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Wuppertaler Energie- und Umweltpreis sucht Ideen für die Zukunft

Das Wuppertal Institut will mit dem mit 15 000 Euro dotierten Energie- und Umweltpreis innovative Projekte, Initiativen oder Produkte fördern, die richtungsweisend und praxisnah sind. Zudem soll der Preis dazu beitragen, dass ökologische und sozialverträgliche Produkte sowie zukunftsfähige Arbeitsplätze entstehen.

Stromzähler© Gina Sanders / Fotolia.com

Das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie fordert junge Forscher, Entwickler, Initiatoren und Anwender aus ganz Deutschland auf, sich mit zukunftsweisenden Arbeiten am Wuppertaler Energie- und Umweltpreis zu beteiligen. Die Bewerbungsfrist läuft seit gestern und noch bis zum 31. Mai.

Der Preis ist mit 15 000 Euro dotiert. Der Wuppertaler Energie- und Umweltpreis ist damit bereits zum dritten mal ausgeschrieben. Auch diesmal will das Wuppertal Institut mit diesem Wettbewerb innovative Projekte, Initiativen, Produkte oder Dienstleistungen fördern. Gefragt sind Konzepte, die richtungsweisend und praxisnah sind. So will der Preis zugleich dazu beitragen, dass ökologische und sozialverträgliche Produkte sowie zukunftsfähige Arbeitsplätze entstehen. Die fachliche Bewertung der eingegangenen Arbeiten wird durch eine hochrangige Jury vorgenommen. Ein Innovationsbeirat, dem erfahrene Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Technik angehören, soll den kreativsten Bewerbern helfen, den Weg für die Umsetzung ihrer Ideen zu ebnen.

Der Wuppertaler Energie- und Umweltpreis wird gefördert vom Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, der Stadt Wuppertal und Unternehmen aus NRW. Hans Kremendahl, Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal, ist Schirmherr. Bewerbungsunterlagen gibt es unter www.wupperinst.org/umweltpreis.