Unterlassung

Yello unterliegt vor Landgericht Duisburg

Wegen unlauterer Wettbewerbsmethoden ist die Stadtwerke Duisburg AG gerichtlich gegen Yello vorgegangen. Mit Erfolg: Schon Anfang September untersagte das Landgericht Duisburg dem Kölner Stromanbieter u.a. die Behauptung, die Stadtwerke hätten im Jahr 2003 bereits zweimal ihren Strompreis erhöht.

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Das Landgericht Duisburg hat bereits im Dezember entschieden, dass Yello gegenüber Dritten – insbesondere Kunden der Stadtwerke Duisburg AG – nicht mehr behaupten darf, dass mit der Stadtwerke Duisburg AG absprachegemäß deren Kunden das Angebot der Yello Strom GmbH zunächst drei Monate testen können, ehe über einen endgültigen Wechsel entschieden werden müsse.

Außerdem dürfen die Vertreter bei ihren Haustürgeschäften gegenüber dem Kunden nicht mehr behaupten, dass die Stadtwerke Duisburg AG den Strompreis im Jahr 2003 bereits zweimal erhöht habe.