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Windenergie in Italien, Frankreich und der Türkei: Neue Planungs- und Orientierungshilfen

Die target GmbH in Hannover hat jetzt neue Länderstudien zu den Windenergiemärkten in Italien, Frankreich und der Türkei veröffentlicht. Darin werden alle relevanten Gesetzestexte abgebildet und auch die verschiedenen Vergütungssysteme erläutert. Dies soll Planern und Investoren die Arbeit erleichtern.

Netzausbau Ökostrom© Gina Sanders / Fotolia.com

Eine neue Studie der target GmbH soll nun Transparenz in den italienischen Windenergiemarkt und seine Rahmenbedingungen bringen. Dabei geht es insbesondere um das Vergütungssystem, das auf einer gesicherten Grundvergütung zuzüglich eines Vergütungsanteils, der aus dem Handel mit sogenannten "Grünen Zertifikaten" gespeist wird, basiert.

In der Länderstudie Italien für den Windenergiemarkt werden ausführliche Informationen zu den Certificati Verdi (Grüne Zertifikate) zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus werden die politischen und planerischen Rahmenbedingungen für Planer und Investoren erläutert. Konkrete Aussagen über Planungs- und Genehmigungsverfahren sowie Vergütungsregelungen sollen es Projektentwicklern erleichtern, die Planungssicherheit einzuschätzen und ihre Aktivitäten vor Ort möglichst effektiv zu gestalten. Eine CD-Rom mit Originaltexten der relevanten Gesetze, Erlasse und Verordnungen ist ebenfalls Bestandteil der Länderstudie.

Ebensolche Länderstudien gibt es auch von der Türkei und Frankreich. Während sich in Frankreich die Situation zunächst einmal transparenter darstellt, treten in der Türkei gerade erst neue gesetzliche Regelungen in Kraft, die für Planungssicherheit sorgen sollen. Sie könnten neben den hervorragenden Windbedingungen bewirken, dass im kommenden Jahr eine Wiederbelebung des Windenergiemarktes erfolgt. Das neue Energiemarktgesetz der Türkei gibt den Rahmen für aktuelle und zukünftige Windenergieprojekte vor und regelt die Neuordnung des türkischen Marktes.

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