Relaunch

Zeitschrift "neue energie" in frischem Outfit

Das auflagenstärkste Blatt für erneuerbare Energien, die in Osnabrück erscheinende Zeitschrift "neue energie", präsentiert sich optisch und inhaltlich in neuem Gewand. Das Fachblatt erscheint mittlerweile in einer Auflage von 22.000 Exemplaren - deutlich mehr als im Vorjahr. Herausgeber ist der Bundesverband WindEnergie.

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Die in Osnabrück herausgegebene Zeitschrift "neue energie", ihres Zeichens das auflagenstärkste Magazin für erneuerbare Energien, geht in dieser Woche neu an den Start: Sowohl inhaltlich wie auch grafisch überarbeitet, erscheint das Fachblatt nun in einer Auflage von 22.000 Exemplaren. Nach den IVW-Zahlen hatte die verkaufte Auflage im dritten Quartal 2003 noch 15.167 Stück betragen.

Das neue Magazin gliedert sich in sieben Teile:

  • Die Rubrik "Energie-Fokus" richtet das Augenmerk auf die Energiepolitik im In- und Ausland, allgemeine energiewirtschaftliche Fragen und deren Rückwirkungen auf die Branche der regenerativen Energiewirtschaft.
  • Die Rubrik "Erneuerbare Energien" präsentiert Fachbeiträgen zu den Themen Wind, Solar, Biomasse, Biogas, Geothermie und Wasserkraft.
  • Unter der Rubrik "Energie-Wirtschaft & Finanzen" finden sich ökonomische Branchennews, Hintergrundberichte und Informationen für Anleger.
  • Die Rubrik "Energie International" publiziert ausführliche Länderreports.
  • Dazu werden Akteure in der Rubrik "Energie-Macher" vorgestellt, der Verbandsteil offerieret einen Blick ins Leben des Bundesverbandes WindEnergie und des Fachverbands Biogas, die "Service"-Rubrik ein umfangreiches Firmenverzeichnis.

Herausgeber der monatlich erscheinenden "neuen energie" ist der Bundesverband WindEnergie (BWE). Das Jahresabo kostet 78 Euro, Interessenten erhalten ein kostenloses Probeexemplar unter ne@wind-energie.de.