Umsatzerlöse gestiegen

Wesertal legt positive Bilanz für Geschäftsjahr 2002 vor

Die Elektrizitätswerk Wesertal GmbH in Hameln (Niedersachsen) hat heute eine positive Bilanz für das Geschäftsjahr 2002 vorgelegt. Die Umsatzerlöse des regionalen Energiedienstleisters erhöhten sich um 13,6 Prozent auf 277,3 Millionen Euro (ohne Beteiligungen). Der Stromabsatz steigerte sich um 24,45 Prozent auf 3,733 Milliarden Kilowattstunden.

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"Wesertal hat im hart umkämpften Energiemarkt mit einem klaren Profil und Know-how im Wettbewerb seinen Marktanteil weiter erhöht", zeigte sich Hans-Peter Villis, Geschäftsführer von Wesertal, überzeugt.

Über die Tochtergesellschaft Enertec Hameln GmbH ist Wesertal auch in den Bereichen Müllverbrennung, Biomasse-Verwertung und Fernwärme erfolgreich tätig. Die Enertec Hameln hat ihre Umsatzerlöse in 2002 um 13,95 Prozent auf 28,42 Millionen Euro gesteigert. Seit Juni 2002 ist Wesertal eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der E.ON Energie AG (München). Mit dem Gesellschafterwechsel hat sich eine operative und strategische Neuausrichtung von Wesertal ergeben: In 2003 wird sich Wesertal mit den benachbarten Energieversorgern EMR (Herford) und PESAG (Paderborn) zusammenschließen. Das Multi-Utility-Unternehmen mit dem Arbeitstitel EPOS wird mit fast 2000 Beschäftigten etwa 650 000 Kunden versorgen und somit zu den zehn größten Regionalversorgern in Deutschland gehören.