Strom-News
Intelligente StromzählerAls erster Stromanbieter in Deutschland bietet Yello bundesweit intelligente Stromzähler an. Dank einer Kooperation mit Google können Kunden, die einen sogenannten Sparzähler haben, ihren Stromverbrauch mit einem Google Gadget nun auf der Google Startseite im Auge behalten.
Köln (red) - Yello bietet den Sparzähler online seit Ende 2008 an. Dieser intelligente Stromzähler macht den Stromverbrauch des Kunden auf dem heimischen PC sichtbar. Damit sieht der Kunde, wie viel Strom gerade verbraucht wird und wie sich z.B. das Ausschalten eines Gerätes auf den aktuellen Stromverbrauch auswirkt.
Intelligenter Stromzähler von Yello
(Foto / Abb.: Yello)
Yello und Google arbeiten nun zusammen, damit Sparzähler-Kunden ab Herbst zusätzlich auch iGoogle nutzen können, um sich ein genaues Bild über ihren Stromverbrauch zu machen. Der Google PowerMeter ist ein Gadget, das Google-Nutzer auf ihrer persönlichen iGoogle-Homepage installieren können. Die Nutzung des Gadgets ist kostenlos.
Ein Verbrauchsdiagramm wird jede Viertelstunde aktualisiert und auf iGoogle gezeigt. Der Sparzähler-Kunde hat heute bereits in seinem passwortgeschützten Yello-Account seinen Stromverbrauch unter Kontrolle. Die Kooperation mit iGoogle ermöglicht nun, diesen neben anderen Informationen wie dem aktuellen Wetter oder den Wirtschaftsnachrichten immer im Blick zu haben.
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Pro Suchanfrage bei Google wird umgerechnet eine CO2-Emission im Milligrammbereich verursacht. Im Einzelfall erscheint das natürlich wenig, aber wenn man bedenkt, dass allein im März in den USA neun Milliarden Suchanfragen gezählt wurden, entsteht doch ein enormer CO2-Ausstoß.
Durch den Verzicht auf den Stand-by-Betrieb von Geräten der Unterhaltungselektronik lässt sich bares Geld sparen. Viele Geräte laufen rund um die Uhr im Bereitschaftsmodus und verbrauchen Strom. Mit dem "richtigen" ausschalten könnte ein Haushalt bis zu 100 Euro im Jahr sparen.
Die Verwendung hocheffizienter Umwälzpumpen soll die Stromrechnungen der europäischen Verbraucher senken. Dazu sollen ab stufenweise neue Effizienzvorgaben gelten, ab 2015 ist nur noch der Verkauf von "intelligenten" Pumpen erlaubt. Damit sollen sich bis 2020 rund 2,2 Milliarden Stromkosten sparen lassen.
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