicht zurück nehmen, muss der Kunde sie zu den kommunalen Sondermüll-Sammelstellen zu bringen und entsorgen lassen.
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Die Naturschutzorganisation WWF und Rewe starten gemeinsam eine Energiesparlampen-Aktion unter dem Motto "Rettet die Eisbären". Bereits im vergangenen Jahr gab es eine solche Aktion, damals wurden 500.000 Doppelpackungen Energiesparlampen verkauft und 150.000 Euro zur "Rettung der Eisbären" gespendet.
Mit der kostenlosen Verteilung von sechs Millionen Energiesparlampen will die Regierung in Panama den Strombedarf des Landes drosseln und zudem von EU-Hilfen profitieren. Ab kommender Woche sollten die Energiesparlampen an etwa 600.000 Haushalte im Land verteilt werden, sagte Energie-Staatssekretär Daniel Kuzniecky.
Die dena empfiehlt, beim Kauf von Energiesparlampen sehr auf die Qualität zu achten. Denn im Vergleich zu den herkömmlichen Glühlampen verbrauchen gute Energiesparlampen bis zu 80 Prozent weniger Strom. Damit wiederspricht die dena dem Urteil von "Ökö-Test", das die Vorteile von Energiesparlampen in Frage stellt.
Energiesparlampen sparen laut einer Untersuchung von Öko-Test oft weniger Energie, als die Hersteller behaupten. Das Magazin hat 16 verschiedenen Energiesparlampen unter die Lupe genommen.
Nur wenige Handelsketten nehmen einer Umfrage zufolge alte Energiesparlampen ohne Einschränkungen wieder zurück. Einige Geschäfte klärten ihre Kunden aber zumindest darüber auf, dass die an sich umweltfreundlichen Lampen nicht einfach im Hausmüll entsorgt werden dürften.Strompreise vergleichen
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