Strom-News
Hohe StrompreiseViele Stromanbieter erhöhen zum Jahreswechsel ihre Strompreise. Und Branchenexperten rechnen damit, dass in den ersten Monaten des neuen Jahres noch mehr Versorger nachziehen. Verbraucher können dem entgegensteuern, indem sie zu günstigeren Anbietern wechseln. Lesen Sie hier, wie der Stromanbieterwechsel funktioniert.
Frankfurt/Linden (afp/red) - Mit unserem kostenlosen Strompreisrechner können Sie die günstigsten Stromtarife finden. Zur Berechnung einer Liste mit den günstigsten Tarifen genügen der Jahresverbrauch in Kilowattstunden (kWh) laut der jüngsten Stromrechnung und die Postleitzahl. Dann werden die verschiedenen Angebote vom billigsten bis zum teuersten Anbieter aufgelistet.
Wer noch nie den Stromanbieter gewechselt hat, was nach Angaben von Branchenexperten auf 50 Prozent der Haushalte zutrifft, kann zum Ende des jeweils nächsten Monats kündigen. Wer zum wiederholten Mal wechselt, muss sich an die Fristen seines jeweiligen Vertrags halten. Bei einer Preiserhöhung hat jeder Kunde das Recht auf eine sofortige Kündigung. Dann muss dies aber möglichst bald nach Erhalt der Information über die Preiserhöhung folgen.
Nein. Der lokale Versorger ist gesetzlich verpflichtet, alle Haushalte zu versorgen - auch wenn sie nicht mehr Vertragspartner sind.
Der Newsletter von Strom-Magazin.de
Bekommen Sie kostenlos jeden Mittwoch aktuelle News vom Strom- und Gasmarkt direkt in Ihr Postfach! Jetzt anmelden:
Angesichts stetig steigender Strompreise denken viele Kunden über einen Wechsel des Stromanbieters nach, scheuen oftmals aber den entscheidenden Schritt. Die Verbraucherzentrale NRW rät allen Verbrauchern zum Wechel und gibt Tipps, was dabei zu beachten ist. Angst vor einem Stromausfall muss demnach niemand haben!
Ein Großteil der Bundesbürger befasst sich offenbar wenig mit der eigenen Stromrechnung. Laut einer Umfrage von NS Infratest im Auftrag der D+S europe AG kennen drei Viertel aller Haushalte ihren jährlichen Stromverbaruch nicht. 85 Prozent der Befragten wissen nicht, wie viel Sie für Strom ausgeben.
Die Bundesnetzagentur hat knapp 40 Stromnetzbetreibern Bußgelder von insgesamt rund 1,7 Millionen Euro angedroht, sollten die Unternehmen nicht ihre Geschäftsprozesse beim Stromanbieterwechsel verbessern. Die behördlichen Vorgaben für die Netzbetreiber seien immer noch unvollständig oder fehlerhaft umgesetzt, kritisierte die Agentur.
Neun von zehn Verbrauchern, die ihren Stromanbieter gewechselt haben, sind mit dem Wechsel zufrieden und würden dies weider tun, so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage. Die Motivation für den Wechsel sei bei den meisten Teilnehmern der Wunsch gewesen, Geld zu sparen.
Steigende Strom- und Gaspreise belasten die Haushaltskasse mehr und mehr. Was Verbraucher dagegen tun können, lesen Sie auf dem komplett neu gestalteten Strom-Magazin.de! Neben Tarifrechnern für Strom und Gas finden Verbraucher hier alle wichtigen Informationen zum Anbieterwechsel sowie Tipps zum Energiesparen.Strompreise vergleichen
Einfach Postleitzahl und jährlichen Stromverbrauch in kWh eingeben und günstige Stromtarife finden!