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SonnenstromBei Yello Strom kann man jetzt auch komplette Solarenergie-Anlagen bekommen. Mit dem Online-Sparzähler haben Kunden zudem die Möglichkeit, Stromerzeugung und -verbrauch jederzeit zu überprüfen. Yello Solar gibt es bisher in Pilotgebieten in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen.
Köln (red) - Yello bietet ab sofort Strom zum Selbermachen an - mit dem Photovoltaik-Produkt Yello Solar. Mit dem Yello Sparzähler kann der Kunde jederzeit online verfolgen, wie viel Strom er gerade selbst produziert und wie viel er aktuell verbraucht. Auf den ersten Blick sieht er, ob er gerade seinen selbst gemachten Strom im eigenen Haushalt nutzt oder ins Netz einspeist. So können Hausbesitzer ihren Stromverbrauch selbst steuern - und dazu noch etwas für die Umwelt tun.
Wird der Strom direkt im eigenen Haus genutzt, erhält der Kunde zusätzlich eine staatliche Förderung für jede Kilowattstunde Eigenverbrauch. Produziert er mehr Strom als er selbst verbraucht, wird dieser Strom ins Netz eingespeist und zu einem anderen Fördersatz vom Staat bezuschusst. Reicht das Sonnenlicht nicht für die Versorgung aus, füllt der normale Yello Strom die Versorgungslücke.
Die einmaligen Kosten für den Einbau von Yello Solar sind abhängig von der Größe der jeweiligen Anlage. Neben der Installationsgebühr zahlt der Kunde eine monatliche Grundgebühr von 7,90 Euro netto für das intelligente Energiemanagement. Die Montage ist im Preis enthalten, eine Finanzierung ist möglich. Auf der Internetseite des Anbieters können Interessenten einen Beratungstermin vereinbaren. Voraussetzung für die Nutzung der Solaranlage: Sie leben in einem Einfamilien-Eigentumshaus ohne Flachdach und haben nach Möglichkeit eine DSL-Flatrate, damit sie vom Monitoring profitieren können, das der Yello-Sparzähler ermöglicht.
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Die Solarindustrie in Deutschland steht einer Studie zufolge vor schwierigen Zeiten. Die Unternehmen geraten durch einen schrumpfenden Heimatmarkt und starke Konkurrenz aus Fernost unter Druck. Das geht aus einem Bericht der Wirtschaftsprüfer von Pricewaterhouse Coopers (PwC) hervor.
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