Terminhinweis

VWEW-Fachtagung zu Photovoltaik und Netzintegration

Die Schwierigkeiten der Netzintegration von Photovoltaik werden in einem praxisnahen Bericht aufgegriffen und mögliche Lösungen sollen für lebhafte Aussprachen auf der VWEW-Fachtagung "Photovoltaik und Netzintegration" am 15. und 16. November in Fulda sorgen. Im Fokus steht zudem das Thema Wechselrichter.

Stromzähler© Gina Sanders / Fotolia.com

Frankfurt (red) - Bei der Stromerzeugung durch erneuerbare Energien stellt die Photovoltaik die wachstumsstärkste Branche dar. So werden immer mehr PV-Anlagen mit stetig steigenden Leistungen ans Niederspannungsnetz angeschlossen. Die ersten Anlagen im Mega-Watt-Bereich sind installiert und speisen bereits in die Mittelspannungsebene ein.

Allerdings bereiten insbesondere Groß-PV-Anlagen den Netzbetreibern zunehmend Probleme. Sie stehen vor der Herausforderung, nicht nur für einen wirtschaftlich sinnvollen Einspeisepunkt zu sorgen, sondern auch dementsprechend große Kraftwerksreserven vorzuhalten. Die Schwierigkeiten der Netzintegration werden in einem praxisnahen Bericht aufgegriffen und mögliche Lösungen sollen für lebhafte Aussprachen auf der VWEW-Fachtagung "Photovoltaik und Netzintegration" im November in Fulda sorgen.

Im Fokus steht zudem das Thema "Wechselrichter" als Bindeglied zwischen PV-Anlage und Netz. Es kommen zwei der größten Hersteller zu Wort und erläutern die neuesten technischen Entwicklungen und Betriebserfahrungen. Um die Intention des ersten VWEW-Infotages "Photovoltaik im Spannungsfeld zwischen Erzeugung und Einspeisung" fortzusetzen, stellen alle Beteiligten ihre Sicht der Dinge dar und versuchen, innerhalb eines konstruktiven Dialogs die bestehenden Probleme miteinander zu erörtern und Lösungsansätze zu finden.

Die Fachtagung richtet sich an Geschäftsführer, Vorstände und Bereichsleiter von regionalen und kommunalen Elektrizitätsversorgern und -netzbetreibern. Angesprochen sind weiterhin Ingenieure und Techniker von Photovoltaik-Planungsbüros und -Unternehmen, PV-Anlagenbetreibern und -investoren sowie Mitarbeiter von Behörden und Kommunen.

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