Veag: Arbeitsplätze gefährdet

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Im schlimmsten Fall will der ostdeutsche Stromversorger Veag bis zum Jahr 2004 jede dritte Stelle streichen. Diese Information bestätigte kürzlich ein Firmensprecher. Das Unternehmen, das den Strom aus Braunkohle gewinnt, hätte danach nur noch 4000 Mitarbeiter. Als Begründung für den Arbeitsplatzabbau nannte ein Sprecher den wachsenden Preisdruck. Da der Energieversorger insgesamt 15 Milliarden Mark in den neuen Bundesländern investiert hat, verfügt deshalb über den modernsten Braunkohle-Kraftwerkspark der Welt. Für 1999 hat die Veag schwarze Zahlen angekündigt.